Krebs 2   2a Bild Button pfeil a   2b Bild Button pfeil a   2c Bild Button pfeil a   2d Bild Button pfeil a    druck version Bild Button pfeil1   

“ Wer seinen Feind nicht kennt, kann ihn nicht besiegen “

Hast Du gewusst, dass viele Menschen keine Angst vor Krebs haben? Wenn sie an Krebs erkranken, sind sie nicht mehr betroffen, als wenn sie eine Erkältung bekommen. Warum haben die meisten Menschen eine große Angst vor Krebs und andere sehen in ihm nur ein kleines Ärgernis? Die Antwort: Information. Einige haben gute Informationen über Krebs und andere haben schlechte Informationen. Es sind die schlechten Informationen, die Angst machen. Jeder Mensch hat Krebszellen in seinem Körper. Das alleine ist nicht gefährlich.

Die meisten Menschen wissen und merken das nicht. Warum nicht? Weil ihr Immunsystem sicher und einfach die Krebszellen so schnell tötet, wie sie sich bilden. Das Immunsystem ist die Polizei und hält sie in Schach. Es sorgt für ein Gleichgewicht. So lange, wie es dieses Gleichgewicht , zwischen der Zahl der Krebszellen im Körper und der Stärke des Immunsystem gibt, kann man nie Krebs bekommen! Krebs entsteht durch das Ungleichgewicht zwischen der Anzahl der Krebszellen im Körper und der Stärke des Immunsystems. Entweder gibt es mehr Krebszellen, als es sein sollten, dann ist das Immunsystem zu schwach - oder es gibt wenig Krebszellen, dann ist das Immunsytem stark.

Es gibt keinen Krebs bei einem starken Immunsystem. Eine Therapie, die das Immunsystem schwächt, ist deshalb grundsätzlich falsch.

Gute Krebs Therapien erfüllen 2 Aufgaben : 1. sie töten nur Krebszellen und nicht gesunde Zellen 2. gleichzeitig stärken sie das Immunsystem.

Die wahren Verursacher von Krebs sind  Parasiten

 Videos : Blut Parasiten 1:01    Live Blood Analysis following Chemotherapie 1:10    Live Blood Analysis of Cancer Blood 1:18    Breast cancer cells dividing 0:28     Human granulocytes kill cervical cancer cells 0:38     Blood Parasites 3:34      Organism Xii 9:20     Spirochetes in 3 day old blood 0:35     Dunkelfeld Phänomene 2:17    Dunkelfeld Mikroskop 7:55     Erythrocytes & Granulocytes  3:09

Themen 1 - 2 von 51

1. Das Immunsystem & Krebs Bild Button pfeil a

2. Dr. Weber - Krebs durch Protozoen - Chinin / Resochin / Primaquine Bild Button pfeil a

Blutbilder / Krebs & Parasiten / 1. Reihe : symprotit druse / darmkrebs - vacuolen 1+2 / 2. Reihe: vacuolen - makrokondrit - aspergillus niger - mucor racemosus  PDF: Blut Qualität Bild Button pfeil a

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Der Röst Test Im kapillaren Blut aller Krebs Patienten findet man grundsätzlich Parasiten mit einer unglaublichen Resistenz. Beweis liefert der Röst Test. Man nimmt einen Tropfen Blut aus der Fingerbeere eines Krebs Patienten und überträgt ihn auf einen Objektträger. Dann wird dieser ein paar mal durch eine Flamme gezogen und dadurch bis auf ca. 160 bis 180 Grad Celsius erhitzt. Die Zellen platzen und sind praktisch nicht mehr vorhanden. Übrig bleibt eine Art Röstblut Anschließend wird ein Tropfen Natriumcitrat hinzugegeben. Dies hat die Eigenschaft, diese sogenannten Krebsparasiten / Krebsplasmodien / Trophozoite / Protozoan herauszulocken. Innerhalb der nächsten 2 bis 6 Stunden und sogar 1 bis 2 Tage kriechen diese Parasiten buchstäblich aus den restlichen Zellentrümmern heraus und entwickeln sich in immer höheren Formen. Das ist sowohl unter einem Hellfeldmikroskop, als auch einem Dunkelfeldmikroskop sichtbar.

bild button uni virginia Bild Button pfeil a  Bilder Pathology : Protozoen 1 + 2 - Trophozoite

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bild button us air force bild button USAF_PHLogo bild button us Integration_small USAF Public Health  Bild Button pfeil a Parasitology Bild Button pfeil a Glossary Bild Button pfeil a Cell Biology Bild Button pfeil a Protozoology Bild Button pfeil a

bild trophozoiten morphologie 1 bild parasit morphologie 1 bild parasit morphologie 2 bild parasit morphologie 3  Life Cycle and Morphology

1. Das Immunsystem & Krebs  Video: ” Immunsystem “ 1:58  Bild Button pfeil a

Das Geheimnis eines erfolgreichen Kampfes gegen Krebs ist ein gesundes Immunsystem. Jede Therapie, die es schwächt, ist gefährlich. Bild Button pfeil a

Jedes Lebewesen hat ein Immunsystem . Es besteht aus Organen, Zellen und Drüsen, wie Thymus - Mandeln - Milz - Darm - Blinddarm - Lymphe - Peyersche Plaques - Knochenmark. Bild Button pfeil a Es ist ein Schutz - und Selbst - Reparatur - Programm, das nach genauen Regeln funktioniert. Man kann es nicht verbessern, man kann ihm nur schaden. Jeder gute Arzt, Schamane und jeder Naturheilkundige weiß, dass Heilung nicht durch Medikante oder Therapien erfolgt. Damit wird lediglich versucht, die Funktion des Immunsystems wieder zu aktivieren. Das bewirkt dann die Heilung. Wer diesen Ablauf nicht verstanden hat, wird Fehler machen bei der Auswahl einer wirkungsvollen Therapie gegen Krebs.

Die Hauptaufgaben dieses Systems trägt der Darm mit seinen Abschnitten. Er übernimmt 80% dieser Aufgaben, weil er mit einer Oberfläche von mehr als 200 qm, das größte Organ des Menschen ist. Diese riesige Fläche ist bewohnt! In den verschiedenen Abschnitten des Darm existieren mehr als 300.000.000.000.000 Billionen Lebewesen - Mikroorganismen. Sie produzieren Vitamine, Hormone, Enzyme und andere lebenswichtigen Stoffe und verarbeiten die Nahrung. Faszinierend daran ist, dass die Steuerung des Darm nicht primär durch das Gehirn, sondern durch ein sogenanntes Bauchhirn erfolgt Bild Button pfeil a. Jede Störung und Mißachtung der Regeln dieses perfekten Systems hat unweigerlich verheerende Folgen. Vergleichen kann man es mit der seit 200 Jahren permanenten und Ausbeutung und Verseuchung des Oeko Systems der Erde. Die Erde reagiert mit entsprechenden Sympthomen - Klima Katastrophen - Aussterben von Tier und Pflanzen Arten - Wüsten - Wassermangel. Sie hat Krebs bekommen. Bilder von Mikroorganismen im Darm

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Mikroorganismen sind der wichtigste Teil unseres Immunsystems - sie sind Partner, keine Gegener. Ohne sie gibt es keine Gesundheit. Wer erfolgreiche Therapien gegen Krebs sucht oder sich vor Krebs schützen will, muss die Rolle der Darmbakterien und ihre Bedeutung für die Gesundheit anerkennen. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg einer Therapie. Dieses Wissen vereinfacht aber auch die Suche nach der richtigen Therapie. Gleichzeitig erklärt es, warum hervorragende Therapeuten - Mediziner und Naturheilkundler - selber an Krebs starben. Sie haben die Rolle der Darmbakterien nicht genug berücksichtigt.

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Leben oder Tod sitzten im Darm. Ein kranker Darm ist die Ursache von 90% aller Krankheiten, auch von Krebs.  Video “ Kranke Darmflora ”  4:35 Bild Button pfeil a

Jede Ernährungsform, jede medizinische oder naturheilkundige Therapie, die das ignoriert, wird nicht nachhaltig helfen können, sondern schaden. Die offizielle These der WHO, dass falsche Ernährung nur zu 30% für die Entstehung von Krebs verantwortlich sei, kann darum nicht richtig sein. Man muss sich das so vorstellen, wie beim Zusammenleben der verschiedenen Bewohner der Erde. Auf ihr leben 3 Hauptgruppen von Lebewesen - Pflanzen, Tiere, Menschen, mit tausenden von Arten. Für ihre Existenz und Vermehrung benötigt jede dieser Arten eine ganz spezielle Umgebung und spezielle Nahrung. Einem Husky in Alaska wirft man einen Fisch als Nahrung zu - aber lege mal einer Blume einen Fisch in den Blumentopf. Auch gibt man einem Baby nicht ein rohes Steak, wie einem Löwen.

Die Existenz - Regeln der Darm - Mikroorganismen sind genau festgelegt und kompliziert. Es gibt 14.000.000 ( Millionen ) mal mehr Bewohner im Darm, als Menschen auf der Erde!!! Sie sind unterteilt in - 4 Hauptgruppen - mehr als 300 Arten - bis zu 1800 Genera mit bis zu 36000 Spezies. Es gibt: Firmicuten, Bacteroidetes, Proteobacteria und ActinobacteriaIm Dickdarm leben : Bacteroides, Bifidobacterium, Eubacterium, Clostridium, Fusobacterium, Ruminococcus, Roseburia - im Dünndarm : Enterococcus- und Lactobacillus - Spezies. Der Dünndarm ist mit 10 hoch 3 – 10 hoch 7 Zellen / g Stuhl - der Dickdarm mit 10 hoch 11 – 10 hoch 12 Zellen / g Stuhl besiedelt. http://pferd-doc.com/html/prolog2009_druck.html#a28  Trotz ihrer großen Zahl, wiegen sie insgesamt nur 2 kg. Die Lebewesen in uns sind mikrometer = tausendstel Millimeter bis nanometer = milliardstel meter klein. In dieses System kann man nur mit Elektronen Mikroskope eindringen und stößt trotzdem an die Grenzen der Vorstellung. Bild Button pfeil a

Selection of characters for identification purposes. Summary of bacterial groups ( From Bergey's Manual of Systematic Bacteriology ):

Section:

Example of Genus:

Habitat:

Spirochaetes

Treponema

Parasites of animals

Microaerophilic Gram-negative curved rods

Spirillum

Aquatic, animal parasites

Aerobic Gram-negative rods

Pseudomonas

Soil, water, animal parasites

Facultatively Anaerobic Gram-negative rods

Salmonella

Intestinal tracts, animal parasites

Anaerobic Gram-negative rods

Bacteroides

Animal, insect parasites

Sulphate reducers

Desulfovibrio

Anoxic sediments

Anaerobic Gram-negative cocci

Veillonella

Animal intestines

Rickettsias, Chlamydias

Rickettsia

Arthropods, animal parasites (obligate intracellular)

Mycoplasma

Mycoplasma

Animal, plant parasites, no cell wall

Endosymbionts

Holospora

Symbionts of protozoans, insects, plants

Gram-positive cocci

Staphylococcus

Animal pathogens

Endospore formers

Bacillus

Soil, animal pathogens

Regular Gram-positive rods

Lactobacillus

Dairy products, animal intestines

Irregular Gram-positive rods

Corynebacterium

Soil, animal pathogens

Mycobacteria

Mycobacterium

Soil, plants, animal pathogens

Nocardioforms

Nocardia

Soil

Appendaged bacteria

Caulobacter

Aquatic, soil

Sheathed bacteria

Sphaerotilus

Aquatic

Sliding bacteria

Cytophage

Aquatic

Fruiting bacteria

Myxococcus

Soil

Aerobic lithotrophs

Nitrobacter

Soil, water

Archaeobacteria (archaea)

Halobacterium

Extreme environments

Anoxygenic phototrophs

Chromatium

Waters

Oxygenic phototrophs

Anabaena

Soil, water

Actinomycetes

Streptomyces

Soil

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Erst seit diesem Jahrtausend beschäftigt sich die wissenschaftliche Forschung ernsthaft mit diesem Thema und muss zugeben, vor großen Rätseln zustehen. Die Zusammenhänge zwischen Ernährung - Darmflora = Mikroorganismen des Darm - Immunsystem - Krebs - wurden bisher sträflich vernachlassigt. Dazu gehören die Universität Göteborg in Schweden und das DIFE - Deutsche institut für Ernährungsforschung in Potzdam.   Nature. Band 442, 24. August 2006, S. 851 + Warum schaden diese Bakterien nicht? Sie bleiben im Darm. Schleimschichten der Darmwand / Mucime, das wichtige ist das MUC2 - produzieren Gel. Das verhindert ein Austreten aus dem Darm .

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Was ist eine gesunde Ernährung? Jede, die dem Immunsystem nicht schadet, sondern schützt. Gesundheit, dauerhaften Schutz und erfolgreichen Kampf gegen Krebs, gibt es nur bei einer überwiegend frischen, vegetarischen Ernährung zusammen mit Ölen und Fetten. Das sind überwiegend Pflanzen - Früchte - Gemüse - Kräuter - Wasser. Ein gesunder Darm kann zwar fast jede andere Nahrung aus Fleisch, Fisch, Getreide und sämtliche Produkte daraus verarbeiten, aber nicht auf Dauer. Wenn diese Nahrung überwiegt, entstehen zwangsläufig Probleme. Man darf sich nicht selber belügen.

Naturvölker mit einem hohen Lebensalter, aßen zwar Fleisch von Tieren , die sie zur Nahrung töteten, - das war aber frisch. Im Gegensatz dazu stammt das heutige Fleisch und seine Produkte, von Tieren aus Massentierhaltung, die bereits lange tot sind. Sofort nach dem Tod tritt Verwesung ein. Gifte entsstehen. Dazu kommen die Medikamente, die den Tieren zugefüttert wurden. Wer denkt, dass eine Ernährung mit in Verwesung befindlicher Tierleichen, vollgepumpt mit Antibiotika und Gewürzmischungen, die jeden beliebigen Geschmack vortäuschen, ohne Risiken für die Gesundheit bleibt, ist ein Traumtänzer oder einfach nur dumm.

Das ist wie bei einer Sünde oder kriminellen Tat. Wenn es bei EINER Sünde oder bei WENIGEN Straftaten bleibt, folgt die jeweilige Strafe und dann geht das normale Leben wieder seinen gewohnten Gang. Falls aber das Sündigen oder die kriminellen Handlungen zum normalen Leben werden, folgt die Strafe auf Dauer. Im schlimmsten Fall ist das die Todesstrafe.

 Der Beginn jeder Naturheilkunde Therapie ist eine Darm Sanierung. Man geht in 3 Schritten vor :

1. Reinigung und Entgiftung des Körpers >> Fasten / Bewegung / Wasser / Früchte / Kräuter / Gemüse / Öle / Entgiftung von Schwermetellen Bild Button pfeil a

2. pH - Wert auf basische Werte bringen >> Mineralstoff Mischung Bild Button pfeil a

3. Darm - Mikroorganismen wiederbeleben >> EMX - EM - Kräuterbeer - Vita Biosa - Kanne - Rohmilch Molke Bild Button pfeil a

Die Beweise für den Zusammenhang von Krebs und Ernährung sind eindeutig. Wer das leugnet, belügt sich selber, ist blind und taub oder bekommt Geld dafür. Jeder Kongress der Medizinern und fast alle Selbsthilfegruppen werden von Firmen gesponsert. Das gilt ebenso für die meisten Forschungs Arbeiten und Studien der Universitäten. Die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, sind nicht schwer. Wer sich vor Krebs schützen möchte oder wer Krebs hat, sollte sein Leben in die eigenen Hände nehmen. Als Hilfe zur Entscheidungs Findung werden wir einige Therapien kennen lernen.

Säurebelastung des Körpers = Ursache für Krebs Bild Button pfeil a Bild Button pfeil a

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Auf der Seite der International Medical Veritas Association, IMVA, finden sich höchst interessante Informationen über die Säurebelastung des Körpers als Ursache für Krebs und welche Auswirkungen Alkalisierung auf welche Organe hat. Übersetzung des Artikels: Natrium Bicarbonat - Lernmaterial zu Krebs und allgemeiner pH Kontrolle Bild Button pfeil a

Das IMVA empfiehlt alkalisierende Ernährung und Natrium Bicarbonat, damit der pH des Blutes im hohen Bereich bleibt, damit das Blut mehr Sauerstoff aufnehmen kann. Dies wiederum hält jede Zelle im Körper in Top Verfassung und hilft ihr, Abfallprodukte zu entsorgen. Entgiftung und Chelation laufen leichter und sicherer ab unter leicht alkalinen Bedingungen.

Höherer pH - Wert im Urin verringert oxidativen Stress in der Niere, daher tun wir gut daran, klinisch mit Natrium Bicarbonat zu arbeiten. Patienten, die Natrium Bicarbonat erhielten, erreichten pH-Werte von 6.5 im Urin, im Gegensatz zu solchen, die Kochsalz erhielten und Werte von pH 5,6 erreichten. Diese Alkalisierung hat theoretisch einen protektiven Effekt gegen die Bildung von Freien Radikalen, die Nierenerkrankungen zur Folge haben können.

Eine massenspektrometrische Untersuchung von Krebszellen zeigte, dass die Zellmembran sehr leicht Caesium, Rubidium und Kalium band und diese Elemente mit ihren assoziierten Molekülen in die Krebs Zelle aufnahm. Im Gegensatz dazu beförderten die Membranen von Krebs Zellen nicht Natrium, Magnesium und Calcium ins Zellinnere: Der Gehalt an Calcium in Krebszellen ist nur ungefähr 1% dessen in normalen Zellen. Kalium transportiert Zucker in die Zelle hinein. Calcium und Magnesium transportieren Sauerstoff in die Zelle hinein. Als Folge davon kann Sauerstoff nicht in Krebszellen hineinkommen, so dass der Zucker, der normalerweise zu Kohlendioxid und Wasser " verbrannt " (unter Verbrauch von Sauerstoff) würde, zu Milchsäure innerhalb der Zelle fermentiert wird. Diese anaeroben Bedingungen wurden schon 1924 von Otto Warburg formuliert.

Kalium und vor allem Caesium und Rubidium sind die alkalischsten Elemente. Wenn sie von den Zellen aufgenommen werden, dann erhöhen sie den pH-Wert innerhalb der Zellen. Da sie sehr starke Basen im Vergleich zu der schwachen Base Milchsäure sind, ist es möglich, dass der pH-Wert bis auf 8,5 und 9 erhöht werden kann. In diesem pH-Bereich ist das Leben der Krebszelle kurz, maximal wenige Tage. Die abgestorbene Krebs Zelle wird dann von den Körperflüssigkeiten absorbiert und letztendlich eliminiert."

2. Dr. Weber - Krebs durch Protozoen - Chinin / Resochin / Primaquine

Nach Dr. Weber, 1915 - 1994,  ist Krebs eine Infektionskrankheit durch Protozoen. Er bewies dies durch lichtmikroskopische Untersuchungen. Sie zeigten bestimmte Parasiten in Gewebeproben von Tumoren an. Die Übertragung der von ihm entdeckten, krebsauslösenden Ca - Protozoen kann durch Insektenstiche von Mensch zu Mensch oder von Tieren oder diaplazentar .erfolgen. Bei seinen lichtmikroskopischen Untersuchungen wandte er fixierte und nicht fixierte Blut - und Gewebeproben an.

Seine These : die kleinsten Einheiten des Lebens sind  Mikrozyme - Bione - Krebsmikroben - und Somatide

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Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) beobachtete bereits 1860 innerhalb der Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten. Er vermutete, daß diese "kleinen Körperchen" den Schlüssel zur Entstehung von Leben in sich tragen könnten. Béchamp erforschte die Natur und Funktion dieser funkelnden Körperchen, die in allen lebenden Zellen und in der freien Blutbahn zu finden waren. Seine Experimente zeigten, daß diese Körperchen winzige chemische Fabriken mit der Fähigkeit zur Gärung sind. Er nannte sie Mikrozyme, nach den griechischen Worten für "klein" und "Gärung". Die durchgeführten chemischen Experimente bewiesen, daß Mikrozyme nicht wasserlöslich waren und aus Wasserstoff, Kohlenstoff und anderen Elementen bestanden. Sie produzierten Nukleinsäuren. Auf hohe Temperaturen erhitzt, verloren sie ihre Fähigkeit zur Gärung.

Dr. Weber hatte in Blut und Tumorgewebe Krebskranker eine Vielzahl schmarotzender, virengroßer Mikroben entdeckt, die er mit ' CA - Protozoen ' bezeichnete. Er stellte fest, dass diese Urtierchen, die den Malariaplasmodien verblüffend ähnelten, zuverlässig bei jedem Krebskranken zu finden waren, und zwar stets in großen Mengen.

Wegen der Ähnlichkeiten der Erreger war für Dr. Weber der Gedanke nahe liegend, dass das bei Malaria schon seit 100 Jahren bewährte CHININ auch bei der Bekämpfung von Krebs-Protozoen wirksam sein könnte.

Weber verließ die hundertjährigen, nutzlosen Pfade seiner Kollegen, suchte stattdessen, wie sein Vorbild Robert Koch, die Antworten in der Praxis. Und diese lieferte ihm sein Mikroskop. Nahm er frisches Blut, hielt es mit Sauerstoff angereichert und bei +37°C, mikroskopierte mit Ölimmersion, dann enthüllte ihm das Blut eine bisher verborgene Ebene mikroparasitären Lebens, Die Ergebnisse der neuen Sichtweise waren ihm so sensationell, dass er 1967 / 68 mit mehrfachen Rundschreiben 13.000 Kollegen und Institute in Bayern ansprach. Und die Reaktion darauf setzte schon binnen weniger Tage und Wochen ein, doch anders als erwartet: Ein Wespennest war offenbar angestochen und eine für das 20. Jahrhundert beispiellose Ketzerjagd begann: Verleumdung, Rufmord, Falschaussage, Verlust der Approbation, drohende Zwangseinweisung in das Irrenhaus Haar/Obb...

Seine Kollegen verleumdeten ihn. Jeder weiß, dass Chinin Millionen Menschen gerettet hat und seit 100 Jahren bewährt ist! Die tödliche Dosis beginnt zwischen 6 bis 10 Gramm. Das aber wussten diese gegen Weber ´gutachtenden´ Amts- bzw. Oberärzte selbstverständlich, bzw. hätten es ganz einfach wissen müssen und auch, dass zwar die 30mg-Dosierung der Webertherapie gelegentlich Nebenwirkungen mit sich brachte; wie Müdigkeit, Übelkeit, Sehstörungen. Das waren ganz natürliche Begleiterscheinungen, vorüber gehende Beweise dafür, dass das Mittel wirklich griff! Die angebliche Vergiftung der Weber-Patienten erklärte man zum Resultat einer Weberschen Überdosierung, damit auch als Teil seines 'Wahngebildes'. Die erlogene Behauptung einer Überdosierung mit Chinin wurde zum schwersten Vorwurf gegen Dr. Weber.

Dr. Weber äußerte zeitlebens immer wieder, dass die Krebsentstehung sich auf zwei Komponenten begründe: 1. auf krankmachende, invasierende Mikroben (Protozoen) und 2. auf von Mikroben infizierte Stammzellen. (Anm.: Weber nannte sie noch MGZ!) Wenn man dann endlich die kausale Funktion von Mikroben als Ursache einerseits und die verteidigenden Stammzellen als Wirkung andererseits erkannt haben wird, erst dann wird man auf den Feind statt auf den Freund schießen! Und dann wäre der Tag auch abzusehen, an dem Patienten nicht mehr aus Furcht davor, nichts getan zu haben, extrem kostspieligen wie mörderischen Therapien zustimmten, sondern sie hätten endlich die Wahl zwischen rabiaten, zerstörenden Zellgiften und vergleichsweise sanften, antimikrobiellen Therapien! Vielleicht mit Chinin - Derivaten?

Frage : Wodurch unterscheiden sich lebende, krankmachende Mikroparasiten unmissverständlich von unbelebten körperfremden Teilchen und von Bestandteilen des Zyto- und Karyoplasmas (Zell- und Zellkernflüssigkeit)? Siehe den kompletten Artikel >>>

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12 Antworten

 1. Bei den überlebenden mikroparasitären Zyklusformen sind zahlreiche charakteristische Merkmale, kennzeichnende Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen nachweisbar, die weder unbelebte Teilchen noch isolierte Zellorganelle oder sonstige Bestandteile der Zell- und Zellkernflüssigkeit aufweisen.

Im Folgenden werden die auffallendsten Charakteristika aufgezahlt und erörtert, die es ermöglichen, eine bestehende Mikroparasiteninfektion in nach Regeln der Kunst gefertigten Lebendpräparaten zuverlässig zu erkennen.

Ihre aktive Fortbewegung, besonders die schnelle aktive Bewegung der kleinen mikroparasitären Verbreitungsformen, kann in der Zwischenzellflüssigkeit entsprechender Lebendblutpräparate stundenlang klar und deutlich beobachtet werden. Es ist die aktive Fortbewegungsart lebendiger einzelliger Tiere.

Dagegen: Isolierte, in der Zwischenzellflüssigkeit gelegene Zellteilchen, sonstige Bestandteile körpereigener Zellstrukturen und unbelebte körperfremde Teilchen zeigen keine aktive Fortbewegung.

2. Die Mikroparasiten sind fähig, wie andere tierische Einzeller sich auch, auf experimentell gesetzte Reizdosen aktiv und schnell zu reagieren. Im extrazellularen Raum des Lebendpräparates gelegene, im Stadium der Ruhe befindliche Mikroparasiten reagieren auf die Applikation von stimulierenden, chemischen, thermischen oder Lichtreizdosen mit einer aktiven, schnellen Fluchtbewegung.

Dagegen: In der Extrazellularflüssigkeit eines Lebend-Präparates gelegene Bestandteile körpereigener Zellstrukturen (und unbelebte körperfremde Teilchen) sind außerstande, auf die Verabfolgung der erwähnten Reizdosen mit einer aktiven Bewegung, mit einer Chemo-, Thermo- oder Phototaxis zu reagieren.

3. Invasionsvermögen. Mikroparasitäre, im Blutplasma gelegene Jugendformen sind fähig, in normale gesunde Erythrozyten(= rote Blutkörperchen) einzudringen, befallene Erythrozyten zu zerstören und sich im roten Blutzellgewebe langsam aber stetig zu vermehren.

Dagegen: Zellorganelle und sonstige Bestandteile des (körpereigenen) Zellplasmas und Karyoplasmas besitzen dieses Invasionsvermögen nicht.

4. Die kleinen mikroparasitären Invasoren sind als innerhalb der roten Blutkörperchen gelegene Schmarotzer fähig, zu wachsen und sich zu großen reifen Mikroparasiten (Gameten) zu entwickeln.

Dagegen: Sind Zellorganelle oder sonstige Bestandteile körpereigener Zellen unfähig, sich zu erwachsenen reifen, tierischen Einzellern zu entwickeln! Sie besitzen als unbelebte, körperfremde Teilchen keine Wachstums- und Differenzierungsfähigkeit. (die Differenzierungsfähigkeit ist die Fähigkeit, ’Werkzeugzellen’ herzustellen)

5. Größere intraerythrozytär gelegene Mikroparasiten sind nachweisbar fähig, sich durch Zweiteilung oder Mehrfachteilung zu vermehren. Die Tochterzellbildung und das Ausschwärmen der Tochterzellen kann im SV-Blutpräparat (Lebendblut) betrachtet werden.

Dagegen: Sowohl körperfremde Teilchen als auch Zellorganelle und sonstige Bestandteile körpereigener Zellen sind unfähig, sich im Sinne der Teilung (Zwei- oder Mehrfachteilung) zu vermehren.

6. Inner- und außererythrozytär gelegene überlebende Mikroparasiten können isoliert, in zellfreie geeignete Nährmedien übertragen und in diesen zur Vermehrung (durch Zweiteilung) gebracht werden. - Sie vermehren sich im zellfreien, mit HbO' angereicherten (hämolysierten) Blutplasma bei einer Brutschranktemperatur von + 56 Grad Celsius; sie vermehren sich bei der gleichen Brutschranktemperatur in geeigneten sauerstoffreichen Infusionslösungen, z. B. in Biseko und in Plasma-Proteinlösung human.

Dagegen: Isolierte Zellorganelle und sonstige Bestandteile körpereigener Zellstrukturen sind außerstande, sich im Sinne der Zellteilung zu vermehren, wenn sie in die genannten Nährmedien übertragen werden.

7. Intraerythrozytär (innerhalb der Blutkörperchen) schmarotzende Mikroparasiten sind imstande, ihre Wirtzelle wieder aktiv zu verlassen und anschließend in der Zwischenzellflüssigkeit (des Lebend-Präparates) aktiv herumzuschwimmen. Sie können durch experimentelle Reizdosen zu Zappelbewegungen veranlasst werden, aber auch dazu, ihre rote Wirtzelle teilweise oder ganz zu verlassen. Die im Zellplasma tödlich infizierter Abwehrzellen befindlichen überlebenden Mikroparasiten sind fähig, den toten Zellkörper aktiv zu verlassen. Die befreiten Mikroparasiten schwimmen dann lebhaft in der Zwischenzellflüssigkeit umher.

Dagegen: Zellorganelle und sonstige Bestandteile körpereigener Gewebszellen können sich nicht verselbstständigen; sie sind unfähig, ihre funktionsfähige oder ihre tote Wirtszelle aktiv zu verlassen sie sind außerstande, in wehrlose Erys (rote Blutkörperchen) einzudringen und diese wieder zu verlassen.

8. Bei den Mikroparasiten ist ein Entwicklungszyklus nachweisbar, der innerhalb der wehrlosen roten Blutkörperchen und im Plasma abläuft. Die mikroparasitären Zyklusformen (Merozoiten, Trophozoiten und Gameten) können im SV-Blutpräparat lebend beobachtet werden.

Dagegen: Gibt es keinen derartigen Entwicklungskreislauf bei Zellorganellen oder bei sonstigen Bestandteilen des Zell- und Karyoplasmas! 

9. Die Widerstandsfähigkeit der mikroparasitären Verbreitungsformen (= Jugendformen) ist sehr groß. Diese Mikroparasitenformen überleben hohe, experimentell verabfolgte, chemische oder physikalische Reizdosen, die für körpereigene Zellen absolut tödlich sind und zur Zerstörung der Zell- und Zellplasmastrukturen führen.

- Starkes Erhitzen natürlicher , ungefärbter infizierter Blutausstriche über der Flamme oder auf der Heizplatte, das zur Fixierung, Bluteiweißdenaturierung und zum Tod der ausgestrichenen Blutzellen führt, tötet nicht die mikroparasitären Verbreitungsformen. Die im trockenen Blutfilm «eingemauerten» Mikroparasiten überleben. Sie können mit geeigneten Lösungen (z. B. mit einer Ringer-Natrium citric.-Lösung 3:1) wieder befreit und die befreiten Mikroparasiten bei einer Objekttischtemperatur von +37 Grad Celsius stundenlang lebend beobachtet werden. Dabei kann man im SV-Präparat klar und deutlich erkennen, dass sich viele Mikroparasiten durch ein längeres ruckartiges, lebhaftes Hin- und Herbewegen, d. h. aktiv aus dem denaturierten Bluteiweiß befreien müssen, dass sie sich oft erst nach minutenlanger Aktivität befreien können und dann lebhaft und aktiv in der Zwischenzellflüssigkeit umherschwimmen.

30-60 Minuten langes Erhitzen einer frisch entnommenen infizierten, mit steriler Ringerlösung verdünnten Venenblutprobe im siedenden Wasserbad verursacht den Tod aller Blutzellen und die Zerstörung der Blutzellstrukturen.

Dagegen: Die vorhandene Mikroparasitenpopulation überlebt diese Hitzeprozedur Die Zahl der Mikroparasiten hat sich sogar durch schnelle Zweiteilungen vermehrt und zwar in der Zeitspanne, in der sich die Blutprobe von + 37 Grad Celsius auf + 60 Grad Celsius erwärmte.

- Wird frisch entnommenes Krebsgewebe fein zerkleinert, in sterilem Humanplasma oder in steriler Ringerlösung aufgeschwemmt und anschließend 30-40 Min. lang der Temperatur des siedenden Wasserbades ausgesetzt, so überleben die resistenten kanzerogenen Mikroparasitenformen.

Dagegen: Werden dadurch fast alle körpereigenen Zellen getötet und deren Strukturen zerstört. Werden im S-Vitalpräparat stärker und besonders tödlich infizierte Phagozyten, Tumorleukozyten und Krebszellen durch Quetschung zerstört, können nach erfolgreicher Kontusion (Quetschung) zwei unwiderlegbare Fakten festgestellt werden.

10. Viele intrazellulär gespeicherte, überlebende Mikroparasiten verraten sich nach erfolgter Zellzerstörung durch auffallende, lebhafte Bewegungen, mit denen sie sich aktiv aus der klebrigen Grundsubstanz der zerstörten Zelle befreien. Sind sie frei, schwimmen sie in die freie Extrazellularflüssigkeit.

Dagegen: Die zelleigenen Bestandteile der zerstörten Zelle und einige unbelebte Korpuskel bleiben am Ort der Zellzerstörung regungs- und bewegungslos liegen. In zerkleinerten, getrockneten und anschließend pulverisierten Krebsgeweben, die wochenlang «steril» gelagert wurden, lassen sich nie überlebende Tumorzellen, aber regelmäßig mikroparasitäre Verbreitungsformen vital nachweisen. Wird das pulverisierte Tumorgewebe in geeigneten Nährmedien aufgeschwemmt, können die winzig kleinen überlebenden, kanzerogenen Mikroparasitenformen lange Zeit lebend beobachtet und gefilmt werden.

11. Werden isolierte Mikroparasiten in steriles (zellfreies) destilliertes Wasser übertragen, behalten sie ihre Form und Gestalt. Sie überleben in ihm wochen- und monatelang.

Wird das destillierte Wasser (nach Wochen) langsam verdampft und durch steriles, zellfreies Blutplasma ersetzt, erwachen die Mikroparasiten aus dem Zustand der Hypobiose und verraten sich durch ihre aktive Fortbewegung und ihre charakteristischen Merkmale.

Dagegen: Zellorganelle verändern in sterilem, destilliertem Wasser ihre Form und Gestalt; sie zerplatzen, zerfallen oder lösenden allmählich auf.

12.  Bei der sorgfältigen Lebendbeobachtung mobiler, Abwehr- und Aufräumarbeit leistender Phagozyten können einige aufschlussreiche Reaktionen der fressaktiven Zellen und der angegriffenen Mikroparasiten deutlich beobachtet werden

- Während seiner Abwehr- und Aufräumtätigkeit ist der Phagozyt in einer ständigen amöboiden, aktiven Bewegung, wobei der sich seine Form und Gestalt laufend verändert.

- Die Phagozyten, (Fresszellen) erkennen die Mikroparasiten als körperfremde krankmachende Mikroben, attackieren, fangen und fressen sie.

Hat ein mobiler Phagozyt unseres Abwehrsystems in greifbarer Nähe einen schwimmenden Mikroparasiten geortet, so richtet er gegen diesen ein eigens gebildetes Pseudopodium,(das ist eine rafinierte Waffe zum Ergreifen von Fremdkörperchen, besteht aus Protoplasmaausstülpungen) mit dem er u. a. den erkannten, mikroparasitären Eindringling zu fangen versucht.

Gelingt der Fang, bleibt der Mikroparasit am Haftschleim des Pseudopodiums kleben. Dieses wird eingezogen und der gefangene Feind dergestalt gefressen.

Nicht selten bleiben vor allem größere Mikroparasiten Formen nur vorübergehend am Pseudo Podium kleben; es gelingt ihnen, durch deutlich sichtbare heftige, ruckartige Bewegungen vom Haftschleim wieder loszukommen und den freien Zwischen Zellraum zu erreichen.

- Sehr oft gelingt das Fangen eines georteten, in lebhafter Eigenbewegung befindlichen Mikroparasiten ganz und gar nicht, weil dieser die drohende Gefahr rechtzeitig erkennt und die Flucht ergreift. Die Mikroparasiten können sich sehr viel schneller fortbewegen als mobile Phagozyten. Die schnelle, aktive Fluchtbewegung attackierter Mikroparasiten und der Fluchtweg, der stets von attackierten Abwehr- (Fress-) Zellen wegführt, kann im Lebend-Präparat deutlich beobachtet und verfolgt werden.

Wahrscheinlich können die Fresszellen der Immunabwehr lebendige, in lebhafter Eigenbewegung befindliche Mikroparasiten von leblosen, unbelebten Teilchen unterscheiden. Denn: orten mobile Fresszellen der Abwehr ein lebendiges, agil bewegtes Urtierchen, so ergreifen sie dies mit einem eigens gebildeten Pseudopodium. Dies stülpt sich mit der Beute in das Zellinnere, die Mikrobe ist gefangen. Orten die Abwehrzellen dagegen ein totes Teilchen, so bewegen sie sich amöboid über das Objekt, umfließen es und schleusen es ein.

Nicht selten kann folgende Lebendbeobachtung gemacht werden: Eine größere Mikroparasitenform schwimmt gegen die klebrige Zellmembran eines kontrahierten (in der Ruhephase befindlichen) Phagozyten (Fresszelle); er bleibt vorübergehend am Haftschleim kleben, kann sich aber durch schnelle, ruckartige Eigenbewegungen schließlich befreien und in den freien Zwischenzellraum flüchten. In geeigneten Lebend-präparaten kann mit viel Geduld auch die Fressaktivität großer, isolierter Muttergewebszellen (die Mikrovillusbildung, die Ortung erreichbarer, agiler Mikroparasiten, der geglückte Fang und die anschließende Einschleusung) vital beobachtet werden.

IIch habe diese Phasen der Phagozytose klar und deutlich beobachten können. Bei den durch Leukozyten attackierten Mikroben handelte es sich stets um winzig kleine mikroparasitäre Verbreitungsformen.

Jeder Arzt kann eine mikroparasitäre- (durch pathogene tierische Einzeller hervorgerufene) Zellgewebsinfektion absolut zuverlässig erkennen, wenn er drei wichtige und unerlässliche Voraussetzungen erfüllt:

- Er muss die neuen Arbeitstechnikenzum mikroskopischen Lebendnachweis (Supra-Vitalnachweis) pathogener Mikroparasiten sicher beherrschen.

- Er kommt nicht umhin, die eingehend beschriebenen Eigenschaften lebendiger Mikroparasiten sorgfältig zu beobachten, nachzuweisen.

- Außerdem muss er zwei folgenschwere, weit verbreitete Irrtümer der medizinischen Wissenschaft erkennen und berücksichtigen, die ich schon zwischen 1974 und 1977 nachgewiesen habe und die im Rahmen dieser Arbeit noch einmal erörtert werden sollen. Bilder: links: Somatide  2 Bilder rechts :  Protozoene

bild somatid 1cycle bild protozoan4 bild protozoen Chlamydomonas_(10000x)

bild zelle struktur bild bion 3 Biome

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 1. Irrtum: Seit rund 100 Jahren sind in der Hämatologie die nach HOWELL, JOLLY und HEINZ benannten, Kernmaterial enthaltenden Körperchen bekannt. Sie wurden und werden irrtümlich für unbelebte Körperchen, für Trümmer und Restbestandteile angeblich ausgestoßener Erykerne gehalten. Die Howell-, Jolly und Heinz-Körperchen sind in Wahrheit keine Restbestandteile ausgestoßener Erykerne. Sie sind eindeutig pathogene Mikroben, genauer gesagt, mikroparasitäre Verbreitungs Formen und Jugendformen der von mir beschriebenen CA-Protozoen. Die Theorie von den «Kernresten aus gestoßener Erykerne» ist nicht schwer zu widerlegen: - Howell-, Jolly- und Heinz- Körperchen sind auch in frisch entnommenen Blutproben der Vögel nachweisbar, deren Erythrozyten zeitlebens einen Erythrozytenkern besitzen und diesen Zellkern weder ausstoßen noch auflösen.

Die Form der sog. Howell-, Jolly- und Heinz-Körperchen ist stets drehrund und und von der Umgebung scharf abgesetzt, ganz gleich, ob sie im Blutplasma oder in roten Blutkörperchen nachgewiesen werden. Sie sind die kennzeichnenden Merkmale von Zelltrümmern und Zellkerntrümmern der Polymorphismus, die unterschiedlichen Formen der Trümmer und deren unscharfe Konturen.

Wer die Howel l-, Jolly- und Heinz - Körperchen nicht nur färberisch (in Blutausstrichen) nachweist, sondern sie gleichzeitig auch bei der Auftriebsanreicherung im frischen lebenden Blutausstrich und im Lebendpräparat des entnommenen Venenblutes beobachtet, gewinnt bald folgende wichtige Erkenntnis: Bei den Howell-, Jolly- und Heinz-Körperchen ( der lebenden Blutpräparate ) können alle Eigenschaften nachgewiesen werden, die ich eingehend beschrieben habe.

2. Irrtum: Seitdem Krebsgewebe mikroskopisch untersucht werden, sind den Histopathologen zwei auffallende Merkmale krebskranker Gewebszellen bekannt: Intraplasmatische VAKUOLEN und TEILCHEN. Letztere liegen teils frei im Zellplasma, teils in den Vakuolen (intra-vakuolär) An der Existenz dieser Vakuolen, der sehr kleinen und größeren Körperchen, die schon VIRCHOW und HENLE 1851 Anlass zu einer bitteren Fehde gaben, kann kein ernstzunehmender Arzt zweifeln

Die intraplasmatisch gelagerten VAKUOLEN wurden irrtümlich für DEGENERATIONSVAKUOLEN angesehen. Die intraplasmatischen Teilchen wurden irrtümlich für zelleigene GRANULA, aber auch für unbelebte zellfremde KÖRPERCHEN gehalten. Beide Deutungen sind falsch; sie entsprechen nachweisbar nicht den wissenschaftlichen Tatsachen, die durch die sorgfältige, eingehende Supra-Vitalbeobachtung frisch entnommener kanzeröser, leukämischer und sarkomatöser Gewebszellen enthüllt werden. Die S-Vitaluntersuchung offenbart folgende wissenschaftliche Fakten:

- Die in jeder Malignomzelle nachweisbaren VAKUOLEN sind VERDAUUNGS-VAKUOLEN, von fressaktiven (krebskranken) Muttergewebszellen gebildete Zellorganelle der Verdauung und der zellulären Abwehr.

Diese Zellorganelle (Verdauungs-Vakuolen) sind im Zellplasma krebskranker Mutter-Gewebszellen ebenso regelmäßig nachweisbar wie im Zellplasma fressaktiver, mobiler Mikro- und Makrophagozyten. Die frei im Plasma der Malignomzelle nachweisbaren Teilchen sind zum großen Teil gespeicherte, überlebende Mikroparasitenformen.

- Die intravakuolär (in Verdauungs-Vakuolen) gelagerten Teilchen sind ebenfalls zum größten Teil gespeicherte, überlebende mikroparasitäre Verbreitungs Formen.

Diese drei Befunde der mikroskopischen Lebendbeobachtung sind unmissverständliche Zeichen dafür, dass sich alle krebskranken Zellen, sowohl Fresszellen als auch Mutterzellen, in einem Abwehrkampf gegen pathogene, sehr resistente Mikroparasiten befinden.

 „ Über die Ursache der Krebskrankheit - Auf den Spuren von Alfons Weber “ von Robert Picard

bild buch weber 2  Buch Dr. med. Alfons Weber " Über die Ursache der Krebskrankheit "  130 vierfarbigen Abbildungen 1. Auflage 1969 >>> online Fassung

  Vorwort zu Buch :  Die medizinische Wissenschaft erforscht die Naturgesetze, nach denen alle normalen und gestörten Lebensvorgänge im Organismus und Mikroorganismus ablaufen. Die Inspiration muß sie in der ganzen Natur suchen, die unteilbar ist wie die Naturwissenschaft. Grundlage der Erkenntnis aller Krankheiten und patho-physiologischen Reaktionen ist die genaue Beobachtung des Kranken und der krankmachenden Erreger. Die pathogenen Mikroben finden wir in erster Linie unter den einfachsten pflanzlichen und tierischen Lebewesen; sie sind die ständigen und zahlenmäßig größten Feinde des Menschen.

Weil wir das Suchen nach versteckten und unbekannten Mikroorganismen vernachlässigt haben, weil uns die färberische Darstellung der Zellstruktur und der Zellorganelle bei den meisten Erregern nicht gelungen ist, und weil die mikrobiologische Erforschung der pathogenen Mikroben, ihrer Ernährung und Entwicklung, ihrer Zerstörungs- und Abwehrmöglichkeiten im argen liegt, können wir noch immer keine exakten Aussagen über den Sitz und die Entstehung so vieler Krankheiten machen.

Welche genetisch festgelegten Eigenschaften der Erreger wirken überhaupt pathogen? Die Toxinwirkung ist nur ein Faktor.

Die Krise der Medizin ist da, gemessen an den erstaunlichen Erfolgen anderer naturwissenschaftlicher Disziplinen.

Darüber können auch nicht spektakuläre Herztransplantationen hinwegtäuschen. Sie zeigen im Gegenteil deutlich den Irrweg, den einseitige Sonderforscher beschritten haben.

Es werden nicht die Krankheitserreger gesucht, die jahrelang schleichend durch perivasale Infiltrationen Mikro- und Makroinfarkte verursachen, am Herzmuskel ausgedehnte Narbenfelder hinterlassen, Herzklappen zerstören, Leitungsfasern für elektrische Impulse unterbrechen sowie ernährende Koronarien destruieren und obstruieren; das Herz eines Toten wird transplantiert und an ein Gefäßsystem angeschlossen, in dem oft noch die zerstörenden Krankheitserreger sitzen.

Die Übertragung von Leichenblut wird unwidersprochen publiziert und die chirurgische Verstümmelung eines Menschen zum Torso durch eine Semikorporektomie (bei Blasen-Ca) als eine Glanzleistung ärztlicher Kunst bezeichnet.

Die konservative Krebsforschung ist seit Jahren in einer Sackgasse; alle Ärzte, die eine Fähigkeit zu andauernder Aufmerksamkeit und Beobachtung besitzen, wissen es seit langem. Der verhängnisvolle Irrtum, daß es in den gemäßigten Zonen keine durch Plasmodien hervorgerufenen chronischen Infektionskrankheiten mit Seuchen Charakter gibt, muß noch immer teuer bezahlt werden!

Wir müssen uns in epidemiologischer Hinsicht noch auf weitere Überraschungen gefaßt machen.

Je eher wir Irrtümer zugeben, um so eher werden wir teilhaben an den nicht ausbleibenden Erfolgen.

Auf dem Baume der medizinischen Forschung und Erkenntnis tragen die überflüssigen Seitenzweige und Konkurrenztriebe die wenigsten Früchte!

Einige experimentierende Sonderforscher kommen mir vor wie Galluswespen, die auf einem Eichenblatt sitzen, nur für dieses Interesse zeigen und dort ihre Eierchen ablegen. Diese „Spezialisten” sehen nicht die übrigen Blätter, die Äste, den Stamm, die Wurzeln und Wasserleitungsbahnen. Sie übersehen sogar, daß die Geschwulst Bildungen am Eichenblatt (Gallen) durch lebende Zellen hervorgerufen werden, die dem pflanzlichen Organgewebe von der Gallwespe in Form von Eiern eingeimpft worden sind.

Dieses Buch enthält die wichtigsten Ergebnisse jahrelanger Arbeit. Ich hoffe, daß meine Beobachtungen zum Nutzen der Leidenden objektiv und schnell geprüft werden und die Krebsforschung in die richtige Bahn gelenkt wird.

Um die letzten Erkenntnisse und Wahrheiten muß hart gerungen und diskutiert werden und es bedeutet ein großes Glück für jeden suchenden Arzt, wenn er Kollegen kennt, mit denen er gemeinsame Interessengebiete suaviter in modo und fortiter in re erörtern kann.

Verleumdungen und Diffamierungen, die stets aus dem Sprachrohr der Dummheit, Arroganz und Feigheit kommen, können einen Forscher zwar enttäuschen, entmutigen können sie ihn nie.

Wahrheiten lassen sich in der Naturwissenschaft nicht wegdiskutieren.

Die Tatsache, daß sich die von mir beschriebenen und in ihrer Zeltstruktur exakt bewiesenen Ca - Plasmodien regelmäßig im Blut und in anderen infizierten Organgeweben aller Krebs- und Leukämiekranken nachweisen lassen, sagt mehr als alle Worte.

Alfons Weber

 Zitate aus seinem Buch " Über die Ursache der Krebskrankheit "

„Auch in den vollendetsten Wissenschaftsgebieten stoßen wir noch stets auf solche Theorien, die ausschließlich aus Autoritätsgründen aufrechterhalten werden.” S. Ramon y Cajal

Wer als Arzt gelernt hat, stets kritisch zu sein, Kritik herauszufordern und in der Beurteilung therapeutischer Maßnahmen und Erfolge objektiv zu bleiben, muß zwei durch nichts wegzuleugnende Tatsachen eingestehen:

1. Weder gehobener Lebensstandard noch sichtbare Fortschritte auf denn Gebiet der Ernährung, der Hygiene und auf vielen Fachgebieten medizinischer Forschung haben verhindern können, daß der Bedarf an Krankenbetten und Krankenhäusern ständig größer wird, auch wenn wir die Zahl der Unfallkranken berücksichtigen.

2. Trotz aller Früherkennung und Behandlung des Krebses mit Zytostaticis, strahlentherapeutischen und chirurgischen Maßnahmen (es wird nicht einmal vor einer Semikorporektomie zurückgeschreckt!) breitet sich die Krebsseuche immer mehr in den Maßstäben bekannter mittelalterlicher Seuchen aus.

Dabei sind uns Ursache, Verlauf, Ausmaß, Vielfalt der Symptome und Folgen der großen Infektionskrankheiten durchaus bekannt.

Die Diskrepanz, die zwischen der Anzahl der entdeckten Infektionserreger und der Zahl behandelter Krankheiten besteht, es sind rund 2000, zwingt zu zwei Folgerungen :

1.  Wir haben noch nicht alle belebten Erreger entdeckt.

2.  Wir behandeln isolierte Krankheiten, die zum Teil keine Krankheiten, sondern Symptome und Manifestationen von Krankheiten sind.

Es gibt keine isolierte Arthropathie, Myopathie, Neuropathie, Hepatopathie oder Meningopathie!

Abgesehen vom Trauma und der seltenen aszendierenden Infektion gelangen die Krankheitserreger direkt oder über die Lymphwege ins Blut. Nur von hier aus, also hämatogen, können die Krankheitserreger durch geschädigte Gefäßwände in das perivasale Organgewebe gelangen.

Die Mikroben müssen also - das ist mein Postulat - mit geeigneten Färbemethoden direkt mikroskopisch im kreisenden Blut nachgewiesen werden.

Der schon von Sahli und Naegeli beschriebene direkte mikroskopische Nachweis von Tuberkel-, Typhus-, Milzbrand-, Pestbazillen, Luesspirochäten und Pneumokokken im Blutausstrich und meine Erfahrungen mit verschiedenen Pikrinsäure-Färbungen rechtfertigen diese Forderung

bild sahli bild buch sahli bild naegeli

Wir kommen auch nicht um die Tatsache herum, daß eine chronisch progredient, mit Zerstörungen verlaufende Krankheit nur durch belebte Krankheitserreger verursacht werden kann, die sich ebenfalls progredient vermehren und Fermente besitzen, die sie zur Schädigung und Zerstörung von Organzellen befähigen. Eine zunehmende vermehrte Toxinbildung hängt ebenfalls mit vermehrtem Wachstum der pathogenen Erreger zusammen. Vermehrung, Wachstum, Zellteilung, Zellatmung und Fermentbildung sind Kainszeichen belebter Organismen, die nicht nur in lebendem, sondern auch in geschädigtem und zerstörtem Zellgewebe Lebenserscheinungen zeigen.

Es bleibt für mich unerklärlich, warum trotz seuchenhafter Ausbreitung der Krebskrankheit die gründlichen, richtungweisenden, wissenschaftlichen Arbeiten vieler ernsthafter Krebsforscher so wenig Beachtung und Widerhall gefunden haben. Nicht nur Clarc, J. Engte, Gaylord, v. Brehmer und Wyburn-Mason haben von nachgewiesenen und isolierten, belebten Erregern berichtet, die sie regelmäßig bei allen Krebs- und Leukämiekranken gefunden haben und mit denen auch experimentell bei Tieren Krebsgeschwülste erzeugt werden konnten.

Die Krebsseuche wird, wie alle bisher bekannten Seuchen, durch belebte Krankheitserreger hervorgerufen, die zur Gattung der Protozoen gehören. Ich nenne sie Ca - Plasmodien.

Diese Protozoen wurden von mir mit Pikrinsäure - Giemsa - und anderen Pikrinsäure-Färbungen direkt mikroskopisch im Blut aller Krebs- und Leukämiekranken nachgewiesen und in vielen Buntfotos festgehalten.

Unter der Behandlung mit Resochin und Primaquine kann man einwandfrei zuerst die Zerstörung des Kernes beobachten, während die Auflösung des Plasmas viel langsamer erfolgt. Die Chininderivate sind also keine Plasma-,,Gifte", sondern in erster Linie Kern-,,Gifte". Diese Eigenschaft muß jedes bakterizide oder plasmodizide Arzneimittel besitzen, denn alle wichtigen Lebensfunktionen werden auch beim belebten Krankheitserreger von dessen Kern aus gesteuert. Bei ausreichender Dosierung von Resochin und Primaquine kann auch die zahlenmäßige Abnahme der Blutschmarotzer in entsprechenden Blutausstrichen kontrolliert werden.

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Die Krebsseuche ist eine chronische Infektionskrankheit, bei der zwischen dem Tag der Infektion und dem Exitus letalis ein Zeitraum von vielen Jahren liegen kann. Die Krebsgeschwulst ist nur eine finale Erscheinungsform der Krankheit, wie das syphilitische Gumma des Gehirnes oder der Leber nur ein finales Symptom der Syphilisseuche ist.

So wenig es gelingt, durch Entfernung einer Gummigeschwulst einen Lueskranken zu heilen, kann allein durch chirurgische und strahlentherapeutische Behandlung der Krebsgeschwulst die Krebsseuche ausgerottet werden!

Einer seiner letzten Fachartikel hat nicht umsonst den langen Titel '' Wodurch unterscheiden sich supravitale pathogene Mikroparasiten unmißverständlich von unbelebten körperfremden Korpuskeln und von Bestandteilen des Zytoplasmas und Karyoplasmas? '' (Cytobiologische Revue, 1986, Nr. 2, S. 224-227), weil ihm von der Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums stets angelastet wurde, er habe nur tote Zellbestandteile beobachtet. Hier trägt er mit großer Genauigkeit alle von ihm beobachteten Merkmale lebendiger Parasiten zusammen:

“ Die Frage, ob sich die von ihm beobachteten mikroparasitären Zyklusformen der CA - Protozoen von unbelebten Korpuskeln oder Zellbestandteilen unterscheiden, wurde von Weber mit einem klaren JA beantwortet. Bei den in Nativpräparaten beobachteten Mikroparasiten seien zahlreiche charakteristische Merkmale, Eigenschaften und Verhaltensweisen nachweisbar, die nicht von unbelebten Korpuskeln oder sonstigen Zellbestandteilen aufgewiesen würden: Die Mikroparasiten seien zunächst in der Lage, sich aktiv fort zu bewegen; dies könne in der Zwischenzellflüssigkeit stundenlang beobachtet werden. Dann würden diese auf experimentelle Reizdosen aktiv und schnell reagieren und zwar mit einer Fluchtbewegung; sie würden sich durch eine Chemo-, Thermo- und Phototaxis verraten. Als drittes besäßen die Mikroparasiten ein Invasionsvermögen, wonach im Blutplasma gelegene Jugendformen in der Lage seien, in Erythrozyten einzudringen, diese zu zerstören und sich im Blutzellgewebe langsam aber stetig zu vermehren.

Innerhalb der roten Blutkörperchen würden sie sich zu großen reifen Mikroparasiten entwickeln, die in der Lage seien, sich durch Zwei- oder Mehrfachteilung zu vermehren. Diese Population könne in zellfreie, geeignete Nährmedien übertragen, bei Brutschranktemperatur von +56 Grad Celsius gezüchtet und anschließend beobachtet werden. Die Widerstandsfähigkeit der Jugendformen sei sehr groß: Sie sollen starkes Erhitzen, 30-40 Minuten siedendes Wasserbad überleben und sich hinterher aktiv aus der klebrigen Grundsubstanz der zerstörten Zelle mittels auffallender, lebhafter Zappelbewegungen befreien können.

Weiters sollen sie wochen- und monatelang in destilliertem Wasser überleben. Dies könne durch Verdampfen des destillierten Wassers und hinzufügen von künstlichem Blutplasma nachgewiesen werden, denn dann würden die Mikroparasiten aus dem Zustand der Hypobiose erwachen und sich durch aktive Fortbewegung verraten. Auch im Zuge der Freßtätigkeit weißer Blutkörperchen könne beobachtet werden, daß der Mikroparasit nicht selten nur vorübergehend am Pseudopodium (Füßchen) des Phagozyten kleben bliebe, es gelinge ihm, durch ruckartige Bewegungen vom Haftschleim wieder loszukommen. Die schnelle, aktive Fluchtbewegung attackierter Mikroparasiten könne im Lebendpräparat deutlich beobachtet werden.

Folglich seien nach erfolgreicher Phagozytose sogenannte Korpuskel oder Vakuolen, die innerhalb von Freß- oder Stammzellen liegen, Verdauungsvakuolen, in denen sich gespeicherte, überlebende mikroparasitäre Verbreitungsformen befänden.

Dies seien unmißverständliche Zeichen dafür, daß sich alle krebskranken Zellen in einem Abwehrkampf gegen pathogene, sehr resistente Mikroparasiten befänden. “

en wir jetzt sehr mutig und sehen oft dramatische Verbesserungen bei den Patienten. Viele von den Ärzten in den USA benutzen die Prinzipien, die sie von mir gelernt haben.

Butter - Käse - Eier - Sonnenblumen / Distel / Lachs Öl - Arachidonsäure Tierische Fette, auch Butter und Schlagsahne, die haben einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und die geben den Zellen ihre Steife, ihre Figur.

Aber es ist auch wichtig, das die Zellen genauso diese bestimmte Starrheit brauchen, brauchen sie auch Elastizität und Fluidität und die wird eben durch die ungesättigten Fettsäuren vermittelt. Das sind die essentiellen Fettsäuren, die wir z.B. im Sonnenblumenöl finden oder im Distelöl, Fischöl, Lachsöl, Leinsamenöl. Diese Öle, wenn eingenommen, eingebaut in die Zellwand, geben der Zelle ihre Elastizität. Eine Fettsäure die zu unrecht einen sehr schlechten Namen hier in Europa hat, ist die Arachidonsäure, (=vierfach ungesättigte essentielle Fettsäure). Die hauptsächlich enthalten ist in Eier, Käse und Butter. Aber es ist in Wirklichkeit die wichtigste Fettsäure von allen, die alle anderen kontrolliert.

Ohne Zufuhr von den richtigen Ölen, keine Gehirnfunktion. Bei der Heilung von schwermetallgeschädigten Patienten, ist die Berücksichtigung der Öle, der wichtigste diätetische Punkt. Wichtiger als alles andere, ob Ihr nun Vegetarier seid oder was anderes, kein Punkt ist so wichtig wie die Öle. Dr. Sholomo Yehuda hat empfohlen, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Ölanteilen 4:1 (4 Anteile Omega 6 und 1 Anteil Omega 3) sein soll. Wir haben das bestätigen können, durch testen an Patienten und in dem anerkanntesten Fettsäure Labor in den USA und auch durch klinische Beobachtung. Ihr könnt das Öl auch einfach selbst erzeugen, indem Ihr 4 Teile Sonnenblumenöl und 1 Teil Leinöl zusammenmischt und es zum Salat bzw. zu Euren Speisen gebt - ein paar EL pro Tag. Leinöl ist das einzige Pflanzenöl, das einen so hohen Omega-3-Anteil wie Fischöl hat.

Gallenflüssigkeit hat eine Doppelfunktion. Einmal werden über die Galle die ganzen Umweltgifte ausgeschieden, auch ein Teil der Metalle und zum anderen ist die Gallenflüssigkeit selbst notwendig, um die Öle zu absorbieren, die dann den Nervenschaden reparieren.

Quecksilber - Amalgan  Das schädlichste ist das Verdampfen von Quecksilber aus den Füllungen. Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Quecksilbers aus einer Füllung verdampft ist, 80% davon verbleiben permanent im Nervensystem. Eine Füllung wiegt durchaus mal 500-1000mg=1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d.h. da sind 500mg Quecksilber drin. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter 1mg bei Methylquecksilber liegt, d.h. 2 Zahnfüllungen können genug Quecksilber frei setzen, um einen Menschen umzubringen, wenn alles in einem Moment frei gesetzt werden würde. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.

Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung. Quecksilber wird über die Membran im Mund aufgenommen, über die Mundschleimhaut, wandert über die Nerven, die in der Mundschleimhaut sind, sofort in Richtung Rückenmark und Gehirn. Wenn jemand keine Amalgamfüllung hat und Amalgam wird eingebaut, dauert es nur ca. 48 Stunden bis das ganze Gehirn voll ist mit Quecksilber. Schlucken von Quecksilber, durch Abrieb von kleinen Teilchen aus der Füllung, die dann den Darm imprägnieren ist nicht so schädlich, denn nur 5-7% werden davon im Blut aufgenommen.

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Das Limbische System Der Hirnstamm wird umschlossen von dem über ihm liegenden Limbischen System. Zu ihm gehören der Hippocampus, die Amygdala, die Hypophyse, der Hypothalamus und Teile des Thalamus. Das Limbische System ist über den Hypothalamus mit dem darunterliegenden Stammhirn und über den Thalamus mit dem darüberliegenden Großhirn verknüpft. Es wird auch das emotionale Gehirn genannt. Von hier gehen die neuronalen Impulse aus, die dafür sorgen, dass die für jedes Lernen und Handeln wichtigen affektiven Bewertungen der 'draußen' wahrnehmbaren Objekte, Personen und Handlungen erfolgen. Demgemäß hat hier die für alles Lernen und Handeln nötige Motivation ihren Ursprung. Ohne Motivation kein Handeln und kein Lernen

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Die Bakterien die im Mundraum und im Darm sind, bauen das Quecksilber von Zahnfüllungen um in Methylquecksilber, das 50x so toxisch ist, als das andere Quecksilber. Was die Wissenschaft übersehen hat ist, daß das Quecksilber, das von den Zähnen kommt, durch unsere eigenen Bakterien umgebaut wird in Methylquecksilber.

Auch alle von denen, die hier im Raum sind und Amalgamfüllungen haben, sind auch mit Methylquecksilber vergiftet und damit auch unsere Kinder. Lungen sind eine wichtige Eintrittspforte beim Einatmen. Der Luftstrom geht an den Zähnen vorbei, und so wird der Quecksilberdampf in der Lunge aufgenommen. Im Jod war früher auch Quecksilber. Man kann mit Olivenöl und Zitronensaft die Gallenblase sehr stark kontrahieren und zur Ausscheidung von Giften anregen. Wenn ein Nerv in Kontakt kommt mit Quecksilber, saugt der Nerv von alleine dieses Quecksilber auf und transportiert es bis zur Nervenzelle. Dieses Quecksilber hinterläßt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle.

Der normale Weg ist über den Trigeminusnerv, der alle Zähne innerviert. Quecksilber wird aufgenommen und wandert zum Trigeminusganglion. Der innerviert nicht nur die Zähne, sondern auch verschiedene Kaumuskeln. Was verschiedene Leute nachts haben, das Kauen, das Knirschen mit den Zähnen, das ist meistens eine Quecksilbervergiftung des Trigeminusganglion. Dieser Mensch muss einfach entgiftet werden im Mundraum und dann hört dieses Kauen auf.

Eine der sichersten Arten aber sich selber zu vergiften ist Zahnarzt zu sein. Quecksilber ist ein Nervengift, es ist nicht carcinogen. Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut - Hirn - Schranke.

Entgiftung mit:  Ziegenmolke / Rohmilch Molke - Chlorella - Sauerkraut - Apfelpectin - Chitosan - DMPS - Vitamin C

Ziegenmolke Ich habe das Elektrolytproblem so gelöst, in dem ich den Leuten Ziegenmolke gebe. Ziegenmolke enthält einmal + Spurenelemente in relativ hoher Dosis und enthält auch + hohe Dosen an Calcium und Magnesium. Es ist alles drin was wir brauchen und es enthält + freie Aminosäuren, die für die Entgiftung unheimlich wichtig sind. Es gibt kein anderes Produkt, was so effektiv ist in der Entgiftung. Sie können Ihre Patienten zum Ziegenbauer schicken, um 2 Glas Ziegenmolke täglich zu trinken. Damit können wir heute eine vollständige Entgiftung machen.

Wenn wir dann noch zusätzlich Chlorella geben, vertieft sich der Effekt. Zusätzlich Koriander und Bärlauch in relativ hohen Dosen.

Chlorella - Chlorella ist unsere Hauptmethode. Wenn Chlorella nicht vertragen wird, haben wir inzwischen ein paar Alternativen gefunden:

Sauerkraut - Eine Alternative ist das Sauerkraut. 4x am Tag 2 gehäufte EL Sauerkraut. Im Sauerkraut ist viel Methion, es ist eine Aminosäure, die auch entgiftet und aus viel bindenden Fasermaterialien besteht, die hochgradig Schwermetalle binden können.

Apfelpectin - Das andere ist Apfelpectin, da ist die Dosis: Ein gehäufter TL pro Tag. Apfelpectin braucht man, wenn man Marmelade zubereitet.

Chitosan - Ein anderes Produkt ist Chitosan, was auch im Darm hochgradig Schwermetalle bindet. Das ist das Skelett von Insekten, das Exoskelett (Panzer), bei vielen Molusken (es ist auch Bestandteil der Zellwände bei Pilzen und Algen). Es gibt zum Titel Chitosan etwa 60 verschiedene Literaturstellen aus dem asiatischen Raum, denn da wird es benutzt zur Bindung von Schwermetallen in der akuten Vergiftung und wirkt sehr, sehr effektiv. Dies sind unsere Alternativen zum Chlorella.

Außerdem arbeiten wir mit folgenden Substanzen:

DMPS: es ist eine Schwefelsubstanz, die Schwermetalle sehr fest bindet. Kupfer, Cadmium, Blei, Quecksilber sind die Hauptmetalle die hier eine Rolle spielen.

Vitamin C: Hohe Dosen 2x pro Woche bei hoch akuten vergifteten Patienten ist noch immer die sicherste Ausleitungsmethode, es ist langsam, aber ungefährlich.

Glutathion / Glutathione ( GSH ) & Parkinson / ALS ( Amyotrophe Lateralsklerose ) / MS ( Multible Sklerose )

siehe den Hinweis der Habichtwalds Klinik zu Glutathion in der Krebs Therapie 

bild button eth zuerich  Diplomarbeit  Irina Skaanes - 67 seiten PDF " Die Rolle von Glutathion-S-Transferasen bei der Regulation der Strahlen induzierten Apoptose "

Ein wertvolles Geheimnis was ich Euch jetzt gebe, man kann es auch anwenden bei Patienten mit  ALS  und  MS  als Zusatzmethode: Glutathione

 Bei den neurologischen Erkrankungen verwenden wir heute Glutathione. Ich gebe Euch einfach die Dosis, es ist phantastisch bei Parkinson. Wir haben damals angefangen mit 300mg pro Tag, die Menge haben wir injiziert und sind langsam angestiegen auf 1800-2500 mg tägl. i.v. rasch injiziert.

Bei Parkinson wirkt es heilend oft im gleichen Moment. Ihr injiziert 2500mg - es ist völlig neu, es gibt noch keine Literatur darüber, und der Patient läuft normal aus der Praxis raus, sehr häufig! Es ist nur so, dass der Effekt erst mal nicht lange anhält, nur für 18-20 Stunden und dann kommt der alte Zustand wieder. Dann müßt Ihr sofort die nächste Injektion geben. Wenn es aber Monate durchgeführt wird, wird der Abstand zwischen den Spritzen immer größer und schließlich genest der Patient. siehe " Zur Bedeutung des Glutathion in der Krebstherapie "

Entgiftung Kontrolle Wir haben früher versucht, den normalen schulmedizinischen Weg zu gehen, wo wir DMPS gespritzt haben und den Urin einsammelten, da bekamen wir nur das raus, was im Moment im Urin enthalten ist. Wenn ich DMPS spritze, wird das Quecksilber mobilisiert über die Gallenblase, über den Darm und es erscheint nicht im Urin, dann schaue ich mir gleichzeitig den Stuhl an, eine riesige Belastung von Quecksilber erscheint.

Wenn wir Korianderkraut verwenden, erscheinen innerhalb von 2 - 3 Minuten hohe Quecksilberwerte in der Ausatemluft und auch im Schweiß. Im Urin und Stuhl findet Ihr nichts.

Vegetarier sind schlecht auszuleiten, weil oft die Aminosäuren fehlen, die für den Transport von den Schwermetallen notwendig sind. Es gibt viele Fälle, wo Leute die Amalgamfüllungen entfernt haben, weil sie sich sagten, jetzt mache ich alles richtig, mach meinen Körper sauber, faste mal 2 Wochen. Das ist oft die Vorgeschichte einer MS- oder ALS-Erkrankung, weil nicht genügend Aminosäuren im Blut war, es also nicht genügend abbinden konnte.

Tipps:

Carnosin ist ein Antioxidans, das phantastisch ist bei Glaukom und Katarakt, Linsentrübung. Fast alle Linsentrübungen verschwinden damit, die oft schwermetallbedingt sind. Es gibt sie auch als Augentropfen. Bei Glaukom und Katarakt: 500mg 2 Kapseln 3x tgl. - für den Energiehaushalt - für den chronischen schwermetallvergifteten Müden, geben wir dies Mittel häufig.

Sauna Therapie ist sehr wertvoll, es gibt eine ganze Reihe von Artikeln. Sauna ist ein zweischneidiges Schwert. Es gibt keinen Zweifel in der Sauna, durch die Infraroteinstrahlung werden die Metalle und Giftstoffe hochgradig mobilisiert, d.h. sie werden mobilisiert, aber noch nicht ausgeschieden. Um rauszukommen über die Haut, müssen die Schweißdrüsen funktionieren. Schweißdrüsen sind oft Schwermetall vergiftet und funktionieren nicht und dann werden die Gifte mobilisiert und werden nach innen verschoben. Um das System vorzubereiten, ist es am besten vorher vorzubehandeln mit unserem Grundprogramm für ein paar Monate und dann später die Saunatherapie dazu zu nehmen. 2-3 mal die Woche für 1 Stunde oder die Infrarot-Kabine. Am besten die Patienten kaufen sich eine Kabine und gehen jeden Abend für 20 Minuten hinein. Es ist sehr dramatisch, wie dabei die Quecksilberwerte in der Luft der Kabine ansteigen. Das ist also eine sehr effektive Entgiftung.

Chitin als Kapsel, es macht eine starke Entgiftung im Darm, aber es wird nicht von allen vertragen.

MSM (=Methylsulfonylmethan) auch organisch gebundener Schwefel genannt. MSM ist die natürliche, bioaktive Form des Schwefels, die in allen lebenden Organismen vorkommt. MSM enthält gut 34% elementaren Schwefel. Es kommt in natürlicher Form in Regenwasser, frischen Früchten und frischem Gemüse vor. MSM ist jedoch leicht flüchtig und geht durch die Nahrungsmittelverarbeitung (Erhitzen!) oder lange Lagerung weitgehend verloren. MSM ist sehr beliebt in den USA für chronische Müdigkeit und chronische Schmerzen.

Alphaliponsäure ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle. Die Dosis ist: 300mg 4x tägl. bei Erwachsenen, 100mg 4x täglich bei Kindern Es ist wichtig, um das reduzierte Glutathion wieder herzustellen. Alphaliponsäure hat eine phantastische Entgiftungswirkung für die Leber, so daß wir es immer mehr in unser Standardprogramm nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, daß wir 300 mg 4x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer Verschiebung von Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das nicht statt.

Selen & Krebs Die meisten Leute haben einen Selenmangel und brauchen Selen, um erfolgreich entgiften zu können. Wenn zuviel Selen gegeben wird, wird Quecksilber im Gehirn und Gewebe fixiert. Selen hat einen engen therapeutischen Raum, d.h. man kommt leicht in eine Selenvergiftung. Viren können sich nicht vermehren in der Gegenwart von Selen. Ich gebe Selen nicht so sehr zum Entgiften, aber um die Virenreplikation zu hemmen. Tipp, wie man kann fast jeden Krebs zum Stoppen bringen kann: durch hohe Selen Gaben Man muss den feinen Bereich finden, wo man den Patienten mit Selen vergiftet oder zu wenig gibt und es dann nicht funktioniert.

Asthma & Selen ( 100 mg Selen / biosysn ) Asthma kann man wirklich heute ausheilen, indem man Glutathion inhaliert. Es ist etwas umständlich und anfällig für verschiedene Fehler. Doch die Geheimmethode die wir anwenden seit 2 Jahren und die eigentlich immer in 3 Wochen zur Heilung führt: 1 Ampulle Selenase 100mg Selen (biosyn) Rp in einen Zerstäuber geben und ein Mal täglich 1 Ampulle Selen inhalieren. Nach 3 Wochen ist das Asthma weg. Wir haben noch keinen Versager erlebt. Es entgiftet einmal die Schwermetalle, die in den Neuronen der Lunge sitzen und zum anderen erzeugt es reduziertes Glutathion, wenn das Selen da ist. Asthma sollte damit Geschichte sein.

Behandlungserfolge:

Eine 75-jährige Patientin mit fortgeschrittenem erkrankten Morbus Alzheimer wurde mit 5 Teelöffeln D-Galactose täglich versorgt. Bereits nach wenigen Tagen trat eine Zustands Verbesserung ein.

Ein männlicher Patient mit langjährigem Diabetes mellitus und mit Insulintherapie (täglich ca. 75 I. E. Human Insulin), der unter heftigen Hypoglykämie Zuständen mit teilweiser Bewußtlosigkeit litt, erhielt nach Einsetzen hypoglykäinischer Symptome (etwa ab ca. 65 mg% Blutzuckerwert) 12 g Galaktose anstelle der üblichen Glucosegabe. Der hypoglykäinische Zustand wurde bereits in wenigen Minuten vollständig beseitigt. Die Wirkung der Galaktose war doppelt so schnell wie die von Traubenzucker und ohne Einleitung zu starker Reaktionen der Gegensteuerung therapierbar. Prophylaktische Galaktosegaben bewirkten, dass sich der Blutzucker auf einem Normalniveau hervorragend einpendelte. Die Tendenz zu Hypoglykäinien konnte wesentlich eingedämmt werden, ohne dass der Patient seinerseits in eine hyperglykämische Phase verfiel.

Ein 61 jähriger Schulleiter eines großen Gymnasiums, der über zunehmende stressassoziierte Konzentrations-, Gedächtnis- und Merkfähigkeits Probleme klagte und zudem wegen Hypertonie Kopfschmerz und Schwindel in fachärztlicher Behandlung war, erhielt: eine parallele Verordnung von 3 Esslöffeln D+ - Galaktose, 3 mal 600 i.E. Vitamin E mit 300 µg Selen. Schon nach 4 Tagen stellte sich eine gravierende Verbesserung aller Symptome ein, welche in dieser Form so in keinster Weise zu erwarten waren. Kopfschmerz, Schwindel und Schlafverhalten erfuhren ebenso eine deutliche Verbesserung wie die Merkfähigkeitprobleme. Nach einer weiteren Woche berichtete der Schulleiter, dass er "jetzt: wieder wie früher" - "superleistungsfähig" und "gar nicht mehr gestresst" sei. Auch die Gedächtnisstörungen sind verschwunden.

Eine Patientin mit fachärztlich diagnostizierter und bisher gegenüber zweijähriger Psychotherapie (VT) resistenter Depression mit Schlaflosigkeit wurde unter dem Blickwinkel einer chronischen Stressbelastung mit 3 Esslöffeln Galaktose, kombiniert mit 200 µg Selen und 3 mal 600 i.E. Vitamin E behandelt. Innerhalb nur 14 Tagen veränderte sich der Allgemeinzustand sowie das Schlafverhalten der Patientin in überraschender und beeindruckender Art und Weise. Motivation, Antrieb und Stimmung hellten sich grundlegend auf Bereits nach acht weiteren Tagen der speziellen Kombinationstherapie habe die Patientin erst mal durchgeschlafen. .

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nasa: pillars of creation

© Klaus J Zupan 2010