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 Themen 3 - 18

 3. Dr. Robert Young - Plemorphismus / Krebs kommt aus dem eigenen Blut Bild Button pfeil a

 4. Dr. Johanna Budwig - Öl Eiweiß Kost Bild Button pfeil a

 5. Lothar Hirneise - 3E Programm / Dr. Budwig Therapie Bild Button pfeil a

 6. Dr. Norman W. Walker - Früchte / Gemüse / Kräuter  Bild Button pfeil a

 7. Dr. Vogel - Früchte / Gemüse / Kräuter / Blumen.... Bild Button pfeil a

 8. Dr. Bircher Benner - Früchte / Rohkost / Vollkorn Bild Button pfeil a

 9. Prof. Dr. Arnold Ehret - Rohkost & schleimfreie Heilkost Bild Button pfeil a

10. Prof. H. Bankofer - gesunde Hausmannskost Bild Button pfeil a

11. Franz Konz - Planzen / Kräuter & Bewegung Bild Button pfeil a

12. Dr. Urs Hochstrasser - Rohkost die schmeckt Bild Button pfeil a

13. Dr. hc. Helmut Wandmaker - Obst & Gemüse Bild Button pfeil a

14. Dr. Max Gerson - Pflanzen / Früchte / Kaffee Einläufe Bild Button pfeil a

15. Mario Fassen - Urtherapie Rohkost / Kräuter / Füchte / Gemüse Bild Button pfeil a

16. Rohkost - vegetarische Ernährung / Tipps Bild Button pfeil a

17. Dr. Willam F. Koch - Milch & Krebs Bild Button pfeil a

18. Dr. D`Adamo - Krebs & Blutgruppen Bild Button pfeil a

3. Dr. Robert Young - Plemorphismus

bild young dr bild buch young bild buch young sickandtired bild buch young en Bild Medizin Bechamp a  Prof. Dr. Antoine Béchamp

Krebs und andere Krankheiten kommen nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Er bestätigt das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten: Blutzellen verwandeln sich. Dr. Béchamp sah vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop, wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Béchamp beobachtete, wie Mikrozyme (griech. Mikro = klein und zyme = Sauerteig/Gärung) aus sterbenden Zellen entwichen. Danach schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genau so wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Plemorphismus (griech. Pleon = mehr und morphe = gestalt also Mehr- oder Vielgestaltigkeit)

Seine These: Erreger entstehen aus unseren eigenen Zellen !!! Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns dann krank machen können. Wir selbst produzieren sie in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome. 

Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern? Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht.

Was ist Bakterien - und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?

Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammenleben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also sinnvoll.

Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „ Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout! “ Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper von den Säuren. Die Symptome, die diesen Reinigungsprozess begleiten, werden von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Krankheit ist demnach nicht Behandlung bedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. Krankheit ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen, also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zerstören sie, machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen Gartenerde werden. So lange er aber Säuren in seinem Körper hat und sich dieselben täglich neu zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht, was der Mensch eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen.

 „ Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt – suchen sie sich etwas davon aus “:

Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch kein Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun um zu leben – und um nicht zu verwesen?

 Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend Basen bildende Kost sowie Basen bildende positive Gedanken dürfen herein.

Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von übersäuerten inneren Milieu - nicht die Ursache von Krnkheiten.

Krebs ist ein Säure Problem.

Krebsgewebe kann sich nur in saurem Milieu halten, Tumore sind ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren.

Alkalisiere (entsäuert) man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten. Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sondern die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tod zu retten. Um gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nicht anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt lt. Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Wir selbst zwingen unseren Organismus dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unserem Körper wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir ihn nicht mehr vergiften, ihn stattdessen alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem (basischem) Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs entsteht als logische Konsequenz dessen, was wir täglich essen, trinken und - vor allem – denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

 Hautkrebs entwickelt sich ausschließlich auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in der kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten sie ihre eigenen Solarzellen, ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Die Sonne ist nicht die Ursache von Hautkrebs oder Sonnenallergie. Die wahre Ursache ist die übersäuerte Haut, oft in Kombination mit Sonnenschutzmitteln!

4. Dr. Johanna Budwig - Oel / Eiweiss Kost

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Die Therapie von Dr. Budwig basieren auf den Forschungen von Prof. Dr. Warburg. siehe die spezial site zur Oel Eiweiss Kost Bild Button pfeil1

5. Lothar Hirneise - 3E Programm / Budwig Therapie

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 Zitat : Buch " Chemotherapie heilt Krebs - und die Erde ist eine Scheibe " - :“ Ich habe über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren unzählige Patienten interviewt, die ein finales Krebsstadium überlebt haben. Ärzte und Therapeuten aus aller Welt standen mir Rede und Antwort und gaben mir ihr Wissen über konventionelle und unkonventionelle Krebstherapien weiter. Aus diesen unzähligen Informationen entstand das 3E-Programm, das wir in unserem Zentrum umsetzen. Mittlerweile profitieren immer mehr Menschen aus dem In- und Ausland von unserem einzigartigen 3E-Programm und nahezu alle unsere Gäste sind mehr als zufrieden und geben an, dass ihre Erwartungen voll und ganz erfüllt wurden “

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Erstmals wird auch das 3E-Programm beschrieben, das auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen beruht, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht.

6. Dr. Norman W. Walker / Früchte & Gemüse

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 Dr. Walker fuhr mit über 100 Jahren nach wie vor Fahrrad, schrieb sein letztes Buch über Ernährung mit 113 und starb mit 116 Jahren.

Zitate “ Auch sie können wieder jünger werden “

Dr. Walker lebte von Säften aus frischgepreßten Früchten und Gemüse und heilte mit seiner Säftekur sich selbst und viele Patienten. Nach seiner Selbstheilung widmete er sein Leben der Erforschung von Alterslosigkeit. 1910 gründete er das Norwalk Laboratorium in New York. Noch im hohen Alter sagte er:

“ Ich kann wahrheitsgemäß sagen, daß ich mir meines Alter niemals bewußt bin. Seitdem ich erwachsen bin, habe ich nie das Gefühl gehabt, älter zu sein, und ich kann ohne Vorbehalt sagen, daß ich mich heute lebendiger fühle als im Alter von 30 Jahren. Ich denke nicht an Geburtstage und feiere sie auch nicht. Noch heute kann ich voller ehrlicher Überzeugung sagen, daß ich mich einer strahlenden Gesundheit erfreue. Es stört mich überhaupt nicht, Leuten mein Alter zu sagen. Ich bin alterslos. ” (S.202)

Dr. Norman Walker ging von einem stetigen Verjüngungsprozeß aus, der möglich wird durch die rechte Ernährung und die rechte Einstellung zum Leben. Er schreibt: “ Das Jünger werden ist ein langsamer Prozeß, der Geduld und Beharrlichkeit erfordert. Sie können über Nacht alt werden, aber Sie können nicht jünger werden, solange Sie nicht den Schaden wiedergutgemacht haben, der in einer langen Zeit falschen Essens, falscher Lebensweise und falschen Denkens entstanden ist. Falsches Essen bedeutet, etwas zu essen oder zu trinken, was die Zellen und Gewebe des Körpers nicht mit Leben versorgt. Da wir nicht zur selben Zeit lebendig und tot sein können und da übermäßige Hitze – das heißt Hitze über 37 Grad – das Leben in unserer Natur zerstört, ist es offensichtlich, daß gekochte und verarbeitete Nahrung zwar unser Leben erhält, daß sie dies aber auf Kosten einer ständigen Regeneration unseres Körpers bewirkt. Sie kann kein Leben in den Körper bringen.” (S.197)

" Nicht nur die Darmflora ist gestört oder weitgehendst zerstört, sondern auch die Peristaltik (die Eigenbewegung des Darms, damit der Speisebrei weitertransportiert wird) funktioniert nicht mehr richtig durch die wenig ballaststoffreiche Nahrung. Dadurch bleibt die unverdaulichen Reste zu lange im Darm, es wird weiterhin Wasser entzogen (die Hauptaufgabe des Dickdarms, das "Eindicken"). Verstopfung entsteht. Hartgewordene Kotreste können sich im Dickdarm ablagern (in Ausstülpungen, Taschen), bleiben im Darm, verkleinern evtl. den Durchmesser. Es kommt zur Rückvergiftung im Körper.

Es gibt einfach Menschen, die schon ihr ganzes Leben einen schlaffen Darm haben (natürlich durch die Schlechtkost), an Verstopfungen leiden. Das war auch bei mir der Fall.

Der Darm ist deshalb schlaff, weil ihm jahrelang, wahrscheinlich jahrzehntelang die unbedingt wichtigen Ballaststoffe fehlten, die u.a. dazu dienen, den Darm zu kräftigen und fit zu halten. Sozusagen die Hanteln für die Darmmuskeln. Denn die Darmperistaltik arbeitet mit Muskeln. Und genau diese Muskeln des Darms erschlaffen, wenn sie nicht mehr richtig gefordert werden!

Und was essen "Normalesser" sehr wenig? Ballaststoffe in Form von Obst, Gemüse und Kräuter. Somit erschlafft der Darm und es kommt zur Verstopfung, evtl. Entzündungen, Hämoroiden oder im schlimmsten Fall zu Darmkrebs. Eine Möglichkeit, die Darmperistaltik wieder zu stärken, sind Darmspülungen oder Einläufe.

Zum Thema, dass viele gute Bakterien rausgespült werden: wer auf Rohkost umsteigt, hat meistens eine miese Darmflora, was soll da noch an guten Bakterien rausgespült werden? Ich glaube eher, dass es gut ist, dass das Zeug rausgespült wird und danach mit Obst, Gemüse und vor allem Wildkräuter die Darmflora durch die natürlichen Bakterien aufgebaut wird.

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Die Lage des Dickdarms: Durch die oben genannte Erschlaffung des Dickdarms gerät der Darm oft aus seiner normalen Lage. Ja, er hängt dann, besonders oft bei Frauen, nach unten. Oft erkennbar an den aufgeblähten Unterbauch. Männer haben wahrscheinlich durch mehr Bauchmuskeln und Stellung anderer Organe weniger Probleme. (Vielleicht auch, weil das Becken spitzer ist?). Und auch dieses Problem kann man mit Darmspülungen und Einläufen beheben! Durch die Kräftigung des Darms kann er wieder in seine Ausgangslage zurückkehren. Kochkost ist im Darm nur eine schmierige Masse ohne Ballastststoffe, was den Darm nicht fordert, zu arbeiten. Deshalb: wer bei der Umstellung auf Rohost Probleme mit der Verdauung hat (Blähungen, Verstopfung), sollte sich überlegen, eine Darmreinigung zu machen. Danach die beste Nahrung essen.

Und noch was: ca. 80% des Immunsystem befindet sich im Dickdarm. Deshalb ist es so wichtig, dass der Darm in Ordnung ist. Mit dem Dickdarm sind viele Kapillaren verbunden, die die Nährstoffe und Giftstoffe aufnehmen. Das Ganz geht dann über die sogenannte Pfortader zur Leber, die versucht, die Giftstoffe zu entgiften und andere nützlich Stoffe aufzunehmen.

Befinden sich Ablagerungen (z.B. in Form von alten pechschwarzen Kot) im Darm, kommt es immer wieder zur Selbstvergiftung des Körpers. Das Zeug muss einfach raus, der Darm muss sauber sein. Ich hatte das erste Jahr auch mit Rohkost noch Verstopfungen, eigentlich gerade mit Rohkost, weil ich ja viele Ballaststoffe aufnahm, der Darm aber damit überfordert war. Ich machte immer wieder Einläufe (und 20 Darmspülungen), bis eines Tages mein Darm richtig zu arbeiten begann. Seitdem hatte ich keine Verstopfung mehr und würde nur noch im Notfall Einläufe machen. Das sind meine persönlichen Erfahrungen."

7. Dr. Vogel - Gemüse / Früchte / Blumen / Kräuter / Öle und Milch (Rohmilch)

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Zitat Dr. Vogel :  Unwissenheit und Unvernunft mit Bezug auf die Erfordernisse unseres Körpers tragen zu gut 80% dazu bei, wenn wir krank werden. Und nicht der Medizinglaube, noch die Medizin selbst vermögen uns die Gesundheit wieder zu geben, wenn wir krank sind – sondern wir müssen zurückkehren zu einer natürlichen Lebensweise. Denn der überwiegende Teil unserer Krankheiten ist durch widernatürliche Lebensweise und Ernährung hervorgerufen worden. “

“Die Ernährung muss der Gesundheit dienen” - Die zehn Ernährungsgrundsätze von A. Vogel :

 1. Du bist, was du isst! Essen soll Freude machen und der Gesundheit dienen. Die Nahrungsmittel sollten vorwiegend aus Bio Landwirtschaft stammen.

 2. Achte grundsätzlich auf naturnahe, ballaststoff-, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Fette in Form von Pflanzenölen

 3. Esse langsam und kaue gut. Esse „ leicht “ zu Abend - mit Gemüsetellern, Salaten, feinen Suppen und frischem Obst. 

 4. Lebensmittel sollten frisch und schonend zubereitet werden. Warme Speisen nicht nochmals aufwärmen. Ziehe tiefgekühlte Nahrung solcher aus der Dose vor.

 5. Gewöhne dir an, nach dem Essen einen Spaziergang zu machen. Das sorgt für gute Atmung und unterstützt die Verdauung.

 6. Lege Fastentage ein. Günstig zur Darmpflege sind auch einzelne, wenn möglich regelmässige Saft-, Obst-, Sauerkraut- oder Reistage.

 7. Trinke wenig Kaffee und Alkohol. Verzichte auf Nikotin.

 8. Bereite das Essen mit Hilfe von Kräutern, Keimen, Sprossen, Knoblauch, geriebenem Meerrettich, Zitronensaft etc. schmackhaft zu. Habe Freude am Essen.

 9. Esse insgesamt mässig, bei Vollwertnahrung braucht man 40 - 50% weniger zu essen und ist trotzdem besser ernährt.

10. Lebe überwiegend vegetarisch und ernähre dich von naturbelassener, basenüberschüssiger Vollwertkost mit einem hohen Rohkostanteil.

8. Dr. Bircher - Benner - Früchte / Vollkorn / Rohkost 

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Berühmt durch sein Müsli, daß er wegen der langen Lebenszeit der " Hunza ", aus deren Speiseplan entwickelte. Zitate aus seinen Büchern:

" In Ländern Südeuropas wird fast immer mit pflanzlichen Ölen gekocht, was die Völker gesünder macht und wodurch die dortigen Krebsraten kaum wesentlich sind "

" Gemäss dem Bericht im Heft Nr.17 der Schweizerischen Medizinischen Wochenschrift vom 27. April 1929 sind die vorderasiatischen Völker praktisch ohne Krebs. "

" Die Forschung suchte einen Krebsbazillus, den es nicht gab. Ursache für Krebs ist die fortlaufende Stoffwechselvergiftung. Die medizinische Vorstellung im Völkerbund, gegen den Krebs mit "Bestrahlungsprogrammen" vorzugehen, ist Schwachsinn, weil die Bestrahlung auch noch gesunde Zellen schädigt. " 

" Hauptheilmittel gegen Krebs ist die Rohkost, um die Stoffwechselfunktionen im Körper wieder zu optimieren. "

" Fastenkuren können bei der Entgiftung helfen. " 

" Gemäss Beobachtungen von Krankheiten in Kriegsgefangenen Lagern und der allgemeinen Entwicklung in den " Industrieländern " sind Konserven und Gefrierfleisch absolute Krebsförderer, v. a. in Mittel- und Nordeuropa und in Nord Amerika". " Die gesetzestreuen Juden sind etwas durch die jüdischen Speiseregeln vor der Industrie geschützt und Moslems auch. ".

9. Prof. Dr. Arnold Ehret - Rohkost & schleimfreie Heilkost

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bild button ehret club  Free Library & Free On-line Book 

Rational Fasting-Hirsch  / Grape Cure Rational Fasting - Miller Definite Cure  / My Road To Health  / Thus Speaketh - Introduction  /  Who Was Arnold Ehret Contemporary Insights  /  Mucusless-Diet Part I   /  Physical Fitness  /  Mucusless-Diet Part II  /  Epilogue - Letter from Prof. Ehret  /  Mucusless-Diet Part III  /  Dietary Dialysis   /  Vitamins and Antioxidants  /  Ideal vs Normal Metabolism   /  Medical Analysis of # 25 & 26   /  Dr. Henry G. Bieler's View of Heart Disease   /Psoriasis Osteoporosis  /  Sciatica  /  Case Studies of Mucusless Diet System    /  Atherosclerosis   /  Dr. Henry G. Bieler's Approach to Medicine   /   Dr. Henry G. Bieler's Lines of Defense Against Disease     /  Still Ehret  

Dr. Ehret war einer der Väter der Rohkost Ernährung. Er distanzierte sich von den damaligen Rohköstlern, die in seinen Augen nicht konsequent waren. Die Grundlagen seiner Ernährungsform waren " Fasten & schleimfreie Heilkost ". Er war unheilbar krank und konnte sich durch Forschungen, Selbstversuche und Beobachtungen nicht nur heilen, sondern erzielte, durch seine Eigentherapie erstaunliche körperliche Leistungen.

Seine Thesen :

Die Hauptschwierigkeit bei vielen Menschen der heutigen Zivilisation ist, dass sie sich einfach weigern zu denken. Sie richten sich danach, was die Masse denkt. Was jeder tut, muss richtig sein! Die Wirklichkeit zeigt aber, dass gerade das Gegenteil der Fall ist.

Alles, was man nicht sehen kann, nicht mit dem gesunden Menschenverstand erfassen kann, nicht durch einfache Schlussfolgerung begreifen kann, ist Humbug, wie wissenschaftlich es auch klingen mag.

Krankheit bleibt das gleiche Geheimnis für die moderne medizinische Wissenschaft, das es vor Tausenden von Jahren für den ‚Medizinmann’ war. Der Unterschied besteht nur darin, dass die ‚Bakterien’- Theorie den ‚Dämon’ ersetzt hat, und dass geheimnisvolle fremde Macht noch vorhanden ist, um ihnen Schaden zuzufügen und ihr Leben zu zerstören.

Während einer Fastenkur sind sie auf dem Operationstisch der Natur, ohne dass ein Messer benutzt wird.

Eine Kuh mit Milch zu füttern, um die Milchproduktion zu steigern, würde als Gipfel des Unsinns betrachtet und doch macht der Mensch genau das mit sich selbst.

Es war niemals die Absicht noch der Plan Gottes, Krankheit zu erzeugen, aber als Folge der Missachtung der göttlichen Gesetze des Lebens entstehen Krankheiten.

Das Leben ist eine Tragödie der Ernährung. Die Verwirrung und Unkenntnis bezüglich dessen, was man essen soll, ist tatsächlich so groß, dass man sie notwendigerweise das ‚fehlende Glied’ im menschlichen Verstand nennen muss.

Alle [unverarbeiteten, rohen] Früchte, Gemüse und Nüsse sind schleimfrei. Alle anderen Nahrungsmittel der Zivilisation sind ohne Ausnahme schleim- und säurebildend und deshalb schädlich.

Der Mensch ist das krankeste Wesen auf Erden; kein anderes Tier hat die Gesetze der Ernährung so sehr verletzt wie der Mensch; kein anderes Tier isst so falsch wie der Mensch.

Hunderte ernster Erkrankungen würden allein durch eine Kein - Frühstück - Fastenkur geheilt, ohne wesentliche Veränderung der übrigen Ernährung.

Wenn ihr Blut durch die Nahrungsmittel, die ich empfehle, gebildet wird, wird ihr Gehirn auf eine Weise arbeiten die sie überraschen wird. Ihr früheres Leben wird ihnen wie ein Traum erscheinen und zum ersten Mal in ihrem Leben erwacht ihr Bewusstsein zu einem wahren Selbstbewusstsein.

Es ist ein Wunder, dass wir leben, trotz unseres übermäßigen Essens, trotz der falschen belastenden Nahrung.

Paradox aber wahr, der zivilisierte Mensch hungert sich zu Tode dadurch, dass er zehnmal zuviel falsche, zerstörende Nahrung isst.

Es ist statistisch erwiesen, dass jede Familie der Stadtbevölkerung ausstirbt; mit der dritten oder vierten Generation verschwindet sie. Mit anderen Worten, die ‚Sünden’ der Väter und Mütter erzeugen kranke Kinder und Kindeskinder, degeneriert bis in den Tod.

Je reiner sie werden, desto leichter werden sie verstehen, dass Luft und die anderen Bestandteile der Wälder Nahrung sind, unsichtbare Nahrung.

Die magische Formel für den " Himmel auf Erden " - für das Paradies - muss heißen: " Essen sie sich ihren Weg ins Paradies. "

Er fastete einmal 4 Wochen und machte dann 365 Liegestützen, um zu beweisen, daß lebendiges, rohes Obst und Gemüse ausreicht, um den den Körper in eine Form zu bringen. Er starb mit 56 Jahren durch einen Unfall.

10. Prof. H. Bankofer - gesunde Hausmannskost 

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Im deutsch sprechenden Raum ein Experte. Prof. H. Bankofer Seine Tipps zu gesunder Ernährung schließen, neben reichlich Obst und Gemüse, auch die gesunde und abwechslungsreiche Hausmannskost ein. Natürlich muss die aus frische zutaten bereitet werden.

Seine These: Gesunde Energie durch Essen und Trinken: Warum Hafer und Vollkorprodukte supergute Energieträger sind, warum heißes Ingwerwasser Ihnen auf die Sprünge hilft, warum klare Gemüsebrühe eine Naturmedizin ist, was Pellkartoffeln mit Pfefferminze bringen, wie Sie Ihren Vitaminhaushalt wieder auf Vordermann bringen.  

Tipps und Empfehlungen für eine gesunde Ernährung von Prof. Bankofer

11. Franz Konz - Ur Therapie / Urkost aus Pflanzen / Kräuter + Bewegung

bild konz1 bild konz logo bild buch konz a  Franz Konz Deutschlands erfolgreichster Buchautor.

Franz Konz ist ehemaliger Steuerinspektor und Revisor bei Wirtschaftsprüfungs Gesellschaften und Verbänden. Er ist einer der besten und auch radikalsten Experten zum Thema Rohkost.

Sein 1400 Seiten Buch ist ein Meisterwerk zum Thema vegetarische Ernährung: " Der große Gesungheits Konz ". Wildkräuter, die Ur Medizin gegen Krebs, Astma, Rheuma, Fettsucht, Allergie, Multiple Sklerose, Herz- und andere chronische Leiden. Die Pflichtlektüre bietet nahezu Alles an notwendigen Informationen zum Thema Rohkost als Therapie bei schwersten Krankheiten. Das Buch ist hart und kompromisslos geschrieben und schreckt manchmal in seiner Deutlichkeit ab. Man merkt aber: der Mann meint es ehrlich und nimmt deshalb kein Blatt vor den Mund. Die Beispiele von geheilten Todkranken sind glaubhaft.

Franz Konz behauptet, daß es sich bei der Schulmedizin um nichts anderes als ein Täuschungs Unternehmen handelt, soweit sich diese mit Krankheiten befaßt. (Die Unfallmedizin wird ausdrücklich von ihm bejaht.) Und daß jeder Heilkundige ein Scharlatan sei, sofern er vor seiner Therapie den Körper des Kranken nicht von den jahrelang angehäuften (in den Darmnischen festsitzenden) Kotresten und den in Blutgefäßen, Geweben und Lymphdrüsen befindlichen Giftstoffen aus Schlechtnahrung und Umweltverschmutzung befreit. Erst wenn das geschehen ist, kann seiner einleuchtenden Meinung nach eine Krankheitstherapie auf Dauer erfolgreich sein. Sein Urteil über die Schulmedizin mit ihren unausbleiblichen Nebenwirkungen: Der Arzt ist schlimmer als die Krankheit.

Konz fordert unabdingbar, daß eine gründliche Therapie das Leiden ursächlich angeht - weshalb er seine von ihm neu geschaffene Behandlungsform naturheilkundlicher Praxis die UrTherapie nennt.

 Sie beruht auf vier Säulen:

Die erste Säule: Hinführen zu einer gefestigten, in sich selbst ruhenden, autarken Persönlichkeit. Das heißt, zum endgültigen Befreien von allen chemischen Arzneimitteln, Ängstlichkeit und ärztlicher Abhängigkeit.

Die zweite Säule: Ernährung nach der UrMedizin. Es ist eine Kombination verschiedener Heilkräuter, Urpflanzen und Früchte, die mindestens sechsmal täglich frisch zu sich genommen werden soll - nicht ganz einfach, aber: So werden nach gründlicher Innenreinigung des Menschen wertvollste Lebensstoffe, ausgewählte Mineralien und Spurenelemente nebst einer optimierten Vitaminauswahl dem Körper zugeführt. Diese UrMedizin steigere die Immunkräfte nach Meinung des Verfassers - weil reine Natur - in bislang nie erreichter Weise zum Gesundwerden. Was durchaus verständlich und nachvollziehbar scheint.

Die dritte Säule:  Aufnehmen spezieller Bewegungsarten, die über Blut, Lymphbahnen und Drüsen alle Organe entgiften helfen und zusätzlich die erreichte Schlankheit stabilisieren.

Die vierte Säule:  Rückführen seelischer Fehlhaltungen und Depressionen auf ihre genetisch-natürliche Prägung. Wodurch psychisches Leiden ausgelöscht und stetes Wohlbefinden ausgelöst werden soll.

Die Ur Therapie steht damit in eklatantem Gegensatz zur Schulmedizin, die bekanntlich nur die Krankheitssymptome behandelt. Und deshalb zufolge der chemischen Medikamente, gefährlichen Bestrahlungen usw. meist zu schweren Nebenschäden führt. Quelle

Buch online " Mein Rohkost Weg " Ein Betroffener erzählt sein Leben  PDF 79 Seiten - modifizierter Text : HTML Version  

bild konz kohlrabitorte Rezepte:   Kleine Kohlrabitorte (W.Lackner)

Kohlrabi in 1/2 bis 1cm dicke Scheiben schneiden, schälen - eine Scheibe Paradeiser drauf - 1/2 bis 1cm dick mit Avocado- Creme ((zerdrückte Avokado mit feingeschnittenen Jungzwiebeln) bestreichen -  oben Rosinen, Sesam oder Sonnenblumenkerne

bild konz energiekugeln  Energiekugeln (T.Klein)

200g getrocknete Feigen, Pflaumen und Rosinen 12 Stunden in Wasser einweichen  - 70g Datteln fein hacken sowie die eingeweichten Trockenfrüchte pürieren - 100g Mandeln, Haselnüsse und Sonnenblumenkerne fein hacken - 1 Messerspitze Muskat - 1 Messerspitze Kardamom - etwas Zitronensaft - 1 Teelöffel Zimt - 1/2 Teelöffel Ingwer, fein gemahlen - alle Zutaten gut vermengen - Kugeln formen und in - feinen Kokosflocken oder Sesamkernen wälzen - im Kühlschrank eine Stunde kaltstellen.

12. Dr. Urs Hochstrasser - Rohkost Nahrung, die schmeckt

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Der Schweizer Dr. Urs Hochstrasser gibt Tipps für Ernährung mit Rohkost, die hervorragend schmeckt und auch noch schön aussieht.

Die Presse schreibt über ihn: Der Schweizer 5 Sterne Koch und Buchautor gilt als einer der besten Raw Food Experten der Welt und wer je von seinen Rohköstlichkeiten probiert hat, vergisst alles bisher Dagewesene. Rein pflanzlich, nicht erhitzt, 100% biologisch und von Stars wie Madonna, Sting oder Demi Moore „kalt geliebt“. Raw Food spendet Gesundheit, Vitalität und Schönheit.

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Super leckere Rezepte Rohkost:     Snacks, Shakes, Käse und Anderes :   Erfahrungsberichte: MS - Diabetes    Themen: Speiseöle - Milch - Rohkost

Europe Vegetarian Restaurants & Reviews :

In Deutschland gibt es 172 vegetarische Restaurants in 58 Städten :

Tipp: Berlin`s erstes 100 % Vegases Gourmet Restaurant: La Mano Verde

Tipp: Berlin - Dunkelrestaurant & Dunkelbühne Nocti Vagus

13. Dr. hc. Helmut Wandmaker - Obst und Gemüse Bild Button pfeil a

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Helmut Wandmaker vertritt die vegane Ernährung mit Gemüse und Obst .

Links >>> Was versteht man unter Obst und Gemüse?    Interessante Artikel :    Die Darmflora     RLS = Restles legs - Eine faszinierende Erfahrung durch konsequente Nahrungs Umstellung      Rohkost machte meine Adern wieder frei

Fragen und Antworten zur veganen Rohkosternährung

* Was bedeutet Rohkost bzw. roh-vegane Ernährung?

* Warum ist Fleisch ungesund?

* Woher bekommst Du Dein Eiweiß?

* Wird nicht immer gesagt, dass der Vegetarier einen Mangel an dem wichtigen Vitamin B12 hat und damit die Gefahr von Blutamut heraufbeschwört?

* Früchte haben kaum Fett, woher bekommen wir die nötige Fettmenge?

* Bei Obstnahrung verschwinden die Pfunde im Schnelltempo, wird man dann nicht zu dünn und flau?

* Ich habe nach meiner Umstellung auf Obstkost einen unstillbaren Hunger, richtige Schmerzen vor Hunger, ich kann 10 Bananen auf einmal essen und habe trotzdem noch Hunger.

* Bekommen wir wirklich genügend Kalzium aus Obst und Gemüse?

* Es gibt aber Leute, die bei der falschen Zivilisationskost sehr alt werden. Wie erklärst Du das?

* Obstnahrung ist doch teuer, die kann doch keiner auf die Dauer bezahlen?

* Kann man mit Rohkost auch Krebs heilen?

* Warum kein Brot?

14. Dr. Max Gerson - Pflanzen / Früchte + Kaffee Einläufe

Bild gerson Dr. Max Gerson bild buch gerson eine krebst Bild buch gerson max Bild buch gerson bild buch gerson a bild sauerbruch Dr. Sauerbruch

Kernstück der Therapie ist eine Jod und Kalium reiche und Kochsalz Kost, in Form von frisch gepreßten Säften ausgewählter Pflanzen aus Bioanbau. Zusätzlich werden täglich mehrfach Kaffeeeinläufe (Coffein wirkt auf diesem Wege - anders als oral - mehr auf Leber bzw. Gallenwege) und Abführmittel ( M.G. verwendete Rhizinusöl ) genommen. Text aus dem Buch " 50 geheilte Krebsfälle "

Max Gerson hat seine Therapie ursprünglich zur Behandlung seiner eigenen Migräne, später unter Förderung durch Ferdinand Sauerbruch (dem damaligen Tbc-Papst in D) zur Behandlung von Tbc entwickelt, zu einer Zeit als es noch keine Chemotherapeutika und Antibiotika gab. Unter Aufsicht von Sauerbruch wurde ein Test mit 450 Lupus-Patienten (eine damals unheilbare, tödlich verlaufende Haut-Tbc) durchgeführt. Bis auf 4 Versuchsteilnehmer genasen alle (99%) Lupuspatienten. Zu diesem Zeitpunkt (1928) hatte Fleming die Grundlagen für das spätere Penicillin gefunden. Diese nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeit von schweren Infektionskrankheiten war daher damals eine internationale Sensation und ist das eigentlich auch heute noch. Die Ergebnisse der genannten Studie wurden damals in allen wichtigen med. Fachzeitschriften veröffentlicht.

Unter den später geheilten Tbc-Patienten befand sich auch die Ehefrau Albert Schweitzers, mit dem Gerson eine lebenslange Freundschaft verband.

Später (ab 1928) hat er die Methode zur Krebstherapie modifiziert. Nach Flucht aus Deutschland, gründete er zuerst in den USA, dann in Mexiko Krebs-Kliniken. Albert Schweitzer, der seinen eigenen Diabetes mit dieser Therapie kurierte, hat Max Gerson im Nachruf als für ihn "eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin" bezeichnet.

Das Ziel (und Vorausetzung für den Therapieerfolg) besteht zunächst in einer Entlastung und Regeneration der Leber, in einer Normalisierung des Natrium/Kalium -Gleichgewichtes sowie der Schilddrüsenfunktion. Diese Therapie ist gehört zu den intensivsten Ausleitungsverfahren. Häufig muß man nach Abreise der vorher für unheilbar erklärten Krebspatienten das Zimmer renovieren.

Frage: Wie können wir dem Krebs vorbeugen?  Antwort: Indem wir Leberschäden vorbeugen. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist der Verzicht auf die denaturierten, toten, vergifteten Nahrungsmittel, die die meisten Leute essen. Tag für Tag vergiften wir unseren Körper. Ältere Menschen haben noch eine bessere Leber und mehr Widerstandskraft, weil sie sich in ihrer Jugend natürlicher ernährt haben. Den jüngeren geht es schlechter, und den Kleinkindern, der zweiten Generation, die von Babynahrung aus der Dose lebt, geht es noch schlechter. Sie bekommen Leukämie. Essen Sie also soviel Rohkost wie möglich, sorgen Sie für einen hohen Kaliumspiegel, und nehmen Sie ein wenig Jod. 

Um einen Genesungsprozeß in Gang zu bringen, muß der Arzt als erstes anhaltend den Körper entgiften, vor allem das Leber Gallen-System. Kaffeeeinläufe sind dafür am besten geeignet. Man hat festgestellt, daß das Koffein die Gallengänge erweitert und die Beseitigung angesammelter Gifte fördert. Die häufige Aufnahme frisch gepreßter Obst-und Gemüsesäfte regt die Nieren an, den Körper zu entgiften.

Da die Säfte überaus reich an Mineralien, Enzymen und Vitaminen sind, leiten sie einen Prozeß ein, der den erschöpften Organen diese Substanzen zurückgibt. Wir können diesen Vorgang nicht dadurch vereinfachen, daß wir beispielsweise Wasser trinken und Pillen schlucken, die Vitamine, Mineralien und Enzyme enthalten. Der schwer vergiftete und geschädigte Organismus ist außerstande, konzentrierte Präparate aufzunehmen und zu verwerten. Pillen und konzentrierte Substanzen reizen den schwerkranken Patienten oft noch mehr und reduzieren seine bereits geringen Reserven.

Dr. Gerson erweiterte diese Argumentation noch und sprach sich selbst gegen das Fasten als Entgiftungsmethode aus. Gewiß, bei stark Übergewichtigen kann es einen gewissen Nutzen haben. Wir sollten es aber nicht bei chronisch Kranken anwenden, weil sie immer an Mangelerscheinungen leiden. Fasten kann die Organe nicht mit den dringend benötigten Mineralien und Vitaminen versorgen. Durch Einläufe, frisch gepreßte Säfte und reichlich frisch zubereitete Rohkost erreichen wir die Entgiftung viel schneller und wirksamer als durch Fasten. Außerdem helfen wir dadurch dem Körper, die Mangel leidenden Organe zu reaktivieren und sich selbst zu heilen.

Kombinierter Diätplan Die Therapie erfordert Anleitung durch einen Arzt, da es oft zu Komplikationen, »Rückschlägen«, Aufflackern von Infektionen und anderen körperlichen Schwächen kommt, die einer speziellen Behandlung bedürfen.

Bitte lesen Sie die folgenden Richtlinien immer wieder, damit Sie sich gründliche Kenntnisse aneignen. Notwendige Lebensmittel:

Obst,  Säften aus Obst, Gemüse und grünen Blättern,   Gemüsesalaten,  speziellen Suppen,   Kartoffeln,   Hafermehl, Brot usw.

Alles wird frisch und ohne Salz zubereitet. Diese Diät ist die Grundlage der Therapie. Ihr wichtigstes Ziel ist die Entgiftung des gesamten Organismus und die Wiederherstellung der Leber- und Stoffwechselfunktionen. Weder die Diät allein noch die Medikamente allein sind wirksam. Entscheidend ist die Kombination. Diese Lebensmittel werden leicht und schnell verdaut. Der Körper braucht größere Portionen und häufigere Mahlzeiten. Essen und trinken Sie, soviel Sie können, selbst während der Nacht, wenn Sie aufwachen.

Verboten sind: Nikotin, Salz und Salzersatz, Bittersalz, Alkohol, Kaffee, Tee, Fluor in Zahncremes und im Gurgelwasser, Haarefärben und Dauerwellen, Nahrungsmittel in Flaschen oder Dosen, raffinierte, gefrorene, konservierte, geräucherte, geschwefelte Speisen, Avocados, Beeren, Trinkwasser, Getränke aus dem Supermarkt, Natriumbikarbonat in Nahrungsmitteln, Zahncremes und Flüssigkeiten zum Gurgeln, Fabrikzucker, Bonbons, Kuchen, Schokolade, Eiscreme, Weißmehl, Sahne, Gurken, Fett, Öl, Nüsse, Pilze, Ananas, Gewürze (Pfeffer, Paprika), Sojabohnen und Sojaprodukte. Zeitweilig verboten sind:  Butter, Käse, Milch, Eier, Fisch, Fleisch.

Eß- und Kochgeschirr Verwenden Sie keine Dampfdrucktöpfe und kein Geschirr aus Aluminium, sondern Geschirr und Besteck aus rostfreiem Stahl, Glas, Emaille, Ton, Gußeisen oder Zinn.

Geräte zur Säftebereitung Verwenden Sie ein Zerkleinerungsgerät und eine Saftpresse oder einen Chainpionentsafter, keine Verflüssiger, Zentrifugen, Mixer etc

Anweisungen zu den notwendigen Lebensmitteln: Obst (kein Dosenobst): Essen Sie frische Früchte in großen Mengen, und zwar Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Grapefruits, Kirschen, Mandarinen, Mangos, Melonen, Orangen, Pfirsiche, Pflaumen, Weintrauben usw.  Gedünstete Früchte sind ebenfalls erlaubt. Gedünstete Birnen und Pflaumen sind leichter verdaulich. Erlaubt sind auch ungeschwefelte Trockenfrüchte, z. B. Rosinen, Pfirsiche, Datteln, Feigen, Aprikosen, Backpflaumen oder Mischungen.

Die Früchte werden gewaschen, eingeweicht und gedünstet. Verboten sind: alle Beeren und Ananas - ihre aromatischen Säuren führen zu ungünstigen Reaktionen; Avocados und Nüsse - zu viele Fettsäuren; Gurken

Trinken Sie kein Wasser - Sie brauchen Ihren Durst für Säfte und die Suppe. Fluoriertes Wasser ist auch zum äußerlichen Gebrauch verboten. Aus neueren klinischen Beobachtungen und Tierversuchen ist zu schließen, daß eine Aminosäure (Canavanin), die in Alfalfasprossen (Luzernensamen) und Keinüingen ent- halten ist, das »Aufflackem« von rheumatoiden Krankheiten bei Affen und Menschen hervorrufen kann. Beide Lebensmittel sind verboten.

Schmerztherapie bei Krebs - Kaffee Einläufe In der orthodoxen Schulmedizin gibt man bei Tumorschmerzen (häufig erfolglos) die stärksten Analgetika bis hin zum Morphium. M.Gerson war der Meinung, daß man bei Krebs vor allem entgiften muß. Zugleich erkannte er, daß "es unmöglich ist, zu entgiften und gleichzeitig Medikamente und Gifte zuzuführen". Daß beides, Entgiftung und Schmerztherapie, gleichzeitig verblüffend einfach geht, hat Max Gerson mit Kaffeeinläufen gezeigt.

Man kocht 3 EL gemahlenen Kaffee in 1 Liter Wasser 3 Minuten und läßt noch weitere10 bis 20 Minuten sieden. Dann wird abfiltriert und bei Körpertemperatur verabreicht. Bei starken Schmerzen nahmen seine Patienten Kaffee Einläufe alle zwei Stunden rund um die Uhr. Nach wenigen Tagen hatten sie nur noch leichte Schmerzen, fast keine mehr". Zugleich sind Kaffeeinläufe durch Öffnung (Spasmolyse) der Gallenwege ein sehr effektives Entgiftungsmittel.

15. Mario Fassen -  Urtherapie / Rohkost Zitate aus seiner Website

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Die Urtherapie stellt keine Therapie im herkömmlichen Sinn dar. Urtherapie steht für eine bestimmte Lebensführung. Diese baut sich auf 3 Säulen auf:

1. Die Ernährung Die Zufuhr von Nährstoffen ist Voraussetzung allen Lebens. Unsere moderne Ernährungsform weicht aber erheblich von den ursprünglichen Bedingungen ab, auf die der Körper sich im laufe seiner Entwicklung eingestellt hat. Von daher spielt das Essen von Wildpflanzen und Früchten eine zentrale Rolle bei der Urtherapie.

2. Die Bewegung Körperliche Bewegung spielt eine maßgebliche Rolle bei allen Stoffwechselvorgängen im Körper. Eine ausreichende Durchblutung und der Stoffaustausch im Gewebe ist ohne Bewegung fast nicht möglich. Von daher gehört die Bewegung, mit zu einer der tragenden Säulen bei der Urtherapie.

3. Die Seele Der Mensch ist mehr als eine Maschine und kann nicht nach rationalem Gesichtspunkt gesteuert werden. Das Leben des Menschen ist weit weniger von seinem Bewußtsein gesteuert, als wir es uns denken. Wenn Emotionen den Menschen beherrschen (Liebe, Ärger, Angst usw.), dann steht unser Bewußtsein dem ratlos gegenüber. Die Seele bedarf nicht nur ihrer Pflege, sondern sie muß auch die Möglichkeit erhalten sich auszudrücken. Seelisches Wohlergehen und körperliche Gesundheit, wer möchte es bestreiten, sind auf das engste miteinander verflochten.

Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene therapeutische Potential kann aber nur dann greifen, wenn die Lebensbedingungen vorhanden sind, auf die der Körper genetisch eingestellt ist. Der Mensch ist ein Teil der Natur, daher kann er auch nur durch sie gesund erhalten werden. Die Urtherapie ist ein Versuch, den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, damit die genetischen Bedingungen erfüllt sind. Das Ziel liegt nicht in einem "Leben wie ein Tier", denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur. Die Tatsache, daß körperliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur, sondern beschreibt genau die Art, wie sich Natur vor Selbstzerstörung bewahrt. Das ist z.B. auch bei Tieren zu beobachten, die durch veränderte Bedingungen, ihren Lebensraum übersiedeln. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster die ihnen nicht eigen sind; durch das verminderte Nahrungsangebot werden die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.

Was heilt die Urtherapie? Kurz gesagt: Die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange dessen Organismus noch in der Lage ist, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten therapiert, wie das in der Medizin gehandhabt wird, denn die gibt es nicht, ansonsten müßten ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Das Krankheitsbild an sich ist kein eigenständiges Geschehen, das behoben werden müßte, sondern es weist lediglich auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Der eine bekommt Pickel, der andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs... Das Krankheitsbild verlangt nach einer Veränderung der krankheit auslösenden Situation und nicht nach einer bestimmten Medizin; ansonsten wäre es um die Natur generell schlecht bestellt.

Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheitsbild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß. Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unterdrücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, andererseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu einem, das man "Nebenwirkung" nennt. Niemals aber führen sie zur Heilung. Der Krankheitsprozeß schreitet verdeckt solange fort, bis der endgültige Zusammenbruch erfolgt. Dramatisch wirken sich Arzneimittel aus, wenn sie das Erstarken der Selbstheilungskräfte zusätzlich stören.

Die Urtherapie will den Menschen aus der Krankheits verursachenden Situation herausführen und versucht, all die Bedingungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte notwendig sind.

Warum Rohkost? Werden Pflanzenteile auf einen Haufen geworfen, beginnt dieser langsam zu verrotten. Vor den Mikroorganismen die sich darin entwickelt, brauchen wir uns nicht zu fürchten, denn sie verursachen in unserem Körper keinen Schaden. Werden die Pflanzenteile zuvor gekocht, entsteht eine faulig stinkende Masse, von der eine erhebliche Gesundheitsgefahr ausgeht. Der Mensch lebt in einer Symbiose mit der Natur, das hat er leider vergessen. Überall wo der natürliche Ablauf behindert wird, entstehen lebensfeindliche Bedingungen. Das ist auch der Grund, weshalb gekochten Speisen dem Komposthaufen schaden. Nicht anders ist es, wenn gekochte Speisen in den Darm gelangen. Jede unnatürliche Veränderung der Speisen, hat eine unnatürliche Keimbesiedelung im Darm zur Folge.

Primärtherapie und Verlaufskontrolle progredienter Erkrankung am Beispiel von Krebs in der Naturheilkunde. Eine Orientierungshilfe für Ärzte und Heilpraktiker.  Mario Fassen

Inhalt: Primärtherapie   Krebstherapie unter dem Gesichtspunkt der Homöopathie  Phytotherapie in der Krebsbehandlung  Blutreinigungs- oder Frühlingskur bei Krebs Krebs und Ernährung  Krebs und Bewegung  Psychische Faktoren der Krebsentstehung  Appetitverlust bei Krebs   Tumormarker   Allgemeines und wenig bekanntes über die derzeitige Krebstherapie, am Beispiel des Mammakarzinoms  Hinweis  Internetadressen  Buchempfehlung  Angebliche Wundermittel

16. Rohkost - Vegetarische Ernährung - Tipps

Natur pur seiten 

Konz - Rohkost Forum

Rohkost Rezepte

Firmen - Früchte    Preisvergleich   Durians seiten - Dirk Riske

17. Dr. Willam F. Koch - Milch & Krebs

bild koch krebstherapie Dr. William F. Koch (1885-1967)

 " Das Überleben bei Krebs - und Viruskrankheiten. Das Schlüsselprinzip ihrer Heilbarkeit “

“ Die Molekulartherapie nach William Frederick Koch “ - PDF 10 seiten 

Studien von Dr. Aschoff, Wuppertal über die exakte Proportionalität zwischen dem Eiweissgehalt der Milch und der Verdoppelungszeit des Gewichtes des damit ernährten Neugeborenen, ein Vorgang, der sich genau artspezifisch abspielt. Beispiel: Menschliche Muttermilch = 1,3% Eiweiss, Gewichtsverdoppelung in 180 Tagen; Kuhmilch = 3,7% Eiweiss, Gewichtsverdoppelung in 47 Tagen; Kaninchenmilch = 10,4% Eiweiss, Gewichtsverdoppelung in 6 Tagen. Wenn der Milch als ausschließlicher Nahrung des Neugeborenen eine derart wachstumssteigernde Kraft innewohnt, so erhebt sich auch von dieser Seite die Frage, ob sich beim Erwachsenen dieser Impuls nicht etwa in Richtung Tumorwachstum auswirken könnte.

18. Dr. D`Adamo - Krebs & Blutgruppen

Krebs Risiko und Anti Krebs Ernährung nach Blutgruppen >>> v. Michael Palomino

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Statistik: Krebs, Rückfallquoten und Überlebensraten gemäss Blutgruppen   Die Familie D'Adamo und die Blutgruppenforschung

Videos englisch : Peter D'Adamo: Wilton Lecture 11/28/2007, Part I - 8:57  Part II 9:17   Part III 9:36  Part IV 9:50   Part V 9:58   News 10 (LA) Profile of the Blood Type Diet - 3:49

Dr. Peter D'Adamo/ The Blood Type Diet: Type A - 1:48

Dr. Peter D'Adamo/ The Blood Type Diet: Types B and AB 

Dr. Peter D'Adamo/ The Blood Type Diet: Type O - 4:19-

Zitat “ Was für den Einen gut ist, muß für den Anderen noch lange nicht gut sein " Jedem Menschen sein Essen - oder des anderen Gift. Das ist eine revolutionäre, neue Methode der Naturheilkunde, die auf der persönlichen Blutgruppe basiert. Sind Sie Typ A? B? AB? oder 0? Hier ist die komplette Anleitung mit einem lebensrettenden, ausgearbeiteten Programm - so dass mittels Ernährung das Gesundheitsniveau gesteigert wird. Ein berühmter Naturheilkundiger deckt erstmals auf, wer Vegetarier und wer kein Vegetarier sein sollte, und warum, und noch viel, viel mehr gibt es hier über die Wirkungen durch einfache Lebensmittel zu berichten - und das sind keine Drogen.>

" Vater James D'Adamo beobachtet 1000e Patienten nach ihrem Verhalten und unterteilt sie in ihre Blutgruppen (richtig leben, S.37).

Peter D'Adamo schildert über seinen Vater James: " 1957 schloss mein Vater Dr. James D'Adamo seine Ausbildung an (4 Strategien, S.12) einem College für Naturheilkunde ab (ein vierjähriger zusätzlicher Studiengang). Im Anschluss daran setzte er seine Studien in einigen bekannten Kurorten in Europa fort. Dabei fiel ihm auf, dass vielen Patienten eine streng vegetarische und fettarme Kost- die typischen Kennzeichen der Küche von Sanatorien - gut bekam, sich jedoch bei etlichen [anderen Patienten und Patientinnen] keinerlei Anzeichen einer Besserung erkennen liessen. Die Diät verschaffte manchen Personen keine Linderung ihrer Beschwerden, sondern verschlechterte vielmehr den Allgemeinzustand.

Mein Vater, ein sensibler Mann, der über ein scharfes Abstraktionsvermögen und grosse Fachkenntnisse verfügte, kam zu dem Schluss, dass es irgendeine Art Blaupause geben müsse, anhand deren sich die verschiedenen Ernährungsbedürfnisse der Patienten bestimmen liessen. Seine Argumentation lautete: Da Blut die grundlegende Nahrungsquelle des Organismus darstellt, muss irgendein Aspekt des Blutes einen Beitrag zur Bestimmung dieser Unterschiede leisten.

Deshalb begann er, seine Theorie zu überprüfen: Er bestimmte die jeweilige Blutgruppe seiner Patienten und beobachtet ihre Reaktionen, wenn man ihnen unterschiedliche Diäten verordnete. Nachdem er im Laufe der Jahre unzählige Patienten behandelt hatte, zeichnete sich allmählich ein bestimmtes Grundmuster ab.

Blutgruppe A: Ihm fiel auf, dass Patienten mit der Blutgruppe A eine eiweissreiche Kost, die reichlich Fleisch enthielt, schlecht bekam, es ihnen jedoch bei einer Diät, die pflanzliches Eiweiss wie Soja und Tofu enthielt, sehr gut ging. Bei diesen Personen führten Milchprodukte in der Regel zu einer reichlichen Schleimhautabsonderung in den Nebenhöhlen und Atemwegen. Empfahl man ihnen, sich mehr körperlich zu betätigen, waren sie meist erschöpft und unwohl; wenn sie leichtere Formen der körperlichen Betätigung wählten, beispielsweise Yoga, so fühlten sie sich frisch und energiegeladen.

Blutgruppe 0: Andererseits ging es Patienten mit der Blutgruppe 0, die eine Kost mit viel tierischem Eiweiss zu sich nahmen, sehr gut; sie fühlten sich durch körperliche Betätigung wie Jogging und Aerobic gestärkt. Je mehr mein Vater die Träger der einzelnen Blutgruppen testete, desto mehr wuchs seine Überzeugung, dass jeder Patient einem individuellen Weg zu physischem Wohlbefinden folgte." (4 Strategien, S.13

Sohn Peter D'Adamo: " Die Eltern sind zuerst geschieden, und bei der katalanisch-stämmigen Mutter gibt es eine Mittelmeerkost mit Fleisch, Salaten und verarbeiteten Lebensmitteln, ohne Blutgruppendiät. Die Mutter übernimmt die Erkenntnisse des Vaters nicht (4 Strategien, S.345). Die Kinder müssen mitansehen, wie die Mutter an Brustkrebs erkrankt und nach der Chemotherapie nach ein paar Jahren einen Rückfall hat und stirbt. Dann kommen die Kinder zum Vater. Sohn Peter schwört sich, den Brustkrebs zu erforschen (4 Strategien, S.346).

" Immer wenn ich den Zusammenhang untersuche, der zwischen der Blutgruppe eines Menschen und Krebs besteht, muss ich an meine Mutter denken. Meine Mutter stellte in unserer Familie eine Besonderheit dar - sie hatte die Blutgruppe A und ass, was ihr gefiel. Sie hatte den notorischen starken Willen der Bewohner Katalaniens, ihrer Heimat. In ihrem Haushalt (meine Eltern waren geschieden) wurde eine schlichte Mittelmeerkost serviert, die aus Fleisch, Salaten und einigen verarbeiteten Lebensmitteln bestand. Trotz der Forschungsarbeit meines Vaters über den Zusammenhang von Blutgruppenzugehörigkeit und Gesundheit war weit und breit keine Sojabohne, keine Hülsenfrucht zu sehen, solange wir Kinder bei der Mutter lebten.

Jeder, der miterlebt hat, wie ein Familienangehöriger oder ein Freund einen tapferen, aber letztlich aussichtslosen Kampf gegen den Krebs führt, weiss, dass es nichts Herz zerreissenderes gibt. Als ich sah, wie meine Mutter erst eine Brustamputation, dann eine Chemotherapie durchmachte, die Krankheits Erscheinungen kurz nachliessen und es dann zu einem Rückfall kam, sah ich die Scharen unsichtbarer Eindringlinge praktisch vor mir, die sich in die gesunden Zellen meiner Mutter stahlen und sich dort zusammenrotteten, ehe sie durch das Immunsystem stürmten wie Barbaren bei einem Überraschungsangriff. Am Ende liessen sie sich durch nichts stoppen. Sie trugen den Sieg davon. In den Jahren seit dem Tod meiner Mutter bin ich immer wieder zu den Geheimnissen des Krebses zurückgekehrt. Ich habe mich oft gefragt, ob meine Mutter von der Krankheit verschont geblieben wäre, wenn sie eine A-Typ-Diät gehalten hätte, oder ob sie aufgrund ihrer Gene dazu auserwählt war, diesen Kampf auszufechten und zu verlieren. Ich habe mich der Aufgabe gewidmet, in ihrem Namen eine Antwort darauf zu finden. Man könnte sagen (S.345), dass ich eine Art Rachefeldzug nicht nur gegen alle Krebserkrankungen führe, sondern besonders gegen den Brustkrebs." (4 Strategien, S.346)

  Krebs gemäss Blutgruppe Die Blutgruppen A und AB  sind am meisten Krebs gefährdet - B weniger - 0 wenig 

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Es ist bewiesen, dass die Blutgruppen A und AB eine höhere Krebsrate und bei Krebs eine schlechtere Überlebenschance haben als die Blutgruppen 0 und B (4 Strategien, S.346). Mengenmässig ist die Blutgruppe A am häufigsten von Krebs betroffen, dann Blutgruppe B, dann AB, und 0 nie. Dabei steht AB an dritter Stelle, weil AB so selten ist [und unter 5% der Weltbevölkerung ausmacht] (4 Strategien, S.357).

Prozentual gesehen wäre die Reihenfolge der Krebserkrankungen gemäss Blutgruppen also anders, denn A und AB ist am ehesten krebsgefährdet: AB - A - B und zuletzt 0.

Blutgruppen 0 und B bei Krebs Die Blutgruppe 0 scheint gegen Krebs in vielen Fällen resistent, weil das Immunsystem der Blutgruppe 0 hyperaktiv ist, und dies " reduziert die Zahl bösartiger Tumore " (richtig leben, S.134) und weil sich Krebszellen meist A-ähnlich, seltener B-ähnlich verhalten, und so entdeckt Blutgruppe 0 diese Krebsarten

D'Adamo: " Menschen mit der Blutgruppe 0 scheinen sehr viel resistenter gegenüber der Entwicklung fast aller Krebsarten zu sein. Der Stoffwechsel des 0-Typs verhält sich, wie ich glaube, intolerant und feindselig, und seine eher einfachen Fucosemoleküle prädisponieren ihn dafür, die A-ähnlichen - in manchen Fällen auch B-ähnlichen - Krebszellen zu entfernen und Anti-A- oder Anti-B-Antikörper zu entwickeln." (4 Strategien, S.356).

Wenn Menschen der Blutgruppen 0 und B Krebs haben, brauchen sie keine besonders aggressive Behandlung gegen Krebs. Meist reicht die Entfernung der Geschwulst aus, und nur selten ist eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie notwendig. Rückfälle gibt es bei Blutgruppe 0 und B praktisch nicht (4 Strategien, S.351).

Die Blutgruppen A und AB haben immer aggressiven Brustkrebs, mit kurzer Überlebenschance, auch wenn Gewebsproben aus den Lymphknoten anzeigen, dass der Krebs verschwunden sein sollte.

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Gesunde Ernährung ist wirklich einfach: Boykottieren Sie McDonalds und "Amerika". Bleiben oder werden Sie gesund mit den Lebensmitteln, die aus der Region kommen, nach Ihrer Blutgruppe und Sekretor-Status abgestimmt! Zuerst einmal ist es notwendig, den Sekretor-Test auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Ca. 80% der Menschen sind Sekretoren, ca. 20% Nicht-Sekretoren. Ca. 40% der Lebensmittel sind von der Unterscheidung betroffen. Bis heute kann man den Sekretor-Test, nur in "Amerika" bestellen (hier), mit entsprechender Lieferzeit und hohen Portokosten (60$). Die Laboratorien der ganzen Welt sind gebeten, den Sekretor-Test anzubieten.

So genannte " Sekretoren " haben die Blutgruppen - Antigene im Blut und in den Körperflüssigkeiten. "Nicht-Sekretoren" haben ihre Blutgruppen-Antigene nur im Blut. 80% einer Blutgruppe sind jeweils Sekretoren, 20% Nicht-Sekretoren, aber ca. 40% der Lebensmittel sind von dieser Unterscheidung wesentlich betroffen. Deswegen ist es wichtig, den Sekretor-Status zu wissen.

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Fragen zur Blutgruppen Ernährung:

Was wird empfohlen?

· Wenn Sie sich von einer Krankheit erholen oder Gewicht verlieren möchten, dann sollten 80%-100% ihrer Nahrung bekömmlich sein

· Wenn Sie gesund sind und über 55 Jahre, sollten 80% ihrer Nahrung bekömmlich sein

· Sind Sie unter 55 Jahre und gesund, 70% oder mehr sollten bekömmlich sein

· Der Rest ihrer Nahrung sollte neutral sein. Zu vermeidende Nahrung sollte auch nicht gegessen werden.

Wie wird es festgelegt, dass Nahrung in die Kategorie bekömmlich kommt?

· Nahrung die nicht mit der Blutgruppe verklumpt

· Nahrung die nicht den Urin-indicant-Wert (Darmtoxizität) erhöht bei dieser Blutgruppe

· Nahrung die gegen Krankheiten schützt mit dem Wissen um den Vorzug für eine Blutgruppe und keine negativen Aspekte zeigt

· Der Immunaufbau des Magen - Darm - Traktes scheint eine deutliche Fähigkeit zu zeigen die Nahrung gut verstoffwechseln zu können, vielleicht als Ergebnis der Anthropology oder anderen Gegebenheiten. Die Nahrung beinhaltet ein Enzym von dem man weiß, dass es positiv mit dem Antigen dieser Blutgruppe reagiert

· Nahrung die keine entgegenwirkende Blutgruppen-Antikörper Reaktion hervorruft

Wie wird festgelegt, dass Nahrung in die zu vermeiden Kategorie kommt?

· Die Nahrung hat ein Lectin oder eine andere Eigenschaft die nachteilig mit der Blutgruppe reagiert

· Verhältnis Säure/Base Gleichgewicht, das gefordert wird um die Nahrung zu verdauen die nicht passend ist

· Hohe Wahrscheinlichkeit Parasiten/Schimmelkulturen

· Verursacht ein Ansteigen in Urin-Indican-Level (ansteigende Darmtoxizität)

Warum ist der Status von ursprünglicher Nahrung von Nutzen, und ein Extrakt oder Präparat dieser Nahrung wird auf der Gegenseite eingestuft?

Der Lectin Gehalt oder Antigen-Neigung (Allergie Potential) verschiedener Nahrungsmittel wird durch Verarbeitung verändert. In manchen Fällen ist die ungesündere Form (z.B. verarbeitetes Brot) akzeptabel, da Hitze oder Zerkleinern das Lektin von der Nahrung beseitigen. In anderen Fällen steigert der Verarbeitungsprozess den Effekt von einem Lektin, so ist die ursprüngliche Form akzeptabel, aber die verarbeitete Form nicht.

Unabhängig der Blutgruppen Richtlinien; vom allgemeinen gesundheitlichen Standpunkt aus gesehen, gibt es irgendwelche Tipps bezüglich der Wahl der Nahrungsmittel?

Biologische Produkte, biologische Milch und Fleisch aus Freilandhaltung. Genetisch veränderte Nahrungsmittel (welche fast alle nicht-biologischen Sojabohnen enthalten), gehärtete Öle (Margarine), Teilweise gehärtete Öle, künstliche Süßstoffe, Farbstoffe, Aromen und Aromastoffe sollten vermieden werden. Geräuchertes und frittiertes Essen ist nicht zu empfehlen. Öle sollten in licht-unempfindlichen Behältern eingekauft werden und nach dem Öffnen möglichst kalt gestellt werden. Weißmehl und Zucker sollte selten verwendet werden, wenn überhaupt. MSG sollte nicht benutzt werden. Vermeiden Sie Aluminium-Gekochtes (es kann ihr Essen mit Aluminium verunreinigen) und Mikrowellen (diese verändern die Molekulare Struktur der Nahrung in einer bisher unbekannten Weise)

Blutgruppenernährung: Kombinierte Tabellen für die Blutgruppen 0, A, B und AB mit Angaben zu Nahrungs - und Lebensmitteln. Bewertung in 20 Kategorien nach : - bekömmlich: +; neutral: o; zu vermeiden: 

Schädliche Nahrungsmittel mit schädlichen Polyaminen (betrifft alle Blutgruppen) Polyamine sind Verbindungen im Darm. Gewisse Lebensmittel beinhalten selbst viele Polyamine. Werden solche Lebensmittel eingenommen, gerät der Stoffwechsel in ein schädliches Ungleichgewicht (richtig leben, S.164-167).

Polyamine befinden sich in:  -- Käse, Bier, Sauerkraut, Hefeextrakten (richtig leben, S.167), -- Wein, Bier oder Sauerkraut sind fermentierte Nahrungsmittel (richtig leben, S.170) -- in schockartig verarbeiteten Lebensmitteln bei der Herstellung von Konserven oder Gefrierprodukten (Schockfrosten) -- die meisten "reifen" oder "würzigen" Käsesorten haben einen hohen Puttescingehalt (richtig leben, S.167).

Zu viel Polyamine: Polyamine entstehen bei extremen Verarbeitungsmethoden wie z.B. Schockfrosten von Früchten und Gemüsen (richtig leben, S.167).

Zu wenig Polyamine: Wenn Polyamine in pflanzlicher Nahrung fehlen, produziert sie der Körper selbst als Reaktion auf Nahrungslektine (richtig leben, S.167).

Einen hohen Putrescin Gehalt haben:  -- gefrorene Gemüse -- Dosengemüse -- bestimmte Obstsorten wie Orange und Mandarine -- fermentierte Sojasauce mit Weizen -- Garnelen, "besonders, wenn sie abgepackt und tiefgefroren sind" (richtig leben, S.167).

Einen hohen Spermin Gehalt haben -- reife Käsesorten -- fermentierte Sojabohnen -- fermentierte Tees [Schwarztee, im Gegensatz zum Grüntee] -- japanischer Reiswein -- Zuchtpilze -- Kartoffeln [Salzkartoffeln] -- frisches Brot (richtig leben, S.168). -- Frühstücksgetreide (Cerealia)  -- Dosengemüse -- tiefgefrorenes Gemüse -- Fleischprodukte -- rohes Fleisch -- Geflügel (richtig leben, S.168).

Ausgleichende Lebensmittel, die den Polyamin - Wert herabsetzen (betrifft alle Blutgruppen) -- Lebensmittel, die den Polyamingehalt im Körper reduzieren, sind für alle Blutgruppen neutral oder sogar förderlich (richtig leben, S.172): -- Lärchen-Arabinogalacton (Larch AG, ARA-6): Fördert das Gleichgewicht im Darmtrakt, senkt gleichzeitig den Gehalt an Endprodukten des Proteinabbaus, z.B. von Ammoniak -- Walnüsse: hemmen Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) und reduzieren so den Polyamingehalt -- Grüner Tee / Grüntee: hemmt Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) und reduzieren so den Polyamingehalt -- Obstsorten mit dunkelblauer, purpurroter oder roter Farbe (z.B. Holunder, Kirschen, Heidelbeeren): enthalten Anthrocyanidine: Das sind Antioxidantien, die Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) hemmen und so den Polyamingehalt reduzieren (richtig leben, S.173) -- Zwiebel, Dill, Estragon, Brokkoli / Broccoli, Knoblauch: "Sie wirken leicht antibakteriell gegen viele der polyaminproduzierenden Belastungen" (richtig leben, S.173), gleichzeitig sind diese Gemüse auch leichte ODC-Hemmer (richtig leben, S.174). -- Kurkumin und Kurkuma: Wirkt "stark hemmend auf die Polyaminsynthese" (richtig leben, S.174).

Ausgleichende Lebensmittel, die den Polyamin - Wert herabsetzen (je nach Blutgruppe ) -- Granatapfel: hemmt Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) und reduzieren so den Polyamingehalt. Einschränkung: Für Blutgruppe B und AB schädlich (richtig leben, S.173) -- Guave: hemmt Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) und reduzieren so den Polyamingehalt (richtig leben, S.173). Einschränkung: Für Blutgruppe AB schädlich (4 Strategien, S.194) -- Kochbanane: hemmt Orotidylsäuredecarboxylase (ODC) und reduzieren so den Polyamingehalt. Einschränkung: Für Blutgruppe 0 und A schädlich (richtig leben, S.173)

Was wird empfohlen? 

 Wenn Sie sich von einer Krankheit erholen oder Gewicht verlieren möchten, dann sollten 80%-100% ihrer Nahrung bekömmlich sein. 

 Wenn Sie gesund sind und über 55 Jahre, sollten 80% ihrer Nahrung bekömmlich sein. ·

Sind Sie unter 55 Jahre und gesund, 70% oder mehr sollten bekömmlich sein. · Der Rest ihrer Nahrung sollte neutral sein.

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