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Immunsystem 1
Firewall of the Body

36 Themen
schockierende Bilder - nicht für Kinder geeignet 
Das Immunsystem ist das Schutz und Reparatur Programm des Menschen, ein Netzwerk aus verschiedenen Organen - Zellen - Nerven und ca. 500 Arten von Billionen Mikroorganismen. Diese befinden sich im Verdauungssystem des Menschen, das 70 % der Aufgaben dieses Systems hat. Es sind sehr kleine Organismen, die in Symbiose in uns lebensnotwendige Aufgaben erfüllen und entgegen der Ansicht vieler Therapeuten, Freunde, nicht Feinde sind. Erst durch sie ist der Mensch ein fast perfektes Biologisches System. Dies war durch Jahrtausende zwar vermutet, jedoch nicht bekannt, da Mikroorganismen erst mit der Erfindung leistungsstarker Mikroskope sichtbar gemacht werden konnten. Übrigens sind Viren keine Mikroorganismen - weiter unten mehr dazu. 
Wie funktioniert das Immunsystem? Warum werden einige Menschen krank, andere bis ins hohe Alter nicht? Was verursacht Krebs? Gibt es Schutz oder Heilung? Welche Rolle spielt die Nahrung? Was löst Fehlfunktionen im System aus? Warum produziert der Organismus nicht mehr soviel Zellen, Hormone, Enzyme etc. wie in der Jugend ? Wegen des Immunsystems dürfte es normalerweise keine Krankheiten geben. Der Alterungs Prozess dürfte gar nicht beginnen, denn der Organismus ist auf ewige Erneuerung programmiert. Dassind einige der großen ungelösten Rätsel. Ob man sich weitgehend vor Krankheiten schützen - sie erfolgreich bekämpfen - das Altern verlangsamen und so das Leben noch lange geniessen kann, wollen wir hier behandeln.
In den letzten 45 Jahren habe ich die meisten der hier vorgestellten Therapien kennen gelernt. Es gibt kein Geheimrezept, das alle Krankheiten verhindert oder heilen, aber manch erfolgreiche Therapie und einfache, wichtige Regeln, die man im Leben beachten sollte. Dazu einige grundsätzliche Informationen.
Das Immunsystem - Aufbau - Aufgaben.
Lymphatische Organe Drüsen Kreislauf Lymphsystem Verdauungssystem

Das Verdauungssystem - von der Mundhöhle bis zum Anus - ist mit 70 - 80 % wichtigster Teil des Immunsystems. Der Darm ist mit einer Oberfläche von 200 qm !!! das größte Organ des Menschen und übernimmt damit die Hauptaufgabe des Immunsystem. Daher der Grundsatz: gesunder Darm - gesunder Mensch.
Seine Bedeutung wird von Therapeuten oft unterschätzt, sogar falsch gewertet. Die lebensnotwendige Symbiose der darin lebenden Mikroorganismen findet kaum Beachtung in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Die Funktionen des Verdauungssystems werden meist als chemische Abläufe beschrieben - die Mikroorganismen als PARASITEN = Feinde tituliert und man ist eher auf eine Zerstörung, als an einer ausgewogenen Erhaltung dieses Mikro -Kosmos in uns bedacht.
Das Immunsystem benötigt als wichtige Voraussetzung ein basisches Milieu mit neutralem PH - Wert. 3 Faktoren sind dazu nötig :
1. Umwelt - 2. Nahrung - 3. Psyche
Die Ausscheidungen des Verdauungssystems sind der erste und einfachste Gradmesser der Gesundheit. In allen Hochkulturen benutzte man Urin und Kot als Parameter. Bei einem Gesunden sind sie nahezu geruchlos. ( eigene Erfahrung nach 4 Wochen Urkost nach KONZ ) Je größer der Gestank - um so ungesunder ist der Mensch. Jede Therapie ist zum Scheitern verurteilt, beachtet sie nicht den Grundsatz: Wiederherstellung des Basischen Organismus mit seinen Mikroorganismen. Eine einfache Rechenaufgabe : Wenn 70 - 80 % eines Motors (Verdauungssystem ) kaputt sind, wie kann ein Auto dann fahren ? Antwort : es kann - aber nur den Berg hinunter !!!
Krebs - Anteil in % Darmbereiche Darmkrebs
 
Darmkrebs - geöffneter Dickdarm Nach einer Operation
 
Die 36 Themen 
1. Die Medizin - Geschichte
2. Viren - AIDS 
3. PH - Wert

4. Die Niere

5. Wann beginnt Leben ?

6. Aristoteles Thesen

7. Dr. Karlheinz Deschner

8. Thomas von Aquin - Kirche zu Leben und Frauen

9. Beginn des Lebensalters ?

10. Ist Abtreibung - Mord ?

11. Impfstoffe aus Embryos ?

12. DNA - DNS - RNS

13. Grundlagen erfolgreicher Therapien

14. Gefahren des Immunsystem

15. Das Verdauungssystem

16. Das Bauchhirn

17. Immunsystem - Tipps

18. Darm - Sanierung

19. Kanne - Brottrunk

20. Der Karnofsky - Index

21. Rechts - Regulat

22. EM / EM-X

23. EM-X Krebs / Krankheiten

24. Vita Biosa

25. Bewell - Sanimal - Kräuterbeer

26. Hydrocolon - Colon Hydro

27. Elelekto Medizin Rife / Reich / Beck

28. Sanum - Therapie

29. Dr. Budwig - Therapie

30. Dr. Tamara Lebedewa

31. Was ist Naturkost - Rohkost ?

32. Franz Konz - Urkost

33. Der Urkornhof - Braunhirse

34. Tibetische Medizin - Padma 28

35. HORVI - Therapie - Schlangen - Spinnen - Kröten - Skorpione

36. Strophantin - Quabain - Wundermittel gegen Herzinfarkt ?

1. Die Medizin - Geschichte 
Seit Jahrtausenden gibt es zwei populäre Theorien, die den lebenden Organismus als funktionierendes System erklären und deren jüngere Vertreter Paracelsus - Sennert - van Helmont - Santorio - Baglivi und Rene Descartes waren, die sich auf sumerische - babylonische - ägyptische - griechische und arabische Theorien stützten.
Paracelsus Sennert Santorio van Helmont Baglivi Descartes
Rene Descartes 1596 - 1650, der führende Philosoph seiner Zeit, bezeichnete in seinen Darstellungen der Naturgesetze, den menschlichen Körper als eine Maschine, die unter der Führung einer rational denkenden Seele arbeite. Diese Seele habe ihren Sitz in der Zirbeldrüse, an der Gehirn - Basis.
Giorgio Baglivi 1668 - 1707, beschreibt seine Theorie 1704 in seinem Hauptwerk ” Opera Omnia medico - practica et anatomica “ :
” Wer immer den leiblichen Organismus aufmerksam untersucht, wird in seinen Kiefern und Zähnen eine Zange sehen, im Magen einen Behaelter, in den Venen, Arterien und anderen Gefäßen Wasserrohre, im Herzen eine Pumpe, in den Gedärmen Siebe und Filter, in den Lungenfügeln Blasebälge, in den Muskeln die Kraft von Hebeln, im Winkel der Augen eine Rolle u .s .w.. Man lasse also die Chemiker die Phänomene der Natur weiterhin in komplexen Begriffen wie Fusion, Sublimierung, Ausfaellungen etc. erklären und damit eine separate Philosophie begründen. Es bleibt unstrittig, dass alle diese Phänomene in den Kräften des Keils, des Gleichgewichts, des Hebels, des Sprungs und aller anderen Prinzipien gesehen werden müssen. Kurz, die natürlichen Funktionen des lebenden Körpers sind auf keine andere Weise so klar und einfach zu erklären wie mit Hilfe der experimentellen und mathematischen Prinzipien, aus denen die Natur persönlich spricht. “
Die beiden Theorien
1. Iatrophysik = Leben / Menschen funktionieren nach Gesetzen der Physik / Mathematik
2. Iatrochemie = Leben / Menschen funktionieren nach Gesetzen der Chemie
Medizinisch wird der Mensch heute als Maschine therapiert. Einige Naturheilverfahren sind ebenso angelegt. Mikroorganismen sind dabei die Feinde und nicht lebenswichtige Partner. Dieser weltweit gemachte grundsätzliche Fehler ist Hauptgrund für das Versagen vieler Therapien.
2. Viren - Aids 
Was sind Viren? Sind es Mikroorganismen oder sonstige Kleinst - Lebewesen? Nein! Wissenschaftlich angesehene Quellen sagen :” Es sind keine Lebewesen”.
In Pflanzen - Tieren oder Menschen wurden bis heute Strukturen, die man Viren nennen könnte, nie gesehen. Angebliche Fotos sind Täuschungen!
Dr. Stefan Lanka Ein kompetenter Kritiker im deutschen Sprachraum.
  
Zitate aus einem Interview:
“Ich studierte Molekularbiologie. Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer Meeres Alge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht. Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit. So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen unterschiedlichste Viren..... Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg und Zerstörung...... Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können.
Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von Zellen. Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen.
In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet. Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus. Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte.
http://www.whale.to/a/lanka5.html
http://www.whale.to/a/aids4.html ( englisch )
http://www.neue-medizin.com/dieexist.htm
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1998/SWB03_98/_HIV_-Foto/_hiv_-foto.html
http://www.klein-klein-aktion.de/hier_das_Neueste/Justiz/Petition_1/Petition_2/Petition_3/hauptteil_petition_3.html
http://www.lnc-2010.de/plaintext/033d3a98a9004d320/033d3a98a90054726/033d3a98ac0b1630b.php
http://www.lnc-2010.de/plaintext/033d3a98a9004d320/033d3a98a90054726/033d3a9a8b0b36502.php
Kary Mullis Chemie-Nobelpreisträger
“Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch.”
Dr. Kary Mullis erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie Die folgenden Ausschnitte (übersetzt) stammen aus dem 18. Kapitel seines neuen Buches "Dancing Naked in the Mind Field"
“Als ich 1984 zum ersten Mal hörte, daß Luc Montagnier und Robert Gallo unabhängig voneinander entdeckt hatten, daß der Retrovirus HIV...AIDS verursache, akzeptierte ich es einfach als ein weiteres wissenschaftliches Faktum. Es lag ein wenig außerhalb meines Fachgebiets der Biochemie und diese Männer waren Spezialisten für Retroviren.
... Vier Jahre später arbeitete ich als Berater an "Specialty Labs" in Santa Monica... Ich schrieb einen Bericht für einen Projekt-Sponsor und begann mit der Feststellung: "HIV ist die wahrscheinliche Ursache für AIDS" Ich fragte einen Virologen von "Specialty" wo ich die Referenz dafür finden könnte, daß HIV die Ursache für AIDS sei. "Du brauchst keine Referenz", sagte er mir. "Jedermann weiß es." "Ich würde gern eine Referenz anführen", ich fühlte mich ein wenig albern, weil ich die Quelle einer solch wichtigen Entdeckung nicht kannte. Alle anderen schienen sie zu kennen. Warum zitierst du nicht den C.D.C. Report? schlug er vor und gab mir eine Kopie des regelmäßig erscheinenden Berichts des Centers for Disease Control über Krankheitsausbrüche und Sterblichkeit. Ich las ihn. Es war kein wissenschaftlicher Artikel.... er war gedacht für Ärzte, die die Quelle der Information nicht zu wissen brauchten. Ärzte setzten voraus, daß, wenn die C.D.C. überzeugt war, irgendwo ein wirklicher Beweis dafür existieren müsse, daß HIV AIDS verursache. ...
Mit Hilfe des Computers setzte ich meine Suche fort. Weder Montagnier, Gallo noch sonst jemand hatten Dokumente veröffentlicht, die den Schluß zuließen, daß HIV wahrscheinlich AIDS verursache. Ich las die Dokumente in "Science"...aber alles was sie sagten war, daß sie eine frühere Infektion mit etwas nachgewiesen hatten, das wahrscheinlich HIV in einigen AIDS-Patienten war. Sie fanden Antikörper....sie zeigten nicht auf, daß jeder Mensch mit Antikörpern diese Krankheit hatte. Tatsächlich fanden sie *gesunde* Menschen mit Antikörpern....
Überall gab es irgendwelche Leute, die über HIV redeten. Ich fragte sie, wie es komme, daß wir wüßten, daß HIV die Ursache für AIDS sei. Jeder sagte etwas. Jeder hatte die Antwort zu Hause, im Büro, in irgendeiner Schublade. Sie wußten es alle, und sie wollten mir die Dokumente schicken, sobald sie Gelegenheit dazu hätten. Aber ich bekam niemals irgendwelche Dokumente.
... Endlich hatte ich die Gelegenheit, Dr. Montagnier nach der besagten Referenz zu fragen... Dies würde das letzte Mal sein, daß ich die Frage ohne Ärger stellen würde. Er antwortete mit dem Vorschlag: Warum beziehst du dich nicht auf den C.D.C. Report ? . "Ich habe ihn gelesen", sagte ich, "er adressiert nicht wirklich die Frage, ob HIV die wahrscheinliche Ursache für AIDS ist, oder?" Er stimmte mir zu. Es war verdammt irritierend. Wenn Montagnier die Antwort nicht wußte, verflucht noch mal, wer dann?
Eines Nachts fuhr ich von Berkeley nach La Jolla und hörte im National Public Radio ein Interview mit Peter Duesberg, einen bekannten Virologen in Berkeley. Nun endlich verstand ich, warum ich so so viele Schwierigkeiten hatte, eine Referenz für den Zusammenhang HIV und AIDS zu finden. Es gab keine, sagte Duesberg.” Zitat Ende
http://www.prtf.proc.org/bio/000320vf/000320vf.php
Zitat : “Im Gegensatz zu Bakterien oder anderen Einzellern sind Viren nicht als Lebewesen aufzufassen. Viren sind für sich nicht lebensfähig, da sie keine Möglichkeit haben, komplexe Nahrungsbestandteile in einfache Biomoleküle (z.B. Aminosäuren oder Nucleotide) zu zerlegen, und diese für ihre Vermehrung zu nutzen. Weiterhin können sie solche vorliegenden, einfachen Grundbausteine nicht ohne Hilfe zur Synthese neuer Proteine oder neuer Abschriften ihrer Erbinformation nutzen. “
Ein weiterer Erklärungsversuch: http://www.egbeck.de/skripten/13/bs13-9.htm
“Viren ( Singular: das Virus) wurden kurz im Biologiekurs Klasse 11 behandelt. Außerdem kennen wir schon das HIV-Virus aus der Immunbiologie, Biokurs Klasse 12. Wir wissen also, daß Viren definitionsgemäß keine Lebewesen sind, denn sie bestehen nicht aus Zellen. Lebewesen besitzen die Kennzeichen des Lebens, Viren benutzen Zellen (eu- und prokaryontisch), um sich fortzupflanzen. Dies ist das einzige Kennzeichen des Lebens, das sie besitzen. Man könnte sagen, sie stehen an der Schwelle zum Leben. Allgemeiner Aufbau Viren sind Partikel mit einer Größe zwischen 20 bis 300 Nanometer (nm) und bestehen aus einer Proteinhülle (= Capsid), die je nach Vermehrungszyklus noch Lipoide enthalten können. Innerhalb dieser Hülle ist Nukleinsäure in Form von DNA oder RNA eingeschlossen. Deshalb kann man die Viren auch in DNA-Viren und RNA-Viren einteilen. Hier ein relativer Größenvergleich eines großen Virus mit einer Bakterien- und eukaryontischen Zelle. In einem Stecknadelkopf haben ca. 500 Millionen Rhinoviren (Schnupfen) Platz.”
 “Modell” des Hepatitis C Virus.
Im Inneren befindet sich die Virus RNA, also die Erbinformation des Virus (HCV-RNA). Diese wird bei der PCR zum Nachweis des Virus benützt. Die Größe: im Vergleich zu einer Leberzelle ist ein Virus etwa so groß wie ein Fußball im Vergleich zu einem Fußballfeld.
Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger Jahrgang 1928, ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroid Forschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München. Neben verschiedenen wissenschaftlichen Auszeichnungen erhielt Prof. Sänger vor allem den renommierten Robert-Koch-Preis 1978 in Anerkennung seiner bahnbrechenden Forschungen über die Natur der Viroide die, als neue Klasse molekularer Krankheitserreger, ein bisher unbekanntes biologisches Strukturprinzip verkörpern und über ihre Bedeutung bei Pflanzen hinaus, auch neue Perspektiven zur Erforschung von Slow Virus Erkrankungen von Mensch und Tier eröffnen. Er hat seine Einstellung zu Viren überdacht und schreibt in einem, mit seiner Erlaubnis freigegebenen Brief an einen angeblich an Hepatitis C erkrankten, daß ihm bis Oktober 2006 keine exakte wissenschaftliche Publikation des Hepatitis C Virus bekannt ist. Hier der Auszug aus dem Schreiben von 2006:”
1. Mir ist bis heute, das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Feindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.
2. Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, dass ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.
3. Dazu wird gefolgert das man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.
4. Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms ( Nature Band 409 Seite 860 - 921) , Februar 2001 gefunden haette, dass letzteres 450.000 Retro Virus aehnliche Sequenzen enthaelt.
5. Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.
6. Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen. ” Ende des Zitats
Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz dieses Ecksteins der AIDS - Orthodoxie. Alle HIV - Virenmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos des Virus. Meist zeigt man nach den Vorstellungen einiger Forscher, mittels eines Computers angefertigte Grafiken, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HIV - Virus bis heute nicht nachgewiesen. Folgend ein Erklärungsversuch durch das renomierte Max - Planck - Institut:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-45731.html
Viren: ” Diese Erreger sind extrem klein, also eigentlich "Nanopartikel", die in Zellen eindringen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Metallforschung in Stuttgart und der Brown University, Providence, USA, haben mit Hilfe eines mathematischen Modells die Größe bestimmt, bei der Viren und andere Nanopartikel besonders effektiv in tierische oder menschliche Zellen eindringen können.Diese beträgt 27 bis 30 Nanometer - ein Wert, der auch durch experimentelle Befunde bestätigt wird. Damit liefert diese Studie die Basis dafür, den Mechanismus des "Rezeptor - vermittelten-Zelleintritts" und damit das Eindringen von Nanopartikeln in Zellen besser verstehen und Wirkstoff- und Gentherapien effizienter und selektiver gestalten zu können.” (PNAS 10.1073, 22. Juni 2005,).
http://gegendarstellung.wordpress.com/2007/12/01/anlasslich-weltaidstag-aids-die-2-hiv-aids-und-kein-ende-des-marchens/
Einige angebliche Bilder des Virus. Die linke Aufnahme soll mit nur 150.000 facher Vergrösserung einen HIV Virus darstellen.

Das Buch zum Thema Prof. .Dr. Sänger zu AIDS:
http://aids-kritik.de/aids/saenger/Saenger-Fax.html
Die meisten AIDS - Dissidenten sind sich darin einig, dass AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 % an Pneumocistis ( in westlichen Ländern bisher nicht ein Einziger ) Die Diagnose AIDS wird dort ausschließlich anhand der Symptome gestellt ohne irgendeinenTest !!!. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS - krank.
http://www.rethinkingaids.com/Content/April23rd/tabid/101/Default.aspx
http://www.youtube.com/watch?v=M9SrCaTH_oU
http://www.virusmyth.com/statement/thegroup
Prof. Dr. P. Duesberg Celia Farberhr Buch “...Hystery of AIDS..”
I
Am 18. Mai 2008 wurden Prof. Dr. Peter Duesberg und Frau Celia Farber von der angesehenen Semmelweis Society der Clean-Hands-Awards verliehen. Mit dem Preis werden »Whistleblower« geehrt, die nach Art des Namensgebers auf Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam machen. Der Professor für Molekular Biologie Duesberg und die Journalistin Celia Farber.kämpfen seit vielen Jahren gegen den offiziellen Aids - Mythos. Sie bestreiten, dass Aids von einem HIV-Virus verursacht wird und führen die Erkrankung eher auf Drogen Mißbrauch und Unterernährung zurück. 1991 gehörte Duesberg zu den ersten Unterzeichnern eines offenen Briefes an die Wissenschaftsgemeinde, in dem zu einer Neubewertung der Aids / HIV-Hypothese aufgerufen wurde:
»In der Öffentlichkeit wird allgemein angenommen, daß ein Retrovirus namens HIV die Gruppe von Krankheiten namens Aids verursacht. Viele Biochemiker stellen diese Hypothese nun in Frage. Wir schlagen eine gründliche Neubewertung der existierenden Beweise für und gegen diese Hypothese durch eine geeignetes unabhängiges Gremium vor. Wir schlagen außerdem die Ausarbeitung und Durchführung kritischer epidemiologischer Studien vor.«
1995 wurde ein ähnlicher Aufruf in der Wissenschafts Zeitschrift “Sciene” veröffentlicht, den inzwischen weit über 2.000 Mediziner unterzeichneten und sich in der »Gruppe für die wissenschaftliche Neubewertung der HIV/AIDS-Hypothese« zusammen schlossen (Group for the Scientific Reappraisal of the HIV / AIDS Hypothesis, kurz: Rethinking Aids. Website:
http://www.rethinkingaids.de/
Die in Schweden geborene Journalistin Celia Farber, hat die Aids - Debatte seit 1987 kritisch begleitet. Farber ist Autorin des Buches “Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS” ( deutsch: Ernste Nebenwirkungen: Eine unzensierte Geschichte von AIDS, 2006) Darin hat Sie die mehr als 20 jährige Geschichte von HIV und AIDS zusammengefasst.Sie gilt heute weltweitals die “ gefährlichste AIDS - Reporterin “
3. PH - Wert 
Der PH - Wert ist die Wasserstoff - Ionen - Konzentration eines Milieus ( pH = potentia hydrogenii - Wasserstoff Stärke ), maximal 14 Ein Wert von unter 7 wird als sauer und über 7 als basisch oder alkalisch bezeichnet. 7 gilt als neutral und ist der PH - Wert des reinen Wassers
Nur ein basischer Organismus bildet die Lebensgrundlage der notwendigen Mikroorganismen. Übersäuert er, versagt das Immunsystem früher oder später. Die Folgen: Krankheiten - Organversagen - Alterung - Leid - Tod. Das arterielle Blut hat einen konstanten PH - Wert zwischen 7.37 und 7.43 - also 7.4 mit einer Schwankungsbreite von nur ± 0.03 -. Es ist schwach basisch. Hingegen ist der PH-Wert des venösen Bluts wegen der sauren Stoffwechselprodukte, vor allem des Kohlendioxids, die es von der Peripherie abtransportiert, etwas niedriger, schwach sauer, und schwankt geringfügig. Interessanterweise hat das Fruchtwasser 8.0. Babys sind extrem basisch, mit zunehmendem Alter wird der Mensch saurer - siehe die 3 Faktoren oben.
Der Magensaft ist sauer (PH 1), der der Bauchspeicheldrüse basisch (PH 10-12). Das Blut, wie die meisten Körper - Flüssigkeiten und die Gelenkflüssigkeit - Synovia - beim Gesunden sind leicht basisch ( PH 7,4 ). Bei allen Gelenk - Entzündungen und -Schwellungen ist die Reaktion sauer: PH 7,2 bis 6,8. Schon bei PH 7 wird das Knorpel Gewebe (Kollagen) der Gelenke starr und brüchig. Sehnen und Bänder erleiden Makro- und Mikrorisse. Diese Säureschäden sind nicht reparabel. Die Azidose - auf einem Überschuss sauer reagierender Stoffe im Blut beruhendes Krankheitsbild, ist für jede Warmblüter - Zelle unter PH 6,8 tödlich.
Der Körper hat jedoch komplexe Puffer - Systeme zur Regulation des Säure- Basen- Haushaltes. Eines davon ist der Blutfarbstoff HB = Hämoglobin. Ein niedriger HB – Wert bedeutet Übersäuerung. Da Hämoglobin der Sauerstoffträger ist, bedeutet dies somit folgerichtig, das ein übersäuerter Organismus zu wenig Sauerstoff hat. Dadurch ist er nicht mehr so leistungsfähig und ausdauernd - ein immer größer werdendes Problem bei Leistungssportlern - die keine Zeit zum Regenerieren ihres übersäuerten Organismus mehr haben. Siehe Profi - Fußballer durch ihre “ Englischen Wochen “. Das ist die simple Erklärung für ihre immer größer werdende Verletzung -Anfälligkeit, als Folge der Überforderung eines übersäuerten Organismus.
Auch die Lunge ist ein wichtiges Säure -Basen - Regulativ. Sie steuert durch das Abatmen den Anteil an Kohlensäure. Verschiedene Atemtechniken basieren auf Grundlage der höchst möglichen Kohlensäure - Absorption. Die Leber ist stark abhängig vom Säure - Basen - Gleichgewicht. Nur im basischen Bereich kann die Leber dauerhaft ihr volles biochemische Leistungspotential entfalten. Herz - Dick - und Dünndarm - Blase - Milz - gehören ebenfalls zum Puffersystem, wie die Niere.
Die Hauptaufgaben der Nieren besteht im Reinigen und Filtern des Blutes. Sie sind das Klärwerk des menschlichen Körpers. In 24 Stunden fließen ca. 1500 Liter Blut durch die Nieren und werden über ein Filtersystem gereinigt. Die täglich im Körper durch den Stoffwechsel anfallenden giftigen Schlackenstoffe werden herausgefiltert und über den Urin wieder ausgeschieden. Für den Körper wichtige Substanzen wie Eiweißstoffe oder Mineralien werden von den Nieren nicht filtriert. Darüber hinaus müssen die Nieren noch eine Reihe anderer wichtiger Aufgaben erfüllen. Sie regulieren den Salz - und Wasserhaushalt des Körpers, den Blutdruck, die Produktion verschiedener Hormone ( z. B. des Erythropoetins zur Bildung roter Blutkörperchen ) und auch den Ph -Wert des Blutes.
Das Filtersystem der Niere besteht aus über 1 Million kleinster Filtereinheiten, den so genannten Nephronen. Das sind eigentlich die Nieren in den Nieren. Zu einem Nephron gehört ein Filterkörperchen- Glomerulus und die anschließenden Harn Kanälchen- Tubuli. Jedes dieser Nephrone ist in der Lage, das sie durchströmende Blut zu filtern. Gemeinsam erreichen diese Nephrone eine Gesamtlänge von etwa 25 Kilometern! Der größte Teil des zunächst aus dem Blut gefilterten Wassers (Primär Harn) gelangt in den Tubuli über verschiedene Transport Mechanismen wieder in Blut zurück. Aus ca. 180 Litern, die täglich gefiltert werden. gelangen somit pro Tag lediglich 2 bis 3 Liter Urin in die Harnblase.

Die Niere ist nicht nur eines der wichtigsten Hormon ausschüttenden Organe, sondern hat auch einen wichtige Funktion bei der Absorbition von Säuren. Deshalb kann man aus dem Urin Rueckschlüsse auf Säure- Basen-Verschiebungen im Körper Inneren ziehen. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, weil der Urin normalerweise nicht den ganzen Tag den gleichen PH-Wert aufweist, sondern eine charakteristische Rhythmik durchläuft. Wenn zu viel saure Nahrungsmittel konsumiert werden oder durch Entzündungs Vorgänge im Körper zu viele saure Stoffwechselprodukte entstehen, kann der Anstieg des PH- Wertes im Urin zur Nachmittagszeit ausbleiben. Aus dem mehrfachen messen des PH - Wertes des Urins am Tage lassen sich wichtige Rückschlüsse ziehen. Es wäre natürlich noch aufschlussreicher, die PH - Werte in den verschiedenen Körper Säften zu messen. Das ist jedoch sehr aufwendig. Für die ersten Bewertungen reicht der Urin – PH. Jeder PH - Wert unter 7 ist ein Alarmzeichen. Das Messen erfolgt mit Indikationspapier, das in der Apotheke gekauft werden kann.
In den mittleren Urin Strahl halten und Farbe ablesen.
Zur Wiederherstellung eines basischen Organismus auf Dauer, ist eine Ernährungs Umstellung mit frischem Obst und Gemüse zwingend notwendig. Als Sofort – Maßnahme nimmt man für 2 - 3 Monate 3 x pro Tag die fertige Mischung eines Basen Pulvers. Gute Ergebnisse bringt die Mineralmischung des HP Melhorn. Man kann die fertige, preiwerte Mischung über die Apotheke Abtsgmuend W. Frey beziehen www.apotheke-abtsgmuend.de - Tel. 07366 – 6359 Entscheidend ist die Kombination der 4 Mineralien in folgenden Anteilen:
70 % Natriumhydrogencarbonat
15 % Magnesiumcitrat
10 % Kaliumhydrogencarbonat
5 % Calciumcitrat
Ein übersäuerter Körper ist wie ein Haus mit morschem Grund. Es fehlt ihm die Grundlage für die richtige Funktion, als wenn er nicht genug Sauerstoff oder Nahrung hätte. Er ist anfällig für verschiedene Krankheiten.
Hier einige davon, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: http://www.gesund-durch-essen.ch/Ac-Ba.html#PRAL
Uebergewicht - Hyperlipidaemie – erhöhte Blutfette - Zucker - Hypertonie – hoher Blutdruck - Refluxkrankheit - Sodbrennen - Gicht - Chondrokalzinose – Arthrose - Arthritis - Osteoporose - Knochenschwund - Epilepsie - ADHS - Alzheimer - Nierensteine - Gallensteine - Schwindel - Tinnitus - Pankreatitis - Allergien - Krebs
Welche Ernährung ist gesund ? Vegetarier Ja - Nein ? Welche Rolle spielen psychische Einflüsse wie Trauer - Stress - Enttäuschung - Angst - Wut ? Gibt es die 100 % Therapie ? Ab diesem Punkt scheiden sich die Geister. Meine Antwort lautet: NEIN - aber einige gute. Es gibt mehr als 100 Naturheilverfahren. Einige besprechen wir
5. Wann beginnt Leben ?
Siehe Videos : http://mistermister.blog.de/ http://de.youtube.com/watch?v=wpGIxmZsuGE&feature=related
Samenzelle trifft Eizelle nur Einer kann gewinnen 10. Stunde - Leben beginnt
  
Leben beginnt mit zwei winzigen Zellen - Ei / Same - die sich vereinigen - durch automatisch ablaufende - chemische - elektronische - biologische Schaltprogramme gesteuert wachsen - zu Menschen zweier Typen werden - sich reproduzieren und reparieren können. Biologen - Philosophen -Theologen und Juristen streiten sich wegen der Frage, wann das Leben beginnt. Es gibt dazu keine eindeutigen Meinungen. Machen wir einen Rückblick in die Geschichte der westlich - christlichen Zivilisation, um die Entwicklung zum heutigen Meinungsstreit kennen zu lernen. Lange galten >
6. Aristoteles Thesen

In der westlichen Zivilisation galten 2.000 Jahre die Vorstellungen Aristoteles über die drei organischen Lebensformen – pflanzlich - tierisch - menschlich als Leitsätze. Er unterschied drei Lebensvermögen: Ernährung - Empfindungen - Denkkraft.
Aristoteles 384 - 322 v. Chr.
1. Den Pflanzen ordnet er Ernährung zu als vegetatives Leben
2. Die Tiere besitzen zusätzlich Empfindungen animalisches Leben
3. Der Mensch besitzt als einziger Denkkraft rationales Leben
Ausgehend von dieser Betrachtungswaise besitzt der Mensch etwas, das sonst keinem Lebewesen eigen ist. Durch dieses rationale Leben hat der Mensch Geist - Phantasie - Urteil und so weiter. Welche Haltung zu dieser Frage nahm und nimmt heute die westliche - christlich geprägte Zivilisation ein? Lass dich überraschen - verwundern - erschrecken - schocken, aber verschließe Herz und Augen nicht. Einen verständlichen Einblick in die Medizin - Geschichte bieten die Bücher des Chirurgen und Medizin - Historikers
Prof. Dr. Sherwin Nuland / Yale Universty
7. Dr. Karlheinz Deschner

Im deutschen Sprachraum gibt es einen umstrittenen, aber ohne Zweifel sehr erfolgreichen, exzellenten Historiker. Laut Frankfurter Zeitung ist es: “ Der Kenntnisreichste unter den “ Advocati Diaboli “ Dr. Karlheinz Deschner
Videos über Dr. Deschner
Kaum ein anderer Autor hat seine Werke so mit Quellenangaben versehen wie er. Zwei seiner akribisch recherchierten Bücher seien genannt: “ Und abermals krähte der Hahn “ umfasst 700 Seiten mit 120 Seiten Quellenangaben. Dazu hat Dr. Daschner über 1.000 Quellentexte durcharbeiten müssen. Sein derzeitig in Angriff genommenes Lebenswerk, die “ Kriminalgeschichte des Christentums “ wird 10 Bände umfassen wovon bisher 8 erschienen. Jedes seiner vielen Bücher fesselt und erschlägt fasst mit massenhaften Fakten und Details. Nur notorische Ignoranten und religiöse Fanatiker nehmen die geschilderten historischen Wahrheiten nicht zur Kenntnis. Man kann natürlich nicht mit allen Kommentaren und Schlussfolgerungen einverstanden sein kann. Es ändert aber Nichts an dem hohen Wahrheitsgehalt der aufgeführten Fakten. Dr. Deschner wurde Atheist - offensichtlich aus Frustration über das von ihm, über die christlichen Kirchen in Erfahrung Gebrachte an Menschenverachtung und Verbrechen im Namen des Schöpfers
8. Thomas von Aquin - Die Katholische Kirche und die Frauen

Thomas von Aquin 1225 - 1274
Er kombinierte nicht nur das katholische Weltbild mit den Lehren des Aristoteles, sondern auch den " Teufelspakt " mit dem Aberglauben an " Schaden bringende Weiber "und wurde somit einer der geistigen Wegbereiter für Hexenverfolgungen der katholischen und evangelischen Kirche, die bis 1792 mind. 100.000 Todesopfer , vor allem unter Frauen und Kindern forderten. Andere Zahlen sprechen von 2 - 6.000.000 Ermordeten. Um die Entwicklung des Themas in den westlichen - christlich geprägten Ländern verstehen und bewerten zu können, ist es unerlässlich, unabhängige, kritische Stimmen zu hören. http://www.asamnet.de/~evdekpf2/themen/hexenwahn.ht
Die Inquisition und die Frauen
Prof. Dr. Hubertus Mynarek
Prof. Mynarek lehrte er an den Universitäten Bamberg und Wien u. a. Vergleichende Religions - Wissenschaft, Religions - Philosophie und Fundamental - Theologie. 1972 war er Dekan der Katholisch - Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er war der erste Universitätsprofessor der Theologie im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts, der es wagte, aus der Katholischen Kirche aus zu treten. Mit einem offenen Brief an den Papst, in welchem er seine Herrschsucht, die Machtstrukturen und das Profit Streben der Hierarchie anprangerte, verabschiedete er sich aus diesem totalitären System.
Vaginale Birne - Brustkrallen - spanische Spinnen – Keuschheits Gürtel – Schand Masken Prof. Host Herrmann schrieb 50 Bücher

Der Religionssoziologe Prof. Dr. Horst Herrmann, geb. 1940, studierte zunächst kath. Theologie und Jura in Tübingen, Bonn, München und Rom. Anschließend wurde er in Stuttgart zum Priester geweiht und unterrichtete seit 1971 als Professor für Kath. Kirchenrecht an der Universität Münster. Schon bei seinem Buch Der priesterliche Dienst - Kirchenrechtliche Aspekte der heutigen Probleme (1972), das sich mit dem Zölibat beschäftigte, gab es Probleme mit der kirchlichen Druckerlaubnis. Seiner kritischen Abhandlung über Ehe und Recht wurde sie im gleichen Jahr ausdrücklich verweigert. Es erschien ohne kirchliche Druckerlaubnis in einer wissenschaftlichen Reihe.
Sein Buch Ein unmoralisches Verhältnis, Anmerkungen zur Lage von Staat und Kirche in der Bundesrepublik Deutschland brachte 1974 schließlich den Eklat: Der Bischof forderte einen Widerruf von solchen - im schwarzen Münsterland damals höchst ketzerischen Thesen - wie der Behauptung, das Bündnis von CDU und Amtskirche sei eine "Kameradschaft, die nicht mit der biblischen Botschaft zu vereinbaren" sei. Bischof Heinrich Tenhumberg forderte von der Landesregierung gar den Entzug der Lehrbefugnis im Fach Theologie für Prof. Herrmann, der inzwischen zum Dekan des Fachbereichs Katholische Theologie aufgestiegen war. Dies führte zu einem ersten, spektakulären Fall von "Berufsverbot" für einen Theologen - wegen "politischer Ketzerei".
Aber der Kirchenrechtler setzte noch einen drauf und veröffentlichte Die sieben Todsünden der Kirche (1976) für das Böll ein Nachwort verfasst hatte. Schließlich legte der Theologe nicht nur sein Priesteramt nieder, sondern trat 1981 aus der Kirche aus. Seit dieser Zeit lehrt er als Religionssoziologie am Institut für Soziologie in Münster. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. In der patriarchalisch-maskulin strukturierten Kirche mussten zwangsläufig die Frauen häufig noch schlimmer als die ketzerischen Männer bestraft werden. Ihnen gegenüber konnte sich auch die sexuelle Aggression und Perversion der Inquisitoren in besonderer Weise austoben.
Es gab speziell - spezifische Folterinstrumente gegen die Frauen, z. B. die "vaginale Birne", die, durch Drehung der Schraube ausgeweitet, Eingeweide und Gebärmutter zerriss. Es gab "Brustkrallen", die die Brüste zerfleischten; andere Krallen, die, rot glühend gemacht, "lediglich" einen "Biss" auf den Brüsten unverheirateter Mütter verursachten, während ihre Kinder zu Füßen der Mutter lagen und mit deren Blut bespritzt wurden. Es gab die sog. "spanischen Spinnen", d. h. vier fingrige, scherenartige Klauen, die das Opfer am Gesäß, an den Brüsten, am Bauch oder Kopf, oft aber auch mit zwei Klauen an Augen und Ohren hochzogen. Auch der "Keuschheitsgürtel" war entgegen seiner nachträglichen Mystifizierung in Wirklichkeit ein Folterwerkzeug. Natürlich gab es auch "Schandmasken" für die Frauen sowie gegen ihre angebliche Geschwätzigkeit gerichtete "orale Birnen", also kunstvoll gefertigte Eisenknebel, deren zugespitztes Ende das Aufschlitzen der Kehle bewerkstelligte. Aber notfalls reichten auch Steine, um das Werk der Zerstörung zu vollbringen. Frauen, die Ehebruch begangen hatten, wurden gesteinigt oder in eine Schlangengrube geworfen ...Noch nie gab es eine Religion, die so viel Nächstenliebe gepredigt und so viel Menschenhass und Frauenhass praktiziert hat! Nur in dieser einen, allerdings negativen Hinsicht steht das kirchliche Christentum evangelischer wie katholischer Provenienz tatsächlich einzigartig unter den Religionen da.
Aussagen von Thomas von Aquin über Frauen = damalige Lehrmeinung der katholischen Kirche.
"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde." "Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum)." "Die Frau ist ein Miss griff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeit -Überschuss und ihrer Untertemperatur koerperlich und geistig minderwertiger... eine Art verstuemmelter, verfehlter, misslungener Mann... die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann." "Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebrauchsfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen".
Die Mensch Bildung im Mutterleib erfolgt nach Thomas von Aquin über drei Stufen: Pflanzliches Stadium > tierisches Stadium > menschliches Stadium. Letzteres sollte beim männlichen Föten 40 Tage nach der Befruchtung und beim weiblichen Föten etwa 80 bis 90 Tage nach der Befruchtung erreicht sein. Erst die medizinische Forschung im 17. Und 18. Jahrhundert ergab durch die Entwicklung entsprechender anatomischer, histologischer und physiologischer Methoden den wissenschaftlichen Nachweis, dass der Mensch sich von Anfang an, also von der Zeugung an, als Mensch entwickelt und nicht über irgendwelche Vorstufen. Diese Erkenntnis wurde dann ab etwa 1800 allmählich als Lehrmeinung in die entsprechenden Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen übernommen.
Robert Juette

Die von Thomas von Aquin aufgestellte 80 – 90 Tagesfrist gilt kurioserweise indirekt weiterhin, denn nach § 218a StGB wird als Festlegung der Straffreiheitsfrist - nach Beratung - für eine Abtreibung die Zeit bis zur zwölften Woche nach der Empfängnis angegeben!!! (Robert Juette 1993). Das ist kein Schwarzer Humor, sondern unsere fortschrittliche Deutsche Rechtsprechung.
9.. Beginn des Lebens - ab wann ?

In vielen Völkern zählt man seit jeher das Lebensalter eines Menschen ab dem Tag der Zeugung, dem Zeitpunkt der Vereinigung von 23 weiblichen und 23 männlichen Chromosomen. In den so genannten zivilisierten Ländern verlegt man den Beginn des Lebens auf die Geburt, ein juristischen Zaubertrick und streitet sich in Prozessen darum, ab wann - oder ob - man von Leben vor der Geburt sprechen kann. Mit welcher Absicht geschieht dies ? Um eine juristisch abgesicherte Begründung für wissenschaftliche Experimente mit Zellhaufen - Föten - Embryos - wie man diese kleinen Menschen dann nennt - zu haben. Dadurch ist Abtreibung eines solch kleinen Menschen juristisch gesehen kein Mord, denn wo kein Lebewesen - auch keine strafbare Handlung = Mord.
In Deutschland gilt erstaunlicherweise ein noch nicht geborenes Kind (nasciturus) ab der Zeugung als erbberechtigt (§ 1923 BGB); Nacherben (§ 2101 BGB) können sogar noch nicht gezeugte Personen sein. Zitat aus dem STGB :
§ 1923 Erbfähigkeit (1) Erbe kann nur werden, wer zur Zeit des Erbfalls lebt. (2) Wer zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war, gilt als vor dem Erbfall geboren. § 2101 BGB Noch nicht gezeugter Nacherbe (1) Ist eine zur Zeit des Erbfalls noch nicht gezeugte Person als Erbe eingesetzt, so ist im Zweifel anzunehmen, dass sie als Nacherbe eingesetzt ist. Entspricht es nicht dem Willen des Erblassers, dass der Eingesetzte Nacherbe werden soll, so ist die Einsetzung unwirksam. (2) Das Gleiche gilt von der Einsetzung einer juristischen Person, die erst nach dem Erbfall zur Entstehung gelangt; die Vorschrift des § 84 bleibt unberührt.
Sämtliche Zellen des Menschen haben im Inneren den kompletten Bauplan gespeichert. Die DNS oder DNA (ist beides das selbe) im Inneren der Gene, die in den Zellen sind. So ist es auch mit den Eizellen der Frau ( 23 Gene ) und den Samenzellen des Mannes ( 23 Gene ) . Sie sind jeweils Teil des Körpers der Frau, bzw. des Mannes. Kommt es dann aber zu einer Befruchtung der Eizelle durch eine Samenzelle, verbindet und vermischt sich die DNS beider Zellen zu einem neuen Bauplan für ein neues Lebewesen.
Aus ZWEI Zellen wird EINE neue Zelle. Ab diesem Moment ist die Eizelle nicht mehr eine Zelle des Körpers der Frau, und die entsprechende Samenzelle nicht mehr eine Zelle des Körpers des Mannes! Die befruchtete Eizelle ist eindeutig die erste Zelle des dadurch entstandenen neuen Menschen inklusive dem neuen DNS Bauplan, der ab diesem Zeitpunkt für den Rest seines Lebens in jeder Zelle dieses neuen Menschen zu finden sein wird, egal wo sich dieser Mensch auch befinden mag!
Ob das Baby als Embryo von der Mutter durch die Nabelschnur ernährt wird, später an der Mutterbrust saugt, oder noch später von der Mutter mit einem Löffel ernährt wird, macht keinen wesentlichen Unterschied an der Tatsache, dass die Mutter ihr Baby, welches ein neuer Mensch auf dieser Erde ist, ernährt. Und ob der Mensch von der Mutter ernährt wird, oder sich später selbst ernährt, spielt keine Rolle dafür, dass er selbst ein komplettes Lebewesen ist, so wie alle Lebewesen, durch einen eigenen Körper von allen anderen Lebewesen getrennt und unterscheidbar.
Vom naturwissenschaftlichen Standpunkt beginnt personelles menschliches Leben mit der Zellverschmelzung vom Samen des Vaters und dem Ei der Mutter. Von diesem Augenblick an ist alles zugrunde gelegt. (Beweis in einem Experiment bei der In-vitro-Feritlisation = künstlich Befruchtung). Alle biologischen Fakten liegen von diesem Zeitpunkt an fest, das Geschlecht, die Körpergröße, Schuhgröße, Haar- und Augenfarbe, Charaktereigenschaften und alle Erbanlagen usw. Die befruchtete menschliche Eizelle, die zu diesem Zeitpunkt zwar noch kein uns vertrautes menschliches Aussehen hat, ist die erste Erscheinungsform des Menschen. Es ändert sich nur noch die Erscheinungsform, wie z. B. die des Säuglings, des Kindes, des Jugendlichen oder des alten Menschen. Es bleibt aber immer dieselbe Person
10. Ist Abtreibung - Mord ?
In Deutschland pro Jahr 300.000 tote Babys - schockierende Bilder http://www.mttu.com/abort-pics/
http://www.abtreibung.de/ http://www.jenseits-von-allem.de/abtreibung.htm
Absaugmethode Curettage Salzverätzung 6. - 8. Woche

Absaug - Methode ist die häufigste Form der Abtreibung. Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Das Kind wird durch einen starken Sog - zehn- bis dreißigfache Kraft eines Staubsaugers - in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuss und saugt die Bruchstücke einzeln ab in ein Gefäß. Der zerfetzte Körper des Kindes wird zum Verbrennungsofen gegeben. Bei diesem Bild sehen Sie noch deutlicher, weil es stärker vergrößert ist, das Resultat einer Abtreibung. Es ist sicher, dass das Baby bei diesem Vorgang Schmerzen empfindet und Todesängste hat. So geht z. B. der Herzschlag des Kindes, der in der 12. Schwangerschaftswoche normal etwa 140 Schläge pro Minute beträgt, während der Absaugung auf über 200 Schläge pro Minute hoch. Anwendung findet diese meist praktizierte Methode bis etwa zur 12. Schwangerschaftswoche.
Curettage. Eine andere Methode, die weit über 10 000 mal jährlich angewendet wird, ist die sog. instrumentale Curettage. Hier muss der Muttermund dilatiert, d. h. erweitert werden, damit der Abtreiber mit einer Art gebogenem Messer in die Gebärmutter hinein greifen kann, um das Kind in Stücke zu schneiden und Einzelteile herauszunehmen. Der Abtreiber arbeitet dabei nur auf Druck. Durchstoßung der Gebärmutter Wand und Blutungen sind häufige Folgen, die bei keiner Abtreibungsmethode auszuschließen sind.
Salzverätzung. Bei dieser Methode wird etwas Fruchtwasser abgesaugt und eine konzentrierte Salzlösung ein gespritzt. Das Baby verschluckt das Salz und verbrennt innerlich und äußerlich, es setzen Wehen ein und ein so zugerichtetes Kind kommt dann zur Welt. Anstatt Kochsalz wird auch Rivanol, ein Desinfektionsmittel, injiziert.
Prostaglandin Das Medikament wird in die Gebärmutter-Muskulatur gespritzt. Es löst Geburtswehen aus. Das Kind wird, wenn es die Belastung der Wehen übersteht, lebend geboren und dann dem Tod überlassen. Eine Krankenschwester schüttete ihr Herz aus: "lhr müsstet mal meine Arbeit tun, dann wüsstet ihr, dass Ungeborene keine Zellklumpen sind. Es kommt vor, dass Kinder oft Stunden nach dem Eingriff in Abfallbehältern noch zucken und wimmern.
Hysterotomie. Bei dieser Methode, die man Hysterotomie nennt und die nichts anderes als eine Kaiserschnitt-Abtreibungist, wird die Gebärmutter geöffnet und das Kind herausgenommen, aber nicht versorgt.
Ärzte zur Abtreibung:
Der Gynäkologe Dr. Bernard Nathanson war zwei Jahre lang Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt in New York. Nach 75.000 Abtreibungen gab er seine Tätigkeit auf und bekennt: "Als Wissenschaftler weiß ich - ich glaube nicht, ich weiß - dass das menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Obwohl ich formal nicht religiös bin, glaube ich von ganzem Herzen, dass es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültiges und unwiderrufliches 'Halt' zu gebieten.”
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