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A. Medizin & Naturheilkunde

2.  Perpetuum Mobile 

B. Evolution - Intelligent Design ( ID ) - Schöpfung

 8.  Wissenschaftler / Schöpfung 

 9.  Dr. Einstein / Schöpfung 

10.  Dr. Max Planck / Schöpfung 

11.  Dr. Charles Darwin 

12.  Materialismus 

13.  Islam / Evolution 

14.  Jehovah - Allah - Elohim - Wakan Tanka

B 8 Wissenschaftler pro Schöpfung

”Es wäre jedoch vollkommen verkehrt, wollte man die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Theorie schlechthin nach der Zahl ihrer Anhänger beurteilen; denn die Kulturgeschichte lehrt uns viele Beispiele kennen, daß ganze Generationen von gelehrten Männern Behauptungen für wahr gehalten und mit dem Aufgebote höchsten Scharfsinnes verteidigt haben, welche heute ein Laie als unrichtig  verlacht ” Prof. Fleischmann

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Bohr                    Born          Duerr         Edington            Edison         von Weizsaecker       Mendel          Wartenberg

Heisenberg            James Jeans        Jordan          Jung           Nernst             Planck        Sommerfeld       Newton

von Leipniz             Einstein

Genetiker - Gegner der Evolution Theorie

Vor allem waren es [der Österreicher Gregor Mendel (Vererbungslehre), ] die Engländer Galton,  Bateson, der Däne Johannsen und einige  Forscher aus der schwedischen Genetiker Familie Nilsson, Buch "Synthetische Artbildung" von 1953 ein mit viel gründlichem Wissen geführter Kampf gegen die Evolutionstheorie ist [ 1von  W.-E.L. ergänzt].Prof. H. Wartenberg (Genetik)

”In der Planmäßigkeit der Naturkörper sind, um es mit einem Worte Goethes auszudrücken, "Gottesgedanken" verwirklicht; auch von "Schöpfungsgedanken" hat man gesprochen, so der Embryologe K.E. von Baer, der die lebenden Wesen sogar mit besonderer Vorliebe  "Gedanken der Schöpfung" nannte ” Prof. W. Troll (Botanik)

“[Der Darwinismus] ist weiter nichts als die Verkörperung des Willensimpulses, die Planmäßigkeit auf jede Weise aus der Natur  loszuwerden. So ist der Entwicklungsgedanke die heilige Überzeugung Tausender geworden, die aber mit einer vorurteilslosen Naturforschung gar nichts mehr zutun hat.“ Prof. von Uexküll (Biologie

Warum werden eindeutig falsche Theorien wie Dogmen verteidigt ?

Bereits in der naturwissenschaftlichen Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. Dezember 1978 wird festgestellt, dass bei der Durchsicht der Literatur ...."....ein wachsendes Unbehagen am Neo Darwinismus deutlich wird". " Sein Anspruch, die Evolution, das heißt die Stammes geschichtliche Entwicklung der Lebewesen, allein durch Mutation und natürliche Auslese erklären zu wollen, kann offenbar nicht mehr kritiklos hingenommen werden."

1976 gab es über 500 Wissenschaftler in aller Welt, welche die Unhaltbarkeit der materialistischen Evolutionstheorie erkannten und sich in der Creation Research Society and Institute of Creation Research, San Diego (California/USA)zusammen geschlossen haben.

Man wird hier an das Goethe Wort erinnert: "Alles, was Meinungen über die Dinge sind, gehört dem Individuum an und ist damit von subjektiven Überzeugungen abhängig, und wir wissen nur zu sehr, dass die Überzeugung nicht von der Einsicht, sondern von dem Willen abhängt." (Farbenlehre Polem. Teil § 30)

Studenten, Schülern, Lesern, Rundfunkhörern und Fernseh Zuschauern wird der Eindruck vermittelt, als sei der Evolutionismus eine unbestreitbar gesicherte wissenschaftliche Theorie. Die Aussagen der Wissenschaftler, die die Unhaltbarkeit der Theorie nachweisen, gelangen nur Wenigen zur Kenntnis. Was die Studenten betrifft, so sind die Aussagen mehrerer Hochschullehrer bemerkenswert.

Prof. C. P. Martin an der McGill - Universität (USA) sagt: "Es ist nicht so, dass sie etwas von diesen Schwierigkeiten wissen ... und sie als unbedeutend oder nichtssagend abtun, sondern sie haben nie etwas davon gehört und staunen darüber, dass überhaupt jemand diese anerkannte Lehre kritisiert." American Scientist, Januar 1953, S. 105

Welche Dauerwirkungen es hat, wenn eine Lehre den Studenten oder Schülern eingeimpft wird, beschreibt der Evolutionist Rostend: " Wir sind von der Idee der Artenumwandlung völlig durchdrungen ... Wir haben sie in der Schule kennengelernt. Wir wiederholen mechanisch, dass das Leben durch Entwicklung entstanden sei, dass sich eine Art in die andere umwandle." The Orion Bock of Evolution, S. 95 Zitate Nr. 480-482 bei: Hat sich der Mensch entwickelt oder ist er erschaffen worden? Watchtower Bible and Tract Society of New York.

Auch Westenhöfer befaßt sich mit dem Phänomen, dass einerseits bei "...einer ganzen Anzahl der besten Forscher das sehr richtige Gefühl vorhanden ist, dass in der bis heutigen Theorie der Abstammung des Menschen irgend etwas nicht stimmen könne", aber es andererseits "um so unverständlicher ist, dass trotz alledem diese Theorie als ,gesicherte Wahrheit' auf Schulen und Universitäten seit Jahrzehnten gelehrt wird und ganze Generationen junger wissbegieriger Menschen in einen verhängnisvollen Irrtum gezogen werden, der später schwer abzuschütteln ist, und ihre Weltanschauung beeinflusst." Der Eigenweg ... a. a. 0., S. 183 - http://www.zeit.de/1947/21/Das-Lebendige-und-der-Arzt

G. A. Kerkert, Professor für Physiologie und Biochemie an der Universität Southampton/England, trifft die bemerkenswerte Feststellung, dass ...” der Student, der sich die Evolutionstheorie einverleibt, sich nicht anders verhält als der Theologiestudent vergangener Zeiten. Er nehme die Evolutionstheorie als bewiesen hin "und plappert wie ein Papagei die Ansichten der Hauptvertreter dieser Auffassung nach". Aber es sei noch schlimmer, er behaupte bei alldem auch noch, "anders zu sein als sein (theologischer) Vorgänger, nämlich wissenschaftlich zu denken und Dogmen zu verabscheuen" .Kerkert, G. A.: Zitat in Klar und wahr', Juni 1973, S. 25

H. E. Hengstenberg erörtert die psychologischen Ursachen, weshalb es so schwierig ist, die Wahrheit zum Durchbruch zu bringen: "Die autonomistische Unterwanderung der Kategorien ist dem modernen Intellektuellen und besonders den Wissenschaftlern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sie gar nicht mehr bemerkt und sich nicht denken kann, wie man anders denken könnte. Dem kommt der Evolutionismus aufs äußerste entgegen. Der Autonomismus herrscht auch im christlichen Lebensraum." Hengstenberg, H. E.: Evolution und Schöpfung, München 1963, S. 176

Es muss hier einmal daran erinnert werden, dass vor Jahrzehnten viele Theologen von der, insbesondere von Weinert, im Dritten Reich ins Volk getragenen so genannten Dreistufen Theorie (Pithecanthropus [Affenmensch] - Neandertaler - Homo sapiens) fasziniert und überzeugt waren, einer Theorie, die heute von allen Gelehrten als bare Unmöglichkeit angesehen wird. Heute ist die Situation nicht viel anders. Obwohl erkannt worden ist, dass es zwar eine Grundverwandtschaft mit den vorangegangenen Typen gibt, diese aber keinesfalls von diesen ableitbar sind, und es somit keine Evolution geben kann, wird auf Tagungen der Katholischen Akademien den Zuhörern ein Bild vermittelt, das dem Sachverhalt nicht gerecht wird. Kritische Fragen werden - wie es in einer Besprechung einer Tagung heißt, mit Achselzucken beantwortet. Christ und Welt vom 5. März 1965

Die katholischen Theologen Karl Rahner und P. Overhage erklärten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Januar 1962, dass sich unter den katholischen Theologen "die Zahl derer vermehrt, die ausdrücklich als Theologen die Vereinbarkeit einer biologischen Evolution mit der Lehre der Kirche vertreten". Bei den evangelischen Theologen ist die Situation analog.

Die Evolutionisten haben Darwins Lehre überzogen. Darwin hatte nicht wie die materialistische Wissenschaft der folgenden Jahrzehnte bis in unsere Zeit, Gott als Schöpfer und die immanente Wirkungskraft ausgeschlossen. Er hatte keine monistische Deszendenz Theorie entworfen, sondern Gott als schöpferischen und ordnenden Geist nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Das geht eindeutig aus dem letzten Satz seines berühmten Buches “ Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl “(1859) hervor. Darwin schreibt: " Es ist wahrlich eine große Ansicht, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder nur einer einzigen Form eingehaucht hat und daß, während unser Planet den strengen Gesetzen der Schwerkraft folgend sich im Kreise schwingt, aus so einfachem Anfang sich eine endlose Reihe der schönsten und wundervollsten Formen entwickelt hat und noch immer entwickelt."

In der Folgezeit haben die Evolutionisten alles darangesetzt, Gott nicht ins Spiel bringen zu müssen. Als klar geworden war, dass die Forschungs Ergebnisse den Evolutionismus eindeutig widerlegen, blieb nur übrig, die Verlegen­heit durch Fremdwörter zu kaschieren. An die Stelle der Schöpferkraft Gottes traten nichts sagende Begriffe wie "Metakinese(Haeckel)", Deviation" (De Baer), "Caenogenese"(Sevetzofi), "Neotenie'(Garstang)", Fetalisierung" (Bolk) usw."' Es macht sich immer gut, ein griechisches Wort als Leerformel zu verwenden, wenn man mit seinem Latein am Ende ist.

In Wahrheit hat man es - wie G. G. Simpson sagt - "längst aufgegeben, nach den Ursachen der Evolution zu suchen". Vergeblich versuchte der sowjetische Vererbungspapst Trofin Lyssenko in den sechziger Jahren nachzuweisen, dass die Lamarcksche These von der Vererbung erworbener Anlagen doch zutreffe. Er scheiterte mit seinen Thesen und wurde 1965 als Direktor des Instituts für Genetik abgesetzt. An seine Vorstellung, dass sich die Entwicklung des neuen Menschen durch sozialistische Umwelteinflüsse forcieren lasse, glaubt selbst in Sowjetrussland niemand mehr." Zeitmagazin. Beilage der Zeitschrift Die Zeit' vom 7. April 1973, S. 32

Manipulationen zugunsten des Evolutionismus

Trotz der fehlenden Fundierung der Evolutionstheorie wird diese in wissenschaftlichen Werken, in Lehrbüchern der Schulen und in wissenschaftlichen Schriften als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis vermittelt. Erwachsene, Schüler und Studenten ahnen nicht, wie viel Zweifel und wachsende Kritik von wissenschaftlicher Seite gegenüber der Evolutionstheorie angemeldet werden.

W. H. Thomson erklärte in der Zeitschrift The American Biology Teacher,” ... man könne die Evolutionstheorie nicht wissenschaftlich definieren, geschweige denn mit wissenschaftlicher Exaktheit beweisen, aber man versuche, in der Öffentlichkeit durch Unterdrückung der Kritik und Leugnen der vielen Schwierigkeiten die Glaubwürdigkeit der Theorie zu erhalten. Es ist auch in einer Demokratie keineswegs einfach, die Wahrheit zu erfahren, denn die Wahrheit hat viele Feinde! In allen Ländern gibt es eine wissenschaftliche Lobby, die ein bestimmtes System errichtet und bewährte Methoden anwendet, um ihre Hypothesen, mögen sie noch so brüchig sein, zu verteidigen, als wären es Dogmen. Zweifel an der Theorie bedeuten bereits "Häresie".

Zitate von Wissenschaftler

Portmann, Adolf "Gar mancher Biologe denkt kaum mehr daran, dass die Systematik die Grundlage der ganzen Abstammungslehre ist, dass sie das Sichere ist, das, was wir wissen, während die Entwicklungstheorien das sind, was wir vermuten." FAZ vom 3. Juli 1968 und 31. August 1966

Dobzhansky, Theodosius: "... die moderne Theorie weicht weitgehend von derjenigen Darwins ab. Nicht alle Biologen sind jedoch überzeugt, dass auch die modeme Theorie zwingend ist." "Woher stammt nun dieser moderne Mensch? Wo ist er zuerst entstanden? Diese Fragen sind sehr schwer zu beantworten, wir sind hier bisher fast nur auf Vermutungen angewiesen und noch weit von einer überzeugenden Lösung entfernt."  Die Entwicklung ... a. a. 0., S. 341

Gehlen, Arnold "Wer als Physiker, Philologe oder Erkenntnistheoretiker exakte Methoden kennt, hat keinen Zweifel an dem höchst hypothetischen Charakter aller Abstammungsprobleme des Menschen." Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt. Zitat nach Karl Weiss: Der Geist ist's, der lebendig macht, Regensburg 1947,S. 124

Konrad Lorenz, betont ausdrücklich, dass auf jeder Entwicklungsstufe des Lebendigen Neues auftritt, was aus der tieferen Stufe auf keine Weise ableitbar ist.  Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens, München 1973, S. 53, 62, 65, 155 und S.223

Westenhöfer, Max "Die Selektion kann in Wirklichkeit nichts Neues schaffen, sie kann höchstens Mangelhaftes, Lebensunfähiges ausmerzen. Die Umwelt aber kann nur verborgene Anlagen 'hervorrufen', so dass es aussieht, als ob sie dieselben geschaffen hatte. Die Frage, woher die Anlagen stammen - und das ist die Hauptfrage überhaupt - bleibt unbeantwortet." "Darüber dürfen wir uns nicht täuschen, dass alles, was wir von der Menschwerdung annehmen, unsicher und hypothetischer Natur ist." "Zwischenglieder sind bisher noch niemals weder im Bereich der Paläonto­logie, von der man sie gerade erwartet hatte, noch von der Botanik, noch von der Zoologie gefunden worden." Der Eigenweg des Menschen, 1948, S. 210Overhage, Paul "Das Dickicht von verwandtschaftlichen Beziehungen, das durch die undurchsichtigen Vorgänge der Rekombination und Merkmalsentfaltung zustandegekommen ist, läßt sich durch kein Schema oder System auch nur annähernd erfassen und wiedergeben."  Um das Erscheinungsbild des ersten Menschen, Freiburg 1959,S. 73

Thorpe, W. H. "Es legt alles, was über die Mutationsraten bei Mensch, Pflanze und Tier bekannt ist, die Schlußfolgerung nahe, die Mutationsraten seien zu niedrig, als dass ein Organismus durch zufällige Mutationen in eine bestimme Richtung ,gezwungen', d. h. gegen die Wirkung natürlicher Selektion in eine Evolutions Linie geleitet werden könnte. Damit verbleibt kein Raum für eine schöpferische Evolution....... Die Zufälligkeit der Variationen, auf die die natürliche Selektion einwirkt, bildet seit jeher den größten Stein des Anstoßes, auch für jene, die durchaus geneigt, ja begierig wären, die Theorie anzuerkennen". Der Mensch in der Evolution, München 1969, S. 35

Berril, N. J. "Es gibt keinen direkten Beweis oder kein direktes Zeugnis dafür, dass diese vermuteten Vorgänge oder Veränderungen stattgefunden haben. In einem gewissen Sinne ist dieser Bericht (über die Stufenleiter der organischen Evolution, d. Vf.) eine Science Fiction." The Origin of Vertebrates, S. 10

Schindewolf, O.H. führt folgende Wissenschaftler an, die alle in ihren Schriften betonen, dass die Neubildung von Typen "sprunghaft und plötzlich" vor sich gehe, ohne dass wir für diese Wandlung einen Grund angeben können: de Beer, Beurlen, Garstang, Goldschmidt, Jaeckel, Hauck, Neumayer, Rhumbel, Schindewolf, Sewertzoff, Spath, Veit, Wedekind. Paläontologie, Entwicklungslehre und Genetik, Berlin 1936, S. 60

Weißermehl, von Huene, Robert Broom, W. Troll, Aberhalden erklärten:”... die Paläontologie wisse nichts über die Entstehung der Typen. "Man muß sich", wie Weißermehl schreibt, "entweder mit Nichtwissen bescheiden, oder man muß annehmen, dass eine geistige Potenz, zu deutsch ein Schöpfer, hinter der ganzen Entwicklung stehe." Zitat bei Spülbeck: Der Christ. .. a. a. 0., S. 137 f.

Wood, J. G. "Es wird zugegeben, dass man diese Lehre des Evolutionismus, nicht durch Tatsachen - auch nicht durch eine einzige Tatsache beweisen kann. Wir haben noch nie festgestellt, dass sich aus einer Art eine andere entwickelt. Mit unseren eigenen Augen sehen wir nicht, dass so etwas vor sich geht. In der geschichtlichen Zeit ist nicht die geringste Spur einer solchen Entwicklung zu finden."  Bible Animals, S. 732

Spülbeck, Otto "Je mehr man die Bücher der Abstammungslehre ansieht, um so mehr ist man erstaunt, wie sehr alles durch die eigene Brille angeschaut wird." "Die Paläontologie wie auch die Genetik geben Hinweise, aber erklären nicht das Auseinander klaffen von Ursache und Wirkung. Die Diskrepanz scheint biologisch nicht auflösbar zu sein." Der Christ ... a. a. 0., S. 130 u. 136

Habner, Paul "Die kompletten Stammbäume werden wir niemals vor uns liegen sehen, die das Werden des Homo sapiens auf dieser Erde lückenlos dokumentieren." Vom ersten Menschen wird erzählt, Düsseldorf 1969

Woodger, J H. "Bei kaum einer wissenschaftlich behandelten Frage sind so viele Widersprüche geblieben wie bei den Äußerungen zu den Abstammung Fragen. Man kann hier, auch aus den letzten Jahrzehnten, für fast jeden Satz das genaue Gegenteil aus anscheinend zuständigem Munde zitieren. Das gilt selbst für die Grundfragen in dieser Wissenschaft der Antithesen."  Biological prinziples, 1929

Kurth, Gottfried "Wir verfügen noch über keine eindeutigen oder auch nur tragfähigen Hinweise auf den Raum, in dem sich einmal die ersten ,Voll Menschen aus der Basisschicht der humanen Hominiden heraus differenziert haben müssen. Unsere Aussage über Stellung und Bedeutung eines Fossilfundes müßte mit zunehmender Materialkenntnis immer zurückhaltender werden."  Die (Eu) Hominiden, in: Sammelwerk Heberer: Menschliche Abstammungslehre, 1964, S. 368

Heberer, Gerhard "Über den anatomischen Typus dieser Wurzel (vor 25 Millionen Jahren, d. Vf.) läßt sich Konkretes noch nicht aussagen, aber doch wohl soviel vermuten, dass wir mit einem Zwischenzustand zwischen prähomininen Australopithe­cinen und archanthropiner Gestaltung rechnen dürfen." Schirmbeck, Heinrich: Ihr werdet sein wie Götter. Der Mensch in der biologischen Revolution, Düsseldorf 1966, S. 31

Nilsson, Heribert "Die Theorie der Entwicklung ist durch experimentelle Forschungen nicht bestätigt worden." Entwicklungsgedanke und moderne Biologie, 1941, S.251

Dacqué, Edgar "Keine irgend uns bekannte jetztweltliche oder urweltliche Gattung und Form ist so gestaltet. dass man sie in den Stammbaum des Menschen als des höchsten Geschöpfes hereinnehmen könnte. Alles ist seitab entwickelt von der Bahn zu dieser Höhe." Vermächtnis der Urzeit, 1948, S. 193

Schirmbeck, Heinrich "Sind wir mit den neuesten paläoanthropologischen Funden dem Geheim­nis der Menschwerdung wirklich näher gekommen? Ist mit ihnen die Schwierigkeit des Entstehens der freien menschlichen Seinsweise aus Trieb Gebundenheit des animalischen Daseins zu erklären?... der Übergang zum geistig sittlichen Verhalten, zu Objekt distanzierter Bewusstsein Haltung - Eigenschaften, die ausschließlich dem Menschen zukommen - und die ihn in eine höhere Seins Kategorie emporheben, erscheint uns nach wie vor ein Geheimnis." Heberer, Gerhard in Frankfurter Allgemeiner Zeitung vom 21. August 1962

Zimmermann, Walter "Das entscheidende Verfahren auch in der Phylogenetik ist die Feststellung: ,falsch'."  Evolution. Die Geschichte ihrer Probleme und Erkenntnisse, Freiburg i. B. 1953, S. 547

Beurlen, K. "Durch keine Differenzierung kann der Typus überschritten und eine neue Art hervorgebracht werden." "Die theoretisch zu folgernde gemeinsame Stammform bleibt Konstruktion." "Alle Stammbäume, die in der Literatur auf Grund eingehender paläobiologischer Analysen veröffentlicht worden sind, haben an den Verzweigungspunkten fiktive Formen, während die konkret vorliegenden Fossilien sich auf den Seitenästen befinden."  Die Stammes geschichtlichen Grundlagen der Abstammungslehre, S. 190 u. 191

Rostand, Jean "Ist das Problem Evolution ... tatsachlich gelöst, wie die Neodarwinisten behaupten? Ich bin anderer Meinung, und wie viele andere (!) sehe auch ich mich gezwungen, einige banale Einwände gegen die Lehre des Neodarwinismus zu erheben." "... durch Mutation entsteht im organischen Aufbau nie etwas Neues, nichts, was man als Grundlage für ein neues Organ oder als die Voraussetzung für eine neue Funktion ansehen könnte. Nein, ich kann mich nicht dazu durchringen, zu glauben, dass diese 'Schnitzer' der Vererbung selbst unter Mitwirkung der natürlichen Auslese und wenn man für die Entwicklung der Lebensformen ungeheuere Zeiträume annimmt - für die Entstehung einer ganzen Welt mit ihrer verschwenderischen Vielfalt, in der alles bis ins kleinste ausgeklügelt ist (!), für ihre erstaunliche 'Anpassung' ... verantwortlich sind." The Orion Bock of Evolution, S. 79

Romer, A. S. "Die Zwischenglieder fehlen da, wo wir sie am liebsten sähen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass viele Zwischenglieder auch weiterhin fehlen werden." Romer, A. S. in Genetics, Paleontology and Evolution, 1963, S. 114

Dacqué, Edgar ”....Trotz reichhaltigem Material ist "von gradlinigen und harmonisch sich entwickelnden Stammreihen nirgends etwas zu finden". "Alles löst sich in eigene Typen und Formkreise auf. Das gewöhnliche Stammbaum Bild, wie es durch die klassische Deszendenz- oder Abstammungslehre vorausgesetzt wurde, hat sich nirgends aufdecken lassen."  Das fossile Lebewesen, S. 152

Tirala, Lothar Gottlieb "Auch heute (1969) noch sind unbelehrbare Darwinisten und Lamarckisten bereit, die Planmäßigkeit in Form und Aufbau, Entwicklung und individuellen Ablauf des Lebens der Tiere, die allmähliche Entfaltung von niederem zu höherem Seelenleben, die Großartigkeit der Instinkthandlungen, die Ein­passung von Tier- und Pflanzenwelt für ein Werk des Zufalls, des blinden Zusammentreffens von Elektronen, Atomen und Molekülen und deren Ketten zu erklären. Demgegenüber hat die Biologie unter Führung von H. Driesch, J. v. Uexkull, J. Reinike, G. Wolff und einigen anderen die Autonomie, die Eigengesetzlichkeit des Lebens, im Gegensatz zur Physik und Chemie eindeutig nachgewiesen."  Massenpsychosen in der Wissenschaft, Tübingen 1969, S. 8

Thompson d'Arcy, W.: "Ein achtzigjähriges Studium der Darwinschen Abstammungslehre hat uns nicht gelehrt, wie sich aus Reptilien Vögel entwickelten, Säugetiere aus älteren Vierfüßern, Vierfüßer aus Fischen oder Wirbeltiere aus Wirbellosen. Die Wirbellosen weisen die gleichen Schwierigkeiten auf... die Lücke zwischen den Wirbeltieren und den Wirbellosen, zwischen den Würmern und den Hohltieren, zwischen den Hohltieren und den Protozoen... ist so groß, dass wir sie nicht überblicken können..." "... man sucht umsonst nach Schrittsteinen, die diese Klüfte überbrücken, denn man wird sie nie finden." On the Growth and Form, 1943, S. 1092 ff.

Fleischmann, A.: "Die praktische Möglichkeit, etwas über die Urgeschichte des Tierreiches zu ergründen, ist vollständig erschöpft, und die Hoffnung für alle Zukunft zerstört. Wir erhalten ein Resultat gerade umgekehrt von dem, was man erwarten sollte." Die Deszendenztheorie, S. 251

Meyer-Abich, A. bezeichnet die von den Evolutionisten angenommenen "Übergange" im Hinblick auf die überall fehlenden Zwischenstufen als "logische Unmöglichkeit" und stellt dann weiter fest: "Jede Schicht bzw. Stufe ist ein kategorisches Novum, unverbunden mit der vorangehenden Stufe." Es müsse, sagt Meyer- Abich weiter, ein "metaphysischer Prozess" wirksam gewesen sein, "der der rationalen Erfassung unzuganglich bleibt". Naturphilosophie auf neuen Wegen, 1948, S. 63 ff.

Fangauf, Werner "Kampf ums Dasein, natürliche Zuchtwahl, Erhaltung der Art, Anpassung, Formen, Vererbung, Natur - alles Abstrakte! Denkelemente des mensch­lichen Geistes, im menschlichen Gehirn gebildet und allein in diesem bestehend! Philosophisches Papiergeld ohne biologische Deckung." "Sobald wir uns einmal von der Ungeheuerlichkeit des blinden Mutierens freigemacht haben und zur Erkenntnis zielgerichteten Bildens gelangt sind, wird uns das Gen zum Zeugen einer Kategorie, die, weil weit verschieden von den Katego­rien unseres Geistes, von diesem nicht begriffen wird." Der neue Herder, Freiburg 1951, S. 1653

Troll, W. ”.... ein Wirken aus der metaphysischen Sphäre" heraus die plötzliche Artenumbildung geschaffen hat.“: Das Virusproblem in ontologischer Sicht, 1951. Zitat bei W. Zimmermann: Evolution ... a. a. 0., S. 490

Gray, Sir James "Entweder müssen wir als einzige Lenkung des Evolutionsmechanismus die natürliche Auslese annehmen und bereit sein, zuzugeben, dass ziemlich viel Novum, d. h. hier ein völlig neuer Typ Spekulation damit verbunden ist, oder in unserem Innersten den peinlichen Gedanken haben, die natürliche Auslese, die aufgrund zufälliger Mutation wirkt, überlasse dem Zufall zu viel.... Wenn wir die organische Evolution als ein Glücksspiel der Natur betrachten, so erscheint es etwas merkwürdig, dass sie so viele Gewinne verteilt haben soll."  Science Today, S. 29 f.

Simpson, George Gaylord: "Man hat es aufgegeben, nach der Ursache der Evolution zu suchen. Es ist jetzt klar, dass die Evolution weder eine einzelne noch eine einfache Ursache hat." The Geography of Evolution, 1965, S. 17, 469 und 470. Zitat bei: Hat sich der Mensch entwickelt oder ist er erschaffen worden? Watchtower Bible and Tract Society of New York.

Overhage, Paul "Alles, was durch Entwicklung geworden ist, könnte ebensogut auch durch Erschaffung sein, aber nicht umgekehrt. Jede Entwicklung setzt immer bei etwas ein, was durch Erschaffung schon vorhanden ist, und bedeutet nur eine Veränderung oder Abwandlung des Geschaffenen aus immanenten Kraften."  Um das Erscheinungsbild des ersten Menschen, Freiburg i. B. 1959, S. 73

Illies, Joachim "Niemand von ihnen (den Biologen,d. VE) leugnet die Evolution (als solche, d. Vf.), aber sie alle sind skeptisch bei der Antwort auf die Faktorenfrage und zweifeln an dem darwinistischen Optimismus, mit Zufallstreffern der Mutation und Selektion sei auch das Warum des historischen Entwicklungs Prozesses zu erklären." "Es liegt mehr Einsicht im Bericht vom Schöpfergott, der Tier und Mensch nach seinem Willen aus Lehm formte, als in der Vorstellung vom Zufall, der uns aus dem Staube wachsen ließ." Wo kommt der Mensch her? Deutsche Zeitung vom 10. November 1972

Meurers, Josef ”So faszinierend eine solche Idee einer Evolution der ganzen Welt auch ist, so besagt dieser faszinierende Charakter gar nichts über die Wahrheit und Tragweite der Konzeption. Schon im Bereich der Materie stellt die Evolution eines der größten Probleme dar." Badische Volkszeitung vom 14. April 1967

Haas, Johannes "Selbst wenn die Hypothesen und Theorien der Biogenesis Forschung nach Kräften (in der Natur, d. Vf) begründet erscheinen, werden sie selten über den Grad von Wahrscheinlichkeitsaussagen hinausgehen." Der bedeutende britische Biologe Woodger stellt den Sachverhalt mit rückhaltloser Klarheit dar, wenn er schreibt: "Es ist schierer Dogmatismus, wenn vorgegeben wird, die Dinge hätten sich so zugetragen, wie wir es wünschen, dass es gewesen sei." Zitat bei Loren Eiseley: Die ungeheure Reise, S. 320 f

Kälin, Josef "Der biologische Entwicklungsbegriff widerspricht keineswegs dem Schöpfungsbegriff, sondern setzt diesen voraus und gibt ihm eine Tragweite, welche jedes statische Schöpfungsbild als unzulänglich erscheinen lässt." "Durch das personale Sein des Menschen wird die ganze Schöpfung hingeordnet und hinbewegt zu jenem Ziel, von dem sie ausgegangen ist. Das ist das Menschenbild der neuen Anthropologie, aus dessen Mittelpunkt die Transzendenz vom personalen Sein aufleuchtet". FAZ vom 16. Oktober 1956

Hengstenberg, H. E. "Als naturwissenschaftliche Theorie ist der Evolutionismus nicht vertretbar, weil er Voraussetzungen macht, die in den naturwissenschaftlich beobachtbaren Fakten nicht gedeckt sind." "Er überschreitet die Aussage eines konditionalen Zusammenhangs zwischen früherer und späterer Art, die von den Fakten allein zu verantworten ist, und macht daraus unbegründet einen Kausal Zusammenhang."  Evolution und Schöpfung, München 1963, S. 91

Portmann, Adolf "Die Lehre von der Abstammung des Menschen hat im Streit der politischen Meinungen, in den sozialen Kämpfen der letzten Jahrzehnte eine wichtige Rolle gespielt. So war es nicht zu vermeiden, dass sie heute vielfach in einer überlebten, veralteten Form gelehrt wird, die den zeitbedingten Gehalt der Entwicklungslehre erstarren ließ, welche nun ein für allemal als eine wissenschaftliche Wahrheit gelten sollte. Solche Erstarrung ist das Schlimmste, was einer wissenschaftlichen Theorie geschehen kann, und die Gefahr liegt besonders nahe, wenn es sich um Fragen handelt, von denen wir in der Tiefe unseres menschlichen Wesens berührt werden." Vom Ursprung des Menschen, Basel 1965, S. 26

Radl "Wenn einmal ein falsches grundlegendes Prinzip als wahr erklärt ist, gibt ihm die Eigenliebe tausend Erklärungsmöglichkeiten gegenüber der einfachsten Erfahrung." Zitat bei M. Westenhöfer: Der Eigenweg ... a. a. 0., S. 16

N. J Benill: "Es mag sein, dass man es nie beweisen kann, doch das mag keine Rolle spielen, denn hierbei handelt es sich um Material, aus dem man Träume machen kann." The Origin of Vertebrates

von Bertalanffy, Ludwig "Gesellschaft und Wissenschaft waren so von den Ideen des Mechanismus, Utilitarismus und dem ökonomischen Konzept des freien Wettbewerbs durchdrungen, dass man das Selektions Prinzip an Gottes Stelle setzte, und als letzte Realität ansah." Forschung und Information, Berlin 1972, S. 81

Sir Hoyle, Fred erklärte im Januar 1982, dass die Strukturen des Lebens so komplex seien, dass sie nicht wie die Evolutionisten behaupten, durch Zufall entstanden sein könnten. Hinter den Strukturen stehe ein intelligenter Plan. Die WELT vom 25. Januar 1982

Sir Arthur Keit: Zitiert :"Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpferakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar." Schweizerische Akademiker - und Studentenzeitung Nr. 51/1976

Shute, Evan - (US-Biologe) "Das Argument, die Mehrheit sei doch dafür, hat mich nie beeindruckt." "Die Wissenschaft ist nicht an zahlreichen Anhängern interessiert, sondern ausschließlich an der Wahrheit." Evan Shute (US-Biologe): Flaws in the theory of evolution, 1962, S. 229

Kahle, Henning "Trotz ihrer verbreiteten Anerkennung wird der Evolutionstheorie in jüngerer Zeit zunehmend widersprochen. Besonders der Neodarwinismus wird von einer wachsenden Zahl von Autoritäten kritisiert oder ganz abgelehnt." "Der Neodarwinismus ist eher eine naturphilosophische als eine wissenschaftliche Theorie, von einer Tatsache kann keine Rede sein." Kahle, Henning: Evolution, Bielefeld 1980, S. 159 und 161

B 9 Prof. Dr. Albert Einstein Bild Button pfeil1a1

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“ Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern,  als ein Atom “

“ Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die  menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. ”

“ Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. “

“ Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. “

B 10 Prof. Dr. Max Planck Bild Button pfeil1a1

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"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich  sicher von dem Verdacht frei, für einen  Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht  und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des  Alls zusammenhält. Da  es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der   Urgrund aller Materie.”

“Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale,  Wahre, Wirkliche, denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist  einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geist Wesen annehmen. Da aber auch Geist Wesen nicht  aus sich selber sein können, sondern  geschaffen werden müssen, so scheue ich  mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der  Erde früherer Jahrtausende genannt haben : Gott! ”

Bild einstein u.a. groß1  von Laue  Millikan

Prof. Dr. Planck war keine Ausnahme unter Naturwissenschaftlern pro Schöpfung. Kepler, Newton und  Leibniz gehörten dazu. Bernhard Bavink: "Die Physik  leistet heute  das, was die Astronomie immer geleistet hat. Sie gibt  dem sich in sie Vertiefenden einen ganz unmittelbaren, in keiner Weise  erzwungenen oder erkünstelten, sondern ganz schlichten und einfachen, eben  darum aber um so grandioseren Eindruck von der Größe und Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung. Dieser Eindruck spricht ganz spontan aus den  Werken unserer allerersten  Physiker, wie Planck,  Einstein, Sommerfeld, Eddington, Jeans

In der Abbildung oben Mitte sind, neben Nernst, Einstein und Planck, auch Max von Laue und Robert A. Millikan zu sehen, die ebenfalls in diesem Zusammenhang genannt werden können. Siehe auch Arbeiten von Carl Friedrich von Weizsäcker ( z.B. “ Die Geschichte der Natur “ ) (der Verfasser  war 1946-1957 Direktor des Max - Planck - Instituts für Physik in Göttingen) und Hans-Peter Dürr ('1971-1995  geschäftsführender Direktor bzw. Stellvertreter Max - Planck -  Institut  für Physik und Astrophysik, München, seit 1991 MPI für  Physik,  Werner - Heisenberg - Institut') zum Thema Physik und Trnaszendenz insbesondere  auch zu Werner Heisenberg, aber siehe ebenso Walter Heitler aus dem Kreis der Physiker um Max Born.

"Natur kann gar nicht  vollständig wissenschaftlich behandelt werden, ohne  die Frage nach Gott mit einzubeziehen." Prof. Pascual  Jordan, Physiker

Wissenschaftler pro Schöpfung

Leonardo da Vinci (1452-1519) - Kunst, Ingenieurswesen, Architektur

Georgius Agricola (1494-1555) - Mineralogie

John Wilkins (1614-1672) - Astronomie und Mechanik

Walter Charleton (1619-1707) - Präsident des Royal College of Physicians

Isaac Barrow (1630-1677) - Professor der Mathematik

Nicolas Steno (1631-1686) - Stratigraphie

Thomas Burnet (1635-1715) - Geologie

Increase Mather (1639-1723) - Astronomie

Nehemiah Grew (1641-1712) - Medizin

William Whiston (1667-1752) - Physik, Geologie

John Hutchinson (1674-1737) - Paleontologie

Jonathan Edwards (1703-1758) - Physik, Meteorologie

Richard Kirwan (1733-1812) - Mineralogie

Timothy Dwight (1752-1817) - Lehrer

James Parkinson (1755-1824) - Medizin

William Kirby (1759-1850) - Entomologie (Insektenkunde)

Benjamin Barton (1766-1815) - Botanik, Zoologie

John Dalton (1766-1844) - Der Erfinder der modernen Atomtheorie

Charles Bell (1774-1842) - Anatomie

John Kidd (1775-1851) - Chemistrie

Johann Carl Friedrich Gauss (1777-1855) - Geometrie, Geologie, Magnetismus, Astronomie

Benjamin Silliman (1779-1864) - Mineralogie

Peter Mark Roget (1779-1869) - Physiologie

William Buckland (1784-1856) - Geologie

William Prout (1785-1850) - Chemistrie

Edward Hitchcock (1793-1864) - Geologie

William Whewell (1794-1866) - Astronomie und Physik

Richard Owen (1804-1892) - Zoologie, Paleontologie

Matthew Maury (1806-1873) - Ozeanographie, Hydrographie

Henry Rogers (1808-1866) - Geologie

James Glaisher (1809-1903) - Meteorologie

Philip H. Gosse (1810-1888) - Ornithologie (Vogelkunde), Zoologie

Sir Henry Rawlinson (1810-1895) - Archäologie

John Ambrose Fleming (1849-1945) - Electronik

Sir Joseph Henry Gilbert (1817-1901) - Agrarchemie

Thomas Anderson (1819-1874) - Chemistrie

Charles P. Smyth (1819-1900) - Astronomie

John W. Dawson (1820-1899) - Geologie

Henri Fabre (1823-1915) - Entomologie

Bernhard Riemann (1826-1866) - Geometrie

Joseph Lister (1827-1912) - Chirurg

John Bell Pettigrew (1834-1908) - Anatomie, Physiologie

Balfour Stewart (1828-1887) - Ionosphäische Elektrizität

P. G. Tait (1831-1901) - Physik, Mathematik

Edward William Morley (1838-1923) - Nobelpreisträger in Physik

Sir William Abney (1843-1920) - Astronomie

Alexander MacAlister (1844-1919) - Anatomie

A. H. Sayce (1845-1933) - Archäologie

James Dana (1813-1895) - Geologie

George Romanes (1848-1894) - Biologie und Physiologie

William Mitchell Ramsay (1851-1939) - Archäologie

William Ramsay (1852-1916) - Chemie

Howard A. Kelly (1858-1943) - Gynäkologie

Douglas Dewar (1875-1957) - Ornithologie

Paul Lemoine (1878-1940) - Geologie

Charles Stine (1882-1954) - Organische Chemie

A. Rendle-Short (1885-1955) - Medizin

L. Merson Davies (1890-1960) - Geologie, Paläontologie

Sir Cecil P.G. Wakeley (1892-1979) - Medizin

Wissenschaftler pro Schöpfung heute Dr. Henry Fritz Schaefer - Graham Perdue Professor of Chemistry, Direktor des Center for Computational Quantum Chemistry an der University of Georgia. Er wurde für den Nobelpreis vorgeschlagen, und wurde vor kurzem als drittmeist zitierter Chemiker in der Welt gehandelt. Isaac Bashevis Singer - Physiker Prof. Malcolm Duncan Winter, Jr - Dr.William Phillips - Phillips, der vor seinem 50igsten Geburtstag schon einen Nobelpreis erhielt für die Entwicklung einer Methode, um Atome mittels Laserstrahlen zu kühlen und zu fangen -  Prof. Dale Swartzendruber University of California arbeitete, und danach als Assistenzprofessor für Bodenkunde an der Purdue University ist ebenfalls ein Mitglied der Soil Science Society of America - William Dembski Einer der führenden Mathematikwissenschaftler unserer Zeit - Prof. Stephen Meyer Assistenzprofessor der Philosophie am Whitworth College - Prof. Walter L. Bradley Professor für Maschinenbau an der Texas A&M University   - Prof. Earl Chester Rex - Lehrstuhl in Mathematik an der University of Southern California und danach als Assistenzprofessor der Physik am George Pepperdine College.  - Dr. Allan Sandage - Astronom - Prof. Cecil Boyce Hamann - Fakultät am Greenville College, University of Kentucky und St. Louis University Medical School, Biologie am Asbury College.  - Prof. Paul Ernest Adolph - Anatomie an der St. John's University, Mitglied der Fellow of American College of Surgeons - Prof. Lester John Zimmerman - Ph.D. von der Purdue University erhielt, und Professor der Landwirtschaft und Mathematik am Goshen College  - Enrico Medi - Italienischer Wissenschaftler  - Prof. Wayne U. Ault - Geochemical Laboratory in New York. - Prof. Michael P. Girouard - Biologieprofessor an der Southern Louisiana University - Prof. Edward Boudreaux - Chemieprofessor an der University of New Orleans - Prof. Kenneth Cumming - Institute for Creation Research in den USA, Biochemie und Paläontologie - 

Prof. Carl Fliermans Professor of Mikrobiologie an der Indiana University. Er forscht an der “Neutralisierung chemischen Abfalls durch Bakterien”, was vom US Department of Defense (USVerteidigungsministerium) gesponsert wird - Prof. David Menton - Anatomieprofessor an der University Washington. - Prof. John Morris - Geologe, Präsident des Instituts für Creation Research - Dr. Arthur Peacocke - Physikalen Biochemie, Direktor am Ian Ramsey Centre an der Oxford University - Prof. Albert MacCombs Winchester - Professor für Biologie an der Baylor University, Präsident der Florida Academy of Science - Mehdi Golshani - Der Physiker Mehdi Golshani von der Sharif University of Technology in Tehran - Prof. Edwin Fast - Habilitation an der University of Oklahoma, Physik  - Dr. Townes, der das Prinzip des Lasers entdeckte, unternimmt seine Studien an der University of Berkeley. - Dr. John Polkinghorne - Teilchenphysik an der Cambridge University  - Prof. Hugh Ross - Astronomie, University of Toronto  - Prof. Dr. Duane Gish - Biochemie, Universität von Kalifornien  - Dr. Pierre Gunnar Jerlstrom - Molekularbiologie von der Griffith University - Dr. Stephen Grocott - Grocott hält einen Ph.D. von der University of Western Australia im Ressort metallorganischer Chemie von optisch aktiven Metallverbindungen. Er arbeitete mehrere Jahre als Forschungswissenschaftler im Bereich der Aluminiumverfeinerung, Umwelt-, Analytische und Industrielle Chemie.  - Dr. Andre Eggen - Eggen, der eine Vielzahl an Forschungen in der Tiergenetik durchgeführt hat, arbeitet als Forschungswissenschaftler für die französische Regierung - Dr. Ian Macreadie - Macreadie ist Molekularbiologe, der extensive Forschung in der Molekularbiologie und Mikrobiologie durchgeführt hat. Er ist Autor von mehr als 60 Forschungsberichten, er ist ein Principal Research Scientist am Biomolecular Research Institute of Australia's Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO). Dr. Macreadie, der an die Schöpfung glaubt, hat außerdem die höchste Auszeichnung der Australian Society for Microbiology für seinen herausragenden Beitrag zur Forschung gewonnen. - Prof. Andrew Conway Ivy - Als einer der berühmtesten Physiologieexperten der Welt war Andrew Ivy Vorsitzender des Ressorts Physiologie und Pharmakologie an der Northwestern University Medical School zwischen 1925-1946. Prof. Ivy war Vice President der University of Illinois von 1946 bis 1953, und diente dann als Professor Ehrenhalber in Physiologie und als Vorsitzender des Ressorts Klinische Wissenschaften an der University of Illinois, College of Medicine, Chicago -

 Dr. Raymond Jones - Dr. Jones hat viele Jahre an der hoch angesehenen Wissenschaftsagentur der australischen Regierung, der CSIRO, gearbeitet - Dr. Jules H. Poirier - ules H. Poirier arbeitete für die U.S. Navy als ein Senior Elektrodesignspezialist Ingenieur für leistungsstarke Abwehr- und Weltraumprojekte. Er studierte Elektrotechnik, Physik und Mathematik an der University of California at Berkeley. Im Laufe seiner professionellen Karriere war Jules Poirier für viele Designlösungen und Einladungen verantwortlich, die den U.S. Abwehrstreitkräften und dem Weltraumprogramm halfen - Michael J. Behe - Behe ist Professor für Biochemie an der Lehigh University in Pennsylvanian - Philip Johnson - Johnson, der Recht an der University of California at Berkeley  - Prof. Charles Birch - emeritierter Professor an der University of Sydney, Australien - Prof. S. Jocelyn Bell Burnell - Professor der Physic an der Open University in England, und Vorsitzender der Ressorts. Als eine Astronomin ist sie eine der Entdecker der rotierenden Sterne genannt Pulsare. Burnell, die einen tiefen Glauben an Gott pflegt, schrieb: Ich glaube an Gott, der machtvoll und allwissend ist, aber dennoch sorgend und vergebend…Ich bin mir sicher, dass es einen Gott gibt. - Prof. Owen Gingerich - Owen Gingerich ist Professor der Astronomie und der Geschichte der Wissenschaft am Harvard-Smithsonian Center für Astrophysik in Cambridge, Massachusetts - Prof. Carl Friedrich von Weizsacker - Weizsacker, Physiker und Philosoph, ist ein Professor der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland. - Prof. David Berlinski - erhielt seinen Ph.D. in Mathematik von der Princeton University - Prof. William Lane Craig - verdiente sich einen Doktortitel in Philosophie an der Universität von Birmingham, England, bevor er einen Doktortitel in Theologie von der Ludwig Maximilian Universität München in Deutschland erhielt - Dr. Kurt Wise - Paläontologe Dr. Kurt Wise, ein wissenschaftlicher Assistenzprofessor im Department of Mathematics and Natural Science am Bryan College - 

Dr. Sigrid Hartwig Scherer  Somatologie von der Universität Zürich  - J. P. Moreland - Ph.D. in Philosophie an der University of Southern California,  - Dr. Paul A. Nelson - Erhielt seinen Ph.D. in Philosophie von der University of Chicago - Prof. Jonathan Wells - Ph.D. in Religionswissenschaft von der Yale Universität, und habilitierter Forschungsbiologe in der Abteilung der Molekular- und Zellbiologie an der University of California at Berkeley - Dr. Don Batten - betrieb extensive Forschung in der Pflanzenphysiologie und hat eine Vielzahl an akademischen Auszeichnungen für seine Studien erhalten  - Dr. John Baumgardner - Ph.D. in Geophysik und Weltraumphysik von der University of California, Los Angeles - Prof. Dr. Donald Chittick - Ph.D. in Physikochemie von der Oregon State University.  - Dr. Werner Gitt - Direktor und Professor am German Federal Institut. Er hat unzählige Wissenschaftsberichte in Bereich der Informationswissenschaft, Mathematik, und der Regeltechnik verfasst.  - Dr. Gary E. Parker - Auf seinem Weg zum M.S. in Biologie/Physiologie von der Ball State Universität, erhielt Dr. Parker mehrere akademische Auszeichnungen - Dr. Margaret Helder - Dr. Helder ist ein Wissenschaftler, Botaniker, und Vice-President of the Creation Science Association of Alberta, Canada - Prof. Dr. Jonathan D. Sarfati - Ph.D. in Chemie von der Victoria University of Wellington  - Prof. Robert Matthews - Absolvent in Physik von der Oxford Universität und als ein Fellow der Royal Statistical Society und Royal Astronomical Society - Dr. Claude Tresmontant - Universität Paris - Dr. Don Page - Ph.D. in Physik vom California Institute of Technology -  Dr. Andrew Snelling - Ph.D. in Geologie, wurde in Forschungsprojekte mit verschiedenen Wissenschaftlern der CSIRO (Commonwealth Scientific Industrial Research Organization), ANSTO (Australian Nuclear Science and Technology Organization) und Universitäten in ganz Australien eingebunden, und arbeitet mit Wissenschaftlern aus den USA, England, Japan, Schweden und der International Atomic Energy Agency (Internationalen Atomenergiebehörde). Aus diesen Forschungen ergibt sich, dass Andrew an einigen wissenschaftlichen Berichten mitwirkt, die in internationalen Wissenschaftsjournalen veröffentlicht werden.

Mehr Wissenschaftler John K.G. Kramer - Biochemie / Dr. Jerry Bergman - Psychologie / Dr. Kimberly Berrine - Mikrobiologie und Immunologie / Dr. Jay L. Wile - Nuclear Chemie / Prof. Vladimir Betina - Biochemie und Biologie / Dr. Andrew Bosanquet - Biologie und Mikrobiologie / Dr. David R. Boylan - Chemieingenieurwesen / Dr. Clifford Burdick - Geologie Dr. Robert Kaita - Plasma Physik / Dr. Alexander V. Lalomov - Geologie / Prof. Dr. Steve Austin - Geologie / Prof. Robert Newman - Astrophysik /  Dr. Geoff Downes - Pflanzenphysiologie / Dr. Larry Butler - Biochemistrie / Prof. Linn E. Carothers - Statistik / Prof. Sung-Do Cha - Physik / Dr. David Dewitt - Neuroscience / Prof. Dr. Eugene F. Chaffin - Physik / Dr. Choong-Kuk Chang - Genetisches Ingenieurswesen / Prof. Chung-Il Cho - Biologie / Dr. Harold Coffin - Paleontologie / Dr. Jack W. Cuozzo - Medizin / Dr. Malcolm Cutchins - Luftfahrt Ingenieurwesen / Dr. Lionel Dahmer - Organische Chemie / Dr. Raymond V. Damadian - Physik / Dr. Chris Darnbrough - Biochemie / Dr. S. E. Aw - Biochemie / Dr. Thomas Barnes - Physik / Dr. Paul Ackerman - Psychologie / Dr. Douglas Dean - Biochemie / Dr. Don DeYoung - Astronomie, Atmosphärische Physik / Prof. Danny Faulkner - Astronomie / Prof. Dennis L. Englin - Geophysik / Prof. Robert H. Franks - Biologie / Dr. Donald Hamann - Ernährungswissenschaftler / Dr. Barry Harker - Philosophie / Dr. Charles W. Harrison - Angewandte Physik / Dr. Harold R. Henry - Ingenieurswesen / Dr. Joseph Henson - Entomologie / Robert A. Herrmann - Mathematik / Dr. Jonathan W. Jones - Medizin / Dr. Valery Karpounin - Mathematik / Dr. Dean Kenyon - Biologie / Dr. John W. Klotz - Biologie / Dr. Vladimir F. Kondalenko - Zellkunde, Zellpathologie / Dr. Leonid Korochkin - Vererbungslehre, Molekularbiologie, Neurobiologie / Prof. Jin-Hyouk Kwon - Physik / Prof. Myung-Sang Kwon - Immunologie / Prof. John Lennox - Mathematik / Dr. John Leslie - Biochemie / Prof. Lane P. Lester - Biologie, Vererbungslehre / Prof. George D. Lindsay - Pädagogik / Dr. Alan Love - Chemie / Prof. Marvin L. Lubenow - Menschenkunde / Dr. Andrew McIntosh - Luftfahrt / Dr. John Mann - Landwirt / Dr. Frank Marsh - Biologie / Dr. Ralph Matthews - Strahlenchemie / Dr. John Meyer - Physiologie / Dr. Henry M. Morris - Hydrologie / Dr. Len Morris - Physiologie / Dr. Graeme Mortimer - Geologie / Prof. Hee-Choon No - Nukleartechnik / Dr. David Oderberg - Philosophie / Prof. John Oller - Sprachwissenschaft / Prof. Chris D. Osborne - Biologie / Dr. John Osgood - Medizin / Dr. Charles Pallaghy - Botanik / Prof. J. Rendle-Short - Pädiatrie / Dr. Jung-Goo Roe - Biologie / Dr. David Rosevear - Chemie / Dr. Young-Gi Shim - Chemie / Dr. Mikhail Shulgin - Physik / Dr. Roger Simpson - Ingenieurswesen / Dr. Harold Slusher - Geophysik / Prof. Man-Suk Song - Computer Wissenschaft / Prof. James Stark - Pädagogik / Prof. Brian Stone - Ingenieurswesen / Dr. Lyudmila Tonkonog - Chemie, Biochemie / Dr. Larry Vardiman - Atmosphärische Wissenschaften / Dr. Joachim Vetter - Biologie / Dr. Noel Weeks / Zoologie / Dr. A. J. Monty White - Chemie, Gas, Kinetik  / Prof. A. E. Wilder-Smith - Organische Chemie und Pharmakologie / Dr. Clifford Wilson - Archäologie / Prof. Verna Wright - Medizin / Prof. Seoung-Hoon Yang - Physik / Dr. Ick-Dong Yoo - Genetik / Dr. Sung-Hee Yoon - Biologie

B 11. Dr. Charles  Darwin Bild Button pfeil1a1  Die Evolutionstheorie hat viele Väter

Obwohl in der Antike weit verbreitet, wurde sie nach Jahrhunderten erst wieder im 19. Jahrhundert weltweit populär, als Legitimation für die nicht mehr zun bremsende Auflehnung gegen den  Absolutheit Anspruch der christlichen Kirchen, deren Schöpfungslehre und  damit gegen Gott. Durch diese Theorie wurde ein persönlicher Schöpfer - Gott unnötig, mit der Folge, daß ihm zugeschriebene Richtlinien, wie sie durch die verschiedenartigsten Religionen als Gesetze und Gebote verkündet wurden, die Grundlage entzogen wurde. Wo kein Gott, da auch keine göttlichen Verbote. Gesetze kann sich der Mensch selber machen.

Atheismus als Weltanschauung wurde wieder modern und hatte hiermit seine neuzeitliche wissenschaftliche Begründung gefunden. Es gab ihn zwar schon viel früher in allen Kulturkreisen - fast perfektioniert bei den Griechen - aber erst jetzt konnte er in der neuzeitlichen Zivilisation richtig Fuß fassen. Die theoretischen Grundlagen für die Geburtsstunde des Materialismus, Kommunismus, Nationalsozialismus und der Anarchie waren geboren und eine logische Folge der  neuzeitlichen Evolutionstheorie.

  Darstellung der Evolutionslinien                                                  DNA

  Charles Darwin

 Lebewesen sollen durch Mutationen der DNA - entstanden sein und sich laufend weiter entwickeln. Sie befinden sich im ständigen Kampf gegen andere Lebensformen, wie Bakterien, Bazillen, Mikroben, Pilze, Würmer und Viren. Wissenschaftler, hier besonders die Mediziner, begründen damit ihre Berechtigung zu Forschung, um  Lebensformen zu verbessern und  bei  Nichtfunktion = Krankheit, entsprechend einzugreifen. Es werden Milliarden Programme aufgelegt, um immer neue Krankheiten zu erforschen und Medikamente zu entwickeln.

 Urpferd 50.000.000 Jahre alt ?! Ein Witz !!

B 12 Materialismus

Materialismus bezeichnet drei verschiedene Positionen, wovon hier im Zusammenhang die erste Form von Belang ist: der Erkenntnis theoretische - oder ontologische Materialismus. Dieser sieht die gesamte Wirklichkeit monistisch, auf ein einziges Grundprinzip aufgebaut: Materie.

Der Materialismus geht davon aus, daß alle Vorgänge und Phänomene der Welt, auch Gedanken und Ideen, Materie sind und auf solche zurückgeführt  werden können. Er erklärt den Menschen, die ihn umgebende Welt und die in  ihr ablaufenden Prozesse, ohne geistige oder immaterielle Elemente, wie beispielsweise Gott, deren Existenz sich mit der Methodik der Naturwissenschaft insbesondere dem Experiment, nicht überprüfen,  verifizieren, falsifizieren lassen.

Grausame Folgen

Durch diese Ablehnung eines Schöpfers fühlen sich die Vertreter der Evolutionstheorie nicht nur legitimiert, sondern geradezu verpflichtet, mit allen Lebewesen, die nach dieser Theorie Zufallsprodukte, einer nicht gelenkten Entwicklung sind, zu experimentieren, um sie zu verbessern oder zu erhalten.

Dazu gehört auch, daß man nicht mehr voll  funktionierende  Lebensformen - Mensch oder Tier - als  Ersatzteillager = Organ Transplantate verwendet Ohne Skrupel benutzt  man zum Test neuer Medikamente - Menschen - Freiwillige gegen Bezahlung -  Gefangene - Soldaten  - sozial Schwache - Patienten, Kinder, ohne deren Wissen und - millionenfach wehrlose Tiere. Die Risiken werden verschwiegen, negative Testergebnisse nicht publiziert. Sei auf schockierende Bilder vorbereitet.

Videos  Risiken : Tierversuche 

Bild medikamententest Bild medikamententest animal-testing

B 13 Islam und Evolution

 Islam und die Theorie der Evolution. Glauben wir, dass die Erde in sechs Tagen erschaffen wurde? 14/Oct/2009

bild koran bild islam science 1 bild islam MuzammilHSiddiqi Dr. H. Muzammil Siddiqi

“ Es gibt viele Theorien der Evolution. Einige von ihnen sind akzeptabel, gemäß dem Islam, während es andere nicht akzeptabel sind. Wenn eine Theorie der Evolution die Entwicklung und das Wachstum als von Allah dem Erhabenen, in der Natur seiner Schöpfung bezeichnet, dann ist dies akzeptabel. Der Koran selbst spricht darüber.

Allah hat die Macht zu sagen: " Sei " und alles wird. Aber er schuf den Himmel und Erde in sechs Tagen, wie im Koran erwähnt (Al-A'raf 7:54; Yunus 10:3; Hud 11:7; Al-Furqan 25:59; As-Sadschdah 32: 4; Qaf 50:38; 57:4 Al-Hadid, Al-Mujadilah 58:4).

Das Wort " sechs Tage" bedeutet nicht zwangsläufig, sechs Tage lang mit jeweils vierundzwanzig Stunden Dauer. Es könnte auch bedeuten sechs Perioden, deren Dauer Allah allein ist. Das Wort "Tag " wird im Koran für verschiedene Längen oder Zeit benutzt. Es könnten 24 Stunden oder tausende Jahre sin, der (Al-Hadsch 22:47) oder fünfzigtausend Jahre (Al-Ma `ARIJ 70:4) oder sogar mehr. Dies wird sich jedoch mit der Zeit zeigen, ob eine Art Evolution stattfand, die von Allah erschaffen wurde, oder unterseiner Regie stand.

Die Theorie der Evolution postuliert, dass die ganze Schöpfung von selbst kam und Natur sich entwickelt hat durch Mutation, Selektion und Fixierung, et cetera. Das ist nicht akzeptabel im Islam. Dies ist eine atheistische Theorie und hat keine vernünftigen, rationalen und logischen Grundlagen. Jeder weiß, dass die Natur so viele Möglichkeiten und Variablen hat. Wie konnte aus all diesen Variablen eine Auswahl stattfinden, mutieren und zufällig sich in einer Weise zusammen finden, dass ein geordnetes Universum heraus kam und existieren und gedeihen kann?

Zu sagen, dass all diese Dinge von selbst passiert sind, ist nichts anderes als absurd. Es ist wie, als von selbst Worte mutieren, Buchstaben sich zusammenfinden, und dann in einer wunderbaren Enzyklopädie erscheinen. Oder Bücher mutierten sich selbst und bilden dann eine gut organisierte Bibliothek. Nichts geschah oder geschieht von allein. Es ist ein Schöpfer, der alles geschaffen hat, ob auf einmal oder durch den Prozess des Wachstums und der Entwicklung.

Der Islam lehrt uns auch, dass die Menschen eine besondere Schöpfung Gottes sind. Gott schuf Adam und seine Frau Eve (Frieden und Segen sei mit ihnen), und dann durch sie viele Männer und Frauen. Wir akzeptieren nicht die Theorie ( es ist wichtig, daran zu denken, dass dies nur eine Theorie und keine Tatsache ist ), die besagt, dass alle lebenden Organismen von der Materie und der Mensch von niederen Lebewesen entwickelt wurde. Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem menschlichen Körper und anderen lebenden Organismen. Das ist aber kein Beweis, daß er sich von den anderen entwickelt hat. ”

Islam und Evolution - zitiert aus

“ Niemand bestreitet die Tatsache, dass sich das Leben des Menschen auf diesem Planeten verändert und entwickelt, von einem Zustand in einen anderen. Diese Entwicklung hat eine breite Palette in einigen Gebieten der Erde und einem geringeren Angebot in anderen Ländern. Die größten Maßstabe der Evolution behandeln Bereiche, die man verwendet, wie z. B. Lebensmittel, Kleidung, Transport, Unterkunft, Waffen, Maschinen und so weiter

Neben diesem gibt es Entwicklung im Bereich der Bedeutungen und Ideen, den Gewohnheiten und Traditionen, den Idealen und den Moral Vorstellungen. Evolution in diesen Bereichen kann gelobt werden, aber auch verurteilt werden, denn es ist nicht immer im besten Interesse des Menschen. Es kann ihm bis zu dem Punkt der Annäherung an den Horizont der Engel zu erhebenund auf die Ebene der Tiere senken. Die Frage lautet: "Was ist der Stand der Entwicklung in Richtung Islam? Ist Evolution zu akzeptieren und zu begrüßen, oder ist sie abzulehnen und zu bekämpfen?

Die Einstellung der Menschen zur Entwicklung

Um den Stand der Entwicklung im Islam zu klären, ist es unsere Pflicht, zu zeigen, dass es drei Einstellungen dazu gibt.

Die Haltung der totalen Verweigerung

Die erste Einstellung liegt in der totalen Verweigerung von jeder Änderung oder Innovation in jedem Aspekt des Lebens - sei es wissenschaftlich oder praktisch, materiell oder moralisch.

Die Haltung des vollständigen Gehorsams auf die Evolution

Die zweite Einstellung, im Gegensatz zu den ersten ist, dass des gesamten blinden Gehorsam und Anpassung an alle Veränderungen und Innovationen. Dieser Gehorsam unterscheidet nicht zwischen dem, was erlaubt ist und was nicht, und was sein sollte und was nicht. Dies basiert auf einer westlichen Idee.

Grundlage ist: das was folgt, besser ist als das, was vorangeht - und alles, was neu ist, ist besser als alles, was alt ist - und heute Neues geborenes, ist besser als gestern geborenes. Sie gehen weit darüber hinaus und fordern die Reform der alles, und die Änderung aller Werte, Eigenschaften, Traditionen und Vorschriften. Mit anderen Worten, das Leben wird auf den Kopf gestellt.

Diese Haltung ist in unserer Gesellschaft durch zwei Gruppen von Personen vertreten.

Die erste Gruppe besteht aus Menschen, die dem westlichen Lager nachzuahmen. Sie stehen da und sind voller Ehrfurcht vor dem Vormarsch der westlichen Zivilisation.Sie motivieren alles, was er gebracht hat und sind davon begeistert.

Sie befürworten es im Namen der Evolution und Innovation, auch wenn das zu Nacktheit, Dekadenz, Atheismus und Freizügigkeit führt. Dies stammt aus einer Zeit, als der Westen begonnen hat, seine Haltung zu revidieren - seine Kultur zu kritisieren - seine Konzepte zu überprüfen und viele Fragen zu stellen. Das sind die, von denen der arabischen und muslimischen Gelehrte Mustafa Sadiq Al Raafi'i sarkastisch kommentierte : Sie wollen die Veränderung der Religion, der Sprache, der Sonne und des Mondes!

Shawqii schrieb die folgenden Zeilen darüber:

Folge nicht den Schritten der unruhigen Bande, für die alles Alte unanständig ist. Wenn sie eine Chance haben, sie würden öffentlich ihre Eltern leugnen, die gestorben sind und die heutigen Alten. Sie wollen mit ihren Füßen alles Alte zertreten. Wenn man ihnen aber die Chance gibt, etwas zu bauen, scheitern sie.

Die zweite Gruppe besteht aus den Marxisten, die deshalb der Evolution glauben, weil die Evolution etwas Neues ist und deshalb unbedingt besser sein muss, als Altes und Gebrauchtes.

Niemand kann über die Tatsache streiten, dass das menschliche Leben Gegenstand vieler Wandel und Evolution ist. Die meisten dieser Entwicklungen betreffen aber um die Umwelt des Menschen und nicht die Menschen selber. Das Wesen des Menschen bleibt gleich. Zum Beispiel wurde Adam von Satan durch den Instinkt der Liebe, der Unsterblichkeit und Ewigkeit überzeugt, von dem Baum zu essen. Dieser Instinkt ist immer noch in seinen Kindern und veranlasst sie, noch weitere Verstöße zu begehen.

Ein weiteres Beispiel wäre, dass der Sohn Adams aus dem Instinkt der Eifersucht seinen Bruder umgebracht hatte. Auch heute beneidet der Mensch noch und tötet seinen Bruder. Deshalb sollten wir nicht übertreiben. Das Niveau der Entwicklung, dass der Mensch erreicht hat, ist es eine Entwicklung der Umwelt des Menschen, nicht von seinem Wesen. Es ist wahr, das Wissen des Menschen über das Universum und was es beinhaltet, hat sich verändert und erweitert. Das hat aber nicht das Wesen des Menschen verändert.

Die Haltung des Islam ist gemäßigt

Die dritte Haltung ist die gemäßigte Haltung. Es ist die Haltung der Abwähgung und Moderation zwischen den Fanatikern und den Marxisten. Diese Haltung ist von Werten und Überzeugungen geregelt. Es ist eine Haltung, die Entwicklung von Weisheit fördert. Dann ist sie auch nützlich. So ist die Haltung des wahren Islam, der in Festigkeit und der Kronzeugen Regelung in seinen Urteilen und Empfehlungen mündet. Festigkeit in seinen Zielen und Milde in seinen Möglichkeiten und Instrumenten - Festigkeit in seinen Grundlagen und allgemeinen Begriffen - Milde in seinen Zweigen und Details - Festigkeit des Verhaltens und der religiösen Werte und Milde in materialistischen und weltlichen Dingen.

Wann kann die muslimische Gesellschaft der Gefahr ausgesetzt werden?

 Muslimischen Gesellschaft wird Gefahren und Schäden als Folge von zwei Situationen ausgesetzt:

Erstens: Wenn wir frieren, sind wir natürlich geneigt das zu verändern. Entwicklung muss zu Handeln werden, sonst ist das Leben von Sterilität verunreinigt, und wird wie stagnierendes Brackwasser. Durch dessen Stillstand verwandelt es sich in eine Brutstätte für Keime und Mikroben. Dies passiert in den Zeiten des Verfalls und der Abweichung vom rechten Weg des wahren Islam. Dann sahen wir, wie die Straße der Forschung, Innovation und Kreativität in der Wissenschaft geschlossen war und still stand. Das gleiche betraf die Authentizität in der Literatur, die Entdeckung in der Industrie und die Fortschritte im Krieg und so weiter.

Zweitens: Wenn Festigkeit, Ewigkeit und Stabilität versucht wird, einem Wandel oder Evolution zu unterziehen. Ein Beispiel dafür ist in unserer modernen Zeit zu sehen und zu hören. Einige von den Söhnen der Muslime möchten das Volk und seine Religion ändern.Sie wollen es vollständig aus seinem Erbe im Namen der Evolution heraustrennen. Sie wollen die Tür zum Atheismus in unserem Glauben zu öffnen, und die Trennung von Gesetzgebung und Tugend. Alles im Namen dieser neuen Statue: Evolution.

Sie wollen die Religion in ihrem Wesen verändern, so dass es zu ihren Überzeugungen, Ideen, Werte, Normen, Traditionen, Idealen und Verhaltensregeln passt, die sie aus dem Osten oder Westen importieren wollen. Allah hat die Religion nur vorgenommen, so dass es die Menschheit daran hindert, Dekadenz und dem Zusammenbruch zu erleben.

Die Sklaven der Evolution haben keine Begrenzung

Die Sklaven der Evolution haben keine Grenzen - sie werden niemals Zugeständnisse machen. Sie werden uns nach einer zweiten und dritten und einer endlosen Reihe von Zugeständnissen fragen. Selbst wenn sie den Islam annehmen, wollen sie, dass er von ihren eigenen Händen und Ideen geändert wird! Sie sagen: Wir akzeptieren nicht die Aussprüche der Imame und Gelehrten, oder Dolmetschern, weil sie die Meinungen der Menschen wie wir sind. Wir übernehmen nur die sakrosankt Offenbarungen.

Sie sagen: Wir akzeptieren einige Enthüllungen, aber nicht alle von ihnen. Wir akzeptieren den Koran, aber wir akzeptieren nicht die Tradition! In dieser Tradition steht, was schwach ist, oder erfunden oder nicht hinnehmbar ist.

Wenn man ihnen das ermöglicht, folgt darauf Dreistigkeit und Frechheit. Dann würde der Koran nur noch die Belange der kleinen ländlichen Gesellschaft regeln. Man übernimmt nur noch das, was man als notwendig und angemessen ansieht.

Die Bedeutung all dessen ist, dass sie über Allah, dem Allmächtigen, in Unkenntnis sind. Sie sind der Auffassung, dass man unabhängig sein muss. Aber Allah übersteigt bei weitem das was sie sagen.

Islam regelt und Evolution unterliegt.

 Harun Yahya alias Adnan Oktar Bild Button pfeil1a1 Ein umstrittener Vertreter des Islam Bild Button pfeil1

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Die Evolutionstheorie kann bis heute nicht nach strengen wissenschaftlichen Regeln bewiesen werden, weder durch Fossilien, archäologische Funde, biologische Experimente noch durch mathematische Berechnungen. Sie ist nur eine Theorie. Durch soll die Nichtexistenz eines Schöpfers bewiesen werden, mit allen daraus resultierenden Schlußfolgerungen. Darwin hatte nie die Existenz eines Schöpfers angezweifelt.

B 14. Jehova / Allah / Elohim / Gott

In allen alten Kulturen war ein Schöpfer der Urheber aller Dinge. Man gab ihm die Ehre und einen persönlichen Namen. Laut der Bibel gab er sich selber den Namen : JHWH oder YHVH Bild Button pfeil1a1 Bild Button pfeil1a1 Die genaue Aussprache der 4 hebräischen Buchstaben ist nicht bekannt. Manche Gelehrte meinen, daß  Jehova oder Jahwe richtig sei. In anderen Religionen nennt man den Schöpfer : Allah Bild Button pfeil1a1 Bild Button pfeil1a1 Gott Bild Button pfeil1a1 Elohim Bild Button pfeil1a1 Bild Button pfeil1a1 Wacan Tanka Bild Button pfeil1a1

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A 2. Perpetuum Mobile - Maschinen Bild Button pfeil1

In der Neuzeit mehren sich Ärzte und Naturheiler, die in Lebewesen nahezu perfekte Geschöpfe einer intelligente Persönlichkeit sehen. Diese seien, bei Einhaltung der für sie festgelegten artgerechten Lebensführung und Ernährung, nahezu  ” Perpetuum Mobile “ Was ist darunter zu verstehen?

Der Begriff „Perpetuum Mobile“ bezieht sich im klassisch physikalischen und patentrechtlichen Sinne auf ein abgeschlossenes System, in dem gemäß dem Energieerhaltungssatz keine Energie entstehen oder verschwinden kann. Dies bedeutet nicht, dass eine „von selbst“ laufende Maschine, welche scheinbar Energie produziert, zwangsläufig ein Perpetuum Mobile sein muss. Diese muss nicht unbedingt ein abgeschlossenes System im Sinne der Energieerhaltung darstellen. Sie kann Energie mit ihrer Umwelt austauschen. Mit anderen Worten: Wenn eine Maschine Energie scheinbar aus dem Nichts erzeugen würde, dann befindet sich entweder innerhalb des Systems diese Energie bereits in einer anderen Form, Energieniveaus über der (Nullpunktsenergie) und Vorhandensein eines Energiegradienten, oder sie wird von außen zugeführt (z. B. über Strahlung). Diese Energie würde in eine neue Energieform umgewandelt werden.

 Am 6. Juni 1712 präsentierte Bessler in Gera ein Rad, welches nicht mehr aufhörte sich zu drehen, sobald es einmal in Bewegung gesetzt wurde. Es drehte sich mit 50 Drehungen pro Minute. Die Einwohner Geras zeigten anfangs geringes Interesse an diesem „Besslerrad“ – möglicherweise wurden sie von dem eigenwilligen Charakter Besslers verwirrt und abgeschreckt. Zum Beispiel machte Bessler die Bemerkung, er habe das Geheimnis ewiger Bewegung gefunden und falls sein Rad nicht funktionieren solle, so könne man ihm den Kopf abschlagen und diesen öffentlich zur Schau stellen.

Das anfängliche Desinteresse änderte sich jedoch, nachdem am 9. Oktober 1712 erstmals ein offizielles Zertifikat für das Besslerrad gegeben wurde. Damals nannte man das "Zertifikat", heute würde man dazu wahrscheinlich eher "notarielle Beglaubigung", "amtliche Bestätigung" o.ä. sagen. Wie bei allen für das Besslerrad gegebenen Zertifikaten wurde allerdings der Antriebsmechanismus nicht näher beschrieben. Bestätigt wurde lediglich, dass von außen keine Energie hinzukommen konnte und dass sich das Rad trotzdem unaufhörlich drehte. Bessler bot seine Erfindung für 100.000 Thaler an, was eine vollkommen übertriebene Summe darstellte.

Bessler zog im Jahr 1713 nach Draschwitz bei Leipzig, wo er ein noch größeres Rad baute (nach Zerstörung des alten), das auch Arbeit verrichten konnte. Inzwischen war die Aufmerksamkeit sehr groß geworden, so dass auch drei Gegner Besslers (Gärtner, Borlach und Wagner) Flugblätter verteilten, in denen behauptet wurde, Besslers Rad sei eine Fälschung (siehe Abbildung rechts). Daraufhin zerstörte Bessler sein Rad.

Später baute er in Merseburg ein neues Rad. Weil die Aufmerksamkeit nun noch größer wurde, ordnete der damalige Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Merseburg an, am 31. Oktober 1715 das Rad erneut zu inspizieren. Wieder wurde ein Zertifikat gegeben, das allerdings nach demselben Muster wie das erste aufgebaut war. Das besondere an diesem Merseburger Rad war, dass es sich, obwohl es etwas langsamer war als seine Vorgänger und zum Start angetrieben werden musste, in beide Richtungen bewegen konnte. Dies war bei seinem ersten Rad nicht möglich.

Bessler weckte das Interesse des naturwissenschaftlich interessierten Landgrafen Karl. Dieser bot Bessler an, ihn in seinem Schloss aufzunehmen und für sämtliche Lebenshaltungskosten Besslers aufzukommen. Als Gegenleistung durfte der Landgraf das Geheimnis des Rades erfahren, wobei er dieses niemandem verraten durfte.

Am 12. November 1717 wurde ein rotierendes Besslerrad in der Burg Weißenstein auf Betreiben des damaligen Landgrafen Prinz Karl in einen Raum eingeschlossen. Der Raum, in dem sich das rotierende Rad befand, wurde versiegelt, so dass ihn niemand betreten konnte. Als am 4. Januar 1718 das Siegel gebrochen wurde und so nach 54 Tagen der Raum wieder betreten wurde, rotierte das Rad noch immer. Niemand hatte in der Zwischenzeit Zugang zum Raum. Dieser Versuch fand auf Basis einer Wette zwischen Gärtner und Bessler um 1000 Thaler statt, deren Inhalt das Rad war: Gärtner verlangte einen 4 wöchigen Dauertest, bei dem absolut sichergestellt sein müsse, dass das Rad keiner äußeren Energie ausgesetzt war. Nach der verlorenen Wette musste Gärtner Bessler die Wettsumme bezahlen.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde das Besslerrad immer wieder inspiziert. Viele namhafte Personen ihrer Zeit untersuchten es, jedoch immer von außen und immer wurde nur überprüft, ob von außen irgendwie versteckt eine Energie hinzugefügt wurde – was nie der Fall zu sein schien. Am bekanntesten dürften Leibniz und 's Gravesande sein, die beide am 31. Oktober 1715 das Rad inspizierten. Bild Button pfeil1

Leonardo da Vinci  Bild Button pfeil1        Bessler Rad - die Lösung?  Johann Ernst E. Bessler Bild Button pfeil1

bild evert Prof. Evert Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

 

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