Krebs 1 - Themen bild button pfeil A    Krebs 1a bild button pfeil A    Krebs 1b bild button pfeil A  color version Bild Button pfeil1 

Krebs Welt-Todesrate: 1900 - 3% / 2008 - 25% / 2020 - 40% = Medizin hat versagt

Statistiken & Zahlen zu: Brustkrebs / Prostatakrebs / Darmkrebs / Lungenkrebs / Vorsorge Untersuchung / HPV/HPC Impfung / PSA Test / Chemotherapie / etc

 Warum geht der Krieg gegen den Krebs verloren? Warum sterben auch Mediziner und Naturheiler an Krebs? Weil die offizielle Strategie in diesem Krieg falsch ist.

1. Krebs sind nicht die entarteten Zellen - es sind körpereigene Mikroorganismen / Parasiten, die sich unkontrolliert vermehren.

2. Ursache ist ein geschwächtes Immunsystem - hervorgerufen durch eine Übersäuerung des Organismus - und eine Sauerstoff Unterversorgung.

3. Das ist seit Jahrzehnten - bekannt - bewiesen - dokumentiert. 

4. Das wird von der offiziellen orthodoxen Medizin und dem größten Teil der Alternativen Medizin ignoriert.

5. Ihre Therapien haben falsche Grundlagen. Das ist der Grund f√ľr die bisherigen Niederlagen im Krieg gegen den Krebs.

Es gibt erfolgreiche Alternative Krebs Therapien. Sie st√§rken das Immunsystem und bek√§mpfen ausschlie√ülich Tumorzellen. Sie helfen, wenn das Immunsystem nicht vollkommen zerst√∂rt ist. In einem Krieg berichtet der Verlierer nie die Wahrheit √ľber den Verlauf der K√§mpfe. Deshalb findet man weltweit keine aktuellen Krebs Statistiken. In den folgenden Artikeln kann man einiges zu diesen Themen erfahren.

1. Krebs - Fakten

Krebs Todes Rate 2008/2009 > Brust 25% - Prostata 20% - Lunge / Bronchial 20% - Darm 20% - Magen 7% - Pankreas 5% - Cerfix - Schilddr√ľsen - Haut

 video 5:21 Krebs - die verschwiegene Wahrheit Bilder Krebs / Autopsie Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

bild krebs brust 1 Brustkrebs bild krebs prostate cancer A Prostata

M√§nner & Frauen : Darm Krebs Platz zwei - Lungen Krebs Platz drei.  Bei M√§nnern durch Rauchen  Bronchial Karzinom  f√ľhrt zu den meisten Todesf√§llen

bild krebs kehlkopf 1 Kehlko   pf bild krebs darm 4 Darm Krebs

Bei Frauen Platz drei > zunehmend > Lungen - und Schilddr√ľse Krebs >  abnehmend > Magen - Eierstock - und Geb√§rmutterhals Krebs und Leuk√§mien

bild krebs pancreas1 Pankreas   bild krebs geb√§hrmutter Cerfix

Deutschland - Jedes Jahr erkranken etwa 250.000 Menschen an hellem und 16.000 Menschen an schwarzen Hautkrebs - 3.000 sterben

bild krebs schilddr√ľse A Schilddr√ľse bild krebs hautkrebs Haut Krebs

Der schwarze Hautkrebs ist der gef√§hrlichste der Hautkrebsarten. Mit der ABCDE - Regel kann man selbst√§ndig die Ver√§nderungen seiner Haut beobachten. A steht f√ľr Asymmetrie, dass hei√üt wenn das Fleck unf√∂rmig ist;  B steht f√ľr Begrenzungen, dass hei√üt wenn die Begrenzungen des Flecks verwaschen sind; C steht f√ľr Colorit also Farbe; D steht f√ľr Durchmesser, also zu gro√üe Leberflecken sollten untersucht werden und  E steht f√ľr Erhabenheit, dass hei√üt wenn die Flecken in die H√∂he wachsen. Sommersprossen - Leberflecken - Muttermale und Alterflecken sind nicht gef√§hrlich. Bei Ver√§nderungen, nach den vorgenannten Regeln, sollte man einen Fachmann aufsuchern.

1. Was ist Krebs ?    " Krebs ist eine Stoffwechsel Entgleisung " Prof. Dr. Warburg

2. Wann bekommt man Krebs?   Wenn das Immunsystem versagt durch : 1. falsche Ern√§hrung - 2. falsche Gestaltung des Lebens - 3. Umwelt Einfl√ľsse

3. Wie bek√§mpft man den Krebs? Das Immunsystem wieder in Funktion bringen.  siehe >>> Krebs 2 Bild Button pfeil1

Bild warburg Prof. Dr. Otto Warburg Bild Button pfeil1  bild weinberg krebs Dr. Robert Weinberg: “ Krebs ist nicht genetischen Ursprungs “ Bild Button pfeil1

Dr. Otto Warburg entdeckte, da√ü die vorrangige Ursache f√ľr Krebs die verminderte Sauerstoff Konzentration in der Zelle ist. " Wir fanden im Experiment, da√ü schon eine 35% prozentige Reduktion der Sauerstoffatmung ausreicht, um solch eine Umwandlung w√§hrend des Zellwachstums hervorzurufen" Bild Button pfeil1

Grundsatz: Leben oder Tod sitzten im Darm  Video “ Kranke Darmflora ” 4:35 Bild Button pfeil1

Jeder Mensch hat von Geburt an ein perfektes Selbstheilung und Schutzsystem, das Immunsystem. Es besteht aus verschiedenen Organen.  Jedes hat seine speziellen Aufgaben. Der Darm geh√∂rt dazu und ist mit 80% der gr√∂√üte Teil dieses Systems. Seine Oberfl√§che von mehr als 200 qm macht ihn zum gr√∂√üten Organ des Menschen. Seine verschiedenen Abschnitte haben spezielle Aufgaben und sind nicht nur Rohre, in denen lediglich chemische Verdauungs Prozesse stattfinden. Sie bilden ein komplexes, bakterielles Oeko System. Bild Button pfeil1

In unserem Darm leben √ľber 100.000.000.000.000 ( Billionen ) Bakterien. Das sind 14.285.714 x unsere Erde Bev√∂lkerung!!!. Nach molekularen Analysen der 16s ribosomalen DNA sind es 200 - 300 Arten auf bis zu 1800 Genera, mit bis zu 36.000 Arten. Diese Lebewesen verarbeiten nicht nur Nahrung, sie produzieren Vitamine, Hormone, Enzyme, Mineralien und andere Stoffe. Das besondere und faszinierende ist, dass die Steuerung dieses Systems nicht prim√§r durch das Gehirn, sondern durch ein sogenanntes Bauchhirn erfolgt.  Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

80% unseres Immunsystems sind diese Billionen winziger Lebewesen in unserem Darm. Jede Therapie, die in dieses Perpetuum Mobile = Oeko System eingreift und √§nsert, ist FALSCH. Diese Organismen ben√∂tigen zum Leben ein bestimmtes Milieu. 2 Faktoren bestimmen es: 1. pH - Wert   2. N√§hrstoffe.

Eine √ľbers√§uerte Umgebung und eine falsche Ern√§hrung t√∂tet sie und damit versagen 80% dieses Schutzsystems. Krebs wird entstehen. Der beste Schutz ist eine √ľberwiegend vegetarische Nahrung, mit vielen Ballaststoffen, ausreichenden Mineralien, Vitaminen, Enzymen und Fetten. Wer seine Ern√§hrung, nach diesen Richtlinien konsequent umstellt, kann sein nicht funktionierendes Immunsystem in dern meisten F√§llen wieder zur Funktion bringen.

 Wer bereits Krebs hat, muss eine Darmsanierung durchf√ľhren = Immunsystem Sanierung in 3 Schritten :

1. Reinigung und Entgiftung des K√∂rpers >>   Fasten - Bewegung - Wasser / Fr√ľchte / Kr√§uter / Gem√ľse Bild Button pfeil1

2. pH - Wert auf basische Werte bringen >>     Mineralstoff Mischung Bild Button pfeil1

3. Darm - Mikroorganismen wiederbeleben >>  EMX - EM - Kr√§uterbeer - Vita Biosa - Kanne - Rohmilch Molke Bild Button pfeil1

Statistiken / Häufigkeit Krebs

bild krebs statistic top 5 bild krebs statistic five-year-cancer-survival-rates

Welt: Krebs ist mit 25% Todesursache Nr. 2 - pro Jahr 12.000.000 Neu Erkrankungen - 8.000.000 Tote Bild Button pfeil1  Deutschland: pro Jahr 500.000 Neu Erkrankungen - 250.000 Tote - jede 2. Minute 1 Bild Button pfeil1

bild krebs statistic world 2008 Aa bild button american cancer society hoch Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

Themen 1 - 12

  1. Krebs / Fakten Bild Button pfeil1

 2. Krebs in Deutschland / Welt Bild Button pfeil1

 3. Vorsorgeuntersuchung - Nutzen oder Unsinn Bild Button pfeil1

  4. IDC-10 / 75.000 Krankheiten Bild Button pfeil1

  5. Daten Quellen Bild Button pfeil1

 6. Tumormarker - PSA Bild Button pfeil1

  7. Chemotheraphie Bild Button pfeil1

  8. Brustkrebs - Mammographie Bild Button pfeil1

  9. Prostata Krebs Bild Button pfeil1

10. Darm Krebs Bild Button pfeil1

11. Cerfix / Geb√§hrmutterhals Krebs - HPC / HPV Impfung  Bild Button pfeil1

12. Lungenkrebs Bild Button pfeil1

2. Krebs in Deutschland - Zahlen   bild button deutsche krebshilfe Bild Button pfeil1  bild button deutsches krebsforsch.dkfz. gif Bild Button pfeil1

In Deutschland verstarben an Krebs: 2007 = 211.765 - 2008 = 216.010 = die Medizin verliert weiter den Krieg gegen den Krebs

 Deutschland hat im Kampf gegen den Krebs keine f√ľhrende Rolle in der Welt. Es gibt kein Krebsregister. Das ist den einzelnen Bundesl√§ndern √ľberlassen. In Bayern begann man damit erst 1998 - in Nordrhein Westfalen erst 2005 - in Baden W√ľrttenberg seit 2006 und in Hessen erst 2007. Quelle > PDF 114 Seiten vom Robert Koch Institut Bild Button pfeil1

Krebs in Deutschland - Pressemitteilung - Deutsche Krebshilfe stellt Jahresbilanz 2009 vor - Bonn, 01.07.2010 11:52

“ Nach Angaben des Robert Koch - Instituts erkranken in Deutschland j√§hrlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2008 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die h√§ufigsten Krebsarten bei Frauen. M√§nner erkranken besonders h√§ufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten sch√§tzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ern√§hrung, Sport und einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne vermieden werden k√∂nnten.”

Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news377361

Im Jahr 2007 verstarben in Deutschland >>  827 155 Personen >>  391 139 M√§nner = 47.3 %  -  436 016 Frauen = 52,7 % 

 1. Todesursache >> Herz / Kreislaufsystem = 47 % >> 358.683 Tote - 150.472 M√§nner = 42 % -  208.211 Frauen = 58 %

davon Tote durch Herzinfarkt >> 61 040 Personen >>   33. 435  M√§nner = 55 % -  27. 605 Frauen = 45%

 2. Todesursache >> Krebs = 25 % >> 211.765 Personen  113 405  M√§nner = 53,5 %  // 98 360 Frauen = 46,5 % 

bild button mann Tote M√§nner >>  1. Darmkrebs = 36 312 = 31 %  -/  2. Lunge / Bronchial Krebs = 30 702 = 27 %   3. Prostatakrebs = 12.000 = 10,5 %

Bei M√§nnern >> 3 x mehr Tote durch Rauchen als durch Prostatakrebs !!!

bild button frau1 Tote Frauen  >> 1. Darmkrebs = 31 880 = 32,7 %  -  2. Brustkrebs = 16 780 = 17 % -  3. Lunge / Bronchial Krebs  = 12.600 =  13 %

Bei Frauen >> 2 x mehr Tote durch Darmkrebs als durch Brustkrebs oder Rauchen

Krebs Neuerkrankungen ( nicht Todesrate ! )                                                       Welt - Krebs Statistik

bild krebs tabelle2 bild krebs darm tabelle2

3. Vorsorge Untersuchung

Studie: " Nutzen der Krebsfr√ľherkennung in Europa deutlich √ľbersch√§tzt - Deutsche Patienten besonders schlecht informiert " Max-Planck - Institut f√ľr Bildungsforschung Pressemitteilung 11.08.2009

Titel " Public Knowledge of Benefits of Breast and Prostate Cancer Screening in Europe " im Journal of the National Cancer Institute (Vol. 101, Issue 17) ver√∂ffentlicht. Sie entstand als Zusammenarbeit des Harding Center for Risk Literacy am Max-Planck-Institut f√ľr Bildungsforschung und des GfK - N√ľrnberg e. V Autoren sind Prof. Dr.Gerd Gigerenzer, Dr. Jutta Mata und Dr. Ronald Frank - von links

Bild gigerenzer 3 bild mata2 bild frank bild button max planck gesellschaft bild button idw informationsdienst wissenschaft bild button GFK Bild Button pfeil1  bild yogeshwar Die Vorsorge - L√ľge - Quarks & CO Video Teil 3 - 9:13  Bild Button pfeil1

Interviews mit mehr als 10.000 B√ľrgern aus 9 europ√§ischern L√§ndern gingen in die erste europaweite Studie zum Verst√§ndnis der Krebsfr√ľherkennung ein, die das Harding Center for Risk Literacy (Harding-Zentrum f√ľr Risikokompetenz) zusammen mit der Gesellschaft f√ľr Konsumforschung (GfK-N√ľrnberg e. V.) durchgef√ľhrt hat. Die Ergebnisse verbl√ľffen: Die Europ√§er erweisen sich als mangelhaft informierte Optimisten in Sachen Fr√ľherkennung - allen voran die Deutschen. Das Bundesministerium f√ľr Gesundheit hat die St√§rkung der Patientensouver√§nit√§t zum " nationalen Gesundheitszie l" erkl√§rt. Aber sind die B√ľrgerinnen und B√ľrger in Deutschland und Europa wirklich informiert genug, um kompetent entscheiden zu k√∂nnen? Was das Wissen der Europ√§er zum Nutzen der Krebsfr√ľherkennung angeht, so lautet die Antwort jedenfalls eindeutig: Nein, sie sind es nicht.

Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding Center for Risk Literacy, zu den Ergebnissen der Studie: " Fr√ľherkennung birgt immer die Gefahr von Folgesch√§den, wie unn√∂tige Operationen oder Inkontinenz. Um informiert entscheiden zu k√∂nnen, ob sie teilnehmen m√∂chten oder nicht, m√ľssen Patienten um den m√∂glichen Nutzen der Fr√ľherkennung genauso wissen wie um potenzielle Sch√§digungen.Nach den vorliegenden wissenschaftlichen Studien liegt der Nutzen des Mammographie - Screenings in der Altersgruppe von 50 bis 69 Jahren im Bezug auf t√∂dlich verlaufende Brustkrebs Erkrankungen bei einer Reduktion um eine von je 1.000 Frauen.

M√§nner F√ľr die Prostatakrebs Fr√ľherkennung mit PSA - Test liegt er bei null oder einem von 1.000 M√§nnern. Unsere europaweite Studie zeigt nun, dass die Menschen diese Zusammenh√§nge einfach nicht kennen. Wenn wir m√ľndige Patienten und kein paternalistisches Gesundheitswesen wollen, dann m√ľssen wir genau hier ansetzen. Wir m√ľssen - gerade in einem immer teurer werdenden System - die Menschen umfassend und pr√§zise informieren und sie so in die Lage versetzen, notwendige Entscheidungen kompetent zu treffen."

Frauen - Mammographie Wie die Gruppe um Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut f√ľr Bildungsforschung mitteilt, √ľbersch√§tzen 92 Prozent aller befragten Frauen den Nutzen der Mammografie als Mittel zur Vermeidung einer t√∂dlich verlaufenden Brustkrebserkrankung oder sie machten keine Angaben dazu. Gigerenzer f√ľhrt dies auf eine missverst√§ndliche Darstellung der Studienergebnisse in den Medien zur√ľck. Dort werde h√§ufig die relative Risikoreduktion hervorgehoben, der absolute Nutzen aber nicht erw√§hnt. Eine h√§ufige Aussage sei, dass die Mammografie das Risiko auf einen Brustkrebs um 20 Prozent reduziere. In Wirklichkeit sind es weniger als ein Prozent. Und in den randomisierten Studien senkte die Mammografie die Brustkrebsmortalit√§t nur von 5,0 / 1000 auf 3,9 / 1000 Frauen im Alter von 40 bis 74 Jahren. Sie √ʬĬě rettet√ʬÄŇď auf tausend Frauen weniger als einer das Leben.

M√§nner - PSA Test  89% Prozent aller Befragten versprachen sich zu viel vom PSA-Test. In Deutschland glaubt mehr als die H√§lfte, dass der Test 10 bis 100 von 1000 M√§nnern das Leben retten k√∂nnte. In Wirklichkeit sind es weniger als 1 auf 1.000. 

4. IDC-10 - die Geheimsprache f√ľr 75.000 Krankheiten

 75.000 Krankheiten hat die WHOalsDiagnose Bezeichnungenin der IDC-10 festgelegt. Alle Krankheiten sind mit international g√ľltigen Buchstaben und Zahlen verschl√ľsselt. Auch dadurch wird die Ausdrucksweise der Mediziner und die Rechnungen der Kliniken f√ľr Nichtmediziner unverst√§ndlich. Es werden Quellen genannt und Fachbegriffe erkl√§rt, damit man die Geheimsprache der Welt der Medizin etwas besser versteht Die Welt scheint medizinisch super organisiert zu sein. Wir wollen das etwas genauer untersuchen.

 Die WHO hat 193 Mitglied Staaten . Die √ľbernehmen die Beschl√ľsse der WHO. In Deutschland ist das Institut DIMDI daf√ľr zust√§ndig.

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Die Tabellen Struktur der IDC-10 - aktuell Bild Button pfeil1

ICD-10-GM Version 2010

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme - 10. Revision - German Modification - Version 2010

Das DIMDI hat die endg√ľltige Fassung der ICD-10-GM Version 2010 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) auf seinen Internetseiten ver√∂ffentlicht. In die neue Version flossen √ľber 40 Vorschl√§ge aus Fachgesellschaften und von Fachleuten aus √Ąrzteschaft, Krankenkassen und Kliniken ein sowie √ľber 100 √Ąnderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Klassifikation bildet die Basis f√ľr das pauschalierende Verg√ľtungssystem G-DRG (German Diagnosis Related Groups). √Ąrzte und Dokumentare in den Krankenh√§usern sind verpflichtet, die Diagnosen nach den Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) der f√ľr das G-DRG-Verg√ľtungssystem zust√§ndigen Selbstverwaltungspartner zu kodieren. Die Verschl√ľsselung erfolgt auf der Basis des Systematischen Verzeichnisses der ICD-10-GM. Das zugeh√∂rige Alphabetische Verzeichnis mit seiner umfangreichen Sammlung an Krankheitsbezeichnungen und Synonymen erleichtert die Arbeit mit der ICD in der Praxis.

Kapitel

Gliederung

Titel

I

A00-B99

Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten

II

C00-D48

Neubildungen

III

D50-D90

Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe sowie bestimmte Störungen mit Beteiligung des Immunsystems

IV

E00-E90

Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

V

F00-F99

Psychische und Verhaltensstörungen

VI

G00-G99

Krankheiten des Nervensystems

VII

H00-H59

Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde

VIII

H60-H95

Krankheiten des Ohres und des Warzenfortsatzes

IX

I00-I99

Krankheiten des Kreislaufsystems

X

J00-J99

Krankheiten des Atmungssystems

XI

K00-K93

Krankheiten des Verdauungssystems

XII

L00-L99

Krankheiten der Haut und der Unterhaut

XIII

M00-M99

Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes

XIV

N00-N99

Krankheiten des Urogenitalsystems

XV

O00-O99

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

XVI

P00-P96

Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben

XVII

Q00-Q99

Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien

XVIII

R00-R99

Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind

XIX

S00-T98

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen

XX

V01-Y84

√Ąu√üere Ursachen von Morbidit√§t und Mortalit√§t

XXI

Z00-Z99

Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens f√ľhren

XXII

U00-U99

Schl√ľsselnummern f√ľr besondere Zwecke

bild button icd-10 suche  klick auf den Link bild button senioren ratgeber Bild Button pfeil1 Laborwerte: Blut / Niere / Leber / Herz / Schilddr√ľse - Pankreas

  Bild Button pfeil1  

 Wichtige √Ąnderungen in der Version 2010 der ICD-10-GM sind:

* Verschl√ľsselung f√ľr die Neue Grippe ("Schweinegrippe") festgelegt

* Schl√ľsselnummern f√ľr Blindheit und Sehbeeintr√§chtigung √ľberarbeitet und neu geordnet, Tabelle der Sehsch√§rfe erg√§nzt

* Appendizitis, Crohn-Krankheit und Colitis (ulcerosa) differenzierter kodierbar

* Neue Schl√ľsselnummer f√ľr den septischen Schock

* Neue Schl√ľsselnummer f√ľr HIV-Krankheit bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Der Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses erl√§utert wichtige Neuerungen in den einzelnen Kapiteln. Alle √Ąnderungen im Detail sind in der Aktualisierungsliste enthalten. Das Alphabetische Verzeichnis zur ICD-10-GM 2010 wird an die √Ąnderungen im Systematischen Verzeichnis angepasst und in K√ľrze ebenfalls ver√∂ffentlicht.

Download der Dateien Referenzausgaben und Aktualisierungsliste zur ICD-10-GM 2010 finden Sie als kostenfreie PDF-Dateien im Downloadcenter: www.dimdi.de

ICD-11 Vorabversion 2011, vorl√§ufige Fassung, √Ąnderungen vorbehalten

http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2011/index.htm

ICD-10-GM Version 2011

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme
10. Revision - German Modification - Version 2011

√úbersicht √ľber die Kapitel

Kapitel

Gliederung

Titel

I

A00-B99

Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten

II

C00-D48

Neubildungen

III

D50-D90

Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe sowie bestimmte Störungen mit Beteiligung des Immunsystems

IV

E00-E90

Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

V

F00-F99

Psychische und Verhaltensstörungen

VI

G00-G99

Krankheiten des Nervensystems

VII

H00-H59

Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde

VIII

H60-H95

Krankheiten des Ohres und des Warzenfortsatzes

IX

I00-I99

Krankheiten des Kreislaufsystems

X

J00-J99

Krankheiten des Atmungssystems

XI

K00-K93

Krankheiten des Verdauungssystems

XII

L00-L99

Krankheiten der Haut und der Unterhaut

XIII

M00-M99

Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes

XIV

N00-N99

Krankheiten des Urogenitalsystems

XV

O00-O99

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

XVI

P00-P96

Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben

XVII

Q00-Q99

Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien

XVIII

R00-R99

Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind

XIX

S00-T98

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen

XX

V01-Y84

√Ąu√üere Ursachen von Morbidit√§t und Mortalit√§t

XXI

Z00-Z99

Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens f√ľhren

XXII

U00-U99

Schl√ľsselnummern f√ľr besondere Zwecke

5. Daten Quellen - Deutschland / Welt

Bild button destatis. gif bild button destatis wortmarke D-STATIS Statistische Bundesamt der Bundesrepublik Deutschland Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1 englisch Bild Button pfeil1

Todesursachen 2007 Deutschland

ICD-10 1          Todesursachen                     Gestorbene 2007 gesamt                         Mann                      Frau         

                                                                                   Anzahl       in %           Anzahl    % Anteil           Anzahl     % Anteil 

A00-T98          Insgesamt                                     827.155.    100,0                     391.139     47,3              436.016       52,7

C00-C97          B√∂sartige Neubildungen - Krebs       211.765      25,6            113.405     53,6                98.360       46,4

I00-I99            Krankheiten des Kreislaufsystems  358.683      43,4             150.472     42,0               208.211      58,0

I21-I22            Myokardinfarkt                                        61.040        7,4              33.435     54,8               27.605       45,2

J00-J99           Krankheiten des Atmungssystems   57.956         7,0              30.219     52,1               27.737       47,9

K00-K93          Krankheiten / Verdauungssystems    42.163         5,1              21. 029     49,9               21.134       50,1

bild button gbe logo GBE Offizielles Informationssystem der Gesundheit Bericht Erstattung der Bundesrepublik Deutschland  Bild Button pfeil1 englisch Bild Button pfeil1

Die Online Datenbank der Gesundheitsberichterstattung (GBE) / Deutschland , verf√ľgt √ľber eine Milliarde Zahlen und Kennziffern. Sie hat Gesundheits Daten und Gesundheits Informationen aus √ľber 100 verschiedenen Quellen - auch internationale Tabellen der  OECD - WHO - UN

bild WHO statistik WHS 2009  WHO - World Health Statistics 2009  bild button who en Bild Button pfeil1 Daten der WHO    Bild button oecd logo_en Bild Button pfeil1 Daten der OECD

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bild button UN statistic Statistics der UNSD United Nation Statistics Division Bild Button pfeil1

6. Tumormarker - PSA Test

Quelle: Naturheilkundliche Newsletter der Habichtswaldklinik Kassel Juli 2009 Bild Button pfeil1 alle Newsletter Bild Button pfeil1

Tumormarker sind Eiwei√üe oder Eiwei√ü Bestandteile, die sich bei bestimmten Tumoren im Blut oder anderen K√∂rper Fl√ľssigkeiten in erh√∂hter Konzentration nachweisen lassen.

Auswahl einiger wichtiger Tumormarker:

Name

erhöht z. B. bei Krebs von

aber z. B. auch bei

Alpha-1-Fetoprotein

Leber

Leberzirrhose, Hepatitis, Schwangerschaft

HCG

Hoden, Eierstöcke

Schwangerschaft

CA 15-3

Eierstöcke, Mamma

Atemwegsinfekte

CA 19-9

Pankreas, Magen, Gallengang

Leber-Galle-Erkrankungen

CA-125

Ovar, Endometrium, Lunge, Brust

Endometriose, Schwangerschaft

CEA

Darm, Pankreas, Mamma, Lunge

Darmentz√ľndungen, Rauchen, Divertikulitis, Leberzirrhose

PSA

Prostata

Prostatitis, Prostatahyperplasie

Jedes Diagnostikverfahren weist falsch positive und falsch negative Befunde auf. Bei einem falsch positiven Befund ist der Tumormarker positiv, obwohl gar kein Tumor vorliegt. Bei einem falsch negativen Befund ist der Befund negativ, obwohl ein Tumor vorliegt. Beide M√∂glichkeiten sind fatalerweise bei den allermeisten Tumormarkern so h√§ufig anzutreffen, dass die onkologischen Fachgesellschaften die Bestimmung von Tumormarkern zur gezielten Tumordiagnostik (bis auf ganz wenige Ausnahmen) strikt ablehnen! Es gibt einige Krankheiten, die zu einer Erh√∂hung der Tumormarkern f√ľhren k√∂nnen, obwohl kein Tumor vorliegt. Bei Rauchern sind einige dieser Marker immer erh√∂ht, obwohl kein Krebs vorliegt.

Warum lehnen die Fachgesellschaften das Tumormarker Screening ab? Weil die Wahrscheinlichkeit zu gering ist, einen Tumor genau in einem noch gut behandelbaren Stadium zu entdecken. Der Nutzen ist weit geringer als der Schaden, der hierdurch angerichtet wird.

Haben Tumormarker einen Nutzen? Nur wenn ein bestimmter Tumor aufgetreten ist, macht es Sinn, den oder die dazu passenden Tumormarker zu bestimmen. Dies dient der Verlaufskontrolle.

P rostate S pecific A ntigen = PSA  Die Prostata bildet PSA, welches dem Ejakulat beigemengt wird, um es fl√ľssig zu halten. Es ist bei Prostatakrebs erh√∂ht, aber auch bei anderen Prostata Erkrankungen wie einer Prostata Entz√ľndung oder einer gutartigen Prostata Vergr√∂√üerung wie sie im Alter eher die Regel denn die Ausnahme darstellt.

Jede mechanische Belastung der Prostata kann zu einer PSA Erh√∂hung f√ľhren. Nie das PSA im Blut nach einer langenFahrradtour bestimmen!! Das f√ľhrt unweigerlich zu Verdacht auf Krebs. Das gilt auch f√ľr eine rektale Untersuchung der Prostata vor der Blutabnahme.

Fakten:  1. Jeder dritte Mann, der √ľber 50 Jahre alt ist und nach dem Tode obduziert wird, weist ein Prostatakarzinom auf, welches nicht zum Tode f√ľhrte und in den meisten F√§llen noch nicht einmal bekannt war. Man sagt: M√§nner ab 70 sterben nicht am, sondern mit dem Prostatakrebs. 2. Mit dem Screening werden auch Krebse entdeckt, die nie zu Problemen gef√ľhrt h√§tten, aber nach der Entdeckung zu einer aufw√§ndigen und belastenden Therapie f√ľhren.  3. In den USA ist es einige Jahre nach fl√§chendeckender Einf√ľhrung des PSA-Testes zu einem R√ľckgang der Sterblichkeit an Prostata-Krebs gekommen  . 4. In Gro√übritannien, wo der Test kaum durchgef√ľhrt wurde, kam es allerdings auch zu einem R√ľckgang.  5.  In den USA und in Kanada konnten keine Unterschiede bez√ľglich der Sterblichkeit an Prostatakrebs in Screening intensiven und Screening armen Regionen gefunden werden.  6. Eine aktuelle Studie an 77.000 M√§nnern in den USA ergab keinen Vorteil der Gruppe mit PSA - Test.  7. In einer europ√§ischen Studie √ľberlebte ein Mann mehr, wenn 1410 M√§nner sich 9 Jahre lang regelm√§√üig testen

 PSA - Test  1.  Der Grenzwert f√ľr das PSA im Blut liegt bei 4 ng / ml. Allerdings ist dieser Grenzwert willk√ľrlich gew√§hlt. Es gibt auch unterhalb dieses Wertes Krebsf√§lle und oberhalb des Wertes muss noch kein Krebs vorliegen. Die Unterschreitung des Wertes gibt keine Entwarnung und die √úberschreitung ist noch kein Todesurteil.

  2.  Bei einem Wert √ľber 4 ng / ml liegt in etwa einem Drittel der F√§lle ein Prostatakrebs vor, bei Werten oberhalb von 10 ng / ml in etwa zwei Drittel der F√§lle. 

 3.  20 % aller Prostatakrebse werden bei einem PSA unter 4 ng / ml entdeckt, knapp die H√§lfte davon ist besonders aggressiv √ʬē hier h√§tte der Test also f√§lschlich Entwarnung ergeben.

  4.  Der Test gibt nur schwache Hinweise darauf, ob ein Krebs vorliegt - nicht, wie aggressiv dieser ist oder ob er die Lebenserwartung √ľberhaupt einschr√§nkt.

  5.  Die Aussagekraft des PSA Testes kann - gerade im Graubereich von 4 - 10 ng / ml, erh√∂ht werden, wenn das freie PSA mit bestimmt wird. Liegt der Anteil des freien PSA √ľber 20 % des Gesamt PSA, so ist die Wahrscheinlichkeit f√ľr ein Prostatakarzinom eher geringer

  6. Noch wichtiger als der absolute PSA Wert scheint die Progression des Wertes zu sein. Steigt bei einem jungen, gesunden Mann der Wert innerhalb eines Jahres von 1 auf 3 ng / ml (also noch innerhalb des Normbereiches an), so ist das viel bedenklicher als wenn bei einem √ľber 70j√§hrigen mit Prostatavergr√∂√üerung der Wert innerhalb von 3 Jahren von 3,5 auf 4,2 ng / ml, also √ľber die Normgrenze, ansteigt

7. Chemotherapie - Gefahr / Nutzen Bild Button pfeil1

Live Blood Analysis following Chemotherapie Video 1:10 Bild Button pfeil1

Neuerkrankungen 2008 Robert Koch Institut                                                        Erfolge Chemotherapie / USA - links Krebsart / rechts % √úberlebensrate 5 Jahre

bild krebs statistik 2008 Neuerkrankungen bild krebs statistik USA heilung 5 jahre

Erfolgsrate Chemotherapie = 2,2 % - Prostatakrebs = 0,0 % - Brustkrebs = 1,4 % - quelle > in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: " The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies " . Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedr√ľckt niederschmetternd. Obwohl in Australien 2,3 % und USA nur 2,1 % aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-j√§hrige √úberleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das w√§ren ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es m√∂glich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum √úberleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut.

 USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten 0% Fortschritte gemacht: Pankreaskrebs - Weichteil Sarkom - Melanom - Eierstockkrebs - Prostata - Nierenkrebs - Blasenkrebs - Gehirntumore - Multiples Myelom.

 Prostatakrebs - Studie / USA - 23.000 Patienten >> Erfolgsraten: Brustkrebs 1,4 % / Prostata O % / Darmkrebs 1,0 % / Magenkrebs 0,7 % . Und das nach √ľber 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs und Spendengeldern an die gro√üen Krebs Organisationen.

 Hier die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA Statistiken USA / Australien im Original  

Die Zahlen aus den USA beweisen, dass der Kampf gegen den Krebs verloren ist. Die Quellen :

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bild button us medicare   bild button medline plus

  USA Krebstote von 1971 - 2006

Krebstote 1971 =  2.995.741 / Krebstote 1991 = 6.873.628/ Krebstote 2006 = 11.384.892

Krebstote 2006 =  Brustkrebs = 2.533.193 / Prostatakrebs = 2.177.975/ Darmkrebs = 1.104.102/ Gynokologie = 996.776

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8. Brustkrebs - Mammographie > Mythos und Wirklichkeit <

Brustkrebs Vorsorge n√ľtzlich? - Statistiken l√ľgen! video 4:35

Nutzen, fehlender Nutzen und unerw√ľnschte Wirkungen des Mammographie - Screening - bezogen auf 1.000 Frauen im Alter von 50 bis 60 Jahren, √ľber einen Zeitraum von 10 Jahren

bild Sir Muir Gray Sir Dr. Muir Geay bild button NHS sir m. gray

 Warnungen von Dr. J. A. Muir Gray, Institute of Health Sciences, University of Oxford, England, dem Leiter des Britischen Mammographie - Screening - Programms: .

Zitat :‚Äě Alle Screening-Fr√ľherkennungsprogramme schaden; manche k√∂nnen auch n√ľtzen. Der Schaden tritt sofort auf, f√ľr den Nutzen braucht es l√§nger, bis er sichtbar wird. Daher ist die erste Wirkung jeden Programms, auch wenn es ein n√ľtzliches ist, dass es die Gesundheit der Zielgruppe verschlechtert.Ein Screening-Programm ohne falsch positive Befunde √ľbersieht zu viele F√§lle, um wirksam zu sein. Ein Screening - Programm ohne falsch negative Befunde verursacht zu gro√üen Schaden an der gesunden Bev√∂lkerung. Obwohl f√ľr die Gesamtpopulation bedeutungslos, kann ein einziger falsch positiver Befund f√ľr das Individuum verheerende Folgen haben."

Selbst wenn man davon ausgeht, dass Mammographie - Screening die Brustkrebssterblichkeit vermindern kann, haben nur sehr wenige Frauen einen Nutzen. Sehr viel mehr Frauen werden gesch√§digt, die Mehrheit der Frauen hat im besten Fall keinen Nutzen. Ob durch Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit √ľberhaupt gesenkt werden kann, bleibt ungekl√§rt. Die wissenschaftliche Kontroverse ist nicht aufl√∂sbar.

Weniger Todesf√§lle Viele Frauen haben Angst vor Brustkrebs. Untersuchungen zeigen, dass sie das Risiko oft √ľbersch√§tzen. Brustkrebs ist keine Epidemie. In Deutschland sterben seit Mitte der 90er Jahre weniger Frauen an Brustkrebs - ein Trend, der alle Altersgruppen betrifft, auch jene, f√ľr die kein Screening angeboten wird. Eine von neun Frauen erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs. Diese Information ist derzeit oft zu lesen. Sie stimmt, allerdings fehlt der Zusatz: falls die Frau 85 Jahre alt wird! Unter 40 ist dagegen nur eine von 250 Frauen von Brustkrebs betroffen und unter 50 Jahren 1 von 60 Frauen. Brustkrebs ist als Todesursache viel seltener als in der √Ėffentlichkeit angenommen: Insgesamt sterben von 100 Frauen 3 bis 4 Frauen an Brustkrebs, 96 bis 97 Frauen sterben aber an anderen Ursachen, allen voran an Herz-Kreislauf Erkrankungen oder anderen Krebsarten. ( K√ľrzl, R. Dtsch. √Ąrzteblatt 2004; 101: A 2387-2390 [Heft 36])

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 ‚Äě Je fr√ľher, um so besser? ” Ein Interview mit der √Ąrztin und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid M√ľhlhauser Universit√§t Hamburg

" Man liest oft, dass 30 Prozent weniger Frauen an Brustkrebs sterben w√ľrden, wenn sie regelm√§√üig zur Mammografie gingen. Das klingt beeindruckend."

" Die Wissenschaftler sind sich weltweit uneinig, ob die Mammografie die Brustkrebssterblichkeit wirklich senken kann. Allerdings kommen einige Studien zu dem Ergebnis, dass dadurch die Sterberate an Brustkrebs in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren um 20 - 30 Prozent gesenkt werden k√∂nnte. Was das bedeutet wird besser verst√§ndlich wenn man die Rohdaten benutzt: Von 1000 Frauen sterben in zehn Jahren ohne Mammografie - Screening acht Frauen an Brustkrebs. Mit Screening w√ľrden im selben Zeitraum sechs von 1000 Frauen an Brustkrebs sterben. Sechs statt acht Frauen sind rechnerisch eine Senkung um 25 %.

Allerdings: bezogen auf die 1000 Frauen senkt die Mammografie die Sterblichkeit nur um 0.2 %. Dieses Zahlenspiel muss man verstehen, um den Nutzen, den Frauen vom Mammografie-Screening haben, wirklich bewerten zu k√∂nnen. Das verwirrende an den Studien ist au√üerdem, dass zwar etwas weniger Frauen an Brustkrebs sterben, aber dass die Anzahl der Frauen, die in diesem Zeitraum insgesamt versterben, nicht abnimmt. Mehr Frauen sterben an anderen Krebserkrankungen oder anderen Todesursachen, zum Beispiel an Herzinfarkten.”

Prof. M√ľhlhauser ein ern√ľchterndes Fazit, : > rechnerisch gibt es in der Gruppe der regelm√§√üig mammographierten Frauen keine Lebensverl√§ngerung durch das Brustkrebs - Screening - die Daten, die den Nutzen von Pr√§vention belegen sollen, sind meist irref√ľhrend. Das Wort  Pr√§vention, meint aber eindeutig lediglich die schulmedizinische Fr√ľherkennung.

 Dr. Ruediger Dahlke: > Schwedische Wissenschaftler √ľberpr√ľften die Wirksamkeit der so genannten Brustkrebsprophylaxe f√ľr Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko, in Wirklichkeit nat√ľrlich auch nur eine Fr√ľherkennungsma√ünahme. 1000 Frauen wurden mit zwei Mammographien pro Jahr versorgt, weitere 1000 nur mit konventionellen Fr√ľherkennungsma√ünahmen. Im Beobachtungszeitraum von 12 Jahren konnte in der Mammographiegruppe einer Frau das Leben gerettet werden durch diese Fr√ľherkennungsma√ünahme, 6 aber starben an den Folgen der vielen Mammographien. Laut Prof. M√ľhlhauser ‚Äě muss man bei der Brustkrebsuntersuchung davon ausgehen, dass mindestens 30 von 100 Diagnosen √úberdiagnosen sind.“ Mit √úberdiagnosen sind solche gemeint, die einen Krebs diagnostizieren, der nie zu einem Problem geworden w√§re, wenn man ihn nicht gefunden h√§tte. Die Entdeckung aber f√ľhrt zu einem enormen schulmedizinischen Einsatz von Operationen √ľber Bestrahlungen bis zu Chemotherapien. <

 Laut dem M√ľnchner Gyn√§kologen Prof. Dr. Volker Zahn ist jede Mammographie ohne ernsten Krebsverdacht ein Kunstfehler. Der Strahlenmediziner Prof. Dr. Lengfelder h√§lt in Deutschland jedes zweite R√∂ntgenbild f√ľr √ľberfl√ľssig, besonder viele Mammographien. Er sch√§tzt die Todesrate aufgrund dessen auf 20 bis 30 000 pro Jahr - im wesentlichen Frauen.

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 Dr. C. Steel : Untersuche selber deine Brust > video 5:32 Bild Button pfeil1 Untersuchung 2 1:42  Bild Button pfeil1 Untersuchung 3 - 2:48 Bild Button pfeil1 mit Partner 2:31 Bild Button pfeil1  Prof. Dr. Schneider uni jena - Risikofaktoren  video 8:01 Bild Button pfeil1

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bild Schmiedel Dr. Schmiedel bild button habichtswaldklinik Newsletter Mai 2009 Bild Button pfeil1 alle Newsletter Bild Button pfeil1

" F√ľr die Mammographie gibt es eine sehr solide Meta Analyse aus den USA von 2006 / G√łtzsche und Nielsen, die belegt, dass daran teilnehmende Frauen weniger oft an Brustkrebs sterben. Die Deutsche Krebshilfe wirbt damit, dass Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren bei Teilnahme an diesem Programm eine bis zu 30% geringere Brustkrebs Sterblichkeit aufweisen. Schaut man sich die Arbeit jedoch genauer an, findet man aber ganz andere Zahlen. Die Forscher haben sieben gro√üe Studien zur Mammographie gefunden, die zusammen eine halbe Million Frauen eingeschlossen hatten. Eine Studie wurde aus methodischen Gr√ľnden ausgeschlossen.

Vier Studien – allerdings mit suboptimaler Qualit√§t - ergaben ein relatives Risiko f√ľr Frauen mit Mammographie von 0,75. Das hei√üt, dass Frauen ohne Mammographie ein von 0,75 auf 1,00 gesteigertes, also ein 30% h√∂heres Risiko aufweisen, am Brustkrebs zu sterben (so kommt die Zahl der Deutschen Krebshilfe zustande). Wenn man jedoch wissen will, wie viele Frauen weniger an Brustkrebs sterben, die die Mammographie durchf√ľhren lassen, so sinkt das Risiko von 1,00 auf 0,75, also nur um 25% und nicht um 30%.

Es wird verschwiegen, dass es in der Meta Analyse von G√łtzsche und Nielsen zwei Studien gab – und das auch noch die beiden mit der besten Qualit√§t - die keinen statistisch signifikanten Vorteil f√ľr die Mammographie ergaben!

Die Zahlen reichen aber leider immer noch nicht f√ľr eine ad√§quate Bewertung aus. Was verstehen wir unter einer solchen Risikominderung von 25%? Die meisten glauben sicherlich, wenn 2000 Frauen am Programm teilnehmen, dass dann 25%, also 500 weniger an Brustkrebs sterben. Das w√§re dann in der Tat √ľberzeugend. Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Um die Ergebnisse einer Studie wirklich bewerten zu k√∂nnen, reichen n√§mlich nicht nur die relativen Zahlen aus, man muss sich auch noch die absoluten anschauen. Und die sind so::

 Wenn 2000 Frauen regelm√§√üig 10 Jahre lang (!) am Mammographie-Screening teilnehmen, dann sterben 3 Frauen an Brustkrebs. Nehmen 2000 Frauen nicht teil, dann sterben 4 daran. Das bedeutet relativ eben diese 25% weniger. Das hei√üt aber in absoluten Zahlen: 1996 Frauen im Screening profitieren nicht, weil sie ohnehin nicht an Brustkrebs sterben w√ľrden, 3 Frauen profitieren nicht, weil sie trotz Screening an Brustkrebs sterben und letztlich eine von 2000 Frauen profitiert tats√§chlich. Daraus ergibt sich dann auch die hohe Rate an falsch positiven Befunden. Wenn 2000 Frauen zehn Jahre lang regelm√§√üig am Screening teilnehmen, kommt es bei 200 (!) Frauen mindestens einmal zu einem falsch positiven Befund, d. h. es wird der Verdacht auf einen Krebs gestellt, der weitere Untersuchungen nach sich zieht, die in den meisten F√§llen zu einer Entwarnung f√ľhren. Welche k√∂rperlichen und seelischen Belastungen dies f√ľr die betroffenen Frauen bedeutet, braucht wohl nicht erw√§hnt zu werden.

1. Bei 10 von den 200 verd√§chtigen der 2000 untersuchten Frauen gibt es keine Entwarnung durch weitere Diagnostik. Diese m√ľssen sich einer Krebsbehandlung unterziehen – und das obwohl gar kein Krebs vorliegt wie sich dann am Ende herausstellt.

 2. Die Brustkrebssterblichkeit der 2000 Frauen ist zwar ganz, ganz geringf√ľgig vermindert – n√§mlich um 0,05 % (diese Zahl wird von der Krebshilfe nicht genannt)! Die Gesamtsterblichkeit ver√§ndert sich jedoch nicht statistisch signifikant.

 3. Eine Mammographie weist dieselbe Strahlenbelastung wie 25 (!) R√∂ntgenaufnahmen des Brustkorbes auf – und das bei jeder einzelnen Mammographie, die im Rahmen des Screenings aber immer wieder durchgef√ľhrt werden (Vogl. / Hess. √Ąrztebl, 3/2009, 160-166). Wie viele Krebserkrankungen schlie√ülich aus dieser zus√§tzlichen Strahlenbelastung resultieren, ist v√∂llig unbekannt

In der ganzen Diskussion um Brustkrebs und Mammographie habe ich bisher noch nicht vernommen, dass mit ma√üvollem Genuss von Alkohol, Verzicht auf Rauchen und Gewichtsreduktion bei √úbergewicht weit mehr Frauenleben durch Vermeidung von Brustkrebs gerettet werden k√∂nnten als durch die Fr√ľherkennung und damit Erzielung besserer Behandlungschancen eines bereits vorhandenen Brustkrebses.

Eine normalgewichtige Frau, die weniger als einen Drink Alkohol pro Tag zu sich nimmt, nicht raucht und seit der Jugend regelm√§√üig Sport betrieben hat, weist ein deutlich verringertes Risiko f√ľr einen Brustkrebs auf. Dies bedeutet, dass das Risiko - Nutzen-Verh√§ltnis durch eine Mammographie bei ihr noch ung√ľnstiger ausf√§llt, da gleichen Risiken durch die Untersuchung viel geringeren Risiken durch einen evtl. vorhandenen Brustkrebs gegen√ľberstehen. Epidemiologische Studien haben ergeben, dass Frauen mit einer guten Vitamin DVersorgung ihr Brustkrebsrisiko nochmals halbieren. "

9. Prostata Krebs Bild Button pfeil1

plus minus PSA- Test video 5:25 Bild Button pfeil1  Laser Operation - Video - HPS Green Light Laser Video Teil 1 - 6:21 Bild Button pfeil1 HPS Green Light Laser Video Teil 2 - 6:10 Bild Button pfeil1

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englisch: GreenLight HPS PVP- FULL VIDEO: BPH Laser Phototherpy-CASE DEMONSTRATION  Video  9:50  Bild Button pfeil1  Milch erh√∂ht Prostatakrebsrisiko video 4:48 Bild Button pfeil1

10. Darm Krebs

In Deutschland an 1. Stelle / in der Welt an 3. Stelle   Fr√ľherkennung siehe : The Endoscopy Picture Archives  Bild Button pfeil1  Gastrointestinal Slideshows Bild Button pfeil1

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bild button docmed Diagnosen - Methoden - Videos Bild Button pfeil1

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Darmkrebs ist weltweit die dritthäufigste Tumorerkrankung. In Deutschland steht er an 1. Stelle und fordert pro Jahr 30.000 Tote - 73.000 erkranken jedes Jahr neu.

 In der H√§ufigkeit rangiert Darmkrebs bei beiden Geschlechtern an zweiter Stelle. Das T√ľckische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm w√§chst und gr√∂√üer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen k√∂nnen auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden. Beschwerden im Magen - Darm - Bereich, wie etwa h√§ufige Verstopfung, Kr√§mpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgekl√§rt werde.

Darmtumoren wachsen langsam. Sie k√∂nnen, bis sie endlich Symptome verursachen, bereits ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen sein. Wird bei einer Untersuchung bei einem Menschen im Alter von 50 Jahren ein Tumor gefunden, kann man davon ausgehen, dass sich dessen Vorstufe, ein so genannter Darmpolyp, bereits im Alter von 35 oder 40 Jahren gebildet hat.

Die wichtigsten Fr√ľherkennungs Ma√ünahmen f√ľr Darmkrebs waren bislang 1. der Stuhltest auf verstecktes (okkultes) Blut im Stuhl und  2. die Darmspiegelung (Koloskopie). Als Vorsorgeuntersuchung wird meistens eine Colonoskopie ( Darmspiegelung ) gemacht. Bei dieser auch Koloskopie genannten Methode wird ein schlauchf√∂rmiges Endoskop durch den After in den K√∂rper geschoben. An seinem Ende sitzt eine Kamera, durch die der Arzt die Darmwand inspizieren kann. Im Verdachtsfall kann er zudem √ľber einen Greifer direkt Gewebeproben entnehmen. Einem geschulten Arzt entgeht so kaum ein Tumor; die Zahl der Fehldiagnosen ist zudem extrem gering. Bislang konnten unspezifische Tests auf Blut im Stuhl nur zu ca. 30% Hinweise auf einen Darmkrebs geben.

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Einen hoch wirksamen Test zur Fr√ľherkennung von Darmkrebs hat die Gie√üener Firma ScheBo Biotech AG entwickelt. Mit dem neuen ScheBo® Tumor M2-PK2 Stuhltest ist es nun ohne den Nachweis von Blut m√∂glich, hochsensitiv und spezifisch Darmpolypen oder Darmtumoren zu erkennen. Der Test ist viel billiger und weniger aufwendig. Dazu wird nur eine Stuhlprobe ben√∂tigt. Dabei wird das f√ľr den Tumor Stoffwechsel wichtige Schl√ľsselenzymsTumor M2-PK untersucht. Eine Erh√∂hung ist weitgehend Krebs spezifisch. Die Treffsicherheit des Ergebnisses l√§sst sich durch Kombination mit anderen Stuhlparametern weiter erh√∂hen wie das Calprotectin, ein Akut - Phase - Protein, das bei 92% aller kolorektalen Karzinome erh√∂hte Werte aufweist. Der Test erkennt ebenso Patienten mit akut - und / oder chronisch entz√ľndlicher Erkrankung wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, bei denen ein erh√∂htes Risiko f√ľr Darmkrebs besteht. Eine Erbsen gro√üe Stuhl Probe zur Durchf√ľhrung des Tests ist ausreichend.

Die Tumor M2-PK erkennt den Stoffwechselzustand verschiedenster Tumoren und ist ein spezifisches Enzym ohne Organspezifit√§t und somit der Marker der Wahl f√ľr eine Vielzahl von Tumoren. Der Test eignet sich zur Vorauswahl, wenn es zu entscheiden gilt, ob bei einem Patienten eine Koloskopie zur Diagnose oder zum Ausschlu√ü von kolorektalen Tumoren angezeigt ist. Klinische Studien aus Deutschland, England und Irland, in denen der Nachweis der Tumor M2-PK im Stuhl als Stoffwechsel-Biomarker zur Fr√ľherkennung von kolorektalen Tumoren getestet wurde, ergaben f√ľr die Tumor M2-PK Sensitivit√§ten zwischen 78 und 97%.Dies bedeutet, dass von 100 an kolorektalen Tumoren erkrankten Personen in den verschiedenen Studien zwischen 78% und 97% durch den Tumor M2-PK Test erkannt wurden. Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

11.  Geb√§hrmutterhals = Cerfix Krebs & HPC - Impfung Bild Button pfeil1

 Geb√§rmutterhalskrebs - Die HPC - Impfung n√ľtzt nichts! Video 8:31  Bild Button pfeil1  Impfungen, Sinn oder Unsinn  Video 1:51:56 Bild Button pfeil1 Impfung gegen Geb√§rmutterhalskrebs 9:21 Bild Button pfeil1 6:03 Bild Button pfeil1

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bild Ludwig prof. dr. bild button deutsche arzneimittelk. Prof. Dr. W. D. Ludwig / Vorsitzender - gegen HPC / HPV Impfung  bild Petek dimmer Anita Petek-Dimmer

Zitat aus Ihrer Website zum Thema “ HPC / HPV Impfung “ ” Unsere medizinische Denkwelt ist in die Schemata Virus / Bakterium = Krankheit verfallen. So kursiert seit etlichen Jahren die Vorstellung, dass Humane Papilloma-Viren (HPV) f√ľr die Entstehung von Zervixkarzinomen (Geb√§rmutterhalskrebs) und Genitalwarzen verantwortlich zu machen sind, da sie in vielen F√§llen gleichzeitig im Organismus der Erkrankten anzutreffen sind. Allerdings gibt es etliche Virologen, die diese Meinung stark anzweifeln.

Bereits seit 1992 gibt es zu diesem Thema lautstarke Kritik, die allerdings im Rausch um einen Impfstoff etwas in den Hintergrund ger√ľckt ist. Ausl√∂ser dieser Diskussion waren zwei Molekularbiologen von der Universit√§t von Berkeley in Kalifornien. Sie stellten fest, dass es einen Mangel an √ľbereinstimmenden HPV-DNA-Sequenzen und die dazu entsprechenden HPV-Gen-Expression in den Tumoren gab, die positiv auf HPV getestet worden waren. Stattdessen kamen sie zu dem Schluss, dass seltene spontane und chemisch bedingte Chromosomen-Anomalit√§ten, die man sowohl bei HPV-DNA-positiv wie auch bei negativ getestetem Geb√§rmutterhalskrebs vorfand, die Krebserkrankung herbeigef√ľhrt habe. Sie belegen ihre Untersuchungen damit, dass anormal sich teilende Krebszellen anf√§lliger f√ľr eine Infektion sind als gesunde Zellen. Ausserdem hat sich in der Forschung immer wieder gezeigt und es gilt auch als erwiesen, dass Viren lediglich Indikatoren einer anormalen Zellwucherung sind und nicht deren Ursache.

Es ist bisher noch kein direkter kausaler Zusammenhang gezeigt worden, der belegen w√ľrde, dass es sich bei der Ursache der Zervixkarzinome tats√§chlich um HP-Viren handelt. Selbst das NCI, das Nationale Krebsforschungsinstitut in den USA, gibt dies zu. Bekannt ist lediglich, dass Faktoren wie die Langzeiteinnahme von oralen Kontrazeptiva ("Pille") und die Zahl der Geburten wie auch genetische Ver√§nderungen, Rauchen oder erworbene Immunschw√§che die Tumorentstehung f√∂rdern. Laut offiziellen Angaben sollen j√§hrlich 446.000 neue F√§lle von Geb√§rmutterhalskrebs auftreten, von denen 232.000 Frauen daran versterben. Achtzig Prozent dieser F√§lle ereignen sich in den Entwicklungsl√§ndern. Man rechnet damit, dass mehr als 70 Prozent der "sexuell aktiven Bev√∂lkerung" mindestens einmal im Leben Kontakt mit den HP-Viren haben soll.

In Deutschland sollen ca. 8'000 Frauen erkranken, von denen aber 80 Prozent spontan wieder heilen. Nach einem Jahr sind sie nicht mehr nachweisbar. In √Ėsterreich und der Schweiz erkranken j√§hrlich ca. 500 Frauen. Um dieser Krankheit vorzubeugen, wird Frau zur Vorsorgeuntersuchung gebeten. Allerdings gibt man zu, dass 50 Prozent aller Adeno Karzinome und 25 Prozent aller Plattenepithel Karzinome der Zervix bei Frauen auftreten, die sich regelm√§ssig untersuchen lassen. “... Lese den ganzen Artikel hier  Bild Button pfeil1

bild schoenhofer prof.dr. Bild Button pfeil1 Prof. Dr. Peter Schoenhofer  Bild Dahlke Dr Bild Button pfeil1 Dr. R. Dahlke Bild Button pfeil1 bild buch dahlke Krebs bild buch dahlke 1 bild buch dahlke zahn

 ‚Äě Das Pharma Kartell “ - Die Wahrheit √ľber die Pharmafirmen - Videos Teil 1 - 10:59 Bild Button pfeil1 Teil 2 - 10:58 Bild Button pfeil1 Teil 3 - 10:58 Bild Button pfeil1 Teil 4 - 10:49 Bild Button pfeil1

Da√ü Impfungen Nebenwirkungen haben k√∂nnen, ist allgemein bekannt. Doch dar√ľber, wie h√§ufig diese auftreten und wie stark sie sind, schweigen die offiziellen Beh√∂rden eisern. Da aber seit 2001 eine Meldepflicht f√ľr jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation gilt, gibt es vage Zahlen. Die Auswertung der Daten zeigt folgendes:

Zeitraum 2001-2007 - 287 gemeldete F√§lle mit bleibenden Sch√§den - 190 gemeldete Todesf√§lle durch Impfungen. Da die Melderate jedoch nach Sch√§tzungen nur zwischen 5% und 20 % liegt, k√∂nnte das folgendes bedeuten: Jedes Jahr sterben bis zu 3000 Menschen ( wahrscheinlich weit mehr ) an Impfungen!!! Das Paul - Ehrlich - Institut dementiert diese Sch√§tzungen nicht!

Bis auf bei 3 neuen Impfstoffen gibt es keinerlei Studien, die auch nur ann√§hernd die Wirksamkeit hinterfragen. Die Ausnahmen sind Gardasil, Zostavax (beides gegen Geb√§rmutterhals Krebs) und Cervavix (gegen G√ľrtelrose). - Wie sahen hier die Studien aus?

Jede Studie umfa√üte jeweils ca. 20.000 Testpersonen, die in drei Testgruppen ( geimpft / ungeimpft / scheingeimpft) aufgeteilt wurden – das ist schon akzeptabel. Jedoch umfa√üten die Studien bei Geb√§rmutterhals Krebs nur einen Zeitraum von 4 Jahren. Und Geb√§rmutterhals Krebs entwickelt sich innerhalb von mehr als 20 Jahren. Da√ü keine der jeweils 20.000 Testpersonen, ob geimpft oder nicht, an Zervix Karzinom erkrankte, best√§tigt nur die Tatsache, da√ü diese Studien zu keinen aussagekr√§ftigen Ergebnissen f√ľhrten. => Auch diese Studien sind also nicht aussagekr√§ftig! Kurios: Die Daten der Studien wurden nicht freigegeben. Jedoch ist das nicht das gr√∂√üte Problem mit den neuen Impfstoffen. Das Gravierendste ist die Tatsache, da√ü alle drei Stoffe Substanzen enthalten, wie Aluminiumhydroxid und Formaldehyd. Diese Substanzen sind hochgiftig! Sie sind in fast allen Impfstoffen enthalten und werden dem Patienten gespritzt, und das, obwohl es keine offizielle Begr√ľndung f√ľr das Beimischen der Gifte gibt.

BELGRAD, Serbien, October 16 / PRNewswire Bild Button pfeil1

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Professor Ate van der Zee aus den Niederlanden, der neugew√§hlte Pr√§sident der Europ√§ischen Gesellschaft f√ľr gyn√§kologische Onkologie ESGO -Zitate: " "Unsere j√ľngsten Behandlungsmethoden ber√ľcksichtigen die Tatsache, da√ü alle Frauen verschieden sind und da√ü es nicht gen√ľgt, zu versuchen, einfach nur die Lebenserwartung zu verbessern. Wir m√ľssen auch versuchen, die Auswirkungen der Behandlung auf das Berufs- und Familienleben einer Frau so gering wie m√∂glich zu halten und z.B. auch ber√ľcksichtigen, ob sie noch Kinder bekommen m√∂chte."

"Wir haben auch gelernt, wie wichtig ist es, unser Fachwissen in speziellen Kompetenzzentren zu konzentrieren, insbesondere f√ľr die Behandlung seltenere Formen des Unterleibskrebses, sodass Frauen Zugang zum aktuellsten Know-how und Fachwissen speziell f√ľr die Behandlung von Unterleibskrebs ausgebildeter √Ąrzte haben."

"Beim Aufbau dieser Fachkompetenzen k√∂nnen wir gleichzeitig auch daf√ľr sorgen, da√ü neue Entdeckungen aus den Labors in ganz Europa m√∂glichst wirksam Eingang in die klinische Behandlung finden und wir immer raffinierter Behandlungsmethoden entwickeln, die auf die einzigartigen genetischen und anderen Eigenschaften unserer Patientinnen ausgerichtet sind." ( Wie reagiert eine Frau auf solche √Ąu√üerungen? Wurden Frauen bisher nicht als vollwertig angesehen? )

Nobelpreisträger Professor Harald zur Hausen ruft dringend zur verstärkten Impfung gegen HPV Infektionen auf, um das Virus ausrotten zu können

Am Ende seines Grundsatzvortrags sagte Dr. zur Hausen, da√ü ein sowohl Jungen als auch M√§dchen einschlie√üendes, weltweites Impfprogramm gegen das humane Papillomvirus HPV zur Ausrottung des Virus und damit praktisch zum Verschwinden des Geb√§rmutterhalskrebses f√ľhren w√ľrde.

Professor zur Hausen, der im Jahre 2008 f√ľr die Entdeckung des HPV Virus als Ursache des Geb√§rmutterhals Krebses mit dem Nobelpreis f√ľr Medizin ausgezeichnet wurde, erkl√§rte, dass selbst wenn die HPV Vorsorge sich haupts√§chlich auf die Gesundheit der Frauen auswirke, diese durchaus auch wichtige Implikationen f√ľr die m√§nnliche Gesundheit habe:

"Wenn wir die Ausrottung innerhalb eines vern√ľnftigen Zeitrahmens erreichen wollen, m√ľssen wir beide Geschlechter impfen und die Forschungsergebnisse zeigen, dass Jungen in gleicher Weise wie M√§dchen auf die Impfung reagieren. Das Hauptrisiko nach einer HPV Infektion einen Krebs zu entwickeln, tragen die Frauen und aufgrund der Kosten der Impfung wurde entschieden, mit der Impfung von M√§dchen zu beginnen. Doch andere Krebsarten die mit einer HPV Infektion einhergehen k√∂nnen wie zum Beispiel Anal - oder Mundkrebs sind bei M√§nnern h√§ufiger und Genitalwarzen treten bei beiden Geschlechtern auf. Es gibt also gute Gr√ľnde, Jungen vor Beginn der sexuellen Reife zu impfen", sagte Professor zur Hausen.

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Hochdosierte Fols√§ure- und Vitamin B Pr√§parate erh√∂hen das Geb√§rmutter Krebs Risiko Frauen, die Fols√§ure, Vitamin B2, B6 oder B12 in Form von Erg√§nzungspr√§paraten in gr√∂√üeren Mengen zu sich nehmen, erh√∂hen m√∂glicherweise die Risiko f√ľr Geb√§rmutterkrebs, so die Forschungsergebnisse, die auf der vom 11. bis zum 14. Oktober 2009 in Belgrad, Serbien, stattgefunden habenden 16. internationalen Konferenz der Europ√§ischen Gesellschaft f√ľr Gyn√§kologischen Onkologie (ESGO) vorgestellt wurden. Die Ergebnisse einer zwanzigj√§hrigen Nachuntersuchung zur Ern√§hrungsweise bei 23.000, an der Iowa Women's Health Study teilnehmenden Frauen nach der Menopause, ergaben, da√ü Frauen, die gr√∂√üeren Mengen dieser Pr√§parate zu sich nahmen, doppelt so h√§ufig einen Geb√§rmutterkrebs vom Typ II entwickelten als Frauen, die eine normale Dosierung zu sich nahmen. Allerdings zeigte sich keinerlei Auswirkung auf den Geb√§rmutterkrebs vom Typ I.

Dr. S. Uccella von der Abteilung f√ľr gyn√§kologischen Chirurgie an der Mayo Clinic in Rochester, USA, erkl√§rte, da√ü diese Ergebnisse der erwarteten Schutzwirkung der Erg√§nzungspr√§parate zuwiderliefen und da√ü n√§here Untersuchungen ergaben, da√ü eine Einnahme von Fols√§ure von 200 bis 600 mg / Tag durchaus eine sch√ľtzende Wirkung habe, h√∂here Dosierungen in der Gr√∂√üen Ordnung von um die 1000 mg / Tag jedoch das Risiko f√ľr Geb√§rmutterkrebs erh√∂hten. Er schlo√ü da√ü diese Untersuchungsergebnisse in L√§ndern wie den USA und Kanada, wo Fols√§ure und Vitamin B Pr√§parate Nahrungsmitteln beigef√ľgt w√ľrden, sowie L√§ndern, die √§hnliche Ma√ünahmen in Erw√§gung z√∂gen, Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen haben k√∂nnte.

 In Gegenden, wo die M√§nner beschnitten sind, gibt es dieses Krankheitsbild gar nicht, auch Nonnen bleiben davon verschont. Entscheidend f√ľr die Entstehung des Karzinoms ist, dass der Geb√§rmutterhalsmund mit Smegma, der stinkenden Schmiere unter der ungewaschenen m√§nnlichen Vorhaut in Ber√ľhrung kommt, die offenbar den N√§hrboden f√ľr das Papilloma-Virus darstellt, das den Krebs in Gang bringt und gegen das sich die Impfung richtet. Daraus erg√§be sich die einfachste L√∂sung. Die M√§nner m√ľssten sich beschneiden lassen oder sich t√§glich waschen – und zwar mit Seife und auch unter der G√ľrtellinie. Da die Beschneidung Nachteile hat, wie die abnehmende Sensibilit√§t der Eichel, die nun st√§ndig den textilen Reizen ausgesetzt ist, bliebe die Eigenwaschung als beste, risikofreie und hoch wirksame Ma√ünahme √ľbrig. Sie hat nur Vorteile und keinen Nachteil, au√üer dem, dass sie der Industrie und den Medizinern nichts einbringt, im Gegenteil.

12. Lungenkrebs

Todesrate M√§nner 27% - Frauen 13%

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Ursachen Bild Button pfeil1:

Die Hauptursache ist der Tabakrauch Er enthält etwa 2.000 Stoffe, von denen mindestens 100 krebserregend (karzinogen) sind (beispielsweise Teer und eine Vielzahl anderer Kohlenwasserstoffverbindungen). Es wurde nachgewiesen dass das im Tabakrauch enthaltene Benzo(a)pyren das als Tumorsuppressor bekannte p53 schädigen kann. Auch die durch die Verbrennung entstehenden Sauerstoffradikale sind wahrscheinlich an der Entstehung von Lungenkarzinomen beteiligt. 95 Prozent aller Patienten mit Bronchialkarzinom sind Raucher. Passivrauchen erhöht nachgewiesenermaßen ebenfalls das Erkrankungsrisiko. 30 bis 40 Jahre nach Beginn des Rauchens ist das Erkrankungsrisiko bis 60-fach höher als beim Nichtraucher. Die sogenannte British Doctors Study belegte schon in den 1950er Jahren den Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Rauchen. Bild Button pfeil1

Genetische Untersuchungen von Lungengewebe zeigten, dass die Aktivit√§t von Genen, die f√ľr die Reparatur der DNA zust√§ndig sind und die Entwicklung von Lungenkrebs aufhalten sollen, selbst bei ehemaligen Rauchern dauerhaft herabgesetzt ist.  Bild Button pfeil1

Die zweith√§ufigste Ursache f√ľr ein Bronchialkarzinom ist das radioaktive Gas Radon. In Deutschland gibt es j√§hrlich ca. 1.900 Lungenkrebstodesf√§lle, die auf die Belastung durch Radon zur√ľckzuf√ľhren sind. Seine ebenfalls radioaktiven Radon Zerfallsprodukte scheiden sich w√§hrend der Inhalation in den Bronchien ab und reichern sich dort an. Sie bestrahlen das Gewebe mit biologisch sehr wirksamen Alphateilchen. In einigen Gegenden Deutschlands, u.a. im √∂stlichen Bayern, in Sachsen und Th√ľringen sowie im Breisgau, wird empfohlen, den Keller gasdicht zu versiegeln, da durch das Gestein Radon aufsteigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Zielwert von 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft festgelegt. In der Schweiz gilt Radon als Verursacher von zehn Prozent aller Bronchialkarzinomf√§lle

Andere Giftstoffe wie Asbest, Uran, Chrom-Verbindungen, Senfgas, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Nickel gelten ebenfalls als karzinogen. Hierbei erh√∂ht sich das Risiko einer Erkrankung um ein Vielfaches, wenn der Patient gleichzeitig Raucher ist. Bei Asbestexposition zum Beispiel erh√∂ht sich das Erkrankungsrisiko von Nichtrauchern um das F√ľnffache, bei Rauchern um das Neunzigfache. Eine famili√§re H√§ufung spricht f√ľr eine genetische Komponente. Chronisch-entz√ľndliche Reizungen haben ebenfalls einen Einfluss auf die Entstehung von Bronchialkarzinomen. Sie k√∂nnen auch im Bereich alter Lungennarben entstehen, wie sie nach Tuberkulose, Silikose oder Lungeninfarkt auftreten.. Bei Uran-Bergarbeitern ist Lungenkrebs eine anerkannte Berufskrankheit.

Wie Ern√§hrung und Lungenkrebs / Bronchialkarzinom zusammenh√§ngen k√∂nnten Im Rahmen der EPIC-Studie wird seit 1992 bei √ľber 500.000 anfangs gesunden Teilnehmern aus zehn europ√§ischen L√§ndern das Essverhalten protokolliert. Au√üerdem werden Gewicht, Gr√∂√üe und K√∂rperfett Verteilung der Teilnehmer registriert und Blut Untersuchungen durchgef√ľhrt. Seit 15 Jahren werden alle neu aufgetretenen Krebsf√§lle und anderen chronischen Krankheiten erfasst und mit den Ern√§hrungsgewohnheiten und dem Lebensstil assoziiert. Im Laufe der Jahre konnten so immer mehr Erkenntnisse √ľber die Zusammensetzung einer ‚Äěgesunden“ Ern√§hrung gewonnen werden, die einen potenziellen Schutz vor Krebs und anderen Erkrankungen bieten k√∂nnte. Bild Button pfeil1

Im April 2007 zogen Wissenschaftler der Studienzentren am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und am Deutschen Institut f√ľr Ern√§hrungsforschung (DIFE) in Potsdam-Rehbr√ľcke Bilanz: Ein hoher Obst - und Gem√ľseverzehr sch√ľtzt vor Lungenkrebs und Krebs des oberen Verdauungstraktes. Vor allem M√§nner mit geringerem Konsum profitieren von einer Erh√∂hung auf 300 g Obst und Gem√ľse am Tag. Bild Button pfeil1

Der Tabakrauch > Dissertation 177 seiten  Bild Button pfeil1

Beim Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Pfeifentabak unterscheidet man zwischen dem Hauptstromrauch (HS) und dem Nebenstromrauch (NS). Der Hauptstromrauch entsteht unter Verbrennung bei 700 bis 900 ¬įC in der Glimmzone der Zigarette unter Einwirkung gro√üer Mengen Sauerstoff durch den Zug des Rauchers und wird von diesem gr√∂√ütenteils inhaliert. Der Nebenstromrauch wird im gleichen Bereich unter geringerer Hitze (400 bis 600 ¬įC) und in Sauerstoffarmut w√§hrend der Zugpause gebildet. Er passiert nur in geringen Mengen den Filter der Zigarette. Aus den unterschiedlichen Bedingungen w√§hrend der Verbrennung resultieren zwei sehr unterschiedliche Stoffgemische. Wir unterscheiden hier die gasf√∂rmige Phase mit den fl√ľchtigen Substanzen wie Benzol, Vinyl- chlorid oder Acrolein und die Partikelphase, den Teer, in dem sich die halb- und nicht fl√ľchtigen Stoffe, beispielsweise die Alkaloide (auch das Nikotin), aromatische Amine oder polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) befinden.

Man sch√§tzt die Gesamtzahl der vorhandenen Verbindungen auf bis zu 12 000, wobei mehr als 4 000 Verbindungen isoliert und identifiziert wurden. Darunter befinden sich organspezifische Kanzerogene, Cokanzeroge-ne, sowie Promotoren und Inhibitoren der Tumorigenese. Einige der wichtigsten Kanzerogene im HS und NS sind in Tabelle 1 dargestellt. Der environmental tobacco smoke (ETS), also der Tabakrauch in der Raumluft, welcher sich zu etwa 85% aus NS und 15% exhaliertem HS zusammensetzt, belastet nicht nur den Passivraucher, sondern auch den Rau-cher selbst. Obwohl der NS die Kanzerogene in Folge der unvollst√§ndigeren Verbrennung in bis zu 130 facher Konzentration des HS enth√§lt, ist die Aufnahme gef√§hrlicher Stoffe durch die schnelle Verd√ľnnung mit der Raumluft und durch Alterungsprozesse deutlich geringer als beim Raucher. Die Beurteilung des Gefahrenpotentials des ETS ist schwierig und wird kontrovers gef√ľhrt

Kanzerogene in HS und NS von Zigaretten.

Substanz

NS őľg/Zigarette

NS/HS

mögliche Zielorgane

Benzol

240-490

8-10

Knochenmark (Leukämie)

Formaldehyd

1500

50

Nase

Teer (Gesamtpartikel)

0,14-30 mg

1-16

Benzo[a]pyren

0,04-0,07

2,5-20

Lunge, Kehlkopf

N-Nitrosodimethylamin

0,2-1,0

20-130

Leber, (Niere)

4-Aminobiphenyl

0,14

31

Harnblase

N'-Nitrosonornikotin

0,15-1,7

0,5-5,0

√Ėsophagus, Mundh√∂hle

4-(Methylnitrosamino)-1- (3-pyridyl)-1-butanon (NNK)1

0,2-1,4

1-22

Lunge, Kehlkopf, Pankreas, Leber

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