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Krebs 1 - Themen
Krebs Welt-Todesrate: 1900 - 3% / 2008 - 25% / 2020 - 40% = Medizin hat versagt Statistiken & Fakten zu: Brustkrebs / Prostatakrebs / Darmkrebs / Lungenkrebs / Vorsorge Untersuchung / HPV/HPC Impfung / PSA Test / Chemotherapie / etc Warum geht der Krieg gegen den Krebs verloren? Warum sterben auch Mediziner und Naturheiler an Krebs? Weil die offizielle Strategie in diesem Krieg falsch ist. 1. Krebs sind nicht die entarteten Zellen - es sind körpereigene Mikroorganismen / Parasiten, die sich unkontrolliert vermehren. 2. Ursache ist ein geschwächtes Immunsystem - hervorgerufen durch eine Übersäuerung des Organismus - und eine Sauerstoff Unterversorgung. 3. Das ist seit Jahrzehnten - bekannt - bewiesen - dokumentiert. 4. Das wird von der offiziellen orthodoxen Medizin und dem größten Teil der Alternativen Medizin ignoriert. 5. Ihre Therapien haben falsche Grundlagen. Das ist der Grund für die bisherigen Niederlagen im Krieg gegen den Krebs. Es gibt erfolgreiche Alternative Krebs Therapien. Sie stärken das Immunsystem und bekämpfen ausschließlich Tumorzellen. Sie helfen, wenn das Immunsystem nicht vollkommen zerstört ist. In einem Krieg berichtet der Verlierer nie die Wahrheit über den Verlauf der Kämpfe. Deshalb findet man weltweit keine aktuellen Krebs Statistiken. In den folgenden Artikeln kann man einiges zu diesen Themen erfahren. Krebs Todes Rate 2008/2009 > Brust 25% - Prostata 20% - Lunge / Bronchial 20% - Darm 20% - Magen 7% - Pankreas 5% - Cerfix - Schilddrüsen - Haut video 5:21 Krebs - die verschwiegene Wahrheit
Männer & Frauen : Darm Krebs Platz zwei - Lungen Krebs Platz drei. Bei Männern durch Rauchen Bronchial Karzinom führt zu den meisten Todesfällen
Bei Frauen Platz drei > zunehmend > Lungen - und Schilddrüse Krebs > abnehmend > Magen - Eierstock - und Gebärmutterhals Krebs und Leukämien
Deutschland - Jedes Jahr erkranken etwa 250.000 Menschen an hellem und 16.000 Menschen an schwarzen Hautkrebs - 3.000 sterben
Der schwarze Hautkrebs ist der gefährlichste der Hautkrebsarten. Mit der ABCDE - Regel kann man selbständig die Veränderungen seiner Haut beobachten. A steht für Asymmetrie, dass heißt wenn das Fleck unförmig ist; B steht für Begrenzungen, dass heißt wenn die Begrenzungen des Flecks verwaschen sind; C steht für Colorit also Farbe; D steht für Durchmesser, also zu große Leberflecken sollten untersucht werden und E steht für Erhabenheit, dass heißt wenn die Flecken in die Höhe wachsen. Sommersprossen - Leberflecken - Muttermale und Alterflecken sind nicht gefährlich. Bei Veränderungen, nach den vorgenannten Regeln, sollte man einen Fachmann aufsuchern. 1. Was ist Krebs ? " Krebs ist eine Stoffwechsel Entgleisung " Prof. Dr. Warburg 2. Wer bekommt Krebs? Bei dem das Immunsystem versagt durch : 1. falsche Ernährung - 2. falsche Gestaltung des Lebens - 3. Umwelt Einflüsse 3. Wie bekämpft man den Krebs? Das Immunsystem wieder in Funktion bringen. siehe >>> Krebs 2
Dr. Otto Warburg entdeckte, dass die vorrangige Ursache für Krebs die verminderte Sauerstoff Konzentration in der Zelle ist. " Wir fanden im Experiment, dass schon eine 35% prozentige Reduktion der Sauerstoffatmung ausreicht, um solch eine Umwandlung während des Zellwachstums hervorzurufen"
Grundsatz: Leben oder Tod sitzten im Darm Video “ Kranke Darmflora ” 4:35
Jeder Mensch hat von Geburt an ein perfektes Selbstheilung und Schutzsystem, das Immunsystem. Es besteht aus verschiedenen Organen. Jedes hat seine speziellen Aufgaben. Der Darm gehört dazu und ist mit 80% der größte Teil dieses Systems. Seine Oberfläche von mehr als 200 qm macht ihn zum größten Organ des Menschen. Seine verschiedenen Abschnitte haben spezielle Aufgaben und sind nicht nur Rohre, in denen lediglich chemische Verdauungs Prozesse stattfinden. Sie bilden ein komplexes, bakterielles Oeko System.
In unserem Darm leben über 100.000.000.000.000 ( Billionen ) Bakterien. Das sind 14.285.714 x unsere Erde Bevölkerung!!!. Nach molekularen Analysen der 16s ribosomalen DNA sind es 200 - 300 Arten auf bis zu 1800 Genera, mit bis zu 36.000 Arten. Diese Lebewesen verarbeiten nicht nur Nahrung, sie produzieren Vitamine, Hormone, Enzyme, Mineralien und andere Stoffe. Das besondere und faszinierende ist, dass die Steuerung dieses Systems nicht primär durch das Gehirn, sondern durch ein sogenanntes Bauchhirn erfolgt.
80% unseres Immunsystems sind diese Billionen winziger Lebewesen in unserem Darm. Jede Therapie, die in dieses Perpetuum Mobile = Oeko System eingreift und änsert, ist FALSCH. Diese Organismen benötigen zum Leben ein bestimmtes Milieu. 2 Faktoren bestimmen es: 1. pH - Wert 2. Nährstoffe. Eine übersäuerte Umgebung und eine falsche Ernährung tötet sie und damit versagen 80% dieses Schutzsystems. Krebs wird entstehen. Der beste Schutz ist eine überwiegend vegetarische Nahrung, mit vielen Ballaststoffen, ausreichenden Mineralien, Vitaminen, Enzymen und Fetten. Wer seine Ernährung, nach diesen Richtlinien konsequent umstellt, kann sein nicht funktionierendes Immunsystem in dern meisten Fällen wieder zur Funktion bringen. Wer bereits Krebs hat, muss eine Darmsanierung durchführen = Immunsystem Sanierung in 3 Schritten : 1. Reinigung und Entgiftung des Körpers >> Fasten - Bewegung - Wasser / Früchte / Kräuter / Gemüse
2. pH - Wert auf basische Werte bringen >> Mineralstoff Mischung
3. Darm - Mikroorganismen wiederbeleben >> EMX - EM - Kräuterbeer - Vita Biosa - Kanne - Rohmilch Molke
Statistiken / Häufigkeit Krebs
Welt: Krebs ist mit 25% Todesursache Nr. 2 - pro Jahr 12.000.000 Neu Erkrankungen - 8.000.000 Tote
Themen 1 - 12 2. Krebs in Deutschland / Welt
3. Vorsorgeuntersuchung - Nutzen oder Unsinn
4. IDC-10 / 75.000 Krankheiten
11. Cerfix / Gebährmutterhals Krebs - HPC / HPV Impfung
2. Krebs in Deutschland - Zahlen
In Deutschland verstarben an Krebs: 2007 = 211.765 - 2008 = 216.010 = die Medizin verliert weiter den Krieg gegen den Krebs Deutschland hat im Kampf gegen den Krebs keine führende Rolle in der Welt. Es gibt kein Krebsregister. Das ist den einzelnen Bundesländern überlassen. In Bayern begann man damit erst 1998 - in Nordrhein Westfalen erst 2005 - in Hessen erst 2007 und in Baden Württenberg gibt es noch Nichts. Quelle > PDF 114 Seiten vom Robert Koch Institut
Krebs in Deutschland - Pressemitteilung - Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2009 vor - Bonn, 01.07.2010 11:52 “ Nach Angaben des Robert Koch - Instituts erkranken in Deutschland jährlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2008 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Sport und einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne vermieden werden könnten.” Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news377361 Im Jahr 2007 verstarben in Deutschland >> 827 155 Personen >> 391 139 Männer = 47.3 % - 436 016 Frauen = 52,7 %
1. Todesursache >> Herz / Kreislaufsystem = 47 % >> 358.683 Tote - 150.472 Männer = 42 % - 208.211 Frauen = 58 % davon Tote durch Herzinfarkt >> 61 040 Personen >> 33. 435 Männer = 55 % - 27. 605 Frauen = 45% 2. Todesursache >> Krebs = 25 % >> 211.765 Personen 113 405 Männer = 53,5 % // 98 360 Frauen = 46,5 %
Bei Männern >> 3 x mehr Tote durch Rauchen als durch Prostatakrebs !!!
Bei Frauen >> 2 x mehr Tote durch Darmkrebs als durch Brustkrebs oder Rauchen Krebs Neuerkrankungen ( nicht Todesrate ! ) Welt - Krebs Statistik
Studie: " Nutzen der Krebsfrüherkennung in Europa deutlich überschätzt - Deutsche Patienten besonders schlecht informiert " Max-Planck - Institut für Bildungsforschung Pressemitteilung 11.08.2009 Titel " Public Knowledge of Benefits of Breast and Prostate Cancer Screening in Europe " im Journal of the National Cancer Institute (Vol. 101, Issue 17) veröffentlicht. Sie entstand als Zusammenarbeit des Harding Center for Risk Literacy am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und des GfK - Nürnberg e. V Autoren sind Prof. Dr.Gerd Gigerenzer, Dr. Jutta Mata und Dr. Ronald Frank - von links
Interviews mit mehr als 10.000 Bürgern aus 9 europäischern Ländern gingen in die erste europaweite Studie zum Verständnis der Krebsfrüherkennung ein, die das Harding Center for Risk Literacy (Harding-Zentrum für Risikokompetenz) zusammen mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK-Nürnberg e. V.) durchgeführt hat. Die Ergebnisse verblüffen: Die Europäer erweisen sich als mangelhaft informierte Optimisten in Sachen Früherkennung - allen voran die Deutschen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Stärkung der Patientensouveränität zum " nationalen Gesundheitszie l" erklärt. Aber sind die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und Europa wirklich informiert genug, um kompetent entscheiden zu können? Was das Wissen der Europäer zum Nutzen der Krebsfrüherkennung angeht, so lautet die Antwort jedenfalls eindeutig: Nein, sie sind es nicht. Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding Center for Risk Literacy, zu den Ergebnissen der Studie: " Früherkennung birgt immer die Gefahr von Folgeschäden, wie unnötige Operationen oder Inkontinenz. Um informiert entscheiden zu können, ob sie teilnehmen möchten oder nicht, müssen Patienten um den möglichen Nutzen der Früherkennung genauso wissen wie um potenzielle Schädigungen.Nach den vorliegenden wissenschaftlichen Studien liegt der Nutzen des Mammographie - Screenings in der Altersgruppe von 50 bis 69 Jahren im Bezug auf tödlich verlaufende Brustkrebs Erkrankungen bei einer Reduktion um eine von je 1.000 Frauen. Männer Für die Prostatakrebs Früherkennung mit PSA - Test liegt er bei null oder einem von 1.000 Männern. Unsere europaweite Studie zeigt nun, dass die Menschen diese Zusammenhänge einfach nicht kennen. Wenn wir mündige Patienten und kein paternalistisches Gesundheitswesen wollen, dann müssen wir genau hier ansetzen. Wir müssen - gerade in einem immer teurer werdenden System - die Menschen umfassend und präzise informieren und sie so in die Lage versetzen, notwendige Entscheidungen kompetent zu treffen." Frauen - Mammographie Wie die Gruppe um Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung mitteilt, überschätzen 92 Prozent aller befragten Frauen den Nutzen der Mammografie als Mittel zur Vermeidung einer tödlich verlaufenden Brustkrebserkrankung oder sie machten keine Angaben dazu. Gigerenzer führt dies auf eine missverständliche Darstellung der Studienergebnisse in den Medien zurück. Dort werde häufig die relative Risikoreduktion hervorgehoben, der absolute Nutzen aber nicht erwähnt. Eine häufige Aussage sei, dass die Mammografie das Risiko auf einen Brustkrebs um 20 Prozent reduziere. In Wirklichkeit sind es weniger als ein Prozent. Und in den randomisierten Studien senkte die Mammografie die Brustkrebsmortalität nur von 5,0 / 1000 auf 3,9 / 1000 Frauen im Alter von 40 bis 74 Jahren. Sie „ rettet“ auf tausend Frauen weniger als einer das Leben. Männer - PSA Test 89% Prozent aller Befragten versprachen sich zu viel vom PSA-Test. In Deutschland glaubt mehr als die Hälfte, dass der Test 10 bis 100 von 1000 Männern das Leben retten könnte. In Wirklichkeit sind es weniger als 1 auf 1.000. 4. IDC-10 - die Geheimsprache für 75.000 Krankheiten 75.000 Krankheiten hat die WHOalsDiagnose Bezeichnungenin der IDC-10 festgelegt. Alle Krankheiten sind mit international gültigen Buchstaben und Zahlen verschlüsselt. Auch dadurch wird die Ausdrucksweise der Mediziner und die Rechnungen der Kliniken für Nichtmediziner unverständlich. Es werden Quellen genannt und Fachbegriffe erklärt, damit man die Geheimsprache der Welt der Medizin etwas besser versteht Die Welt scheint medizinisch super organisiert zu sein. Wir wollen das etwas genauer untersuchen. Die WHO hat 193 Mitglied Staaten . Die übernehmen die Beschlüsse der WHO. In Deutschland ist das Institut DIMDI dafür zuständig. Die Tabellen Struktur der IDC-10 - aktuell
20.10.2009 / ICD-10-GM 2010: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung
Wichtige Änderungen in der Version 2010 der ICD-10-GM sind: * Verschlüsselung für die Neue Grippe ("Schweinegrippe") festgelegt * Schlüsselnummern für Blindheit und Sehbeeinträchtigung überarbeitet und neu geordnet, Tabelle der Sehschärfe ergänzt * Appendizitis, Crohn-Krankheit und Colitis (ulcerosa) differenzierter kodierbar * Neue Schlüsselnummer für den septischen Schock * Neue Schlüsselnummer für HIV-Krankheit bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Der Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses erläutert wichtige Neuerungen in den einzelnen Kapiteln. Alle Änderungen im Detail sind in der Aktualisierungsliste enthalten. Das Alphabetische Verzeichnis zur ICD-10-GM 2010 wird an die Änderungen im Systematischen Verzeichnis angepasst und in Kürze ebenfalls veröffentlicht. Download der Dateien Referenzausgaben und Aktualisierungsliste zur ICD-10-GM 2010 finden Sie als kostenfreie PDF-Dateien im Downloadcenter: www.dimdi.de - Klassifikationen – Downloadcenter – ICD 10 GM – Version 2010.
5. Daten Quellen - Deutschland / Welt
Todesursachen 2007 Deutschland ICD-10 1 Todesursachen Gestorbene 2007 gesamt Mann Frau Anzahl in % Anzahl % Anteil Anzahl % Anteil A00-T98 Insgesamt 827.155. 100,0 391.139 47,3 436.016 52,7 C00-C97 Bösartige Neubildungen - Krebs 211.765 25,6 113.405 53,6 98.360 46,4 I00-I99 Krankheiten des Kreislaufsystems 358.683 43,4 150.472 42,0 208.211 58,0 I21-I22 Myokardinfarkt 61.040 7,4 33.435 54,8 27.605 45,2 J00-J99 Krankheiten des Atmungssystems 57.956 7,0 30.219 52,1 27.737 47,9 K00-K93 Krankheiten / Verdauungssystems 42.163 5,1 21. 029 49,9 21.134 50,1
Die Online Datenbank der Gesundheitsberichterstattung (GBE) / Deutschland , verfügt über eine Milliarde Zahlen und Kennziffern. Sie hat Gesundheits Daten und Gesundheits Informationen aus über 100 verschiedenen Quellen - auch internationale Tabellen der OECD - WHO - UN
Quelle: Naturheilkundliche Newsletter der Habichtswaldklinik Kassel Juli 2009
Tumormarker sind Eiweiße oder Eiweiß Bestandteile, die sich bei bestimmten Tumoren im Blut oder anderen Körper Flüssigkeiten in erhöhter Konzentration nachweisen lassen. Auswahl einiger wichtiger Tumormarker:
Jedes Diagnostikverfahren weist falsch positive und falsch negative Befunde auf. Bei einem falsch positiven Befund ist der Tumormarker positiv, obwohl gar kein Tumor vorliegt. Bei einem falsch negativen Befund ist der Befund negativ, obwohl ein Tumor vorliegt. Beide Möglichkeiten sind fatalerweise bei den allermeisten Tumormarkern so häufig anzutreffen, dass die onkologischen Fachgesellschaften die Bestimmung von Tumormarkern zur gezielten Tumordiagnostik (bis auf ganz wenige Ausnahmen) strikt ablehnen! Es gibt einige Krankheiten, die zu einer Erhöhung der Tumormarkern führen können, obwohl kein Tumor vorliegt. Bei Rauchern sind einige dieser Marker immer erhöht, obwohl kein Krebs vorliegt. Warum lehnen die Fachgesellschaften das Tumormarker Screening ab? Weil die Wahrscheinlichkeit zu gering ist, einen Tumor genau in einem noch gut behandelbaren Stadium zu entdecken. Der Nutzen ist weit geringer als der Schaden, der hierdurch angerichtet wird. Haben Tumormarker einen Nutzen? Nur wenn ein bestimmter Tumor aufgetreten ist, macht es Sinn, den oder die dazu passenden Tumormarker zu bestimmen. Dies dient der Verlaufskontrolle. P rostate S pecific A ntigen = PSA Die Prostata bildet PSA, welches dem Ejakulat beigemengt wird, um es flüssig zu halten. Es ist bei Prostatakrebs erhöht, aber auch bei anderen Prostata Erkrankungen wie einer Prostata Entzündung oder einer gutartigen Prostata Vergrößerung wie sie im Alter eher die Regel denn die Ausnahme darstellt. Jede mechanische Belastung der Prostata kann zu einer PSA Erhöhung führen. Nie das PSA im Blut nach einer langenFahrradtour bestimmen!! Das führt unweigerlich zu Verdacht auf Krebs. Das gilt auch für eine rektale Untersuchung der Prostata vor der Blutabnahme. Fakten: 1. Jeder dritte Mann, der über 50 Jahre alt ist und nach dem Tode obduziert wird, weist ein Prostatakarzinom auf, welches nicht zum Tode führte und in den meisten Fällen noch nicht einmal bekannt war. Man sagt: Männer ab 70 sterben nicht am, sondern mit dem Prostatakrebs. 2. Mit dem Screening werden auch Krebse entdeckt, die nie zu Problemen geführt hätten, aber nach der Entdeckung zu einer aufwändigen und belastenden Therapie führen. 3. In den USA ist es einige Jahre nach flächendeckender Einführung des PSA-Testes zu einem Rückgang der Sterblichkeit an Prostata-Krebs gekommen . 4. In Großbritannien, wo der Test kaum durchgeführt wurde, kam es allerdings auch zu einem Rückgang. 5. In den USA und in Kanada konnten keine Unterschiede bezüglich der Sterblichkeit an Prostatakrebs in Screening intensiven und Screening armen Regionen gefunden werden. 6. Eine aktuelle Studie an 77.000 Männern in den USA ergab keinen Vorteil der Gruppe mit PSA - Test. 7. In einer europäischen Studie überlebte ein Mann mehr, wenn 1410 Männer sich 9 Jahre lang regelmäßig testen PSA - Test 1. Der Grenzwert für das PSA im Blut liegt bei 4 ng / ml. Allerdings ist dieser Grenzwert willkürlich gewählt. Es gibt auch unterhalb dieses Wertes Krebsfälle und oberhalb des Wertes muss noch kein Krebs vorliegen. Die Unterschreitung des Wertes gibt keine Entwarnung und die Überschreitung ist noch kein Todesurteil. 2. Bei einem Wert über 4 ng / ml liegt in etwa einem Drittel der Fälle ein Prostatakrebs vor, bei Werten oberhalb von 10 ng / ml in etwa zwei Drittel der Fälle. 3. 20 % aller Prostatakrebse werden bei einem PSA unter 4 ng / ml entdeckt, knapp die Hälfte davon ist besonders aggressiv – hier hätte der Test also fälschlich Entwarnung ergeben. 4. Der Test gibt nur schwache Hinweise darauf, ob ein Krebs vorliegt - nicht, wie aggressiv dieser ist oder ob er die Lebenserwartung überhaupt einschränkt. 5. Die Aussagekraft des PSA Testes kann - gerade im Graubereich von 4 - 10 ng / ml, erhöht werden, wenn das freie PSA mit bestimmt wird. Liegt der Anteil des freien PSA über 20 % des Gesamt PSA, so ist die Wahrscheinlichkeit für ein Prostatakarzinom eher geringer 6. Noch wichtiger als der absolute PSA Wert scheint die Progression des Wertes zu sein. Steigt bei einem jungen, gesunden Mann der Wert innerhalb eines Jahres von 1 auf 3 ng / ml (also noch innerhalb des Normbereiches an), so ist das viel bedenklicher als wenn bei einem über 70jährigen mit Prostatavergrößerung der Wert innerhalb von 3 Jahren von 3,5 auf 4,2 ng / ml, also über die Normgrenze, ansteigt 7. Chemotherapie - Gefahr / Nutzen
Live Blood Analysis following Chemotherapie Video 1:10
Neuerkrankungen 2008 Robert Koch Institut Erfolge Chemotherapie / USA - links Krebsart / rechts % Überlebensrate 5 Jahre
Erfolgsrate Chemotherapie = 2,2 % - Prostatakrebs = 0,0 % - Brustkrebs = 1,4 % - quelle >
USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten 0% Fortschritte gemacht: Pankreaskrebs - Weichteil Sarkom - Melanom - Eierstockkrebs - Prostata - Nierenkrebs - Blasenkrebs - Gehirntumore - Multiples Myelom. Prostatakrebs - Studie / USA - 23.000 Patienten >> Erfolgsraten: Brustkrebs 1,4 % / Prostata O % / Darmkrebs 1,0 % / Magenkrebs 0,7 % . Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs und Spendengeldern an die großen Krebs Organisationen. Hier die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA Statistiken USA / Australien im Original
Die Zahlen aus den USA beweisen, dass der Kampf gegen den Krebs verloren ist. Die Quellen : Krebstote 1971 = 2.995.741 / Krebstote 1991 = 6.873.628/ Krebstote 2006 = 11.384.892 Krebstote 2006 = Brustkrebs = 2.533.193 / Prostatakrebs = 2.177.975/ Darmkrebs = 1.104.102/ Gynokologie = 996.776
8. Brustkrebs - Mammographie > Mythos und Wirklichkeit < Brustkrebs Vorsorge nützlich? - Statistiken lügen! video 4:35
Nutzen, fehlender Nutzen und unerwünschte Wirkungen des Mammographie - Screening - bezogen auf 1.000 Frauen im Alter von 50 bis 60 Jahren, über einen Zeitraum von 10 Jahren Warnungen von Dr. J. A. Muir Gray, Institute of Health Sciences, University of Oxford, England, dem Leiter des Britischen Mammographie - Screening - Programms: . Zitat :„ Alle Screening-Früherkennungsprogramme schaden; manche können auch nützen. Der Schaden tritt sofort auf, für den Nutzen braucht es länger, bis er sichtbar wird. Daher ist die erste Wirkung jeden Programms, auch wenn es ein nützliches ist, dass es die Gesundheit der Zielgruppe verschlechtert.Ein Screening-Programm ohne falsch positive Befunde übersieht zu viele Fälle, um wirksam zu sein. Ein Screening - Programm ohne falsch negative Befunde verursacht zu großen Schaden an der gesunden Bevölkerung. Obwohl für die Gesamtpopulation bedeutungslos, kann ein einziger falsch positiver Befund für das Individuum verheerende Folgen haben." Selbst wenn man davon ausgeht, dass Mammographie - Screening die Brustkrebssterblichkeit vermindern kann, haben nur sehr wenige Frauen einen Nutzen. Sehr viel mehr Frauen werden geschädigt, die Mehrheit der Frauen hat im besten Fall keinen Nutzen. Ob durch Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit überhaupt gesenkt werden kann, bleibt ungeklärt. Die wissenschaftliche Kontroverse ist nicht auflösbar. Weniger Todesfälle Viele Frauen haben Angst vor Brustkrebs. Untersuchungen zeigen, dass sie das Risiko oft überschätzen. Brustkrebs ist keine Epidemie. In Deutschland sterben seit Mitte der 90er Jahre weniger Frauen an Brustkrebs - ein Trend, der alle Altersgruppen betrifft, auch jene, für die kein Screening angeboten wird. Eine von neun Frauen erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs. Diese Information ist derzeit oft zu lesen. Sie stimmt, allerdings fehlt der Zusatz: falls die Frau 85 Jahre alt wird! Unter 40 ist dagegen nur eine von 250 Frauen von Brustkrebs betroffen und unter 50 Jahren 1 von 60 Frauen. Brustkrebs ist als Todesursache viel seltener als in der Öffentlichkeit angenommen: Insgesamt sterben von 100 Frauen 3 bis 4 Frauen an Brustkrebs, 96 bis 97 Frauen sterben aber an anderen Ursachen, allen voran an Herz-Kreislauf Erkrankungen oder anderen Krebsarten. ( Kürzl, R. Dtsch. Ärzteblatt 2004; 101: A 2387-2390 [Heft 36])
„ Je früher, um so besser? ” Ein Interview mit der Ärztin und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser Universität Hamburg
" Man liest oft, dass 30 Prozent weniger Frauen an Brustkrebs sterben würden, wenn sie regelmäßig zur Mammografie gingen. Das klingt beeindruckend." " Die Wissenschaftler sind sich weltweit uneinig, ob die Mammografie die Brustkrebssterblichkeit wirklich senken kann. Allerdings kommen einige Studien zu dem Ergebnis, dass dadurch die Sterberate an Brustkrebs in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren um 20 - 30 Prozent gesenkt werden könnte. Was das bedeutet wird besser verständlich wenn man die Rohdaten benutzt: Von 1000 Frauen sterben in zehn Jahren ohne Mammografie - Screening acht Frauen an Brustkrebs. Mit Screening würden im selben Zeitraum sechs von 1000 Frauen an Brustkrebs sterben. Sechs statt acht Frauen sind rechnerisch eine Senkung um 25 %. Allerdings: bezogen auf die 1000 Frauen senkt die Mammografie die Sterblichkeit nur um 0.2 %. Dieses Zahlenspiel muss man verstehen, um den Nutzen, den Frauen vom Mammografie-Screening haben, wirklich bewerten zu können. Das verwirrende an den Studien ist außerdem, dass zwar etwas weniger Frauen an Brustkrebs sterben, aber dass die Anzahl der Frauen, die in diesem Zeitraum insgesamt versterben, nicht abnimmt. Mehr Frauen sterben an anderen Krebserkrankungen oder anderen Todesursachen, zum Beispiel an Herzinfarkten.” Prof. Mühlhauser ein ernüchterndes Fazit, : > rechnerisch gibt es in der Gruppe der regelmäßig mammographierten Frauen keine Lebensverlängerung durch das Brustkrebs - Screening - die Daten, die den Nutzen von Prävention belegen sollen, sind meist irreführend. Das Wort Prävention, meint aber eindeutig lediglich die schulmedizinische Früherkennung. Dr. Ruediger Dahlke: > Schwedische Wissenschaftler überprüften die Wirksamkeit der so genannten Brustkrebsprophylaxe für Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko, in Wirklichkeit natürlich auch nur eine Früherkennungsmaßnahme. 1000 Frauen wurden mit zwei Mammographien pro Jahr versorgt, weitere 1000 nur mit konventionellen Früherkennungsmaßnahmen. Im Beobachtungszeitraum von 12 Jahren konnte in der Mammographiegruppe einer Frau das Leben gerettet werden durch diese Früherkennungsmaßnahme, 6 aber starben an den Folgen der vielen Mammographien. Laut Prof. Mühlhauser „ muss man bei der Brustkrebsuntersuchung davon ausgehen, dass mindestens 30 von 100 Diagnosen Überdiagnosen sind.“ Mit Überdiagnosen sind solche gemeint, die einen Krebs diagnostizieren, der nie zu einem Problem geworden wäre, wenn man ihn nicht gefunden hätte. Die Entdeckung aber führt zu einem enormen schulmedizinischen Einsatz von Operationen über Bestrahlungen bis zu Chemotherapien. < Laut dem Münchner Gynäkologen Prof. Dr. Volker Zahn ist jede Mammographie ohne ernsten Krebsverdacht ein Kunstfehler. Der Strahlenmediziner Prof. Dr. Lengfelder hält in Deutschland jedes zweite Röntgenbild für überflüssig, besonder viele Mammographien. Er schätzt die Todesrate aufgrund dessen auf 20 bis 30 000 pro Jahr - im wesentlichen Frauen.
Dr. C. Steel : Untersuche selber deine Brust > video 5:32
" Für die Mammographie gibt es eine sehr solide Meta Analyse aus den USA von 2006 / Gøtzsche und Nielsen, die belegt, dass daran teilnehmende Frauen weniger oft an Brustkrebs sterben. Die Deutsche Krebshilfe wirbt damit, dass Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren bei Teilnahme an diesem Programm eine bis zu 30% geringere Brustkrebs Sterblichkeit aufweisen. Schaut man sich die Arbeit jedoch genauer an, findet man aber ganz andere Zahlen. Die Forscher haben sieben große Studien zur Mammographie gefunden, die zusammen eine halbe Million Frauen eingeschlossen hatten. Eine Studie wurde aus methodischen Gründen ausgeschlossen. Vier Studien – allerdings mit suboptimaler Qualität - ergaben ein relatives Risiko für Frauen mit Mammographie von 0,75. Das heißt, dass Frauen ohne Mammographie ein von 0,75 auf 1,00 gesteigertes, also ein 30% höheres Risiko aufweisen, am Brustkrebs zu sterben (so kommt die Zahl der Deutschen Krebshilfe zustande). Wenn man jedoch wissen will, wie viele Frauen weniger an Brustkrebs sterben, die die Mammographie durchführen lassen, so sinkt das Risiko von 1,00 auf 0,75, also nur um 25% und nicht um 30%. Es wird verschwiegen, dass es in der Meta Analyse von Gøtzsche und Nielsen zwei Studien gab – und das auch noch die beiden mit der besten Qualität - die keinen statistisch signifikanten Vorteil für die Mammographie ergaben! Die Zahlen reichen aber leider immer noch nicht für eine adäquate Bewertung aus. Was verstehen wir unter einer solchen Risikominderung von 25%? Die meisten glauben sicherlich, wenn 2000 Frauen am Programm teilnehmen, dass dann 25%, also 500 weniger an Brustkrebs sterben. Das wäre dann in der Tat überzeugend. Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Um die Ergebnisse einer Studie wirklich bewerten zu können, reichen nämlich nicht nur die relativen Zahlen aus, man muss sich auch noch die absoluten anschauen. Und die sind so:: Wenn 2000 Frauen regelmäßig 10 Jahre lang (!) am Mammographie-Screening teilnehmen, dann sterben 3 Frauen an Brustkrebs. Nehmen 2000 Frauen nicht teil, dann sterben 4 daran. Das bedeutet relativ eben diese 25% weniger. Das heißt aber in absoluten Zahlen: 1996 Frauen im Screening profitieren nicht, weil sie ohnehin nicht an Brustkrebs sterben würden, 3 Frauen profitieren nicht, weil sie trotz Screening an Brustkrebs sterben und letztlich eine von 2000 Frauen profitiert tatsächlich. Daraus ergibt sich dann auch die hohe Rate an falsch positiven Befunden. Wenn 2000 Frauen zehn Jahre lang regelmäßig am Screening teilnehmen, kommt es bei 200 (!) Frauen mindestens einmal zu einem falsch positiven Befund, d. h. es wird der Verdacht auf einen Krebs gestellt, der weitere Untersuchungen nach sich zieht, die in den meisten Fällen zu einer Entwarnung führen. Welche körperlichen und seelischen Belastungen dies für die betroffenen Frauen bedeutet, braucht wohl nicht erwähnt zu werden. 1. Bei 10 von den 200 verdächtigen der 2000 untersuchten Frauen gibt es keine Entwarnung durch weitere Diagnostik. Diese müssen sich einer Krebsbehandlung unterziehen – und das obwohl gar kein Krebs vorliegt wie sich dann am Ende herausstellt. 2. Die Brustkrebssterblichkeit der 2000 Frauen ist zwar ganz, ganz geringfügig vermindert – nämlich um 0,05 % (diese Zahl wird von der Krebshilfe nicht genannt)! Die Gesamtsterblichkeit verändert sich jedoch nicht statistisch signifikant. 3. Eine Mammographie weist dieselbe Strahlenbelastung wie 25 (!) Röntgenaufnahmen des Brustkorbes auf – und das bei jeder einzelnen Mammographie, die im Rahmen des Screenings aber immer wieder durchgeführt werden (Vogl. / Hess. Ärztebl, 3/2009, 160-166). Wie viele Krebserkrankungen schließlich aus dieser zusätzlichen Strahlenbelastung resultieren, ist völlig unbekannt In der ganzen Diskussion um Brustkrebs und Mammographie habe ich bisher noch nicht vernommen, dass mit maßvollem Genuss von Alkohol, Verzicht auf Rauchen und Gewichtsreduktion bei Übergewicht weit mehr Frauenleben durch Vermeidung von Brustkrebs gerettet werden könnten als durch die Früherkennung und damit Erzielung besserer Behandlungschancen eines bereits vorhandenen Brustkrebses. Eine normalgewichtige Frau, die weniger als einen Drink Alkohol pro Tag zu sich nimmt, nicht raucht und seit der Jugend regelmäßig Sport betrieben hat, weist ein deutlich verringertes Risiko für einen Brustkrebs auf. Dies bedeutet, dass das Risiko - Nutzen-Verhältnis durch eine Mammographie bei ihr noch ungünstiger ausfällt, da gleichen Risiken durch die Untersuchung viel geringeren Risiken durch einen evtl. vorhandenen Brustkrebs gegenüberstehen. Epidemiologische Studien haben ergeben, dass Frauen mit einer guten Vitamin DVersorgung ihr Brustkrebsrisiko nochmals halbieren. " plus minus PSA- Test video 5:25
englisch: GreenLight HPS PVP- FULL VIDEO: BPH Laser Phototherpy-CASE DEMONSTRATION Video 9:50
In Deutschland an 1. Stelle / in der Welt an 3. Stelle Früherkennung siehe : The Endoscopy Picture Archives
Darmkrebs ist weltweit die dritthäufigste Tumorerkrankung. In Deutschland steht er an 1. Stelle und fordert pro Jahr 30.000 Tote - 73.000 erkranken jedes Jahr neu. In der Häufigkeit rangiert Darmkrebs bei beiden Geschlechtern an zweiter Stelle. Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm wächst und größer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen können auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden. Beschwerden im Magen - Darm - Bereich, wie etwa häufige Verstopfung, Krämpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werde. Darmtumoren wachsen langsam. Sie können, bis sie endlich Symptome verursachen, bereits ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen sein. Wird bei einer Untersuchung bei einem Menschen im Alter von 50 Jahren ein Tumor gefunden, kann man davon ausgehen, dass sich dessen Vorstufe, ein so genannter Darmpolyp, bereits im Alter von 35 oder 40 Jahren gebildet hat. Die wichtigsten Früherkennungs Maßnahmen für Darmkrebs waren bislang 1. der Stuhltest auf verstecktes (okkultes) Blut im Stuhl und 2. die Darmspiegelung (Koloskopie). Als Vorsorgeuntersuchung wird meistens eine Colonoskopie ( Darmspiegelung ) gemacht. Bei dieser auch Koloskopie genannten Methode wird ein schlauchförmiges Endoskop durch den After in den Körper geschoben. An seinem Ende sitzt eine Kamera, durch die der Arzt die Darmwand inspizieren kann. Im Verdachtsfall kann er zudem über einen Greifer direkt Gewebeproben entnehmen. Einem geschulten Arzt entgeht so kaum ein Tumor; die Zahl der Fehldiagnosen ist zudem extrem gering. Bislang konnten unspezifische Tests auf Blut im Stuhl nur zu ca. 30% Hinweise auf einen Darmkrebs geben. Einen hoch wirksamen Test zur Früherkennung von Darmkrebs hat die Gießener Firma ScheBo Biotech AG entwickelt. Mit dem neuen ScheBo® Tumor M2-PK2 Stuhltest ist es nun ohne den Nachweis von Blut möglich, hochsensitiv und spezifisch Darmpolypen oder Darmtumoren zu erkennen. Der Test ist viel billiger und weniger aufwendig. Dazu wird nur eine Stuhlprobe benötigt. Dabei wird das für den Tumor Stoffwechsel wichtige SchlüsselenzymsTumor M2-PK untersucht. Eine Erhöhung ist weitgehend Krebs spezifisch. Die Treffsicherheit des Ergebnisses lässt sich durch Kombination mit anderen Stuhlparametern weiter erhöhen wie das Calprotectin, ein Akut - Phase - Protein, das bei 92% aller kolorektalen Karzinome erhöhte Werte aufweist. Der Test erkennt ebenso Patienten mit akut - und / oder chronisch entzündlicher Erkrankung wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, bei denen ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs besteht. Eine Erbsen große Stuhl Probe zur Durchführung des Tests ist ausreichend. Die Tumor M2-PK erkennt den Stoffwechselzustand verschiedenster Tumoren und ist ein spezifisches Enzym ohne Organspezifität und somit der Marker der Wahl für eine Vielzahl von Tumoren. Der Test eignet sich zur Vorauswahl, wenn es zu entscheiden gilt, ob bei einem Patienten eine Koloskopie zur Diagnose oder zum Ausschluß von kolorektalen Tumoren angezeigt ist. Klinische Studien aus Deutschland, England und Irland, in denen der Nachweis der Tumor M2-PK im Stuhl als Stoffwechsel-Biomarker zur Früherkennung von kolorektalen Tumoren getestet wurde, ergaben für die Tumor M2-PK Sensitivitäten zwischen 78 und 97%.Dies bedeutet, dass von 100 an kolorektalen Tumoren erkrankten Personen in den verschiedenen Studien zwischen 78% und 97% durch den Tumor M2-PK Test erkannt wurden.
11. Gebährmutterhals = Cerfix Krebs & HPC - Impfung
Gebärmutterhalskrebs - Die HPC - Impfung nützt nichts! Video 8:31
Zitat aus Ihrer Website zum Thema “ HPC / HPV Impfung “ ” Unsere medizinische Denkwelt ist in die Schemata Virus / Bakterium = Krankheit verfallen. So kursiert seit etlichen Jahren die Vorstellung, dass Humane Papilloma-Viren (HPV) für die Entstehung von Zervixkarzinomen (Gebärmutterhalskrebs) und Genitalwarzen verantwortlich zu machen sind, da sie in vielen Fällen gleichzeitig im Organismus der Erkrankten anzutreffen sind. Allerdings gibt es etliche Virologen, die diese Meinung stark anzweifeln. Bereits seit 1992 gibt es zu diesem Thema lautstarke Kritik, die allerdings im Rausch um einen Impfstoff etwas in den Hintergrund gerückt ist. Auslöser dieser Diskussion waren zwei Molekularbiologen von der Universität von Berkeley in Kalifornien. Sie stellten fest, dass es einen Mangel an übereinstimmenden HPV-DNA-Sequenzen und die dazu entsprechenden HPV-Gen-Expression in den Tumoren gab, die positiv auf HPV getestet worden waren. Stattdessen kamen sie zu dem Schluss, dass seltene spontane und chemisch bedingte Chromosomen-Anomalitäten, die man sowohl bei HPV-DNA-positiv wie auch bei negativ getestetem Gebärmutterhalskrebs vorfand, die Krebserkrankung herbeigeführt habe. Sie belegen ihre Untersuchungen damit, dass anormal sich teilende Krebszellen anfälliger für eine Infektion sind als gesunde Zellen. Ausserdem hat sich in der Forschung immer wieder gezeigt und es gilt auch als erwiesen, dass Viren lediglich Indikatoren einer anormalen Zellwucherung sind und nicht deren Ursache. Es ist bisher noch kein direkter kausaler Zusammenhang gezeigt worden, der belegen würde, dass es sich bei der Ursache der Zervixkarzinome tatsächlich um HP-Viren handelt. Selbst das NCI, das Nationale Krebsforschungsinstitut in den USA, gibt dies zu. Bekannt ist lediglich, dass Faktoren wie die Langzeiteinnahme von oralen Kontrazeptiva ("Pille") und die Zahl der Geburten wie auch genetische Veränderungen, Rauchen oder erworbene Immunschwäche die Tumorentstehung fördern. Laut offiziellen Angaben sollen jährlich 446.000 neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs auftreten, von denen 232.000 Frauen daran versterben. Achtzig Prozent dieser Fälle ereignen sich in den Entwicklungsländern. Man rechnet damit, dass mehr als 70 Prozent der "sexuell aktiven Bevölkerung" mindestens einmal im Leben Kontakt mit den HP-Viren haben soll. In Deutschland sollen ca. 8'000 Frauen erkranken, von denen aber 80 Prozent spontan wieder heilen. Nach einem Jahr sind sie nicht mehr nachweisbar. In Österreich und der Schweiz erkranken jährlich ca. 500 Frauen. Um dieser Krankheit vorzubeugen, wird Frau zur Vorsorgeuntersuchung gebeten. Allerdings gibt man zu, dass 50 Prozent aller Adeno Karzinome und 25 Prozent aller Plattenepithel Karzinome der Zervix bei Frauen auftreten, die sich regelmässig untersuchen lassen. “... Lese den ganzen Artikel hier
„ Das Pharma Kartell “ - Die Wahrheit über die Pharmafirmen - Videos Teil 1 - 10:59
Daß Impfungen Nebenwirkungen haben können, ist allgemein bekannt. Doch darüber, wie häufig diese auftreten und wie stark sie sind, schweigen die offiziellen Behörden eisern. Da aber seit 2001 eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation gilt, gibt es vage Zahlen. Die Auswertung der Daten zeigt folgendes: Zeitraum 2001-2007 - 287 gemeldete Fälle mit bleibenden Schäden - 190 gemeldete Todesfälle durch Impfungen. Da die Melderate jedoch nach Schätzungen nur zwischen 5% und 20 % liegt, könnte das folgendes bedeuten: Jedes Jahr sterben bis zu 3000 Menschen ( wahrscheinlich weit mehr ) an Impfungen!!! Das Paul - Ehrlich - Institut dementiert diese Schätzungen nicht! Bis auf bei 3 neuen Impfstoffen gibt es keinerlei Studien, die auch nur annähernd die Wirksamkeit hinterfragen. Die Ausnahmen sind Gardasil, Zostavax (beides gegen Gebärmutterhals Krebs) und Cervavix (gegen Gürtelrose). - Wie sahen hier die Studien aus? Jede Studie umfaßte jeweils ca. 20.000 Testpersonen, die in drei Testgruppen ( geimpft / ungeimpft / scheingeimpft) aufgeteilt wurden – das ist schon akzeptabel. Jedoch umfaßten die Studien bei Gebärmutterhals Krebs nur einen Zeitraum von 4 Jahren. Und Gebärmutterhals Krebs entwickelt sich innerhalb von mehr als 20 Jahren. Daß keine der jeweils 20.000 Testpersonen, ob geimpft oder nicht, an Zervix Karzinom erkrankte, bestätigt nur die Tatsache, daß diese Studien zu keinen aussagekräftigen Ergebnissen führten. => Auch diese Studien sind also nicht aussagekräftig! Kurios: Die Daten der Studien wurden nicht freigegeben. Jedoch ist das nicht das größte Problem mit den neuen Impfstoffen. Das Gravierendste ist die Tatsache, daß alle drei Stoffe Substanzen enthalten, wie Aluminiumhydroxid und Formaldehyd. Diese Substanzen sind hochgiftig! Sie sind in fast allen Impfstoffen enthalten und werden dem Patienten gespritzt, und das, obwohl es keine offizielle Begründung für das Beimischen der Gifte gibt. BELGRAD, Serbien, October 16 / PRNewswire
Professor Ate van der Zee aus den Niederlanden, der neugewählte Präsident der Europäischen Gesellschaft für gynäkologische Onkologie ESGO -Zitate: " "Unsere jüngsten Behandlungsmethoden berücksichtigen die Tatsache, daß alle Frauen verschieden sind und daß es nicht genügt, zu versuchen, einfach nur die Lebenserwartung zu verbessern. Wir müssen auch versuchen, die Auswirkungen der Behandlung auf das Berufs- und Familienleben einer Frau so gering wie möglich zu halten und z.B. auch berücksichtigen, ob sie noch Kinder bekommen möchte." "Wir haben auch gelernt, wie wichtig ist es, unser Fachwissen in speziellen Kompetenzzentren zu konzentrieren, insbesondere für die Behandlung seltenere Formen des Unterleibskrebses, sodass Frauen Zugang zum aktuellsten Know-how und Fachwissen speziell für die Behandlung von Unterleibskrebs ausgebildeter Ärzte haben." "Beim Aufbau dieser Fachkompetenzen können wir gleichzeitig auch dafür sorgen, daß neue Entdeckungen aus den Labors in ganz Europa möglichst wirksam Eingang in die klinische Behandlung finden und wir immer raffinierter Behandlungsmethoden entwickeln, die auf die einzigartigen genetischen und anderen Eigenschaften unserer Patientinnen ausgerichtet sind." ( Wie reagiert eine Frau auf solche Äußerungen? Wurden Frauen bisher nicht als vollwertig angesehen? ) Nobelpreisträger Professor Harald zur Hausen ruft dringend zur verstärkten Impfung gegen HPV Infektionen auf, um das Virus ausrotten zu können Am Ende seines Grundsatzvortrags sagte Dr. zur Hausen, daß ein sowohl Jungen als auch Mädchen einschließendes, weltweites Impfprogramm gegen das humane Papillomvirus HPV zur Ausrottung des Virus und damit praktisch zum Verschwinden des Gebärmutterhalskrebses führen würde. Professor zur Hausen, der im Jahre 2008 für die Entdeckung des HPV Virus als Ursache des Gebärmutterhals Krebses mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, erklärte, dass selbst wenn die HPV Vorsorge sich hauptsächlich auf die Gesundheit der Frauen auswirke, diese durchaus auch wichtige Implikationen für die männliche Gesundheit habe: "Wenn wir die Ausrottung innerhalb eines vernünftigen Zeitrahmens erreichen wollen, müssen wir beide Geschlechter impfen und die Forschungsergebnisse zeigen, dass Jungen in gleicher Weise wie Mädchen auf die Impfung reagieren. Das Hauptrisiko nach einer HPV Infektion einen Krebs zu entwickeln, tragen die Frauen und aufgrund der Kosten der Impfung wurde entschieden, mit der Impfung von Mädchen zu beginnen. Doch andere Krebsarten die mit einer HPV Infektion einhergehen können wie zum Beispiel Anal - oder Mundkrebs sind bei Männern häufiger und Genitalwarzen treten bei beiden Geschlechtern auf. Es gibt also gute Gründe, Jungen vor Beginn der sexuellen Reife zu impfen", sagte Professor zur Hausen.
Hochdosierte Folsäure- und Vitamin B Präparate erhöhen das Gebärmutter Krebs Risiko Frauen, die Folsäure, Vitamin B2, B6 oder B12 in Form von Ergänzungspräparaten in größeren Mengen zu sich nehmen, erhöhen möglicherweise die Risiko für Gebärmutterkrebs, so die Forschungsergebnisse, die auf der vom 11. bis zum 14. Oktober 2009 in Belgrad, Serbien, stattgefunden habenden 16. internationalen Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Gynäkologischen Onkologie (ESGO) vorgestellt wurden. Die Ergebnisse einer zwanzigjährigen Nachuntersuchung zur Ernährungsweise bei 23.000, an der Iowa Women's Health Study teilnehmenden Frauen nach der Menopause, ergaben, daß Frauen, die größeren Mengen dieser Präparate zu sich nahmen, doppelt so häufig einen Gebärmutterkrebs vom Typ II entwickelten als Frauen, die eine normale Dosierung zu sich nahmen. Allerdings zeigte sich keinerlei Auswirkung auf den Gebärmutterkrebs vom Typ I. Dr. S. Uccella von der Abteilung für gynäkologischen Chirurgie an der Mayo Clinic in Rochester, USA, erklärte, daß diese Ergebnisse der erwarteten Schutzwirkung der Ergänzungspräparate zuwiderliefen und daß nähere Untersuchungen ergaben, daß eine Einnahme von Folsäure von 200 bis 600 mg / Tag durchaus eine schützende Wirkung habe, höhere Dosierungen in der Größen Ordnung von um die 1000 mg / Tag jedoch das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöhten. Er schloß daß diese Untersuchungsergebnisse in Ländern wie den USA und Kanada, wo Folsäure und Vitamin B Präparate Nahrungsmitteln beigefügt würden, sowie Ländern, die ähnliche Maßnahmen in Erwägung zögen, Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen haben könnte. In Gegenden, wo die Männer beschnitten sind, gibt es dieses Krankheitsbild gar nicht, auch Nonnen bleiben davon verschont. Entscheidend für die Entstehung des Karzinoms ist, dass der Gebärmutterhalsmund mit Smegma, der stinkenden Schmiere unter der ungewaschenen männlichen Vorhaut in Berührung kommt, die offenbar den Nährboden für das Papilloma-Virus darstellt, das den Krebs in Gang bringt und gegen das sich die Impfung richtet. Daraus ergäbe sich die einfachste Lösung. Die Männer müssten sich beschneiden lassen oder sich täglich waschen – und zwar mit Seife und auch unter der Gürtellinie. Da die Beschneidung Nachteile hat, wie die abnehmende Sensibilität der Eichel, die nun ständig den textilen Reizen ausgesetzt ist, bliebe die Eigenwaschung als beste, risikofreie und hoch wirksame Maßnahme übrig. Sie hat nur Vorteile und keinen Nachteil, außer dem, dass sie der Industrie und den Medizinern nichts einbringt, im Gegenteil. Todesrate Männer 27% - Frauen 13%
Die Hauptursache ist der Tabakrauch Er enthält etwa 2.000 Stoffe, von denen mindestens 100 krebserregend (karzinogen) sind (beispielsweise Teer und eine Vielzahl anderer Kohlenwasserstoffverbindungen). Es wurde nachgewiesen dass das im Tabakrauch enthaltene Benzo(a)pyren das als Tumorsuppressor bekannte p53 schädigen kann. Auch die durch die Verbrennung entstehenden Sauerstoffradikale sind wahrscheinlich an der Entstehung von Lungenkarzinomen beteiligt. 95 Prozent aller Patienten mit Bronchialkarzinom sind Raucher. Passivrauchen erhöht nachgewiesenermaßen ebenfalls das Erkrankungsrisiko. 30 bis 40 Jahre nach Beginn des Rauchens ist das Erkrankungsrisiko bis 60-fach höher als beim Nichtraucher. Die sogenannte British Doctors Study belegte schon in den 1950er Jahren den Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Rauchen.
Genetische Untersuchungen von Lungengewebe zeigten, dass die Aktivität von Genen, die für die Reparatur der DNA zuständig sind und die Entwicklung von Lungenkrebs aufhalten sollen, selbst bei ehemaligen Rauchern dauerhaft herabgesetzt ist.
Die zweithäufigste Ursache für ein Bronchialkarzinom ist das radioaktive Gas Radon. In Deutschland gibt es jährlich ca. 1.900 Lungenkrebstodesfälle, die auf die Belastung durch Radon zurückzuführen sind. Seine ebenfalls radioaktiven Radon Zerfallsprodukte scheiden sich während der Inhalation in den Bronchien ab und reichern sich dort an. Sie bestrahlen das Gewebe mit biologisch sehr wirksamen Alphateilchen. In einigen Gegenden Deutschlands, u.a. im östlichen Bayern, in Sachsen und Thüringen sowie im Breisgau, wird empfohlen, den Keller gasdicht zu versiegeln, da durch das Gestein Radon aufsteigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Zielwert von 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft festgelegt. In der Schweiz gilt Radon als Verursacher von zehn Prozent aller Bronchialkarzinomfälle Andere Giftstoffe wie Asbest, Uran, Chrom-Verbindungen, Senfgas, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Nickel gelten ebenfalls als karzinogen. Hierbei erhöht sich das Risiko einer Erkrankung um ein Vielfaches, wenn der Patient gleichzeitig Raucher ist. Bei Asbestexposition zum Beispiel erhöht sich das Erkrankungsrisiko von Nichtrauchern um das Fünffache, bei Rauchern um das Neunzigfache. Eine familiäre Häufung spricht für eine genetische Komponente. Chronisch-entzündliche Reizungen haben ebenfalls einen Einfluss auf die Entstehung von Bronchialkarzinomen. Sie können auch im Bereich alter Lungennarben entstehen, wie sie nach Tuberkulose, Silikose oder Lungeninfarkt auftreten.. Bei Uran-Bergarbeitern ist Lungenkrebs eine anerkannte Berufskrankheit. Wie Ernährung und Lungenkrebs / Bronchialkarzinom zusammenhängen könnten Im Rahmen der EPIC-Studie wird seit 1992 bei über 500.000 anfangs gesunden Teilnehmern aus zehn europäischen Ländern das Essverhalten protokolliert. Außerdem werden Gewicht, Größe und Körperfett Verteilung der Teilnehmer registriert und Blut Untersuchungen durchgeführt. Seit 15 Jahren werden alle neu aufgetretenen Krebsfälle und anderen chronischen Krankheiten erfasst und mit den Ernährungsgewohnheiten und dem Lebensstil assoziiert. Im Laufe der Jahre konnten so immer mehr Erkenntnisse über die Zusammensetzung einer „gesunden“ Ernährung gewonnen werden, die einen potenziellen Schutz vor Krebs und anderen Erkrankungen bieten könnte.
Im April 2007 zogen Wissenschaftler der Studienzentren am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) in Potsdam-Rehbrücke Bilanz: Ein hoher Obst - und Gemüseverzehr schützt vor Lungenkrebs und Krebs des oberen Verdauungstraktes. Vor allem Männer mit geringerem Konsum profitieren von einer Erhöhung auf 300 g Obst und Gemüse am Tag.
Der Tabakrauch > Dissertation 177 seiten
Beim Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifentabak unterscheidet man zwischen dem Hauptstromrauch (HS) und dem Nebenstromrauch (NS). Der Hauptstromrauch entsteht unter Verbrennung bei 700 bis 900 °C in der Glimmzone der Zigarette unter Einwirkung großer Mengen Sauerstoff durch den Zug des Rauchers und wird von diesem größtenteils inhaliert. Der Nebenstromrauch wird im gleichen Bereich unter geringerer Hitze (400 bis 600 °C) und in Sauerstoffarmut während der Zugpause gebildet. Er passiert nur in geringen Mengen den Filter der Zigarette. Aus den unterschiedlichen Bedingungen während der Verbrennung resultieren zwei sehr unterschiedliche Stoffgemische. Wir unterscheiden hier die gasförmige Phase mit den flüchtigen Substanzen wie Benzol, Vinyl- chlorid oder Acrolein und die Partikelphase, den Teer, in dem sich die halb- und nicht flüchtigen Stoffe, beispielsweise die Alkaloide (auch das Nikotin), aromatische Amine oder polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) befinden. Man schätzt die Gesamtzahl der vorhandenen Verbindungen auf bis zu 12 000, wobei mehr als 4 000 Verbindungen isoliert und identifiziert wurden. Darunter befinden sich organspezifische Kanzerogene, Cokanzeroge-ne, sowie Promotoren und Inhibitoren der Tumorigenese. Einige der wichtigsten Kanzerogene im HS und NS sind in Tabelle 1 dargestellt. Der environmental tobacco smoke (ETS), also der Tabakrauch in der Raumluft, welcher sich zu etwa 85% aus NS und 15% exhaliertem HS zusammensetzt, belastet nicht nur den Passivraucher, sondern auch den Rau-cher selbst. Obwohl der NS die Kanzerogene in Folge der unvollständigeren Verbrennung in bis zu 130 facher Konzentration des HS enthält, ist die Aufnahme gefährlicher Stoffe durch die schnelle Verdünnung mit der Raumluft und durch Alterungsprozesse deutlich geringer als beim Raucher. Die Beurteilung des Gefahrenpotentials des ETS ist schwierig und wird kontrovers geführt Kanzerogene in HS und NS von Zigaretten.
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