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Immunsystem 1 1a
Themen / 1 - 9 8. Thomas von Aquin - Kirche zu Leben und Frauen
Das Immunsystem ist kompliziert und besteht aus Organen, Zellen und Drüsen, wie Thymus - Mandeln - Milz - Blinddarm - Lymphsystem - Peyersche Plaques - Knochenmark. Ebenfalls gehören dazu 400 bis 600 Arten Mikroorganismen - mit einer Zahl von mehr als 100.000.000.000.000 ( Billionen ) - die sich im Verdauungs System befinden. Zusammen bilden sie ein biologisches, kognitives, symbiotisches System. Alle Systeme des Menschen werden elektronisch gesteuert. Sie sind voller Geheimnisse. Die Gründe liegen in den Größen Ordnungen. Sie liegen im Bereich von Nanometern = 1 milliardstel Meter und kleiner. Das Immunsystem hat die wichtigste Aufgabe und ist ein Nanokosmos im Innern des Menschen. Es muss das Leben erhalten, schützen und reparieren. Aufbau - Aufgaben
Im Nanokosmos gelten neue physikalische Gesetze, anders als im Makro - oder Mikrokosmos. Hier herrscht die Quantenphysik mit ihren Atomen, Molekülen, Quarks und noch kleineren Teilchen. Physik - Kernphysik - Astrophysik - Quantenphysik - Chemie - Periodensystem - Elektronik - Superstrings - kommen hier zur Anwendung. Das hört sich kompliziert an. Es ist eine interessante und spannende Welt. Mikroskope machen eine neue Welt sichtbar. Das Atomkraft Mikroskop - AFM = 60.000.000 x Vergrößerung und das ATOMIC RESOLUTION MICROSCOPE JEM - ARM 1250 = 0,12 nm = Nanometer = 1,2 Angsström, und das Omnicron VT-AFM XA = 0,01 nm zeigen, welche verborgenen Welten noch auf ihre Entdeckungen warten
JEM - ARM 1250 / Foto: Max Planck Institut Metallf. AFM Bruker NG Argos / 0,06 nm Foto: Omicron VT-AFM XA / 0,01 nm
Prof.Dr. Ervin Laszlo Wir sind nicht nur ein Zellhaufen, so wie ein Gebäude ein Klotz von Mauersteinen ist. Ganz grundlegend betrachtet, ist unser lebendes Gewebe nicht aus festen Bestandteilen wie Atomen oder Molekülen gemacht, sondern aus Wellen. Daher sind wir lebende Systeme, die kontinuierlich Information senden und empfangen. Diese Informations-übertragung ist schneller als jeder vorstellbare biochemische Mechanismus, weil das, was in einem Teil des Organismus geschieht, zeitgleich auch im anderen Teil geschieht. Er ist auf multiplen Dimensionen andauernd interaktiv tätig. Es ist ein bemerkenswerter Vorgang, der weit über jedes technische, biologische, mechanistische und materialistische Konzept eines Organismus hinausgeht ... Bewusstsein ist kein Nebenprodukt des Gehirns, das durch eine komplexe Ansammlung von Neuronen entsteht. Es ist etwas, das das ganze Universum durchdringt. Es ist im ganzen Körper, in allen Systemen und wahrscheinlich bis zur Quantenebene hinunter vorhanden. Wir leben in einem Universum, das an sich bewusst ist.
11 Fragen: Wegen des Immunsystems dürfte es keine Krankheiten geben 1. Was löst Fehl Funktionen im System aus? 2. Warum werden einige Menschen krank, andere bis ins hohe Alter nicht? 3. Was ist Krankheit? 4. Was verursacht Krebs? 5. Gibt es Schutz oder Heilung? 6. Welche Rolle spielt die Nahrung? 7. Sollte man sich vegetarisch ernähren? 8. Sind Vegetarier vor Krebs geschützt? 9. Warum produziert der Organismus im Alter nicht mehr so viele Zellen, Hormone, Enzyme, wie in der Jugend? 10. Warum beginnt der Alterung Prozeß obwohl der Organismus auf ewige Erneuerung programmiert ist? 11. Wie kann man sich vor Krankheiten schützen, sie bekämpfen, das Altern verlangsamen und das Leben noch lange genießen? Das Verdauungssystem - von der Mundhöhle bis zum Anus - ist mit 70 - 80 % wichtigster Teil des Immunsystems. Der Darm ist mit einer Oberfläche von 200 qm !!! das größte Organ des Menschen und übernimmt damit die Hauptaufgabe des Immunsystem. Grundsatz : gesunder Darm - gesunder Mensch. Seine Bedeutung wird von Therapeuten oft unterschätzt, sogar falsch gewertet. Die lebensnotwendige Symbiose der darin lebenden Mikroorganismen findet kaum Beachtung in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Die Funktionen des Verdauungssystems werden meist als chemische Abläufe beschrieben, die Mikroorganismen als PARASITEN = Feinde tituliert und man ist eher auf eine Zerstörung, als an einer ausgewogenen Erhaltung dieses Mikro - Kosmos in uns bedacht. Das Immunsystem benötigt zur Funktion ein basisches Milieu - einen neutralen PH - Wert
3 Faktoren sind dazu nötig: 1. gesunde Umwelt - 2. gesunde Nahrung - 3. gesunde Psyche Die Ausscheidungen des Verdauungssystems sind der erste und einfachste Gradmesser der Gesundheit. In allen Hochkulturen benutzte man Urin und Kot als Parameter. Bei einem Gesunden sind sie nahezu geruchlos. ( eigene Erfahrung nach 4 Wochen Urkost nach Konz
Seit Jahrtausenden gibt es zwei Theorien, die den lebenden Organismus als funktionierendes System erklären und deren jüngere Vertreter Paracelsus - Sennert - van Helmont - Santorio - Baglivi und Rene Descartes waren, die sich auf sumerische - babylonische - ägyptische - griechische und arabische Theorien stützten. Die beiden Theorien 1. Iatrophysik = Leben / Menschen funktionieren nach Gesetzen der Physik / Mathematik 2. Iatrochemie = Leben / Menschen funktionieren nach Gesetzen der Chemie Paracelsus
Rene Descartes 1596 - 1650, war der führende Philosoph seiner Zeit. Er bezeichnete in seinen Darstellungen der Naturgesetze, den menschlichen Körper als eine Maschine, die unter der Führung einer rational denkenden Seele arbeite. Diese Seele habe ihren Sitz in der Zirbeldrüse, an der Gehirn - Basis.
Zitat : ” Wer immer den leiblichen Organismus aufmerksam untersucht, wird in seinen Kiefern und Zähnen eine Zange sehen, im Magen einen Behaelter, in den Venen, Arterien und anderen Gefäßen Wasserrohre, im Herzen eine Pumpe, in den Gedärmen Siebe und Filter, in den Lungenfügeln Blasebälge, in den Muskeln die Kraft von Hebeln, im Winkel der Augen eine Rolle u .s .w.. Man lasse also die Chemiker die Phänomene der Natur weiterhin in komplexen Begriffen wie Fusion, Sublimierung, Ausfaellungen etc. erklären und damit eine separate Philosophie begründen. Es bleibt unstrittig, dass alle diese Phänomene in den Kräften des Keils, des Gleichgewichts, des Hebels, des Sprungs und aller anderen Prinzipien gesehen werden müssen. Kurz, die natürlichen Funktionen des lebenden Körpers sind auf keine andere Weise so klar und einfach zu erklären wie mit Hilfe der experimentellen und mathematischen Prinzipien, aus denen die Natur persönlich spricht “. Der Mensch wird heute wie eine nicht mehr funktionierende Maschine therapiert. Teile sind defekt und müssen repariert oder ausgetauscht werden. Mikroorganismen werden als Feinde gesehen und nicht als lebenswichtige Partner. Dieser weltweit gemachte grundsätzliche Fehler ist Hauptgrund für das Versagen vieler Therapien. Videos zum Thema AIDS “ Der wahre Ursprung von AIDS ” 42:47 deutsche Untertitel
“ Aids die großen Zweifel “ teil 1
“ Aids Rebellen “ Teil 1/10
“ Die chemischen Grundlagen der verschiedenen AIDS - Epidemien: Drogen, antivirale Chemotherapie und Unterernährung “ Duesberg, Köhnlein, Rasnick
Was sind Viren? Es sind keine Lebewesen,
Zitate aus einem Interview:
Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie? Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen. Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von Zellen. Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen. Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen. Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet. Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus. Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körper Flüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte.” Videos : Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 - 6)
Zitat: “ Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch. ” Die folgenden Ausschnitte stammen aus dem 18. Kapitel seines neuen Buches " Dancing Naked in the Mind Field " “ Als ich 1984 zum ersten Mal hörte, daß Luc Montagnier und Robert Gallo unabhängig voneinander entdeckt hatten, daß der Retrovirus HIV...AIDS verursache, akzeptierte ich es einfach als ein weiteres wissenschaftliches Faktum. Es lag ein wenig außerhalb meines Fachgebiets der Biochemie und diese Männer waren Spezialisten für Retroviren. ... Vier Jahre später arbeitete ich als Berater an "Specialty Labs" in Santa Monica... Ich schrieb einen Bericht für einen Projekt-Sponsor und begann mit der Feststellung: "HIV ist die wahrscheinliche Ursache für AIDS" Ich fragte einen Virologen von " Specialty " wo ich die Referenz dafür finden könnte, daß HIV die Ursache für AIDS sei. "Du brauchst keine Referenz", sagte er mir. "Jedermann weiß es." "Ich würde gern eine Referenz anführen", ich fühlte mich ein wenig albern, weil ich die Quelle einer solch wichtigen Entdeckung nicht kannte. Alle anderen schienen sie zu kennen. Warum zitierst du nicht den C.D.C. Report? schlug er vor und gab mir eine Kopie des regelmäßig erscheinenden Berichts des Centers for Disease Control über Krankheitsausbrüche und Sterblichkeit. Ich las ihn. Es war kein wissenschaftlicher Artikel.... er war gedacht für Ärzte, die die Quelle der Information nicht zu wissen brauchten. Ärzte setzten voraus, daß, wenn die C.D.C. überzeugt war, irgendwo ein wirklicher Beweis dafür existieren müsse, daß HIV AIDS verursache. ... Mit Hilfe des Computers setzte ich meine Suche fort. Weder Montagnier, Gallo noch sonst jemand hatten Dokumente veröffentlicht, die den Schluß zuließen, daß HIV wahrscheinlich AIDS verursache. Ich las die Dokumente in "Science"...aber alles was sie sagten war, daß sie eine frühere Infektion mit etwas nachgewiesen hatten, das wahrscheinlich HIV in einigen AIDS-Patienten war. Sie fanden Antikörper....sie zeigten nicht auf, daß jeder Mensch mit Antikörpern diese Krankheit hatte. Tatsächlich fanden sie *gesunde* Menschen mit Antikörpern....Überall gab es irgendwelche Leute, die über HIV redeten. Ich fragte sie, wie es komme, daß wir wüßten, daß HIV die Ursache für AIDS sei. Jeder sagte etwas. Jeder hatte die Antwort zu Hause, im Büro, in irgendeiner Schublade. Sie wußten es alle, und sie wollten mir die Dokumente schicken, sobald sie Gelegenheit dazu hätten. Aber ich bekam niemals irgendwelche Dokumente... Endlich hatte ich die Gelegenheit, Dr. Montagnier nach der besagten Referenz zu fragen... Dies würde das letzte Mal sein, daß ich die Frage ohne Ärger stellen würde. Er antwortete mit dem Vorschlag: Warum beziehst du dich nicht auf den C.D.C. Report ? . "Ich habe ihn gelesen", sagte ich, "er adressiert nicht wirklich die Frage, ob HIV die wahrscheinliche Ursache für AIDS ist, oder?" Er stimmte mir zu. Es war verdammt irritierend. Wenn Montagnier die Antwort nicht wußte, verflucht noch mal, wer dann? Eines Nachts fuhr ich von Berkeley nach La Jolla und hörte im National Public Radio ein Interview mit Peter Duesberg, einen bekannten Virologen in Berkeley. Nun endlich verstand ich, warum ich so so viele Schwierigkeiten hatte, eine Referenz für den Zusammenhang HIV und AIDS zu finden. Es gab keine, sagte Duesberg.”
Zitat : “ Im Gegensatz zu Bakterien oder anderen Einzellern sind Viren nicht als Lebewesen aufzufassen. Viren sind für sich nicht lebensfähig, da sie keine Möglichkeit haben, komplexe Nahrungsbestandteile in einfache Biomoleküle (z.B. Aminosäuren oder Nucleotide) zu zerlegen, und diese für ihre Vermehrung zu nutzen. Weiterhin können sie solche vorliegenden, einfachen Grundbausteine nicht ohne Hilfe zur Synthese neuer Proteine oder neuer Abschriften ihrer Erbinformation nutzen. “ “Viren ( Singular: das Virus) wurden kurz im Biologiekurs Klasse 11
Im Inneren befindet sich die Virus RNA, also die Erbinformation des Virus (HCV-RNA). Diese wird bei der PCR
Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger
Er hat seine Einstellung zu Viren überdacht und schreibt in einem, mit seiner Erlaubnis freigegebenen Brief an einen angeblich an Hepatitis C erkrankten, daß ihm bis Oktober 2006 keine exakte wissenschaftliche Publikation des Hepatitis C Virus bekannt ist. Hier der Auszug aus dem Schreiben von 2006:” 1. Mir ist bis heute, das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Feindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden. 2. Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, dass ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss. 3. Dazu wird gefolgert das man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann. 4. Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms ( Nature Band 409 Seite 860 - 921) , Februar 2001 gefunden haette, dass letzteres 450.000 Retro Virus aehnliche Sequenzen enthaelt. 5. Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht. 6. Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen. ” Ende des Zitats
Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz dieses Ecksteins der AIDS - Orthodoxie. Alle HIV - Virenmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos des Virus. Meist zeigt man nach den Vorstellungen einiger Forscher, mittels eines Computers angefertigte Grafiken, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HIV - Virus bis heute nicht nachgewiesen. Folgend ein Erklärungsversuch durch das Max - Planck - Institut:
Viren: ” Diese Erreger sind extrem klein, also eigentlich " Nanopartikel ", die in Zellen eindringen. Wissenschaftler des Max Planck Instituts für Metallforschung in Stuttgart und der Brown University, Providence, USA, haben mit Hilfe eines mathematischen Modells die Größe bestimmt, bei der Viren und andere Nanopartikel besonders effektiv in tierische oder menschliche Zellen eindringen können. Diese beträgt 27 bis 30 Nanometer - ein Wert, der auch durch experimentelle Befunde bestätigt wird. Damit liefert diese Studie die Basis dafür, den Mechanismus des "Rezeptor - vermittelten-Zelleintritts" und damit das Eindringen von Nanopartikeln in Zellen besser verstehen und Wirkstoff- und Gentherapien effizienter und selektiver gestalten zu können.” (PNAS 10.1073, 22. Juni 2005,).
Einige angebliche Bilder des Virus. Die linke Aufnahme soll mit nur 150.000 facher Vergrösserung einen HIV Virus darstellen. Das ist nicht möglich !!
Die meisten AIDS - Dissidenten sind sich darin einig, daß AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 % an Pneumoyistis
Die Diagnose AIDS wird dort ausschließlich anhand der Symptome gestellt ohne irgendeinenTest !!!. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS - krank. 1995 wurde ein Aufruf in der Wissenschafts Zeitschrift “ Sciene ” veröffentlicht, den inzwischen weit über 2.000 Mediziner unterzeichneten und sich in der » Gruppe für die wissenschaftliche Neubewertung der HIV / AIDS-Hypothese« zusammen schlossen (Group for the Scientific Reappraisal of the HIV / AIDS Hypothesis, kurz: Rethinking Aids. Website: Prof. Dr. P. Duesberg
Am 18. Mai 2008 wurden Prof. Dr. Peter Duesberg und Frau Celia Farber von der angesehenen Semmelweis Society der Clean - Hands - Awards verliehen. Mit dem Preis werden »Whistleblower« geehrt, die nach Art des Namensgebers auf Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam machen. Der Professor für Molekular Biologie Duesberg und die Journalistin Celia Farber.kämpfen seit vielen Jahren gegen den offiziellen Aids - Mythos. Sie bestreiten, dass Aids von einem HIV-Virus verursacht wird und führen die Erkrankung eher auf Drogen Mißbrauch und Unterernährung zurück. 1991 gehörte Duesberg zu den ersten Unterzeichnern eines offenen Briefes an die Wissenschaft Gemeinde, in dem zu einer Neubewertung der Aids / HIV-Hypothese aufgerufen wurde: » In der Öffentlichkeit wird allgemein angenommen, dass ein Retro Virus namens HIV die Gruppe von Krankheiten namens Aids verursacht. Viele Biochemiker stellen diese Hypothese nun in Frage. Wir schlagen eine gründliche Neubewertung der existierenden Beweise für und gegen diese Hypothese durch eine geeignetes unabhängiges Gremium vor. Wir schlagen außerdem die Ausarbeitung und Durchführung kritischer epidemiologischer Studien vor.« Die in Schweden geborene Journalistin Celia Farber, hat die Aids - Debatte seit 1987 kritisch begleitet. Farber ist Autorin des Buches “Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS” ( deutsch: Ernste Nebenwirkungen: Eine unzensierte Geschichte von AIDS, 2006) Darin hat Sie die mehr als 20 jährige Geschichte von HIV und AIDS zusammengefasst.Sie gilt heute weltweit als die “ gefährlichste AIDS - Reporterin “ Der PH - Wert ist die Wasserstoff - Ionen - Konzentration eines Milieus ( pH = potentia hydrogenii - Wasserstoff Stärke ), maximal 14. Ein Wert von unter 7 wird als sauer und über 7 als basisch oder alkalisch bezeichnet. 7 gilt als neutral und ist der PH - Wert des reinen Wassers Nur ein basischer Organismus bildet die Lebensgrundlage der notwendigen Mikroorganismen. Übersäuert er, versagt das Immunsystem früher oder später. Die Folgen: Krankheiten - Organversagen - Alterung - Leid - Tod. Das arterielle Blut hat einen konstanten PH - Wert zwischen 7.37 und 7.43 - also 7.4 mit einer Schwankungsbreite von nur ± 0.03 -. Es ist schwach basisch. Hingegen ist der PH-Wert des venösen Bluts wegen der sauren Stoffwechsel Produkte, vor allem des Kohlendioxids, die es von der Peripherie abtransportiert, etwas niedriger, schwach sauer, und schwankt geringfügig. Interessanterweise hat das Fruchtwasser 8.0. Babys sind extrem basisch, mit zunehmendem Alter wird der Mensch saurer - siehe die 3 Faktoren oben. Der Magensaft ist sauer (PH 1), der der Bauchspeicheldrüse basisch (PH 10-12). Das Blut, wie die meisten Körper - Flüssigkeiten und die Gelenkflüssigkeit - Synovia - beim Gesunden sind leicht basisch ( PH 7,4 ). Bei allen Gelenk - Entzündungen und - Schwellungen ist die Reaktion sauer: PH 7,2 bis 6,8. Schon bei PH 7 wird das Knorpel Gewebe (Kollagen) der Gelenke starr und brüchig. Sehnen und Bänder erleiden Makro- und Mikrorisse. Diese Säureschäden sind nicht reparabel. Die Azidose - auf einem Überschuss sauer reagierender Stoffe im Blut beruhendes Krankheitsbild, ist für jede Warmblüter - Zelle unter PH 6,8 tödlich. Der Körper hat jedoch komplexe Puffer - Systeme zur Regulation des Säure - Basen - Haushaltes. Eines davon ist der Blutfarbstoff HB = Hämoglobin. Ein niedriger HB – Wert bedeutet Übersäuerung. Da Hämoglobin der Sauerstoffträger ist, bedeutet dies somit folgerichtig, das ein übersäuerter Organismus zu wenig Sauerstoff hat. Dadurch ist er nicht mehr so leistungsfähig und ausdauernd - ein immer größer werdendes Problem bei Leistungssportlern - die keine Zeit zum Regenerieren ihres übersäuerten Organismus mehr haben. Siehe Profi - Fußballer durch ihre “ Englischen Wochen “. Das ist die simple Erklärung für ihre immer größer werdende Verletzung - Anfälligkeit, als Folge der Überforderung eines übersäuerten Organismus. Auch die Lunge
Herz - Dick - und Dünndarm - Blase - Milz - gehören ebenfalls zum Puffersystem, wie die Niere. PRAL p otential r enal a cid l oad = potenzielle Säurebelastung der Niere Ein Nahrungsmittel, das sauer schmeckt, ist nicht säurebildend, eher die süßen. Entscheidend ist, ob bei seiner Verdauung und Umwandlung mehr Base oder mehr Säuren und Wasserstoff Ionen entstehen. Der Geschmack ist somit nicht entscheidend. Zitronen und Sauerkraut sind Basen bildend Zucker, Getreide, Eier, Fleisch, Käse sind Säure bildend. Ein weiterer Faktor für die Bewertung ist die Säure – Basen – Kapazität eines Nahrungsmittels. Vollkornbrot und Käse sind zwar beide Säure bildend, bei der Verdauung entstehen jedoch beim Brot weniger Wasserstoffionen und andere anorganische Stoffe, wie Phosphor und Schwefelsäuren, die man als „nicht abbaubar“ bezeichnet, als beim Käse. Dadurch ist Vollkornbrot wesentlich besser verdaubar als Käse. Na = Natrium, K = Kalium, Ca = Kalzium, Mg = Magnesium, P = Phosphor, alle in mg / 100g; SO4 = Sulfat, PRAL in Milieu Äquivalenten mE / 100g. PH – Lebensmittel Tabelle - PRAL – Wert Maßstab einer basischen Ernährung
Die Hauptaufgaben der Nieren besteht im Reinigen und Filtern des Blutes. Sie sind das Klärwerk des menschlichen Körpers. In 24 Stunden fließen ca. 1500 Liter Blut durch die Nieren und werden über ein Filtersystem gereinigt. Die täglich im Körper durch den Stoffwechsel anfallenden giftigen Schlackenstoffe werden herausgefiltert und über den Urin wieder ausgeschieden. Für den Körper wichtige Substanzen wie Eiweißstoffe oder Mineralien werden von den Nieren nicht filtriert. Darüber hinaus müssen die Nieren noch eine Reihe anderer wichtiger Aufgaben erfüllen. Sie regulieren den Salz - und Wasserhaushalt des Körpers, den Blutdruck, die Produktion verschiedener Hormone ( z. B. des Erythropoetins
Harn Produktion
Die Niere ist nicht nur eines der wichtigsten Hormon ausschüttenden Organe, sondern hat auch einen wichtige Funktion bei der Absorbition von Säuren. Deshalb kann man aus dem Urin Rueckschlüsse auf Säure- Basen - Verschiebungen im Körper Inneren ziehen. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, weil der Urin normalerweise nicht den ganzen Tag den gleichen PH-Wert aufweist, sondern eine charakteristische Rhythmik durchläuft. Wenn zu viel saure Nahrungsmittel konsumiert werden oder durch Entzündung Vorgänge im Körper zu viele saure Stoffwechsel Produkte entstehen, kann der Anstieg des PH- Wertes im Urin zur Nachmittagszeit ausbleiben. Aus dem mehrfachen messen des PH - Wertes des Urins am Tage lassen sich wichtige Rückschlüsse ziehen. Es wäre natürlich noch aufschlussreicher, die PH - Werte in den verschiedenen Körper Säften zu messen. Das ist jedoch sehr aufwendig. Für die ersten Bewertungen reicht der Urin – PH. Jeder PH - Wert unter 7 ist ein Alarmzeichen. Das Messen erfolgt mit Indikationspapier, das in der Apotheke gekauft werden kann.
Zur Wiederherstellung eines basischen Organismus auf Dauer, ist eine Ernährungs Umstellung mit frischem Obst und Gemüse zwingend notwendig. Als Sofort Maßnahme nimmt man für 2 - 3 Monate 3 x pro Tag die fertige Mischung eines Basen Pulvers. Gute Ergebnisse bringt die Mineralmischung des HP Melhorn. Man kann die fertige, preiwerte Mischung über die Apotheke Abtsgmuend W. Frey beziehen www.apotheke-abtsgmuend.de/pages/1_1.html
Entscheidend ist die Kombination der 4 Mineralien in folgenden Anteilen: 70 % Natriumhydrogencarbonat 15 % Magnesiumcitrat 10 % Kaliumhydrogencarbonat 5 % Calciumcitrat Ein übersäuerter Körper ist wie ein Haus mit morschem Grund. Es fehlt ihm die Grundlage für die richtige Funktion, als wenn er nicht genug Sauerstoff oder Nahrung hätte. Er ist anfällig für verschiedene Krankheiten. Links :Uebergewicht - Hyperlipidaemie – erhöhte Blutfette - Zucker - Hypertonie – hoher Blutdruck - Refluxkrankheit - Sodbrennen - Gicht - Chondrokalzinose – Arthrose - Arthritis - Osteoporose - Knochenschwund - Epilepsie - ADHS - Alzheimer - Nierensteine - Gallensteine - Schwindel - Tinnitus - Pankreatitis - Allergien - Krebs
Samenzelle trifft Eizelle nur Einer kann gewinnen 10. Stunde - Leben beginnt
Leben beginnt mit zwei winzigen Zellen - Ei / Same - die sich vereinigen - durch automatisch ablaufende - chemische - elektronische - biologische Schaltprogramme gesteuert wachsen - zu Menschen zweier Typen werden - sich reproduzieren und reparieren können. Biologen - Philosophen -Theologen und Juristen streiten sich wegen der Frage, wann das Leben beginnt. Es gibt dazu keine eindeutigen Meinungen. Machen wir einen Rückblick in die Geschichte der westlich - christlichen Zivilisation, um die Entwicklung zum heutigen Meinungsstreit kennen zu lernen. Lange galten > In der westlichen Zivilisation galten 2.000 Jahre die Vorstellungen Aristoteles über die drei organischen Lebensformen – pflanzlich - tierisch - menschlich als Leitsätze. Er unterschied drei Lebensvermögen: Ernährung - Empfindungen - Denkkraft. 1. Den Pflanzen ordnet er Ernährung zu als vegetatives Leben 2. Die Tiere besitzen zusätzlich Empfindungen animalisches Leben 3. Der Mensch besitzt als einziger Denkkraft rationales Leben Ausgehend von dieser Betrachtungsweise besitzt der Mensch etwas, das sonst keinem Lebewesen eigen ist. Durch dieses rationale Leben hat der Mensch Geist - Phantasie - Urteil. Welche Haltung zu dieser Frage nahm und nimmt heute die westliche - christlich geprägte Zivilisation ein? Einen verständlichen Einblick in die Medizin - Geschichte bieten die Bücher des Chirurgen und Medizin - Historikers
7. Dr. Karlheinz Deschner
Im deutschen Sprachraum gibt es einen exzellenten Historiker. Frankfurter Zeitung: “ Der Kenntnisreichste unter den “ Advocati Diaboli “ Dr. Karlheinz Deschner
Kaum ein anderer Autor hat seine Werke so mit Quellenangaben versehen wie er. Zwei seiner akribisch recherchierten Bücher seien genannt: “ Und abermals krähte der Hahn “ umfasst 700 Seiten mit 120 Seiten Quellenangaben. Dazu hat Dr. Daschner über 1.000 Quellentexte durcharbeiten müssen. Sein derzeitig in Angriff genommenes Lebenswerk, die “ Kriminalgeschichte des Christentums “ wird 10 Bände umfassen. Jedes seiner vielen Bücher fesselt und erschlägt fasst mit massenhaften Fakten und Details. Nur notorische Ignoranten und religiöse Fanatiker nehmen die geschilderten historischen Wahrheiten nicht zur Kenntnis. Man kann natürlich nicht mit allen Kommentaren und Schlussfolgerungen einverstanden sein kann. Es ändert aber Nichts an dem hohen Wahrheitsgehalt der aufgeführten Fakten. Dr. Deschner wurde Atheist - offensichtlich aus Frustration über das von ihm, über die christlichen Kirchen in Erfahrung Gebrachte an Menschenverachtung und Verbrechen im Namen des Schöpfers Die Blutspur der Kirche
Zitat: „ Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung, sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“Quelle: Dietrich Eckart: „Zwiegespräche zwischen Adolf Hitler und mir “, München 1924, Seite 24 Martin Luther, Protestanten und Juden, Hitler
Oberbürgermeister Werner Faber und der in Wittenberg zum Reichsbischof gewählte Ludwig Müller, flankiert von Angehörigen der Wittenberger SA-Standarte 20, zur "Nationalsynode der Deutschen Evangelischen Kirche zu Wittenberg" vor dem Rathausportal, 27. September 1933
Martin Luther über die jüdische Mitbürger und die "Judensau "
8. Inquisition - Thomas von Aquin - Die katholische Kirche und die Frauen
Videos “ Scheiterhaufen “ Die Europäische Hexenjagd - 6 Filme a. 10 Minuten
Tote der Inquisition in Europa - geschätzt
Er kombinierte nicht nur das katholische Weltbild mit den Lehren des Aristoteles, sondern auch den Teufelspakt mit dem Aberglauben an " Schaden bringende Weiber “ und wurde somit einer der geistigen Wegbereiter für Hexenverfolgungen der katholischen und evangelischen Kirche, die bis 1792 mind. 100.000 Todesopfer , vor allem unter Frauen und Kindern forderten. Andere Zahlen sprechen von 2 - 6.000.000 Ermordeten. Um die Entwicklung des Themas in den westlichen - christlich geprägten Ländern verstehen und bewerten zu können, ist es unerlässlich, unabhängige, kritische Stimmen zu hören.
Dokumentarisch gesichert ist, dass allein im 16. und 17. Jahrhundert in Europa 60.000 Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannten. Zwischen 1530 und 1730 wurden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen 28.000 Menschen der Hexerei angeklagt, 76 % davon Frauen. Aber nicht überall war die Mehrheit der angeklagten Frauen. Von ca. 1520 bis ca. 1770 war dies zwar zum Beispiel in England (89 % Frauen), Norwegen (80 % Frauen), Schottland (85 % Frauen), Schweden (85 % Frauen) und Ungarn (90 % Frauen) der Fall, in anderen Ländern war jedoch der größere Anteil der Angeklagten Männer, zum Beispiel in Estland (60 % Männer) und Rußland (68 % Männer), in wieder anderen Ländern hielt es sich in etwa die Waage, zum Beispiel in Finnland (51 % Männer). Noch in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ließ der Bischof von Bamberg 600 Frauen, der Erzbischof von Salzburg 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg aus Würzburg 219 Hexen und Zauberer verbrennen, darunter 18 Schüler, ein blindes Mädchen, ein neunjähriges Mädchen und sein noch jüngeres Schwesterchen. Der Erzbischof Johann von Trier verbrannte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in zwei Ortschaften gerade noch zwei Frauen übrig blieben. Ein Mainzer Dechant ließ in zwei Dörfern über 300 Menschen verbrennen, nur um an ihre Güter zu kommen In Späteren Mittelalter und Renaissance begannen die Stimmen gegen die Inquisition immer lauter zu werden. Doch erst im 17. Jahrhundert bewegte sich wirklich etwas. 1631 erschien in Rinteln an der Weser anonym das Buch " cautio criminalis " des Priesters Friedrich Spee von Langenfeld (15.02.1591 bis 07.08.1635). Bis 1699 wurde es 28 mal aufgelegt. Es wandte sich entschieden gegen die Methoden der andauernden Hexenprozesse und äußerte zur Untermauerung auch rechtliche Bedenken. Kritisiert wurde insbesondere, daß es dem Angeklagten unmöglich war, seine Unschuld zu beweisen. Ein rechtstaatliches Verfahren wurde gefordert und der Einsatz der Folter abgelehnt. Die Existenz von Hexen an sich wurde nicht in Frage gestellt. Als “ Hexentheoretiker “ und “ Gegner “ der Hexenverfolgung galten >
Der Hexenhammer - Malleus Maleficarum / 1486 / Dominikaner Heinrich Kramer
Prof. Mynarek lehrte er an den Universitäten Bamberg und Wien u. a. Vergleichende Religions - Wissenschaft, Religions - Philosophie und Fundamental - Theologie. 1972 war er Dekan der Katholisch - Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er war der erste Universitätsprofessor der Theologie im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts, der es wagte, aus der Katholischen Kirche aus zu treten. Mit einem offenen Brief an den Papst, in welchem er seine Herrschsucht, die Machtstrukturen und das Profit Streben der Hierarchie anprangerte, verabschiedete er sich aus diesem totalitären System. In seinem Buch “ Die neue Inquisition “ beschreibt er einige der Foltermethoden: Vaginale Birne Brustkrallen Judaswiege spanischer Bock Ketzergabel eiserne Jungfrau
“ Die Glaubenskongregation “ Papst Paul III. (1468-1549, Papst seit 1534) richtete jedenfalls 1542 die Inquisition als Kardinalskommission ein, die als Zentralinstanz für alle Länder über die Reinheit des Glaubens zu wachen hatte. Sixtus V. (1521-1590, Papst seit 1585) legte 1588 ihren endgültigen Status als "Congregatio Romanae et universalis Inquisitionis" (Kongregation der Römischen und universalen Inquisition) fest. Viel später, nämlich 1908, erhielt diese zentrale Inquisitionsbehörde den Namen "Heiliges Offizium". Heute heißt sie ganz harmlos und verharmlosend " Kongregation für die Glaubenslehre". Aber der inquisitorische Geist ist der gleiche geblieben.« Die Wasserfolter. Da gab es z. B. die Wasserfolter: Der Körper des Angeklagten wurde auf einer schräg liegenden Tischplatte festgebunden oder an straff gezogenen Seilen frei in der Luft schwebend nur von einem Schemel in der Körpermitte gestützt. Dann musste das Opfer Unmengen von Flüssigkeit schlucken: 6 Liter bei der kleinen, 12 bei der großen Wasserfolter. Wer die Zähne zusammen presste, dessen Mund wurde vom Henker mit einer eisernen Zange aufgerissen. Der goss dann weiteres Wasser aus einer Literkanne in den Mund des Gequälten. Viele der Opfer erstickten daran, oder sie platzten regelrecht, da After und Harnröhre verstopft oder zugebunden worden waren. Körperliche Verstümmelung. Eine andere Tortur war das Schrauben und Ausbrennen der Zunge. Eine weitere die Zertrümmerung der Hände auf einem Amboss bzw. das Abschlagen der Hände und Füße mit einem Beil. "Hexen" bzw. der Unsittlichkeit angeklagten Frauen wurden bevorzugt Nasen und Ohren abgeschnitten; Juden, die einen Diebstahl begangen haben sollten, wurden an den Füßen zwischen zwei ausgehungerten Hunden oder Wölfen aufgehängt. Eine ganz besondere Grausamkeit stellte das Ausweiden der Opfer dar. Ihr Bauch wurde aufgeschlitzt, ein Teil des Darms herausgenommen, an einer Rolle befestigt und aufgewickelt. Die " Eiserne Jungfrau " Ein " Meisterwerk " der Schmiedekunst im Dienst der Rein Erhaltung des Glaubens war die so genannte " Eiserne Jungfrau ": ein züchtiger, bis zur Erde reichender Umhang, allerdings nicht aus Stoff, sondern aus Eisen. Das Kopfteil über dem Umhang stellte ein Frauengesicht dar. In Wirklichkeit war der Umhang ein Kasten, aus Eisen gefertigt und mit Türen versehen. Auf der Innenseite der Türen sowie auf der Rückseite des Kastens waren eiserne Dornen angebracht. Das Opfer der Inquisition wurde in das Innere des Kastens gestellt, dann schlossen sich langsam die Türen, so dass "die scharfen Dornen seine Arme durchstachen, und an etlichen Stellen seine Beine, und seinen Bauch und seine Brust, und seine Blase und die Wurzel seines Glieds, und seine Augen und seine Schultern, und seinen Hintern, ihn aber nicht töteten", zumindest nicht gleich. Das geschah meist erst nach ein paar Tagen der unmenschlichsten Schmerzen und Schreie. Die " Judaswiege " Auch die so genannte "Judaswiege" hatte es in sich. Das Inquisitionsopfer wurde mithilfe einer Seilwinde nach oben gezogen und auf die Spitze einer hölzernen Pyramide gesetzt. Sein ganzes Gewicht ruhte nun nur noch auf der Scheide oder dem After, dem Hodensack oder dem Steißbein. Die Qual wurde noch dadurch vergrößert, dass der Folterer das Opfer hochzog oder herabließ, es schaukelte oder immer wieder auf die Spitze fallen ließ. Die " Ketzergabel" " Religiös " im Sinne eines Mittels zur Verteidigung des wahren Glaubens war auch die sog. " Ketzergabel ". Dabei wurden dem Opfer vier scharfe Spitzen in das Fleisch unter dem Kinn und in das Brustbein gebohrt, so dass es nicht mehr den Kopf bewegen und kaum mehr verständlich reden konnte. Aber das lag auch nicht in der Absicht der Inquisitoren. Es genügte, dass das Opfer noch das Wort "abiuro" (ich schwöre ab) stammeln konnte, das es nur abzulesen brauchte, da es in die Ketzergabel eingeritzt war. “ Prof. Horst Herrmann
Der Religionssoziologe Prof. Dr. Horst Herrmann, geb. 1940, studierte zunächst kath. Theologie und Jura in Tübingen, Bonn, München und Rom. Anschließend wurde er in Stuttgart zum Priester geweiht und unterrichtete seit 1971 als Professor für Kath. Kirchenrecht an der Universität Münster. Schon bei seinem Buch ” Der priesterliche Dienst - Kirchenrechtliche Aspekte der heutigen Probleme “ (1972), das sich mit dem Zölibat beschäftigte, gab es Probleme mit der kirchlichen Druckerlaubnis. Seiner kritischen Abhandlung über Ehe und Recht wurde sie im gleichen Jahr ausdrücklich verweigert. Es erschien ohne kirchliche Druckerlaubnis in einer wissenschaftlichen Reihe. Sein Buch “ Ein unmoralisches Verhältnis, Anmerkungen zur Lage von Staat und Kirche in der Bundesrepublik Deutschland “ brachte 1974 schließlich den Eklat: Der Bischof forderte einen Widerruf von solchen - im schwarzen Münsterland damals höchst ketzerischen Thesen - wie der Behauptung, das Bündnis von CDU und Amtskirche sei eine "Kameradschaft, die nicht mit der biblischen Botschaft zu vereinbaren" sei. Bischof Heinrich Tenhumberg forderte von der Landesregierung gar den Entzug der Lehrbefugnis im Fach Theologie für Prof. Herrmann, der inzwischen zum Dekan des Fachbereichs Katholische Theologie aufgestiegen war. Dies führte zu einem ersten, spektakulären Fall von "Berufsverbot" für einen Theologen - wegen "politischer Ketzerei". Aber der Kirchenrechtler setzte noch einen drauf und veröffentlichte “ Die sieben Todsünden der Kirche ” (1976) für das Böll ein Nachwort verfasst hatte. Schließlich legte der Theologe nicht nur sein Priesteramt nieder, sondern trat 1981 aus der Kirche aus. Seit dieser Zeit lehrt er als Religionssoziologie am Institut für Soziologie in Münster. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. In der patriarchalisch-maskulin strukturierten Kirche mussten zwangsläufig die Frauen häufig noch schlimmer als die ketzerischen Männer bestraft werden. Ihnen gegenüber konnte sich auch die sexuelle Aggression und Perversion der Inquisitoren in besonderer Weise austoben. Aussagen von Thomas von Aquin über Frauen = damalige Lehrmeinung der katholischen Kirche. " Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde. " " Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum). " " Die Frau ist ein Miss griff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeit -Überschuss und ihrer Untertemperatur koerperlich und geistig minderwertiger... eine Art verstuemmelter, verfehlter, misslungener Mann... die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann. " " Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebrauchsfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. " Die Mensch Bildung im Mutterleib erfolgt nach Thomas von Aquin über drei Stufen : 1. pflanzliches Stadium > 2. tierisches Stadium > 3. menschliches Stadium. Letzteres sollte beim männlichen Föten 40 Tage nach der Befruchtung und beim weiblichen Föten etwa 80 bis 90 Tage nach der Befruchtung erreicht sein. Erst die medizinische Forschung im 17. Und 18. Jahrhundert ergab durch die Entwicklung entsprechender anatomischer, histologischer und physiologischer Methoden den wissenschaftlichen Nachweis, dass der Mensch sich von Anfang an, also von der Zeugung an, als Mensch entwickelt und nicht über irgendwelche Vorstufen. Diese Erkenntnis wurde dann ab etwa 1800 allmählich als Lehrmeinung in die entsprechenden Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen übernommen.
Die von Thomas von Aquin aufgestellte 80 – 90 Tagesfrist gilt kurioserweise indirekt weiterhin, denn nach § 218a StGB wird als Festlegung der Straffreiheitsfrist - nach Beratung - für eine Abtreibung die Zeit bis zur zwölften Woche nach der Empfängnis angegeben!!! (Robert Juette 1993). Das ist kein Schwarzer Humor, sondern unsere fortschrittliche Deutsche Rechtsprechung. 9. Beginn des Lebens - ab wann ? In vielen Völkern zählt man seit jeher das Lebensalter eines Menschen ab dem Tag der Zeugung , dem Zeitpunkt der Vereinigung von 23 weiblichen und 23 männlichen Chromosomen. In den so genannten zivilisierten Ländern verlegt man den Beginn des Lebens auf die Geburt, ein juristischen Zaubertrick und streitet sich in Prozessen darum, ab wann - oder ob - man von Leben vor der Geburt sprechen kann. Mit welcher Absicht geschieht dies ? Um eine juristisch abgesicherte Begründung für wissenschaftliche Experimente mit Zellhaufen - Föten - Embryos - wie man diese kleinen Menschen dann nennt - zu haben. Dadurch ist Abtreibung eines solch kleinen Menschen juristisch gesehen kein Mord, denn wo kein Lebewesen - auch keine strafbare Handlung = Mord. In Deutschland gilt erstaunlicherweise ein noch nicht geborenes Kind ( nasciturus ) ab der Zeugung als erbberechtigt (§ 1923 BGB); Nacherben (§ 2101 BGB) können sogar noch nicht gezeugte Personen sein. Zitat aus dem STGB : § 1923 Erbfähigkeit (1) Erbe kann nur werden, wer zur Zeit des Erbfalls lebt. (2) Wer zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war, gilt als vor dem Erbfall geboren § 2101 BGB Noch nicht gezeugter Nacherbe (1) Ist eine zur Zeit des Erbfalls noch nicht gezeugte Person als Erbe eingesetzt, so ist im Zweifel anzunehmen, dass sie als Nacherbe eingesetzt ist. Entspricht es nicht dem Willen des Erblassers, dass der Eingesetzte Nacherbe werden soll, so ist die Einsetzung unwirksam. (2) Das Gleiche gilt von der Einsetzung einer juristischen Person, die erst nach dem Erbfall zur Entstehung gelangt; die Vorschrift des § 84 bleibt unberührt. Sämtliche Zellen des Menschen haben im Inneren den kompletten Bauplan gespeichert. Die DNS oder DNA (ist beides das selbe) im Inneren der Gene, die in den Zellen sind. So ist es auch mit den Eizellen der Frau ( 23 Gene ) und den Samenzellen des Mannes ( 23 Gene ) . Sie sind jeweils Teil des Körpers der Frau, bzw. des Mannes. Kommt es dann aber zu einer Befruchtung der Eizelle durch eine Samenzelle, verbindet und vermischt sich die DNS beider Zellen zu einem neuen Bauplan für ein neues Lebewesen. Aus ZWEI Zellen wird EINE neue Zelle. Ab diesem Moment ist die Eizelle nicht mehr eine Zelle des Körpers der Frau, und die entsprechende Samenzelle nicht mehr eine Zelle des Körpers des Mannes! Die befruchtete Eizelle ist eindeutig die erste Zelle des dadurch entstandenen neuen Menschen inklusive dem neuen DNS Bauplan, der ab diesem Zeitpunkt für den Rest seines Lebens in jeder Zelle dieses neuen Menschen zu finden sein wird, egal wo sich dieser Mensch auch befinden mag! Ob das Baby als Embryo von der Mutter durch die Nabelschnur ernährt wird, später an der Mutterbrust saugt, oder noch später von der Mutter mit einem Löffel ernährt wird, macht keinen wesentlichen Unterschied an der Tatsache, dass die Mutter ihr Baby, welches ein neuer Mensch auf dieser Erde ist, ernährt. Und ob der Mensch von der Mutter ernährt wird, oder sich später selbst ernährt, spielt keine Rolle dafür, dass er selbst ein komplettes Lebewesen ist, so wie alle Lebewesen, durch einen eigenen Körper von allen anderen Lebewesen getrennt und unterscheidbar. Vom naturwissenschaftlichen Standpunkt beginnt personelles menschliches Leben mit der Zellverschmelzung vom Samen des Vaters und dem Ei der Mutter. Von diesem Augenblick an ist alles zugrunde gelegt. (Beweis in einem Experiment bei der In-vitro-Feritlisation = künstlich Befruchtung). Alle biologischen Fakten liegen von diesem Zeitpunkt an fest, das Geschlecht, die Körpergröße, Schuhgröße, Haar- und Augenfarbe, Charaktereigenschaften und alle Erbanlagen usw. Die befruchtete menschliche Eizelle, die zu diesem Zeitpunkt zwar noch kein uns vertrautes menschliches Aussehen hat, ist die erste Erscheinungsform des Menschen. Es ändert sich nur noch die Erscheinungsform, wie z. B. die des Säuglings, des Kindes, des Jugendlichen oder des alten Menschen. Es bleibt aber immer dieselbe Person nasa: nebula face |