Prolog 3   4 bild button pfeil  5 bild button pfeil 1 bild button pfeil 2 bild button pfeil  farblos bild button pfeil     Bild fahne deu

A. Medizin & Naturheilkunde

3.  Die unsterbliche Zelle 

4.  Das Wunder Gehirn 

5.  Hirntod und Organ Transplantation 

B. Evolution - Intelligent Design ( ID ) - Schöpfung

14.  Elemente / Platon 

15.  Peridioden System 

A 3. Die unsterbliche Zelle?!  

Axolotl  Bild Button pfeil1 Zellen und nachwachsende Organe  Bild Button pfeil1 Bilder Videos Bild Button pfeil1

Lebewesen regenerieren, reparieren sich selbst. Es bleibt  eines der größten Geheimnisse, warum die Zelle stirbt. Warum altert sie?Therapie kann nur erfolgreich sein, wenn sie den Grundsatz derSelbst - Regulierung des Organismus beachtet. Heilung erfolgt ausschließlich von innen heraus, durch das in die Lebewesen eingebaute Regeneration - Programm. Ein Therapeut kann nur helfen, es wieder in Funktion zu bringen, wenn es nicht zu stark beschädigt oder  zerstört ist. Misserfolge in der Therapie sind hauptsächlich darin begründet, dass der Therapeut gegen dieses Programm therapiert, es  nicht unterstützt, sondern schwächt.“ Wenn Sie in 20 Jahren am Leben sind, können Sie ewig leben. “ Bild Button pfeil1  Gary Vey

Vom Moment der Geburt an beginnen wir den Kampf gegen den Tod. 1786 war die Lebenserwartung  24 Jahre . Hundert Jahre später 1880 bereits auf  48  verdoppelt und  2010 - 76

" Mehr als die Hälfte der Neugeborenen in Amerika werden ihren Hundertsten Geburtstag und darüber hinaus in bester Gesundheit erleben " Dr. Ronald Klatz - American Academy of Anti-Aging. " Wir erwarten eine Lebenszeit für die Neugeborenen Generation und die folgenden, von 120 bis 150 Jahren ”

Heute ist man auf der Suche nach der Quelle der Jugend, welche die Wissenschaftler in der genetischen Struktur der Zellen, der Rolle von Streß und der Ernährung während der Lebenszeit sehen. Sich nach Unsterblichkeit Sehnende pilgern zu Anti - Aging - Kliniken und zahlen gern im Durchschnitt 20.000 Dollar pro Jahr für die Behandlungen, wie Hormontherapie, DNA-Analyse, und Anti Aging Schönheit Operationen. Diese experimentelle Therapien bieten natürlich keine Garantie, trotz der Versprechungen einer Leben Verlängerung.

" Bei der Anti Aging Medizin geht es jedoch nicht darum, sich sein Leben zu verlängern. "sagt Dr. Klatz. " Es geht darum, sich ab der Mitte der Lebens Jahre, die letzten Jahre des Lebens zu komprimieren so dass Krankheiten des Alterns sehr, sehr spät im Lebenszyklus auftreten, kurz vor dem Tod, oder nicht geschehen"

Telomere - programmiert um nicht zu sterben? Bild Button pfeil1 Dr. Michael West > Die unsterbliche Zelle < Bild Button pfeil1

Telomere sind molekularen Ketten und sind zu vergleichen mit leeren Film Bändern. Tatsächlich haben Telomere eine ähnliche Funktion bei der Angleichung der DNA Molekül während der Replikation. Sie bilden den Schutz der lebenswichtigen DNA - Moleküle, eine Art Pufferzone, wo asynchrone Replikation Fehler (die unvermeidlichen) nicht dazu führen, dass die DNA - Sequenzen von entscheidender Bedeutung verloren gehen.

Bild Zelle koerperzellen Bild zelle1  Zelle und Zellentypen

B 14 Die Bausteine des Universums - Elemente - beweisen die Schöpfung 

In der Antike galten Elemente als Zustandsform des Stofflichen, von einem Gott oder Göttern erschaffen.

 Platon 427 - 347 v.Chr. Bild Button pfeil1 seine These: " Gott geometrisiert. " Bild Button pfeil1

Ausdruck für Vollkommenheit, die Platon in Mathematik und Geometrie sieht, sind die fünf regelmäßigen Körper Bild Button pfeil1a1

Tetraeder 

Ikosaeder 

Würfel   

Oktaeder 

Pentagon-Dodekaeder  

Vierflächer, aus vier gleichseitigen Dreicken. 

Aus zwanzig gleichseitigen Dreicken.

Sechsflächer, Rubus oder Hexaeder, sechs gleiche Quadraten. 

Achtflächer, aus acht gleichseitigen Dreiecken. 

Aus zwölf regelmäßigen Fünfecken. 

Platon ordnet es dem Element  Feuer zu.. 

Platon ordnet es dem Element  Wasser zu. 

Platon ordnet es dem Element  Erde zu.  

Platon ordnet es dem Element Luft zu. 

Platon`s Himmelsmaterie, aus der Gott die Elemente schuf  

B 15  Definition für Elemente :

“ Ein  Element ist unwandelbar, es bleibt durch alle chemischen und physikalische  Umwandlungen hindurch erhalten ”

 Infos zu den Elementen : Bild Button pfeil1 Im gesamten Kosmos läuft alles nach Programmen ab, die der menschliche Geist, mit  kompliziertesten Denkmodellen oder Computern  nicht nachvollziehen kann. Dies verlangt und beweist die Existenz eines Informatikers, eines Schöpfers solcher  Programme.

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A 4. Das Wunder: Gehirn

Wir leben unser Leben innerhalb  unseres Gehirns. Die  Menschen, die wir sehen, die Blumen, die wir riechen, die Musik, der wir  zuhören, die Früchte,  die wir schmecken, die Feuchtigkeit, die wir  auf unserer  Hand fühlen. All dies wird in unserem Gehirn gebildet.  In Wirklichkeit existieren weder Farben noch Töne noch  Bilder im Gehirn. Das Einzige, das existiert, sind elektrische Impulse. Wir leben in einer Welt, die aus elektrischen  Impulsen in unserem Gehirn hergestellt wird. Das ist  nicht irgend eine Meinung oder eine Hypothese, sondern die wissenschaftliche Erklärung, wie wir die Welt wahrnehmen.

"Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied  marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen,  da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde."  Albert Einstein

Das Gehirn eines Menschen ist einmalig. Nichts in der Natur  ist auch nur annähernd  so komplex und flexibel. Die Wissenschaft hat erst einen Bruchteil erforscht, was es zu leisten vermag. Neurobiologen  bestätigen, das die meisten Gehirnfunktionen vom Alterungs Prozess  unbeeinträchtigt bleiben. Forscher vom Franklin Institutes Center for Innovation sagen: Bild Button pfeil1

"Das menschliche Gehirn kann sich fortlaufend anpassen uns immer neu vernetzen. Selbst im hohen Alter können neue Nervenzellen  gebildet werden. Verfallserscheinungen sind in aller Regel auf Erkrankungen zurückzuführen; häufigster Grund für altersbedingten  Gedächtnisverlust oder nachlassende motorische Fähigkeiten sind dagegen zu wenig Bewegung sowie fehlende geistige Aktivität und Stimulation." “ Würde das Gehirn stetig gefordert und  bliebe es von Krankheiten verschont, könnte es unbegrenzt weiterarbeiten “. Bild Button pfeil1

Bild Watson Bild Buch Watson 1 Bild Buch watson 2 Prof. Dr. James Watson Nobelpreis, Mit - Entdecker der Struktur der DNA  Bild Button pfeil1

" Das Gehirn ist das Komplizierteste, was wir bisher in unserem Universum entdeckt haben. " Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

Bild Edelmann Bild Buch Edelmann 1 Bild Buch edelmann 2 Prof. Dr. Gerald Edelmann, Nobelpreis, chemische Struktur der Antikörper Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

" Ein Streichholzkopf großer Teil des Gehirns enthält ungefähr  eine Milliarde Vernetzungen. Sie können auf eine Art und Weise Kontakte  herstellen, die nur als hyperastronomisch bezeichnet werden kann - eine 10  mit einem Exponenten von 1 mit Millionen Nullen. " Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

A 5. Hirntod - Organ Transplantation kritisch gesehen 

Videos Transplationen  Leber 14:33  Bild Button pfeil1 Lunge 1:03  Bild Button pfeil1 Herz 1:02:48 Bild Button pfeil1 Nieren 2:30 Bild Button pfeil1 Lunge doppel 5:17 Bild Button pfeil1 Organ Handel in Indien 18:28 Bild Button pfeil1

Organ Lebendspende - Beitrag von Dr. Linus Geisler Bild Button pfeil1

Routine - Tabubrüche - Systemtragik Der Mensch, der in Narkose vor dem Operateur auf dem OP-Tisch liegt, ist nicht sein Patient, er ist ein Gesunder, in Top-Form, wie eingehende Voruntersuchungen ergeben haben. Von einer Arzt-"Patient"-Beziehung kann nicht die Rede sein. Das Paradoxon des geplanten Eingriffs liegt in der Tatsache, dass gerade die Gesundheit des Menschen, der operiert wird, die Indikation für die Operation darstellt. Das Szenario enthält noch einen weiteren makabren Akzent: Das Organ, das der Operateur entfernt, beispielsweise eine Niere, ist völlig intakt. Der ärztlich vollzogene verstümmelnde Eingriff an einem Menschen ohne therapeutische Intention fällt in die Kategorie fundamentaler Herausforderungen medizinethischer Grundprinzipien. Gibt es, so fragt Linus S. Geisler, eine valide Legitimation dafür, dass der Arzt, als "Leibwächter" des Menschen, mit Zustimmung des Geschädigten zum Schädiger des Leibes werden darf?

 Prof. Dr. med. Linus Geisler Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

Ton Aufnahmen und Vorträge - erschütternde Berichte !

Mutter eines 15 jährigen Sohnes 12:20 Minuten Bild Button pfeil1

Mutter eines 29 jährigen Sohnes  9:50 Minuten  Bild Button pfeil1

Mutter eines 15 jährigen Sohnes 11:09 Minuten Bild Button pfeil1

" Menschenbild der Transplantationsmedizin " Prof. Dr. Manfred Balkenohl, Osnabrück  15:06 Minuten Bild Button pfeil1

" Hospizliche Sterbebegleitung und Transplantationsmedizin " Prof. Dr. Franco Rest, Dortmund  16:18 Minuten Bild Button pfeil1

Bild Rest Dr. 2 Prof. Dr. Franco Rest Bild Button pfeil1

Offizielle Definition “ Hirntod “

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer definierte am 29. Juni 1991 den Hirntod als einen „Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms bei einer durch kontrollierte Beatmung künstlich noch aufrechterhaltenen Herz-Kreislauffunktion. Mit dem Hirntod ist naturwissenschaftlich - medizinisch der Tod des Menschen festgestellt.“ Bild Button pfeil1

Das für die Schweiz gültige Verfahren der Todesfeststellung findet sich in den medizinisch-ethischen Richtlinien zur Feststellung des Todes mit Bezug auf Organtransplantationen der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW).[1] Bild Button pfeil1

Bild Button Organspende nicht  Umfassende Infos durch die “ InteressenGemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland “ Bild Button pfeil1

Bericht der Eltern eines Organspenders Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

Bild evolution Dr. David W. Evans  Dr. Davis Evans Umfassende Infos in Englisch Bild Button pfeil1 in Deutsch Bild Button pfeil1

2005 wurden allein in Deutschland 2190 Nieren, 366 Herzen, 844 Lebern, 238 Lungen und 152 Bauchspeicheldrüsen von Hirntoten übertragen.

Ab 1950 ist Blutspende möglich, nachdem Carl Landsteiner das A-B-0-Blutgruppensystem entdeckt hatte.

1954 erfolgte die erste Nierentransplantation in Boston bei eineiigen Zwillingen,

1962 wurde die erste allogene (genetisch differente) Niere verpflanzt.

Durch die Entdeckung des Heparin (1943), der HLA-Antigene, die Entwicklung der Herz - Lungen Maschine (1953) und die Eindämmung der Abstoßungsreaktionen nach Transplantation durch Bestrahlung und Medikamente (Cortison, 1960 Azathioprim, 1977 Cyclosperin), wurden zunehmend nachhaltigere Erfolge nach Knochenmarkstransplantationen bei Leukämiekranken und Strahlungsgeschädigten sowie bei Nieren- und Lebertransplantationen erzielt.

Der südafrikanische Herzchirurg Christiaan Barnard (1922-2001) führte 1967 in Kapstadt mit einem 31-köpfigen Operationsteam die erste Herz Transplantation am Menschen durch. Die »Spenderin« war wenige Stunden nach ihrem Tod explantiert worden. Der Empfänger starb 18 Tage nach der Transplantation, vermutlich an einer Infektion.

1968 erfolgte in Paris die erste Herztransplantation in Europa.

Von 109 Transplantierten überlebten damals 8 Personen, die maximale Überlebensdauer betrug 26 Monate.

Nur lebende funktionstüchtige Organe können lebendige Organe ersetzen. Die Konservierung isolierter Organe ist nur für eine begrenzte Zeit möglich (für Lunge 8-12 h, für Herz 4-6 h und für Niere 24-40 h).

Bild Barnard Dr. Barnard Bild Button pfeil1 

Er übte an Hunden, keines der Tiere überlebte. Trotzdem transplantierte der Südafrikaner Christiaan Barnard als Erster einem Menschen ein Herz.

Artikel Sammlung Thema Gehirn  Bild Button pfeil1

Artikel über Gehirne von Genies Bild Button pfeil1

Definition " Hirntod " Bild Button pfeil1

Organspende - kritisch betrachtet Bild Button pfeil1

Hirntod und technologischer Wandel Bild Button pfeil1

Klinische Kriterien für den Hirntod  Bild Button pfeil1

Bild Mollaret Pierre Mollaret (1898-1987) Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

1959 wurde unter der Bezeichnung  " Coma dépassé "  der Hirntod erstmals von den französischen Wissenschaftlern Mollaret und Goulon beschrieben. 1968 stellte in Deutschland die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und seit 1982 die Bundesärztekammer diagnostische Leitlinien ("Entscheidungshilfen") für die medizinische Hirntodfeststellung auf. Die langwierige rechtspolitische Diskussion um die Organtransplantation brachte das Thema in den 90er Jahren in die breite Öffentlichkeit. Das Transplantationsgesetz, das Ende 1997 in Kraft trat, setzte den Hirntod als entscheidendes Moment zur Feststellung des Todes eines Menschen.

Hirntod Diagnostik

Bei der Feststellung des Hirntodes muss als erstes die Ursache der tiefen Bewusstlosigkeit (Koma) geklärt werden, denn nicht bei jedem Koma ist das Gehirn unwiderruflich geschädigt. Dann wird die Hirntod - Diagnostik eingeleitet. Die Funktion des Hirnstamms, welcher die meisten unbewussten Reaktionen steuert, wird mit der Prüfung von fünf verschiedenen Reflexen untersucht. Bei bewusstlosen (nicht-hirntoten) Patienten sind diese Reflexe auslösbar.

Zu diesen Reflexprüfungen gehören Provokationen der Augenhornhaut mit einem Gegenstand, Stechen in die Nasenwand, Würgereflex durch Berühren des hinteren Rachenraumes, festes Drücken auf die Augäpfel oder Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge.

Diese Untersuchungen werden angewandt, um ganz sicher zu gehen, dass keine Nervenverbindungen mehr funktionieren. Sie sind von der Bundesärztekammer vorgeschrieben und Voraussetzung einer Entnahme von Organen für die Transplantation.

Für die Organspende ist es notwendig, den Körper des Hirntoten am Leben zu erhalten, er wird maschinell beatmet, um Kreislauf, Automatie des Herzschlages und die Sauerstoffaufsättigung des Blutes aufrecht zu erhalten.

Viele Mediziner narkotisieren bereits, um Reaktionen der Hirntoten bei der Organentnahme zu dämpfen, die nicht über das Gehirn vermittelt werden, wie z. B. ein sichtbarer Anstieg des Blutdrucks und des Pulses, wenn der erste Schnitt zur Organentnahme angesetzt wird. Beobachtet wurden auch schon Greif Reflexe und heftige Zuckungen von Armen und Beinen. Die scheinbaren Gehbewegungen der Beine werden Lazarus - Zeichen genannt. Andere Bewegungen sind das Ein - und Ausdrehen der Gliedmassen im Rhythmus der Beatmungs Maschine.

Zitat : Prof. Dr. Manfred Balkenohl Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

" Ein kleines Beispiel sei mir erlaubt zu erwähnen: Als ich auf einer Vortragsreise zum Thema "Die Achtung vor dem menschlichen Leben"[12] unterwegs war, wurde ich nach einem Vortrag in der Diskussion mit eben solchen Fragen hinsichtlich der Grenzlinie zwischen Leben und Tod befragt. Im Verlauf der Aussprache meldete sich eine Operationsschwester mit langjähriger Berufserfahrung zu Wort, nannte ihren Namen, ihre Anschrift und ihre ehemalige Arbeitsstelle. Sie teilte mit, daß ein Patient auf Organe eines "Hirntoten" gewartet habe. Die Transplantation habe noch nicht stattfinden können, weil eine Infektion bei dem aufnahmebereiten Patienten aufgetreten sei. Man habe also warten müssen. In dieser Zwischenzeit nun sei der "Hirntote" erwacht. Er lebe heute gesund im Ort X., Name und Anschrift des ehemals "Hirntoten" wurden öffentlich mitgeteilt 

Zur juristischen Absicherung der Transplantationsverfahren sprach 1968 eine Kommission der Harvard Medical School in Boston die Empfehlung aus, als Kriterium für den »Tod des Menschen« künftig den Tod des Gehirns anstelle des bis dato geltenden Herztods anzusehen. Sichere Todeszeichen waren bislang: Muskelrigor, Totenflecken, Autolyse.

 Unter dem Titel » Eine Definition des irreversiblen Komas « ging das neue Todeskriterium in die wissenschaftliche Literatur ein und wurde - zum »Hirntodkriterium« (»Harvard-Kriterium«) verwandelt - weltweit überraschend schnell - außer in Japan - als Todeskriterium akzeptiert. Im Laufe der nächsten zehn Jahre folgten etwa dreißig Varianten mit ebenso vielen - unterschiedlichen - Regelungen der Organentnahme in den einzelnen Ländern, nicht zuletzt mit der Tendenz, jeweils weniger streng zu sein als frühere.

 Im klinischen Wörterbuch » Pschyrembel « (258. Auflage) heißt es zu » Tod« : » Verläuft i. a. in drei Phasen:

1. klinischer Tod : völliger Kreislaufstillstand (Fehlen von Karotispuls u. Atmung, max. Pupillenerweiterung, zyanotische Verfärbung von Haut und Schleimhäuten) mit potentiell reversibler (durch Reanimation) Aufhebung jeder Großhirnaktivität (s. Wiederbelebungs Zeit);

2. Hirntod : irreversibler Ausfall sämtl. Hirnfunktionen (auch von Klein-, Mittel- u. Stammhirn); gilt als Kriterium für den T. eines Individuums;

3. biologischer Tod : Aufhören aller Organ- und Zellfunktionen.«

Daraus folgt: das Sterben ist kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess, an dessen Ende der Ganztod steht.

Professor für Neurophysiologie Detlev Linke schrieb 1993:

» Kann ein Mensch für tot angesehen werden, wenn 97 Prozent seiner Körperzellen noch funktionieren, aber nur die 3 Prozent, die sein Gehirn ausmachen, ausgefallen sind?« Bild Button pfeil1

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Der "Hirntod" ist nicht der Tod ! Bild Button pfeil1

Der Apnoetest 

Bei seiner Präsentation auf der Konferenz ( 2005 ) verurteilte Dr. Cicero Coimbra, ein klinischer Neurologe von der Bundesuniversität Sao Paolo, die Grausamkeit des Apnoetests.

Dabei wird dem Patienten die künstliche Beatmung für bis zu 10 Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt. Dies ist ein Teil der (notwendigen) Untersuchungen, bevor ein hirnverletzter Patient für hirntot erklärt wird. Dr. Coimbra erklärte, dass diese Untersuchung eindeutig die mögliche Erholung eines hirnverletzten Patienten beeinträchtigt und sogar den Tod des Patienten hervorrufen kann. Er führte aus:

* Viele hirnverletzte Patienten, sogar in tiefem Koma, können das Bewusstsein wiedererlangen und ins normale Leben zurückkehren; ihr Nervengewebe ist möglicherweise nur ruhiggestellt und nicht irreversibel geschädigt als Folge einer teilweise verminderten Durchblutung des Gehirns. (Dieses Krankheitsbild, das "ischämischer Halbschatten" genannt wird, war noch nicht bekannt, als vor 37 Jahren die ersten neurologischen Kriterien für den Hirntod festgelegt wurden.) Jedoch kann der Apnoetest (der als der wichtigste Schritt bei der Diagnose "Hirntod" oder "Stammhirntod" gilt) einen irreversiblen Stillstand der Hirndurchblutung oder sogar Herzstillstand herbeiführen und somit eine Wiederherstellung des Nervensystems verhindern.

 * Während des Apnoetests hindert man die Patienten daran, Kohlendioxid auszustoßen. Die Anreicherung des Blutes mit Kohlendioxid jedoch ist Gift für das Herz.

 * Als Folge dieses Tests fällt der Blutdruck, und die Blutzufuhr zum Gehirn wird irreversibel gestoppt. Auf diese Weise wird eher der irreversible Hirntod hervorgerufen, als dass er diagnostiziert wird; indem man den Blutdruck reduziert, verringert der Test zudem den Blutzufluss zum Atemzentrum im Gehirn. Dadurch hindert man den Patienten daran, während dieser Prozedur selbstständig zu atmen. (Durch eigenständige Atmung würde der Patient nachweisen, dass er lebt.)

 * Irreversibler Herzstillstand (Tod), Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelinfarkt und andere lebensbedrohliche schädliche Auswirkungen können ebenfalls während des Apnoetests eintreten. Folglich kann eine irreversible Hirnschädigung während und vor Beendigung der diagnostischen Verfahren zur Hirntodfeststellung eintreten.

Dr. Coimbra beendete seine Ausführungen mit den Worten, dass der Apnoetest als unethisch verurteilt werden sollte und als unmenschliches medizinisches Verfahren für ungesetzlich erklärt werden müsste. Er sagte, wenn die Angehörigen um die Brutalität und Risiken dieses Verfahrens wüssten, würden die meisten ihre Zustimmung verweigern.

Er machte darauf aufmerksam, dass ein Patient mit Herzinfarkt, der in die Notfallstation aufgenommen wird, keinesfalls einem Belastungstest ausgesetzt wird, zur Bestätigung dafür, dass er einen Herzinfarkt erlitten hat. Stattdessen behandelt man den Patienten mit besonderer Sorgfalt, um sein Herz vor weiteren Belastungen zu schützen.

Im Gegensatz dazu steht die Behandlung eines hirnverletzten Patienten. Wenn er dem Apnoetest unterzogen wird, wird das ohnehin schon geschädigte Organ weiter belastet, und eine zusätzliche Schädigung kann das Leben des Patienten gefährden.

Dr. Yoshio Watanabe, ein Kardiologe aus Nagoya, Japan, stimmte ihm zu. Er sagte, wenn die Patienten nicht dem Apnoetest ausgesetzt würden, könnten sie eine 60prozentige Chance zur Rückkehr ins Leben haben, wenn sie rechtzeitig mit therapeutischer Unterkühlung behandelt würden.

Bild Hill Dr. Dr. David Hill,

ein britischer Anästhesist und Dozent in Cambridge, befasste sich ebenfalls mit der Frage nach einer möglichen Genesung eines hirnverletzten Patienten. Er sagte: "Es sollte erstens hervorgehoben werden, dass umfassend zugestanden wurde, dass einige Funktionen oder zumindest einige Aktivitäten im Gehirn weiterbestehen können. Zweitens ist der einzige Grund, warum ein Patient eher für tot als für sterbend gehalten wird, der, dass man lebensfähige Organe für Transplantationen erhalten will." Die Anwendung dieser Kriterien, so seine Schlussfolgerung, könne keineswegs als dem Wohl des Patienten dienlich gewertet werden, sondern sie dienten (im Gegensatz zu den Hippokratischen Werten) ausschließlich dem Wohl des potenziellen Organempfängers

Transplantierbare Organe und Körperteile Bild Button pfeil1

Bild Transplantation Organe

Aus: “ Die Zukunft des Todes - Überlegungen zum " Hirntod "” Chirurgische Allgemeine, 7. Jahrgang, Mai 2006, S. 238-242

“ Man wird an die Lessingsche Fabel vom alten Wolf erinnert, der dem Schäfer verspricht, sich nur von toten Schafen zu ernähren. Doch der Schäfer durchschaut ihn: > Ein Tier, daß mir schon tote Schafe frißt, lernt leicht aus Hunger kranke Schafe für tot, und gesunde für krank anzusehen. <

“ Bis nach dem Zweiten Weltkrieg hatte noch niemand einen "Hirntoten" gesehen “.Hoff J, in der Schmitten J; Hrsg (1994) Wann ist der Mensch tot? Organverpflanzung und Hirntod Kriterium. Rowohlt, Reinbek, S 155

“ Der Spielraum, in dem sich eine Todes Definition finden und begründen lässt, wird immer größer. Die Versuchung wächst, den Zeitpunkt des Todes ständig vor zu verlegen. Damit wächst das begehrte Quantum an restlichem Leben, bei bereits erklärtem Tod. Dieser Lebensrest gewinnt zunehmend an Attraktivität. Solche Toten haben nicht mehr die Rechte von Lebenden, aber weitgehend ihre Funktionen. Ihre Organe sind Lebens frisch, ihr Stoffwechsel erlaubt Experimente, die sonst von keiner Ethikkommission abgesegnet würden. Extrem Wissenschaftler können sich vorstellen, solchen Toten die Arme oder Beine zu brechen und Seiten different zu behandeln, um die besseren Therapiemöglichkeiten unter optimalen Vergleichs Bedingungen zu testen. Die Forschung an Hirn Toten ist längst kein Phantom mehr. An der Universität von Pittsburgh existiert bereits seit 2002 ein Komitee zur Überwachung der Forschung mit Toten (CORID = Committee for Oversight of Research Involving the Dead)”. Eberle (2005) Forschung am Sterbebett. Die Zeit Nr 24 v 9.6.2005

“ Bei genauem Hinsehen wird deutlich, daß der Hirntod als Kriterium erhebliche Unscharfen aufweist. Wer redlich ist, muss eingestehen, dass Handlungsoptionen, die auf diesem Begriff gründen, sich schwerlich verallgemeinern lassen. Die Richtlinien der Harvard Kommission zur Hirntod Diagnostik von 1968, sozusagen der Ur Kodex der Transplantation Medizin, setzten - im Gegensatz zu den heute bei uns gültigen Kriterien - völlige Reflexlosigkeit für den Nachweis des Hirntodes voraus “. Ad Hoc Committee of the Harvard Medical School to Examine the Definition of Brain Death (1968) A definition of irreversible coma. JAMA 205:337-342 .

“ Nach diesen Kriterien wäre die Diagnose des Hirntodes in Deutschland heute in den meisten Fällen nicht haltbar. 1978 waren bereits mehr als 30 verschiedene Kriterien Gruppen für die Feststellung des Hirntodes in Gebrauch “. Black PM (1978) Brain death (Teil 1 von 2 Teilen). N Engl J Med 299: 338-344

Einige erfordern ein Elektro Enzephalogramm, andere nicht. Beispielsweise verlangen die Kriterien von Minnesota kein EEG, wohingegen dies bei den Kriterien von Harvard und in Japan der Fall ist. Auch in England wird zur Hirntod Diagnose kein EEG gefordert, in Norwegen jedoch eine zerebrale Angiographie verlangt. In England reicht der endgültige Ausfall des Hirnstamms zur Todes Diagnose. Dies bedeutet, daß das Vorliegen vereinzelter Teilfunktionen der Großhirn Rinde und damit Reste von Wahrnehmung nicht ausgeschlossen werden können.

Dies war auch der Grund, warum zwei englische Anästhesisten 2000 in einem Editorial der Zeitschrift Anaesthesia vorschlugen, Organ Spender Organe nur in Vollnarkose zu entnehmen .Theoretisch könnte also ein Patient an einem bestimmten Ort Kraft einer dort gültigen Kriteriengruppe für tot befunden werden, nicht aber an einem anderen Ort, wo eine andere Kriteriengruppe gilt. NN (2000) Diskussion um Anästhesie nach Hirntod. Briten fordern Organentnahme in Narkose. NZZ Neue Zürcher Zeitung v 13.9.2000

Bild Lafleur  Dr. Lafleur  Bild Button pfeil1

 In Japan, so der Kulturwissenschaftler William La Fleur von der Pennsylvania State University, ist die Assoziation Brücke zwischen Organtransplantation und Kannibalismus legitim, selbst in der parlamentarischen Diskussion, während sie im Westen als populistische Polemik abgetan wird. Aus kulturellen und religiösen Gründen ist im japanischen Gesetz über Organtransplantation vom 17. Juni 1997 die Organ Entnahme bei Hirn Toten zur Transplantation zwar erlaubt, der Hirn Tod jedoch kein Todes Kriterium. Voraussetzung ist ferner, daß eine schriftliche Einwilligung des Spenders vorliegt und die informierten Angehörigen der Entnahme nicht widersprechen “. Saito S (2003) Hirntod und Organtransplantation aus japanischer Sicht. In: FS Oduncu, Schroth U, Vossenkuhl (Hrsg) Transplantation. Organgewinnung und Allokation. Göttingen, S 118

Eine Multi Organ Transplantation in einem westlichen Transplantation Zentrum und die Zerstückelung von Toten im tibetischen Hochland (Luft Bestattung), um den Verzehr der sonst nicht zu beseitigenden Körper durch Geier zu erleichtern - aber auch aus karmischen Gründen - sind grundlegend unterschiedliche Antworten auf die Frage, was man mit Toten tun darf. Dies bedeutet, daß sich die Zukunft des Todes Begriffs in enger Bindung an den Primat einer naturwissenschaftlichen Deutungshoheit und dem Zurückdrängen sozio kultureller Sinn Deutungen entwickeln könnte. Die Frage wäre dann nicht mehr, was können wir für Tote tun, sondern was können wir mit ihnen machen? Ob diese wie auch immer als tot bezeichneten Toten "wirklich" tot sind, könnte zum nachgeordneten Problem werden. Entscheidend wäre nur noch, ob die Kriterien zu ihrer Instrumentalisierung erfüllt sind.

Bild jonas Prof. Dr. Hans Jonas , Philosph Bild Button pfeil1 Bild Button pfeil1

” ...die Kernfrage sei nicht: " Ist der Patient gestorben?, sondern: Was soll mit ihm - immer noch ein Patient - geschehen?" Jonas H (1990) Technik, Medizin und Ethik. Zur Praxis des Prinzips Verantwortung. Insel Verlag, Frankfurt, S 228 ff

Bild Shewmon Dr. Alan Shewmon Bild Button pfeil1 

Den Hirntod als Tod des Menschen zu definieren, basiert auf der Grundannahme, das Gehirn sei das zentrale Steuerungsorgan des Körpers. Zweifel sind angebracht. Zunächst ist der Hirntod das nach heutigem Forschungsstand irreversible Versagen eines Organs, nicht mehr und nicht weniger. Alan Shewmon, Neurologe und Hirntod Spezialist an der UCLA, hat in einer Meta Analyse 56 Patienten mit "chronischem Hirntod" (Hirntod Kriterien noch mindestens eine Woche nach der Hirn Tod Diagnose nachweisbar) beschrieben “ .Shewmon DA (1998) Chronic brain death: meta-analysis and conceptual consequences. Neurology 51:1538-1545

Manche lebten noch einige Jahre ohne Kreislauf Unterstützung, lediglich mit künstlicher Beatmung. Er beobachtete, daß die Tendenz zur Asystolie im Zustand des Hirn Todes manchmal nur anfänglich und nur vorüber gehend besteht. Dies spricht gegen die Auffassung, daß das Gehirn das Zentral Organ zur Aufrecht Erhaltung systemischer Körper Funktionen ist.

Shewmons logische Folgerung: Wenn der Hirntod mit dem Tod des Menschen gleich gesetzt wird, müsste dies auf einer plausibleren Grundlage geschehen als der Annahme, das Gehirn sei die übergeordnete integrative somatische Einheit. Die Vorstellung vom Gehirn als dem obersten Steuerungsorgan, dem weitere Subsysteme untergeordnet sind, gilt aus Sicht namhafter Hirnforscher als widerlegt.

Aus biologisch System theoretischer Sicht entsteht Leben durch die Fähigkeit zur Selbstherstellung (Autopoiese) und Selbsterhaltung. Sie sind das Resultat der Interaktion physikalisch chemischer Komponenten in einem autopoietischen Netzwerk ohne ein lokalisierbares zentrales Steuerungsorgan. Das Leben hört auf, wenn dieses Netzwerk der gegenseitigen Herstellung und Erhaltung zusammenbricht. Dies ist der Fall, wenn konstitutive Organe wie Herz, Gehirn, Nieren oder Leber ersatzlos ausfallen. Roth G, Dicke U (1994) Das Hirntod Problem aus der Sicht der Hirnforschung. In: Hoff J, “ Wann ist der Mensch tot? Organ Verpflanzung und Hirntod Kriterium.” Rowohlt, Reinbek, S 51

Die These von der übergeordneten integrativen Funktion des Gehirns wird im Falle einer hirntoten Schwangeren völlig in Frage gestellt. Die hirntote schwangere Frau, die als ,Tote' imstande ist, in ihrem Leib einen Fetus zu ernähren, ihn gedeihen und sogar bis zu ungestörter Lebensfähigkeit heranreifen zu lassen, ist begreiflicherweise für die Verfechter des Hirntod Konzepts ein Dorn im Auge. 

Die längste bekannt gewordene Schwangerschaft einer hirntoten Frau betrug 107 Tage. Sie wurde durch Kaiserschnitt von einem gesunden Jungen entbunden (Conley Hilliker), der sich normal entwickelte . Bernstein IM, Watson M, Simmons GM, et al (1989) Maternal brain death and prolonged fetal survival. Obstet Gynecol 74:3 part 2,434-43

Vage Erklärungen wurden halbherzig herangezogen und von "subzerebraler neuronaler Integration" gesprochen. Die Schwangere wurde auf den Status eines Brutkastens reduziert, der lediglich den Fetus mit Sauerstoff und Nähr Stoffen versorgt . Oduncu FS (1998) Der Hirntod als Todes Kriterium - Biologisch medizinische Fakten, anthropologisch ethische Fragen. Medizinstrafrecht, S 199

Die Bundesärztekammer weicht dem Problem aus, indem sie lakonisch feststellt: " Eine Schwangerschaft wird endokrinologisch von der Plazenta und nicht vom Gehirn der Mutter aufrechterhalten “. Nur die entscheidende Tatsache bleibt unausgesprochen: Die Plazenta befindet sich nicht in einem Vakuum oder einem künstlichen Uterus, sondern in einer Lebenden. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesärztekammer (1998) “ Richtlinien zur Feststellung des Hirntodes “ 3. Fortschreibung 1997 gemäß Transplantationsgesetz (TPG). Stand: 24.7.1998

Bild Retondo Dipl. Psychologe Roberto Rotondo Lehrmappe zur Transplantation und Organspende

Bild Raley Yvonne Philosophy Prof. Yvonnw Ralay “ Wie tot ist tot ?“

Risiken bei Transplantationen                                  Neuronen / Gehirn

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Leber Transplantation ex               Leber Transplantation in      Video

Bild Medizin Transpl. Leber ex Bild Medizin Transpl. Leber in

Bild fuchs autor Richard Fuchs Bild Button pfeil1 Bild buch fuchs 1 Bild buch fuchs 2 Bild Buch Fuchs 3 Bild Buch Organspende 2 Bild Buch Organspende 3

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Dissertation zum Thema   “ Der Hirntod des Menschen - medizinische und ethische Aspekte “ Bild Button pfeil1

Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin . Der Medizinischen Fakultät der Heinrich - Heine - Universität Düsseldorf vorgelegt von Andreas Bartels. 2002 Zitat Seite 78

“ Die Inhaltsvalidität technischer Untersuchungsmethoden zur Bestätigung der Hirntoddiagnose wird in Frage gestellt. Nur ein Teil der Hirnfunktion („ca. 3 mm der oberflächlichen Hirnrinde“) (Klein 1995a) werde durch EEG und nur die Hirnstammfunktion durch FAEP abgebildet, Funktionen der Basalganglien elektroenzephalographisch nicht erfasst, obwohl bei gleichzeitiger Ableitung von Oberflächen - EEG und Tiefenelektroden-Messung bereits vor Jahrzehnten tiefe Aktivität bei isoelektrischem EEG gefunden worden sei “ ( Klein 1995a ).

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Checkliste zur Feststellung des Hirntodes. Transplantationszentrum Freiburg

Nicht - Organspende - Ausweis  Bild Organspende nicht Zum Ausdrucken   Bild Button pfeil1

 

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